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Deutschland im Vergleich

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Weil die EU mehr ist, als ein einzelner Staat. Sofern ein Mitglied ein Problem hat, haben es alle, ergo muss eine Lösung zwischen den Staaten her, ansonsten könnten die es ja alleine.

Wir alimentieren Migranten hier so umfassend, dass sie gerne nach Deutschland wollen. Das ist zum großen Teil unser eigenes Problem. Warum sollten osteuropäische Nachbarländer, die nichtmal ihre eigenen Bürger auf diesem Niveau versorgen, das als gemeinsames Problem empfinden?
Richtig, es macht keinen Sinn.
Und wenn man eine gemeinsame Lösung mit diesen Ländern finden will, dann einigt man sich am besten auf - tataaa "build a wall". Das wäre vermutlich als einziges mehrheitsfähig. Deine deutsche Oberlehrerattitüde bringt dich mit diesen Ländern keinen Meter weiter.

Ich frage mich bei deinem naiven Posting, wie du überhaupt irgendeinen Schulabschluss erschusselt hast. :deliver:
 
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Jetzt darfst du gerne etwas weltfremdes wie feste Grenzen aka. "build a wall" faseln, es ändert nichts an der Realität und wird wieder an Celes Punkt vorbeigehen, oder an der Ist-Situation, oder an beidem.
Also das die EU zusammenschmeißt um irgendeine Abschottung der Außengrenzen zu beschließen ist aktuell wohl deutlich realistischer als der Kram den Cele gerne sehen würde

PS: ja die aktuelle EU ist halt nicht viel wert *suprised pikachu*
 

Das Schaf

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Wir alimentieren Migranten hier so umfassend, dass sie gerne nach Deutschland wollen. Das ist zum großen Teil unser eigenes Problem. Warum sollten osteuropäische Nachbarländer, die nichtmal ihre eigenen Bürger auf diesem Niveau versorgen, das als gemeinsames Problem empfinden?
Richtig, es macht keinen Sinn.
Und wenn man eine gemeinsame Lösung mit diesen Ländern finden will, dann einigt man sich am besten auf - tataaa "build a wall". Das wäre vermutlich als einziges mehrheitsfähig. Deine deutsche Oberlehrerattitüde bringt dich mit diesen Ländern keinen Meter weiter.

Ich frage mich bei deinem naiven Posting, wie du überhaupt irgendeinen Schulabschluss erschusselt hast. :deliver:
Du findest also knapp 13 000 km Zaun/Wand eine gangbare Lösung?
Wie viel kostet das?
Wer zahlt das? Jedes land selber?
Ist das mehrheitsfähig?
i doubt it
 

Celetuiw

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Also das die EU zusammenschmeißt um irgendeine Abschottung der Außengrenzen zu beschließen ist aktuell wohl deutlich realistischer als der Kram den Cele gerne sehen würde
Das peinliche an deiner Äußerung ist, dass du keinen blassen Dunst hast was ich gerne sehen würde und mich auch nicht gefragt hast.
 
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Das peinliche an deiner Äußerung ist, dass du keinen blassen Dunst hast was ich gerne sehen würde und mich auch nicht gefragt hast.
Ah ja klar, du hast sie natürlich nur komplett neutral und wertfrei eingebracht und über zig Posts verteidigt, willst aber natürlich ganz was anderes...schon klar :mond:
 

Gustavo

Doppelspitze 2019
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Ich merke, dass Du meinst es besser zu wissen, als unsere Nachbarländer.
okay

Was mir an deinen Posts immer wieder als ironisch auffällt: Bei dir folgt das Argumentationsmuster immer einzig und alleine dem Ziel. Macki A., die linke Soziologiestudentin mit Topfschnittfotzen-Haarschnitt könnte exakt genauso argumentieren wie du, nur halt mit gegenteiligem Ergebnis. Bei dir garantiert EU-Recht (über Schengen) dass Deutschland keine Asylbewerber aufnehmen muss (weil die nicht an der deutschen Grenze stehen), bei Bizarro-Mackia garantiert die EU dass die Grenzländer sie aufnehmen müssen weil das die ersten EU-Staaten sind die sie passieren und EU-Recht (dem diese Staaten so auch willentlich und wissentlich beigetreten sind) das Asylrecht garantiert.
 
