Genderstudies / -equality

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Und wenn man keine Beweise hat, kann man zumindest ne Verschwörung vermuten. Ganz im Kritiker Style. :deliver:
Und dass man den Moderatoren äußerst subtil aber sehr deutlich mitgeteilt hat, dass es für sie vorteilhaft wäre zu Gendern hältst du für völlig abwegig? Mal ganz davon abgesehen empfinde ich es übrigens als sehr nervig, dass andere Meinungen mittlerweile oft ganz bequem ins Reich der Verschwörungstheorien geschoben werden. Ich weiß, dass Corona dazu seinen Teil beigetragen hat aber man sollte von einem Erwachsenen Menschen schon erwarten können zumindest ein Mindestmaß an Reflexion mitzubringen.
 
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Und dass man den Moderatoren äußerst subtil aber sehr deutlich mitgeteilt hat, dass es für sie vorteilhaft wäre zu Gendern hältst du für völlig abwegig?
Jo, das halte ich für ziemlich abwegig.

Mal ganz davon abgesehen empfinde ich es übrigens als sehr nervig, dass andere Meinungen mittlerweile oft ganz bequem ins Reich der Verschwörungstheorien geschoben werden. Ich weiß, dass Corona dazu seinen Teil beigetragen hat aber man sollte von einem Erwachsenen Menschen schon erwarten können zumindest ein Mindestmaß an Reflexion mitzubringen.
Bad Luck. Wenn du Tatsachenbehauptungen aufstellst (nicht das gleiche wie ne simple Meinung), ohne dafür auch nur einen Beweis zu haben, und diese Tatsachenbehauptung noch dazu einige Checkmarks von Verschwörungstheorien abdeckt (wer gibt die Anweisung? wie kann das alles geheim bleiben? qui bono?), dann musst du damit leben, dass man deine "Meinung" als eine solche Verschwörungstheorie bezeichnet. Wer ein Mindestmaß an Reflexion erwartet muss diese auch selber mitbringen.

@HeatoR: Jo an der Stelle waren wir ja schon. Ich vermute ebenfalls, dass das tatsächlich einen großen Teil der Personen, die das nicht aus Überzeugung machen, abdeckt. Ich bin da aber insofern entspannt, dass ich denke, dass wir da grad in einer Regulierungsphase sind. Eventuell wird es dann am Ende ein paar Ausdrücke geben, die gendersensibler umgeformt wurden aber es wird imo keine "full-fletched" Gendersprache eingeführt werden. Weiß ich aber auch nicht.
 
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:rofl2:
jetzt wird es absurd hier, es spricht nicht dafür ABER ES KÖNNTE JA THERORETISCH SEIN!!!!!1111!!!
warum gibt es denn die ominöse genderverschwörung? wer steckt dahinter? klaus schwab? soros?
und wofür denn? was hat der ör denn davon, ausser kritik?
 
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Jo, das halte ich für ziemlich abwegig.
Warum?
Bad Luck. Wenn du Tatsachenbehauptungen aufstellst (nicht das gleiche wie ne simple Meinung), ohne dafür auch nur einen Beweis zu haben, und diese Tatsachenbehauptung noch dazu einige Checkmarks von Verschwörungstheorien abdeckt (wer gibt die Anweisung? wie kann das alles geheim bleiben? qui bono?), dann musst du damit leben, dass man deine "Meinung" als eine solche Verschwörungstheorie bezeichnet. Wer ein Mindestmaß an Reflexion erwartet muss diese auch selber mitbringen.
Myta schrieb von "nicht besonders glaubhaft" und "ich nehme mal an". Was genau ist daran deiner Meinung nach denn eine Tatsachenbehauptung? Der Fokus auf Checkmarks von Verschwörungstheorien wirkt ehrlich gesagt seltsam und trägt nicht gerade zur Diskussionskultur bei. In erster Linie sollte man sich schon mit Inhalten auseinandersetzen (wollen).
 
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es gibt doch zb. radiosender im ör die ganz öffentlich durchgehend gendern, es ist einfach keine verschwörung nötig.
 
