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Legalisierung von Cannabis / Drogen allgemein

Moranthir

GröBaZ
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Ich denke die UN, ich und selbst su wissen dass nicht das ficken sondern der ungeschützte Verkehr verhindert werden soll. England geht voran: da Treibens immer mehr Teens anal.
Quelle hat Sabel irgendwo gepostet

thx, dass du mich mit sabel verwechselst - da ist die tür!
 

Tür

Kunge, Doppelspitze 2019
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bei sex und teenager denk ich halt zuerst an sabel :deliver:
 
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Was ist das überhaupt für ein dämliches Ziel? Wir haben eine überalternde Gesellschaft und brauchen mehr Kinder, wir sollten (hier in Europa) hormongeladene Teenager motivieren so viel ungeschützt herumzuficken wie möglich :deliver:
 
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oder die effizienz der pflege etc verdoppeln, 3 junge menschen auf 100 ältere und dann langsem die bevölkerung verkleinern.
weniger kinder müssen so dann auch weniger alte versorgen.
und bei den arbeitsolsenzahlen können wir doch anscheinend auf quantität bei der bevölkerung verzichten!


€: ich möchte an dieser stelle anmerken, dass ich seit nun ein paar jahren erfolgreich den spruch "ich hab das arbeitslos gezogen" im frendeskreis verbreite. rip
 
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Was ist das überhaupt für ein dämliches Ziel? Wir haben eine überalternde Gesellschaft und brauchen mehr Kinder, wir sollten (hier in Europa) hormongeladene Teenager motivieren so viel ungeschützt herumzuficken wie möglich :deliver:

niemand will die falschen kinder. wenn du bock auf versager hast bind dir doch eine refugees welcome schärpe um.
 
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niemand will die falschen kinder. wenn du bock auf versager hast bind dir doch eine refugees welcome schärpe um.

Das stimmt prinzipiell, aber ein zufälliger Querschnitt der deutschen hormongeladenen Teenager ist immer noch besser als die refugees welcome-Fraktion :ugly:
Alternativ gerne Verhütung an Haupt- und Realschulen ganz hoch halten und löchrige Kondome an Gymnasien verteilen :deliver:
 
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30.06.2007
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Gestern auf Reddit entdeckt, gerade wieder drüber gestolpert, passendes Topic gefunden, gg.

@Artikel
Schon ziemlich peinlich was da veranstaltet wird.

Lächerlicher bitte. Haben die nicht noch irgendeinen G20-Gipfel aufzuarbeiten?
Legalisieren, fett besteuern. GG.
 
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Schon peinlich. Da könnte man die knappen Ressourcen der Polizei durchaus besser einsetzen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich ein Gerichtsverfahren auf der Basis als ziemlich dünn ansehen würde...
 
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ja, natürlich. mir ist es einfach unerklärlich, warum sich so wenig in die richtung in deutschland tut. was eine sinnlose ressourcenverschwendung in jeder hinsicht.auch irgendwie schön zu sehen, dass es ein thema gibt, wo sich alle einig sind.
 
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ja, natürlich. mir ist es einfach unerklärlich, warum sich so wenig in die richtung in deutschland tut. was eine sinnlose ressourcenverschwendung in jeder hinsicht.auch irgendwie schön zu sehen, dass es ein thema gibt, wo sich alle einig sind.

Halt leider nur hier, gehe mal an einen x-beliebigen Stammtisch mit Ü55-Teilnehmern...
Klassische Säufergesichter aber Dope lässt Deutschland nach deren Ansicht innerhalb von 3 Monaten untergehen weil dann alle an der Nadel hängen. Und die machen halt Ihr Kreuz nicht bei den "modernen" Parteien. Darauf eine Runde Korn.
 

Misfit

Casino Port Zion
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ich war mir damals bei der ersten rot grün regierung sicher das es sich nur noch um wenige wochen handeln kann bis zur legalisierung. wann war das? 1997? :rofl2:
immer noch völlig unverständlich warum man es nicht macht.
 
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Also ganz ehrlich, von der Gleichsetzung von Cannabis mit Alkohol bin ich noch immer nicht überzeugt. Ja, mit Alkohol kann man sich und seinen Körper auch komplett zerstören und abhängig werden, aber in der Praxis kann es auch besser "dosiert" werden. Ein Bier verursacht doch nicht den selben Zustand wie ein Joint.