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Gustavo, du verstehst nichts.
Ich fordere von keinem Land dieser Welt unfreiwillig auch nur einen einzigen Flüchtling aufzunehmen.
Wenn sie allerdings offene Grenzen mit uns haben wollen, dann müssen sie dafür Sorge tragen, dass dadurch keine illegale Einwanderung über ihr Territorium zu uns stattfinded. Ob sie das machen, indem sie selber ihre Grenzen sichern so dass gar keiner reinkommt, alle Flüchtlinge bei sich aufnehmen, oder diejenigen die es zu uns geschafft haben und dir wir nicht mehr haben wollen wieder zurücknehmen ist mir total egal.

Du findest also knapp 13 000 km Zaun/Wand eine gangbare Lösung?g?

Ich bräuchte nichtmal einen Zaun, aber ja Grenzkontrollen. Gab es früher alle paar km, mit all der Technik und unserem Wohlstand traue ich der gesamten EU schon zu, dass sie in der Lage ist ihre paar Außengrenzen wirkungsvoll zu sichern. Wenn Du uns das nicht mehr zutraust, dass sollten wir uns als Staatsgebilde am besten auflösen.

Wie viel kostet das?
Viel weniger als "wir schaffen das"

Wer zahlt das? Jedes land selber?
Ist das mehrheitsfähig?
i doubt it
Zahlen lassen würde ich das über Frontex, daher gemeinsam.
Und es ist in jedem Fall mehrheitsfähiger, als Flüchtlinge einfach reinzulassen und dann versuchen sie umzuverteilen.
 

Celetuiw

StarCraft: Brood War
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Viel weniger als "wir schaffen das"
Die effektive Abschaffung des Schengen Raumes kostet uns viel mehr als wir svhaffen das. Apropos was hat uns das eigentlich gekostet, wenn man so gegen rechnet, dass 85% aller männlichen Einwanderer von 2015 nun arbeiten?
 

parats'

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Kann es sein, dass einer von euch über Binnengrenzen und einer über Außengrenzen redet? Schengen wäre bei Sicherung der Außengrenzen unberührt.
 
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Warum sollten wir fordern dass die Kinderarbeit oder whatever nicht legitim ist.
Was gibt uns das Recht sowas zu fordern.

Das Gerät von dem du den Post abgesetzt hast, welches es auch immer sein mag, ging an zich kleinen Stellen durch kleine arme Kinderhände. Noch heuchlerischer bitte :rofl2:

China, Afrika und Indien sagen dir was? Also nicht nur aus der N24 Pflanzendoku um 3 Uhr in der Nacht..


Du findest also knapp 13 000 km Zaun/Wand eine gangbare Lösung?
Wie viel kostet das?
Wer zahlt das? Jedes land selber?
Ist das mehrheitsfähig?
i doubt it

Für die fast 30 Milliarden, die Deutschland 2023 für Flüchtlinge und Asyl ausgegeben hat, kann man so einige Meter Stacheldraht bauen. Wachposten alle 500m inklusive versteht sich.

Aber weißt du was witzig ist? Wir brauchen keinen Meter Zaun. Keine Grenzsicherung. Nix.
Keine Leistungen = kein Zuzug, ganz einfach. Wasser und Brot haben die (Damen und) Herren nämlich vor Ort. Das bekommen sie sogar in anderen Ländern. Aber huch, da will komischerweise ja kein Schwein hin :klatsch:
 

Das Schaf

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Das Gerät von dem du den Post abgesetzt hast, welches es auch immer sein mag, ging an zich kleinen Stellen durch kleine arme Kinderhände. Noch heuchlerischer bitte :rofl2:

China, Afrika und Indien sagen dir was? Also nicht nur aus der N24 Pflanzendoku um 3 Uhr in der Nacht..
Nachdem das ja alles super integrierte Staaten sind sollten wir das auch legalisieren.
Die werden schon Recht haben.
 
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Nachdem das ja alles super integrierte Staaten sind sollten wir das auch legalisieren.
Die werden schon Recht haben.

Du legalisierst es doch ganz persönlich. :deliver:

Wenn du so gegen Kinderarbeit bist, wie du vorgibst, hättest du keins der Geräte. Und noch viele viele andere Dinge in deinem Leben nicht. Aber da würde dich das ja ganz persönlich treffen. Das ist dann nicht mehr so cool, versteh schon.
 

