Das Schaf
Tippspielmeister WM 2018
Ah du merkst es also nicht.Ich merke, dass Du meinst es besser zu wissen, als unsere Nachbarländer.
okay
Okay
Ah du merkst es also nicht.Ich merke, dass Du meinst es besser zu wissen, als unsere Nachbarländer.
okay
Weil die EU mehr ist, als ein einzelner Staat. Sofern ein Mitglied ein Problem hat, haben es alle, ergo muss eine Lösung zwischen den Staaten her, ansonsten könnten die es ja alleine.
Also das die EU zusammenschmeißt um irgendeine Abschottung der Außengrenzen zu beschließen ist aktuell wohl deutlich realistischer als der Kram den Cele gerne sehen würdeJetzt darfst du gerne etwas weltfremdes wie feste Grenzen aka. "build a wall" faseln, es ändert nichts an der Realität und wird wieder an Celes Punkt vorbeigehen, oder an der Ist-Situation, oder an beidem.
Du findest also knapp 13 000 km Zaun/Wand eine gangbare Lösung?Wir alimentieren Migranten hier so umfassend, dass sie gerne nach Deutschland wollen. Das ist zum großen Teil unser eigenes Problem. Warum sollten osteuropäische Nachbarländer, die nichtmal ihre eigenen Bürger auf diesem Niveau versorgen, das als gemeinsames Problem empfinden?
Richtig, es macht keinen Sinn.
Und wenn man eine gemeinsame Lösung mit diesen Ländern finden will, dann einigt man sich am besten auf - tataaa "build a wall". Das wäre vermutlich als einziges mehrheitsfähig. Deine deutsche Oberlehrerattitüde bringt dich mit diesen Ländern keinen Meter weiter.
Ich frage mich bei deinem naiven Posting, wie du überhaupt irgendeinen Schulabschluss erschusselt hast.![]()
Das peinliche an deiner Äußerung ist, dass du keinen blassen Dunst hast was ich gerne sehen würde und mich auch nicht gefragt hast.Also das die EU zusammenschmeißt um irgendeine Abschottung der Außengrenzen zu beschließen ist aktuell wohl deutlich realistischer als der Kram den Cele gerne sehen würde
Ah ja klar, du hast sie natürlich nur komplett neutral und wertfrei eingebracht und über zig Posts verteidigt, willst aber natürlich ganz was anderes...schon klarDas peinliche an deiner Äußerung ist, dass du keinen blassen Dunst hast was ich gerne sehen würde und mich auch nicht gefragt hast.
Ich merke, dass Du meinst es besser zu wissen, als unsere Nachbarländer.
okay
Du findest also knapp 13 000 km Zaun/Wand eine gangbare Lösung?g?
Viel weniger als "wir schaffen das"Wie viel kostet das?
Zahlen lassen würde ich das über Frontex, daher gemeinsam.Wer zahlt das? Jedes land selber?
Ist das mehrheitsfähig?
i doubt it
Die effektive Abschaffung des Schengen Raumes kostet uns viel mehr als wir svhaffen das. Apropos was hat uns das eigentlich gekostet, wenn man so gegen rechnet, dass 85% aller männlichen Einwanderer von 2015 nun arbeiten?Viel weniger als "wir schaffen das"
Warum sollten wir fordern dass die Kinderarbeit oder whatever nicht legitim ist.
Was gibt uns das Recht sowas zu fordern.
Du findest also knapp 13 000 km Zaun/Wand eine gangbare Lösung?
Wie viel kostet das?
Wer zahlt das? Jedes land selber?
Ist das mehrheitsfähig?
i doubt it
Nachdem das ja alles super integrierte Staaten sind sollten wir das auch legalisieren.Das Gerät von dem du den Post abgesetzt hast, welches es auch immer sein mag, ging an zich kleinen Stellen durch kleine arme Kinderhände. Noch heuchlerischer bitte
China, Afrika und Indien sagen dir was? Also nicht nur aus der N24 Pflanzendoku um 3 Uhr in der Nacht..
Nachdem das ja alles super integrierte Staaten sind sollten wir das auch legalisieren.
Die werden schon Recht haben.
Aber wie Dr. Gustavo uns allen versichert hat, haben Armutsmigraten keinen Einfluss auf die Mietpreise. Insofern gibt es kein Problem, bitte gehen Sie weiter.