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es gibt doch zb. radiosender im ör die ganz öffentlich durchgehend gendern, es ist einfach keine verschwörung nötig.
Ist es auch nicht, es reicht wenn man Angst vor einem Twitter Shitstorm hat, den man fälschlicherweise mit der Mehrheitsmeinung verwechselt. Hinzu kommt dann die persönliche Einstellung, wir wissen ja unlängst, dass beim ÖR und in den Medien allgemein eher Leute aus dieser Blase arbeiten, d.h. da verwechselt man sicherlich auch gerne "finde ICH richtig" mit "das IST richtig". Und "richtig" bedeutet in diesen Kreisen bekanntlich "wer das anders macht ist ein bösartiges Monstrum, das Frauen an den Herd schicken will und Ausländer vergasen".
 
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dann ist doch eine verschwörung doch noch sinnloser. man könnte es ja wie radio fritz machen und es eben öffentlich festlegen, dass jetzt gegendert wird und den applaus für seine heldentat mitnehmen (aus der perspektive).
 
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dann ist doch eine verschwörung doch noch sinnloser. man könnte es ja wie radio fritz machen und es eben öffentlich festlegen, dass jetzt gegendert wird und den applaus für seine heldentat mitnehmen (aus der perspektive).
Was denn für eine Verschwörung?

Zitat ich selbst:
Ganz im Gegenteil, ich bin doch kein bescheuerter Aluhut. Es gibt hier keine "Verschwörung", es ist vielmehr eine Musterstudie über gesellschaftliche Hordenphänomene und die Auswirkung von Meinungsverstärkern.
Im Kartellrecht nennt man sowas unabhängiges Koordinierungsverhalten, wenn alle Marktteilnehmer, ohne sich darüber abzusprechen, dasselbe tun. So ist es hier auch, nur tun sie das als eine Minderheit an der Meinung der Mehrheit vorbei und einem ÖR, der einen öffentlichen Auftrag hat, steht das nicht gut zu Gesicht, weil es den Eindruck erweckt, dass man die Mehrheit von einer Minderheitenposition überzeugen möchte.
 
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waren eher die leute über dir gemeint, mit dem zu großen fokus auf twitter und shitstorms bin ich sogar mal voll deiner meinung :birb:
 
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dann ist doch eine verschwörung doch noch sinnloser. man könnte es ja wie radio fritz machen und es eben öffentlich festlegen, dass jetzt gegendert wird und den applaus für seine heldentat mitnehmen (aus der perspektive).

oder man kann aus dem backlash lernen, den es offenbar gegen fritz gab und das gendern trotzdem ohne öffentliche ankündigung durchziehen, sich den applaus abholen und die anti-genderer, die feststellen, dass es passiert, als verschwörungsspinner bezeichnen.

bei radio 1live wird in den news und auf twitter auch nur noch gegendert. bestimmt alles total organisch.
 
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Siehe Misfits Post. Wenn man sowas anweist, dann weil man entweder a) davon überzeugt ist oder b) vermutet, dass es dem Willen der Zuhörer entspricht bzw. sich positives Marketing davon verspricht. Dann würde es aber viel mehr Sinn ergeben, es öffentlich als solches zu kennzeichnen und nicht, es im Geheimen zu tun.
Myta schrieb von "nicht besonders glaubhaft" und "ich nehme mal an". Was genau ist daran deiner Meinung nach denn eine Tatsachenbehauptung? Der Fokus auf Checkmarks von Verschwörungstheorien wirkt ehrlich gesagt seltsam und trägt nicht gerade zur Diskussionskultur bei. In erster Linie sollte man sich schon mit Inhalten auseinandersetzen (wollen).
Hab das ganze mit nem Deliver-Smiley als Antwort auf heat0r geschrieben, du kannst da auch etwas entspannter bei sein. Aber Myta impliziert da eine Order bzw. ein System, was klar seiner (nicht neutralen) Meinung entspricht, ohne dafür wirkliche Beweise zu haben. Da gibt es imo keine Inhalte, mit denen man sich auseinanderzusetzen hätte und da verdeckt ein Konjunktiv in der Ausführung auch nicht, was seine Meinung dazu ist. Naja im Sinne von weniger Derailing würde ich sagen wir lassen das dann an der Stelle gut sein.
 