Ich bin btw. für die Legalisierung von so ziemlich allen Drogen, kann aber schon verstehen, warum einige Teile der Gesellschaft gegen die freie Zugänglichkeit von Gras sind.
 
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Ich hab bei "deutschem" gras noch _nie_ was gespürt. Hatte bei mir bisher jedes mal die wirkung einer kippe. Ich würd schon behaupten, dass das meiste gras was so im umlauf ist, was den rauschzustand betrifft, wirklich harmlos ist und selbstverständlich lässt es sich wie alkohol auch dosieren.
 
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Also ganz ehrlich, von der Gleichsetzung von Cannabis mit Alkohol bin ich noch immer nicht überzeugt. Ja, mit Alkohol kann man sich und seinen Körper auch komplett zerstören und abhängig werden, aber in der Praxis kann es auch besser "dosiert" werden. Ein Bier verursacht doch nicht den selben Zustand wie ein Joint.

Ich bin btw. für die Legalisierung von so ziemlich allen Drogen, kann aber schon verstehen, warum einige Teile der Gesellschaft gegen die freie Zugänglichkeit von Gras sind.
warum sollte man gras nicht genauso dosieren können wie alkohol? wer den reinen (körperlich unschädlichen) konsum bevorzugt, kauft sich son vaporizerding. wenn man dann noch angst hat, zuviel zu konsumieren, kauft man sich noch ne feinwaage und tastet sich langsam ran.
Ich hab bei "deutschem" gras noch _nie_ was gespürt. Hatte bei mir bisher jedes mal die wirkung einer kippe. Ich würd schon behaupten, dass das meiste gras was so im umlauf ist, was den rauschzustand betrifft, wirklich harmlos ist und selbstverständlich lässt es sich wie alkohol auch dosieren.
das macht keinen sinn und stimmt nicht, vielleicht hattest du pech.
 
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Kann sein, waren aber verschiedene quellen und >50 tüten. Unempfänglich scheine ich auch nicht zu sein, da ich in amsterdam und in der schweiz wirklich gutes gras geraucht habe und sogar leichte halluzinationen bekam.

Mir ist bewusst, dass es hier auch gutes gras gibt. Hab allerdings schon den eindruck, dass da sehr viel minderwertiges im umlauf ist.
 
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Ist ja auch egal, auf jeden Fall ist die Aussage von Stirling natürlich Blödsinn.

Also ganz ehrlich, von der Gleichsetzung von Cannabis mit Alkohol bin ich noch immer nicht überzeugt. Ja, mit Alkohol kann man sich und seinen Körper auch komplett zerstören und abhängig werden, aber in der Praxis kann es auch besser "dosiert" werden. Ein Bier verursacht doch nicht den selben Zustand wie ein Joint.
Zunächst: Mit Gras kann man seinen Körper gar nicht zerstören, schon gar nicht wie mit Alkohol. Diese Gleichsetzung mit dem auch ist also schon komplett uninformiert. Die Dosierung ist natürlich auch gut machbar, da man nunmal nicht gezwungen ist einen kompletten Joint am Stück zu rauchen - und dabei ist die Menge an Gras im Joint noch nichtmal berücksichtigt.

Ich verstehe die 50+-Stammtischgesellschaft mit ihren Ängsten; die haben THC wahrscheinlich nie eingenommen oder in ihrem Umfeld gehabt. Wenn aber junge Menschen wie mackia oder Stirling mit so nem Blödsinn anfangen, dann ist mir das einfach unverständlich. Ja, die Gleichsetzung von Alkohol und Gras ist mir auch suspekt: Alkohol ist um längen gefährlicher.
 