Leider löst der höhere Mindestlohn das Problem in vielen Fällen nicht.
Beispielsweise Teilzeit alleinerziehende Mutter - da bestünde das Problem fast unverändert bei €20 Mindestlohn.
Ich würde daher eher die Belastung von Geringverdienern durch Sozialabgaben senken. Ist nicht ersichtlich, warum ein Bürgergeld-Empfänger keine GKV zahlen muss - dann aber sprunghaft die Beiträge schon recht hoch sind. Und Rentenversicherung ist de facto auch ohne Gegenwert für viele Geringverdiener, weil sie eh in der Grundsicherung landen.
Wie wir alle wissen, hat das Paper durchaus nicht widerlegt, dass Armutsmigration einen Einfluss auf Mieten hat.
Auch gut, dass du dir evidenzarm sicher bist, dass Bürgergeld und Mindestlohn zu niedrig sind und es ein no-brainer wäre, sie zu erhöhen - mutig angesichts dessen, dass wir den kaufkraftbereinigt höchsten Mindestlohn der Welt haben:
![]()
Mindestlohn – Wikipedia
de.m.wikipedia.org
Aber ist wahrscheinlich wieder mal ein Fall von "ach, wenn die Welt nur auf Gustavo und Deutschland hören würde - dann könnten wir Strompreise mit abschalten von AKW senken und den Wohlstand durch höhere Staatsquote steigern und die Mietpreise und Kriminalität durch Armutsmigration aus islamischen Ländern senken."
Sind bspw Syrer und Afghanen tatsächlich so oft nicht in der Lage zu arbeiten? Oder könnte es dch sein, dass arbeiten relativ unattraktiv für gering qualifizierte Menschen ist?
Wie?Ich denke, dass man sich schnell hinreichend alphabetisieren kann, um einfache Tätigkeiten auszuüben - bspw in der Küche, in Lager, in der Logistik, in der Reinigung etc.
Also du sagst Leute die nicht lesen und schreiben können sollten das ohne Hilfe einfach Mal selber machen damit sie arbeiten können.Wo liest du etwas von Personal?
Ich schrieb "sich selbst".
Finde fast bezeichnend, hier zu postulieren, das sei die Aufgabe der Gesellschaft für die man Personal braucht.
Sich eine bezahlte Betätigung besorgen ist in erster, zweiter und dritter Linie die Aufgabe des Individuums.
Ich denke, dass man sich schnell hinreichend alphabetisieren kann, um einfache Tätigkeiten auszuüben - bspw in der Küche, in Lager, in der Logistik, in der Reinigung etc.
In den USA passiert das auch viel mehr und schneller. Weil es kein vergleichbares soziales Netz gibt.
Ja, Vorsicht, hier braucht es wieder Cele für bessere Kenntnisse. Bürgergeld und "dürfen" sind so Sachen, wenn es im Asylsystem spielt (weil Erlaubnis zu Tätigkeiten nochmal völlig anders reglementiert sind) und noch schwieriger (siehe Benrath), wenn auch Aufstocker betrachtet werden.Provokativ kurz ausgedrückt:
Daher sehe ich viel Luft nach oben, mehr Produktivität aus Bürgergeld-Empfängern für die Gesellschaft heraus zu holen. [...]
Die Leute haben quasi alle ein Handy - und viel Zeit.Also du sagst Leute die nicht lesen und schreiben können sollten das ohne Hilfe einfach Mal selber machen damit sie arbeiten können.
Okay
Nicht in allem, aber in manchem.Die USA sind kein tolles Vorbild,
Es gibt eine gigantische Bandbreite, um die Anreize für Bürgergeld-Empfänger zu erhöhen, zu arbeiten.Angst vor Existenzbedrohung aka. Obdachlosigkeit und komplett fehlendem Zugang zu Basisleistungen des Gesundheitssystems zählen für mich persönlich nicht zu vertretbaren Positionen. Wenn ich als Diabetiker die Wahl zwischen Tod und Tellerschrubben habe, weil ich keine Krankenversicherung habe, dann wähle ich natürlich den gloreichen Küchenkarrierepfad. Tolle Wurst.
Von den Migranten von 2015-16 dürfen bestimmt die allerallermeisten arbeiten.Ja, Vorsicht, hier braucht es wieder Cele für bessere Kenntnisse. Bürgergeld und "dürfen" sind so Sachen, wenn es im Asylsystem spielt (weil Erlaubnis zu Tätigkeiten nochmal völlig anders reglementiert sind) und noch schwieriger (siehe Benrath), wenn auch Aufstocker betrachtet werden.