Shihatsu

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Diese Randdiskussion nervt, lasst das bitte, danke. Heuchlerei vorwerfen sollte man nur wenn man selber nicht heuchelt, Schluss damit.
 
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Ich las gestern einen FAZ-Artikel den ich wirklich informativ fand. Deswegen teile ich ihn hier (PDF angehängt), wo ich glaube, dass er am besten passt.

Zsfg: Aktuelle Forschung zeigt deutlich, dass auch reine Geldgeschenke an Eltern in prekären Situationen einen überaus starken und relevanten Effekt auf (nicht nur) die Kinder haben; auch gesundheitlich. Ebenso deutlich zeigt sich, dass der Effekt auf den Konsum von Alkohol und Zigaretten nicht relevant beeinflusst wird.
Mich hat das in seiner Deutlichkeit schon überrascht.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass ein reines "Geld überweisen" nicht 100% der Lösung sein kann, aber nachdem ich mich etwas mit der im Artikel referenzierte Studie beschäftigt habe (aktuellstes Paper mit dem Cash-Transfer Ergebnis siehe hier: https://ssrn.com/abstract=4955765), muss ich schon sagen, dass es meine Meinung zu dem Thema durchaus verändert hat.

Die Studie als ganzes hat auch eine eigene gut gemachte Homepage: https://www.babysfirstyears.com
 

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Gustavo

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Aus der Rubrik "Sollte niemand überraschen": Paper zeigt, dass Druck auf die örtlichen Mietpreise (nicht per se die eigene Miete!) bei Menschen mit niedrigem Einkommen zu einer höheren Wahrscheinlichkeit führen, AfD zu wählen. Bei Menschen, die Wohneigentum besitzen, sieht man diesen Trend nicht und bei Mietern mit hohen Einkommen sinkt die Wahrscheinlichkeit AfD zu wählen sogar.
 
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Aber wie Dr. Gustavo uns allen versichert hat, haben Armutsmigraten keinen Einfluss auf die Mietpreise. Insofern gibt es kein Problem, bitte gehen Sie weiter.
 

Gustavo

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Aber wie Dr. Gustavo uns allen versichert hat, haben Armutsmigraten keinen Einfluss auf die Mietpreise. Insofern gibt es kein Problem, bitte gehen Sie weiter.

Ah, jetzt kannst du dich also doch zu dem Thema äußern? Was war denn, als ich ein Paper gepostet habe das genau das besagt und dich explizit nach deiner Meinung gefragt habe? Warum hast du da Maul gehalten? Doch nicht etwa, weil du eigentlich nicht wirklich weißt wovon du redest, dir das irgendwie ja doch auch klar ist und du lieber deine unbedarften Vorurteile einwirfst, ohne dich inhaltlich irgendeiner Debatte stellen zu müssen? :mond:
 
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Wie wir alle wissen, hat das Paper durchaus nicht widerlegt, dass Armutsmigration einen Einfluss auf Mieten hat.

Auch gut, dass du dir evidenzarm sicher bist, dass Bürgergeld und Mindestlohn zu niedrig sind und es ein no-brainer wäre, sie zu erhöhen - mutig angesichts dessen, dass wir den kaufkraftbereinigt höchsten Mindestlohn der Welt haben:

Aber ist wahrscheinlich wieder mal ein Fall von "ach, wenn die Welt nur auf Gustavo und Deutschland hören würde - dann könnten wir Strompreise mit abschalten von AKW senken und den Wohlstand durch höhere Staatsquote steigern und die Mietpreise und Kriminalität durch Armutsmigration aus islamischen Ländern senken."
 

Benrath

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Es gibt offensichtliche Argumente warum höhere Mindestlohn nicht das Problem ist weil es wahrscheinlich hauptsächlich die Ausbeutung aufgrund der höheren Verhandlungsmacht der AG im Niedriglohnsektor dämpft. ich seh aktuell überall immer noch Leute gesucht Anzeige in jedem Laden etc. und auch sonst ist die Al quote recht niedrig. Auch sonst ist die Empirie in die Richtung recht positiv.

dich stört doch sonst immer der niedrige Abstand zwischen Bürgergeld und jemandem der arbeitet. Ist ein höherer Mindestlohn doch super.
 
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Leider löst der höhere Mindestlohn das Problem in vielen Fällen nicht.