Shihatsu

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Zur Dosierung: Das Gegegnteil ist der Fall, denn: THC und CBD werden deutlich schneller resorbiert als Alkohol. Bei Alkohol werden runde dreiviertel erst im Darm resorbiert, das dauert je nach Mageninhalt gerne auch mal länger als ne Stunde. Wenn Weed oder Dope nicht gerade gegessen/getrunken wird, reden wir über 10 Minuten. Wenn Gras so standadisiert und erforscht wäre wie Alkohol wäre es nochmals deutlichst einfacher.
Zum vapen: Das bringt ein Problem mit sich, aber ursächlich in diesem Problem enthalten ist auch sein grösster Vorteil: Die verschiedenen grösstenteils unerforschten Canabinoide haben sehr unterschiedliche Temperaturen, und mindestens 2 fangen erst bei 220° an zu verdampfen. Da ist es aber schwer eine Verbrennung zu verhindern. Man kann dadurch aber sehr fein nur auf THC aus sein (THC = eher psychoaktiv, erregend, CBD = eher betäubend, "breit machend"), da die 3 haupt THCs schon bei 160° loslegen. Hier muss aber noch sehr viel geforscht werden, denn es gibt nicht nur dreistellig Canabinoide im Weed/Dope, sondern die 4 wichtigen (Delta9THC, Delta8THC, CBD, CBC) haben sehr unterschiedliche Verdampfngstemperaturen und wirken unterienander als Katalysatoren.
Das ist halt auch einer der wichtigsten Aspekte, ganz unabhängig vom Recht auf Rausch: Solange das Zeug nicht komplett legalisiert wird kann auch nicht frei dran geforscht werden. Solange das Zeug nicht richtig Kohle bringt, wird die Pharma nicht forschen. Geforscht werden muss aber umbedingt, weil das Zeug halt die sprichwörtliche Wundertüte ist.
 
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Das ist halt auch einer der wichtigsten Aspekte, ganz unabhängig vom Recht auf Rausch: Solange das Zeug nicht komplett legalisiert wird kann auch nicht frei dran geforscht werden. Solange das Zeug nicht richtig Kohle bringt, wird die Pharma nicht forschen. Geforscht werden muss aber umbedingt, weil das Zeug halt die sprichwörtliche Wundertüte ist.

Warum macht den genau die Pharmaindustrie gerade da nix dran? Mit deren gutvernetzten Lobbyisten wäre es ja ein leichtes da Bewegung reinzubringen? Angst das nur noch gekifft wird und keiner mehr Ihre Schmerztabletten kauft?
 
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Damit triffst du imo den entscheidenden Punkt. Gibt ja mittlerweile ein paar Studien zu Cannabis im Zusammenhang mit chronischen Schmerzen und da ist es teilweise unübertroffen. Und in Schmerzmitteln steckt sehr viel Geld.
 

Shihatsu

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Man darf Stand heute nur an ganz wenigen Patienten forschen - das sind noch viel weniger als die die medizinisches Marihuana kriegen dürfen. Das ist das rechtliche Problem - Forschung am Menschen ist eh schon krass reguliert, das ganze mit Drogen = ultraschwer.
Und dann kommt noch dazu das ohne freie Forschung (die müsste von sowas wie der Bill&MelindaGates Foundation oder ähnlichem kommen) die Pharmariesen dort nie mit einsteigen werden - nicht solange sie ihre Barbiturate und Opiate so gut verkaufen können. Oder ihr synthetisches THC. Forschung ist teuer, und wenn sie das Risiko mit sich bringt an anderer Stelle dem Umsatz und dem Gewinn zu schaden... Da sagt jeder CFO "Nope, gibt kein Budget".
 
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Das ist der Punkt. Jeder Depp mit einem sonnigen Balkon kann ohne nennenswerte Investitionen sein Dope selber anbauen. Kein Schmerzpatient kauft noch teuer Tilidin/Targin/Fentanylpflaster, wenn er billiges und kontrolliertes Gras in der Apotheke bekommt.
Was mich mehr wundert, ist, dass die Krankenkassen da nicht stärker hinterher sind. Oder hab ich was verpasst?
 
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Ist ja auch egal, auf jeden Fall ist die Aussage von Stirling natürlich Blödsinn.


Zunächst: Mit Gras kann man seinen Körper gar nicht zerstören, schon gar nicht wie mit Alkohol. Diese Gleichsetzung mit dem auch ist also schon komplett uninformiert. Die Dosierung ist natürlich auch gut machbar, da man nunmal nicht gezwungen ist einen kompletten Joint am Stück zu rauchen - und dabei ist die Menge an Gras im Joint noch nichtmal berücksichtigt.