Ich denke auch, dass in der Smartphone-Ära totaler Analphabetismus kaum noch vorliegt, insbesondere bei jungen Menschen.Weniger an dich, mehr an diesen Link-Drop, den Heator damals schon gerne machte: Die Alphabetisierungsrate (von duder) ist auch so eine Null-Zahl, die vorsichtig zu interpretieren ist. Als Analphabet galt bei mir in der Kammer jeder, der nicht Schrift lesen und schreiben konnte, inkl. Schreibschrift. Klingt erstmal schlimm, ist es aber nicht: Die Leute können i.d.R. alle lesen und schreiben, haben aber nicht zwingend einen Schein, der das bestätigt oder brauchen 1-3 Stunden Crashkurs, dann ist auch das gemeistert (kA, kyrillisch gedruckt zu lesen hat bei mir etwa 30 Minuten gedauert, stelle mir andere Sprachen nicht sonderlich schwieriger vor: Es geht ja nur darum, geschriebene Laute zu verstehen). Dümmer war dann, dass die so geframed wurden und die wichtigen Aufbau-Kurse wiederum an diesem Dulli-Einstiegsschein hingen. Kurz-Test vor Kurs und viele Leute hätten deutlich früher mit den richtigen Sprachkursen anfangen können.
angeblich nur ganz ganz wenige nicht arbeiten wollen - und die allermeisten nicht arbeiten können
Jupp, das gilt für unsereins. Als bürgerlich und gut behütet Aufgewachsener würde man sich in den meisten Ländern sehr schnell assimilieren, vor allem in der westlichen Hemisphäre. Müsste ich in ein arabischsprachiges Land würde es da schon haariger werden, wenngleich nicht unmöglich. Wenn dann noch Familie a.k.a. Frau und Kind(er) im Spiel sind, wirds deutlich aufwendiger. Aber ja, ich sehe die Leute an unserer Volkshochschule Deutschkurse bimsen und der Großteil reißt sich da den Arsch auf. Dass viele davon nicht gleich in Topberufe gelangen bzw. während der Kurse eben Jobs machen, in denen sie weniger verdienen, ist definitiv auch systembedingt und unser bürokratischer Moloch eine extreme Hürde/ein massiver Fels im Weg.Die Leute haben quasi alle ein Handy - und viel Zeit.
Damit kann man besser denn je Dinge lernen - inkl. Lesen & Schreiben.
Oh, da irrst du gewaltig. Die Lesekompetenz hat sukzessive abgenommen. Einfache banale Sätze - klar, müssen wir nicht drüber reden, aber sobald es abseits von "Ich hätte gerne die Tüte Brötchen da hinten für 2,50€." geht, sieht es immer schlimmer aus. Und da hat der Smartphonekonsum seine Beteiligung. Nicht umsonst werden die Stimmen immer lauter, dass es in den Grundschulen ein grundsätzliches Smartphoneverbot geben sollte und dann gibt es wieder Schlammschlachten zwischen Ideologen in Social Media oder auch Talkshows, weil man nicht differenziert.Ich denke auch, dass in der Smartphone-Ära totaler Analphabetismus kaum noch vorliegt, insbesondere bei jungen Menschen.
Smartphone hat aber jeder. Damit Geld in die Heimat zu schicken bringen sie fertig, also sollte es für eine Übersetzerapp auch reichen oder schon nur Google translate.Also du sagst Leute die nicht lesen und schreiben können sollten das ohne Hilfe einfach Mal selber machen damit sie arbeiten können.
Okay
Ich weiß ja nicht so recht. Gerade die Jugend wird als digital native bezeichnet, was aber eigentlich nur synonym dafür steht, dass sie unfallfrei TikTok öffnen können. Richtige Kompetenz im Umgang oder gar ein Verständnis dafür sehe ich nicht. Wenn ich dann den 08/15 Flüchtling daneben lege, dann weiß ich nicht, was diesen dazu befähigen sollte ein Smartphone als Lerninstrument anzusehen.Ich denke auch, dass in der Smartphone-Ära totaler Analphabetismus kaum noch vorliegt, insbesondere bei jungen Menschen.