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Ganz im Gegenteil, ich bin doch kein bescheuerter Aluhut. Es gibt hier keine "Verschwörung", es ist vielmehr eine Musterstudie über gesellschaftliche Hordenphänomene und die Auswirkung von Meinungsverstärkern. Die Meinungsführer machen etwas in vorauseilendem Gehorsam, weil sie Angst vor Konsequenzen haben, die eigentlich gar nicht real sind sondern nur in "Shitstorms" von Twitterblasen existieren. Die richtige Herangehensweise wäre nichts davon ernst zu nehmen und den ganzen woken Kram schlichtweg zu ignorieren. Was wollen sie tun, demonstrieren?
Na, sie könnten aufhören die ÖR zu abonnieren, so dass Einnahmen verloren gehen :deliver:
 
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Siehe Misfits Post. Wenn man sowas anweist, dann weil man entweder a) davon überzeugt ist oder b) vermutet, dass es dem Willen der Zuhörer entspricht bzw. sich positives Marketing davon verspricht. Dann würde es aber viel mehr Sinn ergeben, es öffentlich als solches zu kennzeichnen und nicht, es im Geheimen zu tun.

wenn a) zutrifft, dann sag doch frei heraus, dass eine minderheit links-grünversiffter elitärer ideologisch verblendeter gutmenschen ihr gutmenschentum dem rest der bevölkerung aufnötigen wollen.
wenn b) zutrifft, dann können die sender diesen "willen", der so überwältigend ist, dass sie deswegen geradezu gezwungen waren, den status quo radikal zu ändern, mit umfragen untermauern. und dann nach einem jahr oder so eine erneute umfrage präsentieren, dass die änderung gut angekommen ist. oder eben nicht, und dann wird alles wieder zurückgenommen, weil die änderung nicht dem hörerwillen entspricht, oder? ...oder??
 
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wenn a) zutrifft, dann sag doch frei heraus, dass eine minderheit links-grünversiffter elitärer ideologisch verblendeter gutmenschen ihr gutmenschentum dem rest der bevölkerung aufnötigen wollen.
Niemand von denen (bis auf ne kleine radikale Minderheit) versucht dir was aufzuzwingen, nämlich diese gendersensitive Sprache zu verwenden. Wenn du dich schon genötigt fühlst wenn du es hörst, nur weil es jemand anderes verwendet, dann ist das dein Problem. Ich persönlich fühle mich nicht genötigt, wenn ich die Ausdrücke höre (und ich benutze sie selber nicht).

wenn b) zutrifft, dann können die sender diesen "willen", der so überwältigend ist, dass sie deswegen geradezu gezwungen waren, den status quo radikal zu ändern, mit umfragen untermauern. und dann nach einem jahr oder so eine erneute umfrage präsentieren, dass die änderung gut angekommen ist. oder eben nicht, und dann wird alles wieder zurückgenommen, weil die änderung nicht dem hörerwillen entspricht, oder? ...oder??
Könnten sie, tun sie aber nicht. Dagegen darfst du ja gern protestieren, wenn dir das so wichtig ist. Mir halt nicht.
 
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Niemand von denen (bis auf ne kleine radikale Minderheit) versucht dir was aufzuzwingen, nämlich diese gendersensitive Sprache zu verwenden. Wenn du dich schon genötigt fühlst wenn du es hörst, nur weil es jemand anderes verwendet, dann ist das dein Problem. Ich persönlich fühle mich nicht genötigt, wenn ich die Ausdrücke höre (und ich benutze sie selber nicht).
Najaaaa to be fair, der Duktus ist doch nie "hey ich Gender jetzt mal, aber no pressure, jeder wie er will". Der Duktus is schon "die normale deutsche Sprache ist total sexistisch und diskriminierend" (was Unsinn ist). Nur weil man die Schlussfolgerung nicht ausspricht, bedeutet es nicht, dass sie sich nicht aufdrängt. Warum sollten die denn sonst Gendern? D.h. automatisch und zwingend, dass jeder der nicht Gendert ein Arschloch ist, weil ihm Sexismus und co. egal sind.

Weiß ich nicht, Du ziehst dich halt immer auf die "ist ja nicht so schlimm" Insel zurück und "ach das sind doch nur ein paar". Aber die objektive Lage zeigt doch, dass das Virus immer weiere Kreise zieht. War es vor 10 Jahren noch ein Twitter Bubble Ding, geben heute schon offizielle staatliche Stellen (hallo Stadt Hannover) das Gendern vor, viele Unternehmen ziehen aus falschen Gründen mit, im ÖR ist es weit verbreitet und eh man sich versieht ist es doch eine quasi-Pflicht, weil man sonst ein reaktionäres Arschloch ist. Es ist wirklich exakt so wie mit dem Frosch im Kochtopf und damit haben mE die Leute Recht behalten, die das ganze im Kinderbett ersticken wollten. Diesen Unsinn jetzt wieder einzufangen wird nicht leicht, weil sich die ständig wiederholten Lügen in den Köpfen festgesetzt haben (Lügen und Schwachsinn wie "Sprache macht Realität" oder "Gendern hilft der Gleichstellung"). Die sind mittlerweile auf einem Niveau verankert mit Unsinn wie "Frauen verdienen für den gleichen Job weniger Geld".
 