Beispielsweise Teilzeit alleinerziehende Mutter - da bestünde das Problem fast unverändert bei €20 Mindestlohn.

Ich würde daher eher die Belastung von Geringverdienern durch Sozialabgaben senken. Ist nicht ersichtlich, warum ein Bürgergeld-Empfänger keine GKV zahlen muss - dann aber sprunghaft die Beiträge schon recht hoch sind. Und Rentenversicherung ist de facto auch ohne Gegenwert für viele Geringverdiener, weil sie eh in der Grundsicherung landen.
 

FORYOUITERRA

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das hingegen finde ich als kein gutes beispiel um die herabsenkung von sozialabgaben zu argumentieren:
1. €20 statt €12,50 mindestlohn für die "teilzeit alleinerziehende mutter" sind dann im monat auch €1000 mehr.
2. es ist anzunehmen, dass die mutter aus freier entscheidung teilzeit alleinerziehend ist. vielleicht ist sie nicht auf lohn angewiesen?
 

Benrath

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Leider löst der höhere Mindestlohn das Problem in vielen Fällen nicht.

Beispielsweise Teilzeit alleinerziehende Mutter - da bestünde das Problem fast unverändert bei €20 Mindestlohn.

Ich würde daher eher die Belastung von Geringverdienern durch Sozialabgaben senken. Ist nicht ersichtlich, warum ein Bürgergeld-Empfänger keine GKV zahlen muss - dann aber sprunghaft die Beiträge schon recht hoch sind. Und Rentenversicherung ist de facto auch ohne Gegenwert für viele Geringverdiener, weil sie eh in der Grundsicherung landen.

Ist jetzt halt leichtes Goal Post shifiting.

Ich hätte nichts gegen radikale Reformen, so dass die Entzugsrate anders gelöst wird. Wir leben aber in der Welt in der wir Leben, und da ist der Mindeslohn die realistischere Lösung
 

Gustavo

Doppelspitze 2019
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Wie wir alle wissen, hat das Paper durchaus nicht widerlegt, dass Armutsmigration einen Einfluss auf Mieten hat.


Ich lache ja wirklich selten laut auf wenn ich vor dem Computer sitze, aber das hier ist tatsächlich mal eins dieser Male. Was glaubst du, dass ausgerechnet DICH qualifiziert, die Ergebnisse dieses Papers zusammenzufassen? Gibt es irgendeinen Diskutanten-Sonderpreis für "Größte Blamage in einem Internetforum", die das mit sich bringt? :mond:


Auch gut, dass du dir evidenzarm sicher bist, dass Bürgergeld und Mindestlohn zu niedrig sind und es ein no-brainer wäre, sie zu erhöhen - mutig angesichts dessen, dass wir den kaufkraftbereinigt höchsten Mindestlohn der Welt haben:


a. Woher weißt du bitte, dass ich finde dass Bürgergeld zu niedrig ist? Ich habe lediglich gesagt der Multiplikatoreffekt ist mutmaßlich über 1 gerade. Das heißt nicht mal zwingend, dass ich deshalb denken muss, dass das Bürgergeld zu niedrig ist. Wir könnten auch Panzer bauen und sie im Mittelmeer versenken und der Multiplikator davon wäre vermutlich auch über 1; deshalb glaube ich jetzt nicht, dass das eine gute Verwendung der Mittel wäre. Du redest einfach wieder irgendein Blech vor dich hin, weil du nicht in der Lage bist dir vorzustellen, dass andere nicht in denselben kruden Schemata denken wie du selbst.
b. Der Absatz mit dem Mindestlohn ist noch geiler. Glaubst du allen Ernstes, dass ein ökonomisches Analphabeten-Argument wie "kaufkraftbereinigt höchsten Mindestlohn der Welt" irgendetwas Substanzielles über die korrekte Höhe des Mindestlohn für den deutschen Arbeitsmarkt aussagt? Es mag in deiner Vorstellungswelt nicht vorkommen, aber es gibt Leute die sich über das Thema Gedanken machen, ohne erst Wikipedia konsultieren zu müssen.


Aber ist wahrscheinlich wieder mal ein Fall von "ach, wenn die Welt nur auf Gustavo und Deutschland hören würde - dann könnten wir Strompreise mit abschalten von AKW senken und den Wohlstand durch höhere Staatsquote steigern und die Mietpreise und Kriminalität durch Armutsmigration aus islamischen Ländern senken."