Ich verstehe die 50+-Stammtischgesellschaft mit ihren Ängsten; die haben THC wahrscheinlich nie eingenommen oder in ihrem Umfeld gehabt. Wenn aber junge Menschen wie mackia oder Stirling mit so nem Blödsinn anfangen, dann ist mir das einfach unverständlich. Ja, die Gleichsetzung von Alkohol und Gras ist mir auch suspekt: Alkohol ist um längen gefährlicher.

Naja, wenn du dass so siehst. Ich jedenfalls habe in der Praxis noch nicht erlebt, dass jemand so wenig Cannabis zu sich genommen hat, dass er danach noch guten Gewissens hätte Auto fahren können.
Und nochmal: ich bin auch für die Legalisierung. Ich bin aber sogar für die Legalisierung von H. Ich kann vor dem Hintergrund des Real gelebten Cannabis-Konsums durchaus verstehen, dass da nicht jeder für ist. Insbesondere, da man statt für eine Cannabis-Legalisierung auch gut für ein Alkoholverbot argumentieren kann.
 
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Naja, wenn du dass so siehst. Ich jedenfalls habe in der Praxis noch nicht erlebt, dass jemand so wenig Cannabis zu sich genommen hat, dass er danach noch guten Gewissens hätte Auto fahren können.

Und das unterscheidet sich genau wo von Alkohol? Natürlich sollte niemand, der sich einen gekifft hat, danach noch aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, versteh mich nicht falsch. Aber dein Post liest sich für mich so, als ob du das Feierabendbier vor der Heimfahrt irgendwie verteidigen willst.
 
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Naja, wenn du dass so siehst. Ich jedenfalls habe in der Praxis noch nicht erlebt, dass jemand so wenig Cannabis zu sich genommen hat, dass er danach noch guten Gewissens hätte Auto fahren können.
Und nochmal: ich bin auch für die Legalisierung. Ich bin aber sogar für die Legalisierung von H. Ich kann vor dem Hintergrund des Real gelebten Cannabis-Konsums durchaus verstehen, dass da nicht jeder für ist. Insbesondere, da man statt für eine Cannabis-Legalisierung auch gut für ein Alkoholverbot argumentieren kann.
Mit dem letzten Satz hast du sicherlich Recht. Aber zum ersten: Was meinst du denn woran das liegt? Dass Autofahren nach nem Zug am Joint wirklich gefährlicher ist als nach einem Feierabendbier? Oder eventuell, dass Alkohol eben gesellschaftlich nen ganzen anderen Stand als Marihuana hat und du damit Äpfel und Birnen vergleichst?
Falls das deine Erfahrungen sind: Man ist nicht entweder bongmäßig ultra breit und zu nix mehr in der Lage oder muss abstinent bleiben. Genauso wenig wie man nicht nur entweder rotzevoll oder nüchtern ist. Das ganze Spektrum ist dir nur einfach unbekannt, das ist alles. Ich würd mich btw. sicherer in nem Auto mit nem Bekifften als mit nem Betrunkenen fühlen. So von wegen Selbstüberschätzung und so.
 

Gelöschtes Mitglied 683020

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Und das unterscheidet sich genau wo von Alkohol? Natürlich sollte niemand, der sich einen gekifft hat, danach noch aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, versteh mich nicht falsch. Aber dein Post liest sich für mich so, als ob du das Feierabendbier vor der Heimfahrt irgendwie verteidigen willst.

Weil gefühlt 99% der Pro-Legalisierer ihre Argumente in einer Art vermitteln, die selbst moderaten/neutralen Beobachtern Zweifel kommen lassen (Gutmenschbefürwortend ala 68er über Rastaspast bis demenz-Söllner). Dem gegenüber stehen bereits etablierte 'Bräuche', wie das Radler im Biergarten im Sommer oder die Tasse Glühwein im Winter - bei völlig normalen Stereotypdeutschen, die weit vom Alkoholmissbrauch weg wären. Analog zum Feminismus killen die lautstärksten Trottel die zugrundeliegende Botschaft.
 