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Niemand von denen (bis auf ne kleine radikale Minderheit) versucht dir was aufzuzwingen, nämlich diese gendersensitive Sprache zu verwenden. Wenn du dich schon genötigt fühlst wenn du es hörst, nur weil es jemand anderes verwendet, dann ist das dein Problem. Ich persönlich fühle mich nicht genötigt, wenn ich die Ausdrücke höre (und ich benutze sie selber nicht).


Könnten sie, tun sie aber nicht. Dagegen darfst du ja gern protestieren, wenn dir das so wichtig ist. Mir halt nicht.
DU hast das argument benutzt, dass gendern lediglich den hörerwillen abbildet und deswegen umgesetzt wurde. also hast du keine beweise, auf die du dich stützen kannst? also trifft a) zu? also hast du dir deine gesamte argumentation aus dem arsch gezogen?
 
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nämlich diese gendersensitive Sprache zu verwenden
Kannst du das belegen, dass diese Sprachform sensitiver ist? Oder ist das auch nur ne Verschwörungstheorie? :p

Wie Heator weiter oben schon mal sagte, wenn die Moderatoren als nächstes auf die Idee kämen das Globuli total cool seien....

Mal davon ab, dass da natürlich schon eine Wertung drinsteckt, wenn ich nämlich für mich claime, dass meine Sprache ja sensitiv wäre, steckt da schon die Implikation drin, das die "anderen" eben weniger sensitiv wären.
 

pinko

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Ich verstehe einfach nicht, wie man sich über das Thema so echauffieren kann. Ich mag den * aus ästhetischen Gründen nicht, die "Sprechpause", die manche Leute nutzen, nervt mich sogar. Aber hey, wenn sie sich besser damit fühlen, sollen sie es machen. Bin gespannt, wie sich das in den nächsten 20 Jahren entwickeln wird. Meine Schülerx gendern btw auch, würde schätzen, dass es ca. 30% sind. Im Aufsatz tun sie es natürlich nicht, weil es Stand jetzt noch offiziell als Rechtschreibfehler eingestuft wird. Aber wenn sich die Idee in den kommenden Generationen festbeißt, wird irgendwann eben gegendert. Gibt echt Schlimmeres.
 
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Ich verstehe einfach nicht, wie man sich über das Thema so echauffieren kann. Ich mag den * aus ästhetischen Gründen nicht, die "Sprechpause", die manche Leute nutzen, nervt mich sogar. Aber hey, wenn sie sich besser damit fühlen, sollen sie es machen. Bin gespannt, wie sich das in den nächsten 20 Jahren entwickeln wird.
Genau das ist doch das Problem. Wenns jeder machen könnte wie er wollte, gäbe es das Problem nicht. Aber ich habe ja oben erklärt, warum das Gendern zwangsläufig impliziert, dass jeder der nicht Gendert ein reaktionäres Arschloch ist. Es kann kein friedliches Miteinander von Gendern und nicht Gendern geben. Eines wird sich durchsetzen und wenn es das falsche ist, dann ist es spätestens in 20 Jahren Zwang und Du musst in den Klausuren Punkte abziehen, wenn die Schüler (sic!) grammatisch korrekt formulieren.

Gibt echt Schlimmeres.

Gibt auch schlimmeres als in Scheisse zu treten. Krebs zum Beispiel. Trotzdem ist es ekelhaft jeden Tag in Scheisse zu treten. Dieses "ach ist doch nicht so schlimm" ist genau das, was uns in diese Lage gebracht hat. So wie es im Ukraine Krieg nur vordergründig um die Ukraine und eigentlich um einen Angriff auf den Westen und unsere Art zu leben geht, geht es beim Gendern nicht um Sprache und auch nicht um Endungen, sondern um eine Ideologie und eine Weltsicht, die sich durchsetzen soll und die objektiv falsch, schädlich und bösartig ist.