Wenn du nicht weiter weißt kommt wieder das krude Abziehbild. Wie wäre es wenn du mal einen halben Tag oder so investiert, um zu lernen wie mal eine Regressionstabelle liest, das könntest du dir über alle diese Sachen auch selbst ein richtiges Bild machen, anstatt hier immer dein Stammtischgeschwurbel zu ruminieren?
 
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Hier wurde ja öfter Bürgergeld diskutiert. Ein klassisches Argument, dass da gar nichts optimierbar wäre ist ja, dass angeblich nur ganz ganz wenige nicht arbeiten wollen - und die allermeisten nicht arbeiten können.

Wie aber passt das zusammen mit demografischen Daten wie bspw dass über 76% der Bürgergeld-Empfänger in Hessen Migrationshintergrund haben:
https://www.reddit.com/r/frankfurt/comments/1h9kfd2
(Oder anderen Statistiken bei denen man dann auch sieht, dass es keineswegs gleich verteilt nach Herkunftsland ist.)

Sind bspw Syrer und Afghanen tatsächlich so oft nicht in der Lage zu arbeiten? Oder könnte es dch sein, dass arbeiten relativ unattraktiv für gering qualifizierte Menschen ist?
 
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Ich denke, dass man sich schnell hinreichend alphabetisieren kann, um einfache Tätigkeiten auszuüben - bspw in der Küche, in Lager, in der Logistik, in der Reinigung etc.

In den USA passiert das auch viel mehr und schneller. Weil es kein vergleichbares soziales Netz gibt.

Provokativ kurz ausgedrückt:
Daher sehe ich viel Luft nach oben, mehr Produktivität aus Bürgergeld-Empfängern für die Gesellschaft heraus zu holen. Anstatt sie entmündigend als reine Konsumenten zu sehen, bei denen sich mancher schön rechnet, eine Erhöhung des Bürgergeldes hätte positive wirtschaftliche Effekt.
 
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Wie jetzt? Analphabeten? War das nicht 2015 rechte Hetze?
 
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Wo liest du etwas von Personal?
Ich schrieb "sich selbst".

Finde fast bezeichnend, hier zu postulieren, das sei die Aufgabe der Gesellschaft für die man Personal braucht.

Sich eine bezahlte Betätigung besorgen ist in erster, zweiter und dritter Linie die Aufgabe des Individuums.
 

Benrath

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is halt irgendwie eine random Zahl und du ziehst irgendwelche Schlüsse.

ich würde ja nie so tun als würde ich mich in dem thema so auskennen aber Syrer und Afghanen fallen vermutlich erst super spät unter Bürgergeld wenn ihre Anträge durch sind.

andernorts hab ich auf Twitter auch gesehen, dass Bürgergeld eben auf Aufstocker umfasst. Dann ist wieder völlig unklar wie du deine Thesen herleiten willst außer dass du sie eh schon hast.
 

Das Schaf

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Wo liest du etwas von Personal?
Ich schrieb "sich selbst".

Finde fast bezeichnend, hier zu postulieren, das sei die Aufgabe der Gesellschaft für die man Personal braucht.

Sich eine bezahlte Betätigung besorgen ist in erster, zweiter und dritter Linie die Aufgabe des Individuums.
Also du sagst Leute die nicht lesen und schreiben können sollten das ohne Hilfe einfach Mal selber machen damit sie arbeiten können.

Okay
 

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Ich denke, dass man sich schnell hinreichend alphabetisieren kann, um einfache Tätigkeiten auszuüben - bspw in der Küche, in Lager, in der Logistik, in der Reinigung etc.

In den USA passiert das auch viel mehr und schneller. Weil es kein vergleichbares soziales Netz gibt.

Die USA sind kein tolles Vorbild, Angst vor Existenzbedrohung aka. Obdachlosigkeit und komplett fehlendem Zugang zu Basisleistungen des Gesundheitssystems zählen für mich persönlich nicht zu vertretbaren Positionen. Wenn ich als Diabetiker die Wahl zwischen Tod und Tellerschrubben habe, weil ich keine Krankenversicherung habe, dann wähle ich natürlich den gloreichen Küchenkarrierepfad. Tolle Wurst.