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Kann ich nach persönlichen Erfahrungen nicht bestätigen. Du hast Geisteswissenschaften studiert, nech? Vielleicht liegts dann daran. Als jemand aus nem technischen Studiengang in niederländischer Grenznähe (Aachen) kann ich nur sagen, dass die Pro-Legalisierer in allen Altersstufen und sozialen Schichten vorkommen und die meisten fundiert an die Sache gehen. Dazu kommt, dass nur ein Bruchteil der Pro-Legalisierer wirklich selber Kiffer sind.
Wie shi schon sagte ist zunächst die Forschung weiterzuführen; der Status Quo ist nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten aber weder sinnvoll noch gerecht.
 
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Und das unterscheidet sich genau wo von Alkohol? Natürlich sollte niemand, der sich einen gekifft hat, danach noch aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, versteh mich nicht falsch. Aber dein Post liest sich für mich so, als ob du das Feierabendbier vor der Heimfahrt irgendwie verteidigen willst.

Keineswegs, ich bin für eine 0-Promille-Grenze am Steuer.
 
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Da werden in der Dealerkette aber Köpfe rollen! -_-

Unglaubliche Verschwendung von Personalstunden, aber leider braucht man das mit den Verantwortlichen nicht thematisieren, die sind entweder dogmatisch davon überzeugt, dass Kiffen=Atomkrieg ist oder ziehen sich an der "formalen Strafbarkeit" so lange hoch, dass auch 4000 Beamte für 800 Stunden völlig okay wäre, sobald man damit auch nur 1 Anfangsverdacht für eine Straftat findet. Im Gegenteil, wer für "Milde" im Umgang mit solchem Pipifax eintritt muss sich ganz schnell die Frage gefallen lassen, ob er "den Rechtsstaat" noch achtet oder "für Kriminelle was übrig hat"... ein Teufelskreis.
 
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im schnitt (sorry) sind 0815 streifenpolizisten eindimensionale, dumme menschen. weiter oben gibts aber regelmäßig vernünftige aussagen, zB vom bundesvorsitzenden vom Bund Deutscher Kriminalbeamter.

schildower kreis gibts ja auch ewig, so n zusammenschluss aus xxx strafrechtsprofessoren
 

Shihatsu

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Aus gegebenem Anlass mal ein necro - was meint ihr: Wirds diesmal was? Nie standen die Chancen besser, aber ich glaube nicht dran.
 
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Einigermaßen vernünftige Pilotprojekte ja, bundeseinheitliche geringe Menge nein, und für "Legalisierung" ist die Lobby noch zu klein und mitlerweile eine der Gegenlobbies in Form der Polizei zu dum, bzw. deren Vernunftbestreben zu zerstreut. Das wird kurz in den Koalitionsverhandlungen angeschnitten und dann vier Jahre lang das Argument gebracht, dass es jetzt gerade wichtigere Dinge gibt, als freies Geld zu scheffeln und die Vollzugsorgane massiv zu entlasten.
Als Medikamentation wirds weiter zunehmen, aber das liegt eher an der Konstant guten Arbeit von Vereinigungen wie der ACM und weniger bei den Regierungen, auch wenn die natürlich in irgendeiner Form immer die Aufgabe haben, die Kassen einigermaßen zurechtzuprügeln.
 
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Hoffentlich wird's was.

Alle Polizisten die ich kenne (Sample Size zugegebenermaßen <10), sind auch für Cannabis-Legalisirung. Und bei meiner Sample Size ist da immerhin eine breite Streuung von Streife Problemviertel, Streife Land bis LKA einiges dabei. Da kann keiner sehen, warum das netto schlecht sein sollte.
 
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Die lautesten Stimmen aus der Polizei gegen die Legalisierung sind aber auch so reaktionäre Kotwerfer wie der Wendt. Da wundert mich wenig.
 

[fN]Leichnam

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Der Wendt gehört doch selbst in den Knast. Ich glaube diesmal wirds was.
 
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Ich habe tatsächlich die Hoffnung (und gleichzeitig ein wenig die Befürchtung), dass das als Thema entdeckt wird, um "die Jugend" bei der nächsten Wahl an die Ampel zu binden. Steht ja bei allen dreien im Programm, daher müsste man es ja auch endlich mal angehen.
Wenn man immer noch Argumente dafür braucht braucht man nur in die USA zu schauen, und das macht unsere Politik ja bekanntlich gerne.
 
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