Und genau das ist auch das Gefährliche daran. Diese Ideologie setzt sich in den Köpfen der Kinder fest und sie fangen an die Lügen zu glauben, dass Frauen ja ach so diskriminiert werden, für denselben Job weniger verdienen und überhaupt die ganze Gesellschaft ja so schlimm sexistisch sei. Genau so wie Ausländer anfangen zu glauben, dass sie keine Ärzte werden, weil die böse Gesellschaft sich gegen sie verschworen hat und dass es sich ja eh nicht lohnt sich anzustrengen, wenn die böse Gesellschaft gegen einen ist. Das ist alles eine Tragödie aus derselben Regie und hängt miteinander zusammen.
 
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pinko

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Frauen werden diskriminiert. Deutlich weniger als früher, aber immer noch. Aber das müssen wir jetzt nicht diskutieren, weil es nur zu nem Circlejerk führt.

Ich denke, dass diese ganzen Debatten um Identität - dazu zähle ich auch den Genderdiskurs - von den eigentlichen Problemen (soziale Ungleichheit, Klima, Rohstoffe, Arbeitnehmerrechte, Bürgerrechte usw.) ablenken. Am status quo ändert man mit nem Scheiß-Genderstern überhaupt nix. Das ist letztlich ein Placebo, damit die Menschen sich verstanden fühlen.

Bzgl. Schule / Grammatik: Grammatik ist ja lustigerweise nicht strikt normiert. Es gilt so ne Art Gebrauchsprinzip, d.h. es wird das als korrekt eingestuft, was von der überwiegenden Mehrheit als korrekt gesehen wird. Wenn also eines Tages eine klare Mehrheit der Gesellschaft gendert, dann ist das eben so. Sprache verändert sich und es ist auch absolut kein neues Phänomen, dass aus den Vorlieben von Minderheiten massive Veränderungen hervorgehen. Beispiel: In der frühen Neuzeit stand der Adel total auf Französisch. Das gemeine Volk hatte erstmal keinen Plan davon. Doch weil der Adel eben der Adel war und die Leute auch hip sein wollten, verbreiteten sich frz. Lehnwörter zunächst im gehobenen Bürgertum. Ab da gab es kein Halten mehr und jeder Depp sagte irgendwann Portmonääh.

Aktuelles Beispiel: Immer mehr Jugendliche (auch ohne Migrationshintergrund) verzichten auf Präpositionen in bestimmten Zusammenhängen. Das wurzelt natürlich in Sprachkontaktphänomenen, weil z.B. das Türkische keine Präpositionen nutzt. Selbst ich hab schon mal im Vorbeigehen nen Satz wie "Kommst du später auch Biergarten?" gesagt und mich danach ein bisschen geschämt. :deliver:
 
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Frauen werden diskriminiert. Deutlich weniger als früher, aber immer noch. Aber das müssen wir jetzt nicht diskutieren, weil es nur zu nem Circlejerk führt.

Aber nicht beim Gehalt und nicht durch die Sprache. Auch würde gegen den vorhandenen Sexismus Gendern nichts, aber auch rein gar nichts ändern.

UND nicht nur Frauen werden diskriminiert, sondern wir leben in einem binär-geschlechtlichen System, das beiden Geschlechtern implizit Rollenverhalten zuweist und damit Männer UND Frauen zugleich in verschiedenen Bereichen bevorteilt und benachteilt. Das ist die ganze Wahrheit. "Frauen werden diskriminiert" ist für sich genommen völlig nichtssagen und kann genau so "Männer werden diskriminiert" lauten. Genau so richtig ist aber auch "Frauen werden bevorteilt" und "Männer werden bevorteilt". Und das passiert alles gleichzeitig. Der ganze Gender und Woke Bums suggeriert aber eine Einseitigkeit, die es schlicht nicht gibt. Frauen sind nicht die Opfer, Männer sind nicht die Täter, alle sind gleichzeitig alles und deswegen sind solche einseitigen Vorstöße auch Unsinn.

Ich denke, dass diese ganzen Debatten um Identität - dazu zähle ich auch den Genderdiskurs - von den eigentlichen Problemen (soziale Ungleichheit, Klima, Rohstoffe, Arbeitnehmerrechte, Bürgerrechte usw.) ablenken. Am status quo ändert man mit nem Scheiß-Genderstern überhaupt nix. Das ist letztlich ein Placebo, damit die Menschen sich verstanden fühlen.