Provokativ kurz ausgedrückt:
Daher sehe ich viel Luft nach oben, mehr Produktivität aus Bürgergeld-Empfängern für die Gesellschaft heraus zu holen. [...]
Ja, Vorsicht, hier braucht es wieder Cele für bessere Kenntnisse. Bürgergeld und "dürfen" sind so Sachen, wenn es im Asylsystem spielt (weil Erlaubnis zu Tätigkeiten nochmal völlig anders reglementiert sind) und noch schwieriger (siehe Benrath), wenn auch Aufstocker betrachtet werden.

Weniger an dich, mehr an diesen Link-Drop, den Heator damals schon gerne machte: Die Alphabetisierungsrate (von duder) ist auch so eine Null-Zahl, die vorsichtig zu interpretieren ist. Als Analphabet galt bei mir in der Kammer jeder, der nicht Schrift lesen und schreiben konnte, inkl. Schreibschrift. Klingt erstmal schlimm, ist es aber nicht: Die Leute können i.d.R. alle lesen und schreiben, haben aber nicht zwingend einen Schein, der das bestätigt oder brauchen 1-3 Stunden Crashkurs, dann ist auch das gemeistert (kA, kyrillisch gedruckt zu lesen hat bei mir etwa 30 Minuten gedauert, stelle mir andere Sprachen nicht sonderlich schwieriger vor: Es geht ja nur darum, geschriebene Laute zu verstehen). Dümmer war dann, dass die so geframed wurden und die wichtigen Aufbau-Kurse wiederum an diesem Dulli-Einstiegsschein hingen. Kurz-Test vor Kurs und viele Leute hätten deutlich früher mit den richtigen Sprachkursen anfangen können.
 
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Also du sagst Leute die nicht lesen und schreiben können sollten das ohne Hilfe einfach Mal selber machen damit sie arbeiten können.

Okay
Die Leute haben quasi alle ein Handy - und viel Zeit.
Damit kann man besser denn je Dinge lernen - inkl. Lesen & Schreiben.
Und für Jobs in Logistik & Küche braucht man auch keine Skills, die für eine handschriftliche Charakteranalyse von Hauke Haien ausreichen.

Ich verstehe echt nicht, wieso du den Leuten diese Fähgikeit & Agency absprichst.
Hältst du sie für dumm?


Die USA sind kein tolles Vorbild,
Nicht in allem, aber in manchem.
Und vor allem: Deutschland ist bestimmt auch kein Vorbild.
Angst vor Existenzbedrohung aka. Obdachlosigkeit und komplett fehlendem Zugang zu Basisleistungen des Gesundheitssystems zählen für mich persönlich nicht zu vertretbaren Positionen. Wenn ich als Diabetiker die Wahl zwischen Tod und Tellerschrubben habe, weil ich keine Krankenversicherung habe, dann wähle ich natürlich den gloreichen Küchenkarrierepfad. Tolle Wurst.
Es gibt eine gigantische Bandbreite, um die Anreize für Bürgergeld-Empfänger zu erhöhen, zu arbeiten.
Da direkt zu "fehlendem Zugang zu Basisleistungen des Gesundheitssystems" zu springen finde ich merkwürdig - so als gäbe es nur die Alternativen "USA" und "deutscher Status Quo".
Ja, Vorsicht, hier braucht es wieder Cele für bessere Kenntnisse. Bürgergeld und "dürfen" sind so Sachen, wenn es im Asylsystem spielt (weil Erlaubnis zu Tätigkeiten nochmal völlig anders reglementiert sind) und noch schwieriger (siehe Benrath), wenn auch Aufstocker betrachtet werden.
Von den Migranten von 2015-16 dürfen bestimmt die allerallermeisten arbeiten.
Und bei Aufstockern ist es auch nicht binär -- wer nur 10 Wochenstunden, obwohl er keine Kinder hat VS. jemand mit 30h Mindestlohn & Kindern, der deswegen aufstockt.
Weniger an dich, mehr an diesen Link-Drop, den Heator damals schon gerne machte: Die Alphabetisierungsrate (von duder) ist auch so eine Null-Zahl, die vorsichtig zu interpretieren ist. Als Analphabet galt bei mir in der Kammer jeder, der nicht Schrift lesen und schreiben konnte, inkl. Schreibschrift. Klingt erstmal schlimm, ist es aber nicht: Die Leute können i.d.R. alle lesen und schreiben, haben aber nicht zwingend einen Schein, der das bestätigt oder brauchen 1-3 Stunden Crashkurs, dann ist auch das gemeistert (kA, kyrillisch gedruckt zu lesen hat bei mir etwa 30 Minuten gedauert, stelle mir andere Sprachen nicht sonderlich schwieriger vor: Es geht ja nur darum, geschriebene Laute zu verstehen). Dümmer war dann, dass die so geframed wurden und die wichtigen Aufbau-Kurse wiederum an diesem Dulli-Einstiegsschein hingen. Kurz-Test vor Kurs und viele Leute hätten deutlich früher mit den richtigen Sprachkursen anfangen können.
Ich denke auch, dass in der Smartphone-Ära totaler Analphabetismus kaum noch vorliegt, insbesondere bei jungen Menschen.
Nichts davon auf einem Niveau, was abhält, in Küche oder Logistik zu arbeiten.
Wer das deswegen vorschiebt, der sucht nur Strohhalme, um irgendwie die Statistik zu erklären, anstatt das einfache zuzugeben:
Der Anreiz zu arbeiten ist gering genug, dass viele Geringqualiizierte es nicht tun - weil sie nicht viel mehr hätten für 40 Wochenstunden in einem uncoolen Job.
Und da Geringqualifizierte in bestimmten Migrantengruppen deutlich überrepräsentiert sind, sind es auch Bürgergeldempfänger.
Das ließe sich durchaus teilsweise mit stärkeren Anreizen lösen.
 