Da stimme ich zu und auch deshalb muss ein Ende gemacht werden mit Identiätsgedöns. Der einzelne Mensch mit seinem bescheuerten Ich ist schlichtweg nicht wichtig genug und sollte nicht so wichtig genommen werden, dass sich alles um seine Befindlichkeiten dreht.

Es gilt so ne Art Gebrauchsprinzip, d.h. es wird das als korrekt eingestuft, was von der überwiegenden Mehrheit als korrekt gesehen wird.

Oh Gott, ich hoffe das stimmt so nicht ganz...gefühlt kann zB die absolute Mehrheit den Genetiv nicht richtig verwenden. Ich hoffe trotzdem, dass ein Schüler der schreibt "ich bin wegen dem Wetter zuhause geblieben" (:kotz:) einen Punkt Abzug und am Besten ein paar Ohrfeigen kriegt.

Beispiel: In der frühen Neuzeit stand der Adel total auf Französisch. Das gemeine Volk hatte erstmal keinen Plan davon. Doch weil der Adel eben der Adel war und die Leute auch hip sein wollten, verbreiteten sich frz. Lehnwörter zunächst im gehobenen Bürgertum. Ab da gab es kein Halten mehr und jeder Depp sagte irgendwann Portmonääh.

Der Adel war ja auch die gesellschaftliche Elite, da ist es in Ordnung, dass diese die Entwicklung vorgibt. Aktivisten sind das genaue Gegenteil. Sie sind der Bodensatz der produktiven Gesellschaft.
 
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Bzgl. Schule / Grammatik: Grammatik ist ja lustigerweise nicht strikt normiert. Es gilt so ne Art Gebrauchsprinzip, d.h. es wird das als korrekt eingestuft, was von der überwiegenden Mehrheit als korrekt gesehen wird.

man stelle fest, dass bei all deinen beispielen sprache *vereinfacht* wird und das gegenteil ist beim gendern der fall. der/die krankenschwester*in sieht beschissener aus, lässt sich schwerfälliger aussprechen etc. hier wird nichts abgekürzt, hier wird nichts "eingedeutscht", es fußt nicht auf einer umgangssprache, die bei migranten und der bildungsfernen schicht o.Ä. weit verbreitet ist und dann von allen anderen schichten akzeptiert wurde.
gendern ist reine linke elitäre ideologie von oben herab und das ist der unterschied zu deinen beispielen.
 
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Der Duktus is schon "die normale deutsche Sprache ist total sexistisch und diskriminierend"
natürlich, es heißt ja schließlich auch "geschlechtergerechte sprache". ein framingwort par excellence. noch vor gar nicht allzulanger zeit war dieser manipulative begriff nirgendwo zu finden.

wer würde ernsthaft von sich behaupten, lieber "ungerechte" sprache zu verwenden? es gibt in diesem land wahrscheinlich abermillionen menschen, die allein durch diesen rhetorischen taschenspielertrick außer gefecht gesetzt werden und sich folgerichtig mit kritik eher zurückhalten.

von daher sehe ich es hier auch wie heator. die debatte spitzt sich immer mehr zu, wird zudem polarisierter und aggressiver geführt, auch und gerade von den gendergegnern. es ist kaum vorstellbar, wie beide positionen nebeneinander her existieren sollen.
 
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Naja es gäbe natürlich immer noch das Szenario, dass mal jemand mit einer guten Lösung um die Ecke kommt, statt nur mit irgendeiner "Lösung". Man könnte dann jetzt ggf argumentieren, dass es die entweder eh nicht gibt oder keiner drauf kommen wird, weil ja schon länger geguckt wird. Aber so ganz mag ich die Hoffnung da noch nicht aufgeben :deliver:
 
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es bedarf keiner "lösung", weil es kein "problem" gibt. das generische maskulinum stellt KEINE diskriminierung für frauen oder diverse dar. das ist das argument, das anti-genderer machen.
 
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Jop da stimme ich Racoon zu. Die gute Lösung ist Deutschunterricht und den Unterschied zwischen Genus und Sexus lernen. Ist eigentlich nicht so schwer, Menschen haben es jahrhundertelang auch hingekriegt zu verstehen, dass mit „Fußgängerübergang“ ein Übergang für alle Menschen gemeint war. Und wenn ein Theater um „Zuschauer“ geworben hat, hat sich auch im Jahr 1850 nicht nur die männliche Bevölkerung angesprochen gefüllt. Die Theater im Kaiserreich waren jedenfalls mit massig Damen gefüllt.
 