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Ok, ich lasse es, das ist zu mühsam und auch irgendwie abgenutzt.
Bitte unterhalte dich in der Form primär auf Twitter, das ist mir zu anstrengend.
 

Benrath

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Und unabhängig davon was ist denn noch der Punkt den wir gerade diskutieren?

angeblich nur ganz ganz wenige nicht arbeiten wollen - und die allermeisten nicht arbeiten können

Dann hast du eine Statistik zum Anteil von Migranten am Bürgergeld gepostet - > Muskete - > Syrer
 
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Die Leute haben quasi alle ein Handy - und viel Zeit.
Damit kann man besser denn je Dinge lernen - inkl. Lesen & Schreiben.
Jupp, das gilt für unsereins. Als bürgerlich und gut behütet Aufgewachsener würde man sich in den meisten Ländern sehr schnell assimilieren, vor allem in der westlichen Hemisphäre. Müsste ich in ein arabischsprachiges Land würde es da schon haariger werden, wenngleich nicht unmöglich. Wenn dann noch Familie a.k.a. Frau und Kind(er) im Spiel sind, wirds deutlich aufwendiger. Aber ja, ich sehe die Leute an unserer Volkshochschule Deutschkurse bimsen und der Großteil reißt sich da den Arsch auf. Dass viele davon nicht gleich in Topberufe gelangen bzw. während der Kurse eben Jobs machen, in denen sie weniger verdienen, ist definitiv auch systembedingt und unser bürokratischer Moloch eine extreme Hürde/ein massiver Fels im Weg.
Ich denke auch, dass in der Smartphone-Ära totaler Analphabetismus kaum noch vorliegt, insbesondere bei jungen Menschen.
Oh, da irrst du gewaltig. Die Lesekompetenz hat sukzessive abgenommen. Einfache banale Sätze - klar, müssen wir nicht drüber reden, aber sobald es abseits von "Ich hätte gerne die Tüte Brötchen da hinten für 2,50€." geht, sieht es immer schlimmer aus. Und da hat der Smartphonekonsum seine Beteiligung. Nicht umsonst werden die Stimmen immer lauter, dass es in den Grundschulen ein grundsätzliches Smartphoneverbot geben sollte und dann gibt es wieder Schlammschlachten zwischen Ideologen in Social Media oder auch Talkshows, weil man nicht differenziert.
Bin ich für digitale Endgeräte in der (weiterführenden) Schule: Ja, zum Erwerb der Kompetenzen im Umgang mit diesen, Recherche, weil das mittlerweile eben schneller geht als über die Bib usw. usf.