Gustavo

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Genau das ist doch das Problem. Wenns jeder machen könnte wie er wollte, gäbe es das Problem nicht. Aber ich habe ja oben erklärt, warum das Gendern zwangsläufig impliziert, dass jeder der nicht Gendert ein reaktionäres Arschloch ist.

Wenn ich in Deutschland bin verkehre ich jetzt eher in Kreisen, in denen Gendern ziemlich normal ist und ich hatte noch exakt nie Probleme damit. Du blendest bei diesem Thema komplett aus, dass grade bei den Leuten, die die größten Probleme mit Gendern haben, die Quote von reaktionären Arschlöchern tatsächlich stark erhöht ist. Das fällt halt bei den meisten nach relativer kurzer Zeit auf, ob Glottisschlag oder kein Glottisschlag.
 
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Wenn ich in Deutschland bin verkehre ich jetzt eher in Kreisen, in denen Gendern ziemlich normal ist und ich hatte noch exakt nie Probleme damit.
Du verkehrst also primär mit Leuten die eine Sprechpause im Alltagsgespräch machen? :ugly:
 
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Wenn ich in Deutschland bin verkehre ich jetzt eher in Kreisen, in denen Gendern ziemlich normal ist und ich hatte noch exakt nie Probleme damit. Du blendest bei diesem Thema komplett aus, dass grade bei den Leuten, die die größten Probleme mit Gendern haben, die Quote von reaktionären Arschlöchern tatsächlich stark erhöht ist. Das fällt halt bei den meisten nach relativer kurzer Zeit auf, ob Glottisschlag oder kein Glottisschlag.
Klar, das mag sein, aber es bestätigt ja nicht die Richtigkeit der Annahme. Also nur weil der Standpunkt überproportional häufig von reaktionären Arschlöchern vertreten wird, bedeutet das nicht, dass der Standpunkt an sich reaktionär ist. Abgesehen davon wird beim Sprechen selbst in meinen allerlinksten linken Göttinger Aktivistenkreisen kaum gegendert. Also wenn überhaupt achtet man darauf, dass man "Studentinnen und Studenten" und "Studierende" sagt, aber mehr als das gibts selbst da nicht und das sind Leute, die sich vor Hörsäle ketten. Irgendwelche Sprechpausen und künstliche "_innen" Formulierungen gibt es selbst da nicht. Das ist auf dem Niveau auf dem Gendern quasi schon immer war, seit man "Sehr geehrte Damen und Herren" statt "Verehrte Herren" sagt.
 
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Wenn ich in Deutschland bin verkehre ich jetzt eher in Kreisen, in denen Gendern ziemlich normal ist und ich hatte noch exakt nie Probleme damit. Du blendest bei diesem Thema komplett aus, dass grade bei den Leuten, die die größten Probleme mit Gendern haben, die Quote von reaktionären Arschlöchern tatsächlich stark erhöht ist. Das fällt halt bei den meisten nach relativer kurzer Zeit auf, ob Glottisschlag oder kein Glottisschlag.

wow und ich verkehre in kreisen, die mit nicht-gendern exakt kein problem haben. wie ist die luft dort oben, auf dem hohen ross?
bei leuten, die gendern befürworten hingegen schnellt die wahrscheinlichkeit, dass es sich um blasierte arrogante arschlöcher handelt, die sich für etwas besseres halten als der gemeine pöbel da unten, rapide in die höhe.
und wieder sind wir bei der krux in dieser frage: gendern als statussymbol, gendern als demarkationslinie zwischen vermeintlich gut und böse, links und rechts.
 

Celetuiw

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ACHTUNG ACHTUNG liebe User_innen. Das Admin und Moderator_innen Team eures Forums wurde von Echsenmensch_innen gezwungen in unseren Beiträgen nun eine gendersensible Sprache einzusetzen.

Die vermeintlich sensible Einsatz dient bewußt der Ausgrenzung von Aluhutträger_innen und Andersdenkenden. Ja die Wahrheit ist, durch einen offenen, nicht diskrimierenden Sprachgebrauch ist unsere explizite Absicht euch zu unterdrücken.

Bitte verschafft mir billige twitter Aufmerksamkeit in dem ihr diesen Beitrag in eurer “GEZ IST EINE FASCHISTISCHE ZWANGSABGABE“ Telegramm Gruppe teilt, ich wurde zu diesem Beitrag gezwungen. Ens Usens und ens Usermeinungungs:
ihr habt doch alle Lack gesoffn..
 
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Gustavo

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Du verkehrst also primär mit Leuten die eine Sprechpause im Alltagsgespräch machen? :ugly:

Nee, natürlich nicht. Partizipialform oder Doppelnennung.


wow und ich verkehre in kreisen, die mit nicht-gendern exakt kein problem haben.

Du hast meinen Post anscheinend nicht verstanden, denn exakt so geht es mir auch und ich gendere nicht (außer in Texten, wenn explizit danach verlangt wird) und siehe da: Leute die Gendern haben keine Probleme damit.

Klar, das mag sein, aber es bestätigt ja nicht die Richtigkeit der Annahme. Also nur weil der Standpunkt überproportional häufig von reaktionären Arschlöchern vertreten wird, bedeutet das nicht, dass der Standpunkt an sich reaktionär ist. Abgesehen davon wird beim Sprechen selbst in meinen allerlinksten linken Göttinger Aktivistenkreisen kaum gegendert. Also wenn überhaupt achtet man darauf, dass man "Studentinnen und Studenten" und "Studierende" sagt, aber mehr als das gibts selbst da nicht und das sind Leute, die sich vor Hörsäle ketten. Irgendwelche Sprechpausen und künstliche "_innen" Formulierungen gibt es selbst da nicht. Das ist auf dem Niveau auf dem Gendern quasi schon immer war, seit man "Sehr geehrte Damen und Herren" statt "Verehrte Herren" sagt.

Dementsprechend erscheint mir deine Behauptung, man würde sich durch Nichtgendern selbst zum reaktionären Arschloch abstempeln aber nur noch weniger plausibel.
 
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Dementsprechend erscheint mir deine Behauptung, man würde sich durch Nichtgendern selbst zum reaktionären Arschloch abstempeln aber nur noch weniger plausibel.
So meinte ich das nicht. Eher umgekehrt, mmn. wird durch das Nutzen von, wie elaida ja richtig sagt, schon durch die Bezeichnung und die Verwendung von "gendergerechter" Sprache suggeriert, dass andere Sprachen weniger gerecht sind. Man wird durch Nichtgendern natürlich genauso wenig zum Sexist, wie man durch das Bestehen auf bestimmten Einwanderungsregeln zum Nazi wird. Aber in den Augen der "guten Menschen" wird man es mindestens implizit. Genau so, wie mir keiner erzählen kann, dass Veganer nicht Fleischesser verachten bzw. verurteilen.
 
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Berlin
Aber in den Augen der "guten Menschen" wird man es mindestens implizit. Genau so, wie mir keiner erzählen kann, dass Veganer nicht Fleischesser verachten bzw. verurteilen.
die debatte spitzt sich immer mehr zu, wird zudem polarisierter und aggressiver geführt, auch und gerade von den gendergegnern.
eladia hat es doch schon gut gesagt, da geben sich beide seiten nicht viel. "reaktionäre hinterwäldler" vs "linke elitäre ideologie von oben herab"
beide wollen ihre version von sprachverboten, beide für die "gute sache"
 
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eladia hat es doch schon gut gesagt, da geben sich beide seiten nicht viel. "reaktionäre hinterwäldler" vs "linke elitäre ideologie von oben herab"
beide wollen ihre version von sprachverboten, beide für die "gute sache"
Naja ich würd das schon unterscheiden. In den Augen der meisten Nicht-Genderer übertreiben es die Genderer halt, aber ich zumindest unterstelle ihnen keine böse Absicht. Ich nehme schon an, dass es ihnen wirklich darum geht die Gesellschaft besser und gerechter zu machen, sie wählen dazu nur ein völlig untaugliches Mittel für ein nicht in diesem Ausmaß existierendes Problem.

Wenn man es ganz ganz stark abstrahiert ist es in a Nutshell genau der Unterschied zwischen linksextrem und rechtsextrem und der Grund, warum ich, trotz eines nahezu gleich schlimmen Ergebenisses, linke Ideologie für im Kern weniger bösartig, sondern eher dumm halte. Den linken geht es letzten Endes darum die Welt/die Gesellschaft/das Land für möglichst alle Menschen besser zu machen. Rechte hingegen verstecken ihre Menschenverachtung nicht und möchten, wenn überhaupt, dann die Welt/die Gesellschaft/das Land nur für einen Teil der Menschen besser machen.

Aber es bleibt halt trotzdem Blödsinn.
 
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