Aber: Stattet jede Klasse mit solchen Geräten aus, schließt die privaten Smartphones morgens weg und allem ist gedient. Es scheitert aktuell eben an der Ausstattung, so dass ich schneller als meine Kollegen unsere iPad-Koffer buchen muss, damit ich sie zur Verfügung habe und so mache ich das in den 10. Klassen gar nicht mehr, weil ich weiß, dass die alle Smartphones haben und dann arbeiten sie eben darüber (Ja, der Großteil bekommt es hin und folgt auch meinen Anweisungen).
Das Problem an den scheiß Smartphones durfte ich heute in meiner eigenen Klasse wieder erleben: Eine Schülerin erzählt mir auf meinen Einlass hin, es stünde alles für ihre Generation zum Lernen zur Verfügung, dass sie ja wohl regelmäßig Lernvideos angucken würde. "Auf TikTok gibts da echt viele Sachen". Mein Entgegnen: "Jo, aber du bist ein Wischen vom nächsten unnötigen Video und damit Ablenkung entfernt, was deinen Lerneffekt quasi minimal macht.", was sie bestätigt und meint, dass es ja sonst zu langweilig wird. So sehr ich mein eigenes Gerät liebe, benötige und in Verwendung habe: Die Dinger sind, wenn sie nicht gezielt bei jungen Leuten bzw. zeitlich begrenzt zur Verfügung stehen, absolutes Gift für die Entwicklung und würgen ein Fortkommen im persönlichen Bildungsweg ab, wenn freier, bildungsferner Konsum darüber reingeballert wird. Und das ist heutzutage leider oft Standard im jugendlichen Alter. Unterhalb des Gymnasiums ist das ne Katastrophe, weil es negative Entwicklungen, die wir versuchen irgendwie auszugleichen oder zu negieren versuchen, potenziert und vermehrt nicht ausbildungsreife Menschen hinterlässt. Sie können kein Mathe - gut, das war in unserer Gesellschaft schon immer so ein Ding - aber richtig lesen und verstehen können sie darüber auch nicht mehr und das ist eben essentiell für Aufgaben in der Ausbildung und beim Lernen in dieser.
 
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Also du sagst Leute die nicht lesen und schreiben können sollten das ohne Hilfe einfach Mal selber machen damit sie arbeiten können.

Okay
Smartphone hat aber jeder. Damit Geld in die Heimat zu schicken bringen sie fertig, also sollte es für eine Übersetzerapp auch reichen oder schon nur Google translate.

Benutzen sie im Puff des Vertrauens ja auch, dann gehts ja auch. Nun gut da ist halt auch mehr Geld zu verdienen da und die Motivation höher. Aber so ist das halt nun mal.

Man darf meiner Meinung nach von den Leuten eine gewisse Selbstständigkeit erwarten.

Im öD und alteingesessener Wirtschaft hocken auch genügend Günthers und Beates rum, für die Selbständigkeit ein Fremdwort ist - aber es gibt immer welche, die den Laden am Laufen halten, sonst würde er ja nicht mehr laufen.

Vll verwende ich hier bissl scharfe Rhetorik aber wie soll es auch sonst gehen? Eine gewisse Motivation und Selbstständigkeit ist halt die Basis mmn.

Dieses komplette Vermissenlassen von Selbständigkeit kann man halt im öD bringen, wo es absolut 0 Konsequenzen gibt, weil es halt geht. Die Leute machen es sich immer so bequem, wie es das Nest zulässt.

Gilt für verhätschelte Kinder, Leute im öD und Bürgergeldempfänger gleichermaßen. Natürlich nur für die Bürgergeldempfänger, die auch arbeiten können.
 
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parats'

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Ich denke auch, dass in der Smartphone-Ära totaler Analphabetismus kaum noch vorliegt, insbesondere bei jungen Menschen.
Ich weiß ja nicht so recht. Gerade die Jugend wird als digital native bezeichnet, was aber eigentlich nur synonym dafür steht, dass sie unfallfrei TikTok öffnen können. Richtige Kompetenz im Umgang oder gar ein Verständnis dafür sehe ich nicht. Wenn ich dann den 08/15 Flüchtling daneben lege, dann weiß ich nicht, was diesen dazu befähigen sollte ein Smartphone als Lerninstrument anzusehen.

Ich sehe schon den Punkt, dass der Zugang einfacher ist und die digitalen Angebote wohl nie größer waren als jetzt. Aber das ist auch nur eine Seite der Medaille.
 
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