Legalisierung von Cannabis / Drogen allgemein

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Es gibt aber auch einen Unterschied zwischen "ich trinke Alkohol für die Wirkung" und "ich trinke Alkohol um mich zu betrinken". Ich behaupte, dass jeder der Alkohol trinkt, diesen _auch_ für die Wirkung nutzt. Ansonsten gibt es ja auch sehr viele sehr leckere Getränke ohne einen ml Alkohol. Die Wirkung ist nach 1-2 Fl Bier oder 1-2 Gläsern Wein mehr nuanicert, aber normalerweise trotzdem spürbar. Es geht ja nicht darum auf dem Tisch zu tanzen oder in die Ecke zu reihern.
 
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Naja, die Diskussion ging ja damit los:
Der Unterschied bei alkoholischen Getränken ist halt, dass sie zu einem großen oder vielleicht sogar zum größten Teil für den Geschmack und nicht für den Rausch konsumiert werden.
Klar, fast alles, was man verzehrt, hat auch irgendwo eine "Wirkung" auf den Körper. Pizza oder so auch, man ist zumindest mal satter und zufriedener.
Trotzdem würde wohl fast jeder eine Pizza primär mit dem Geschmack in Verbindung bringen.

Ich behaupte, dass jeder der Alkohol trinkt, diesen _auch_ für die Wirkung nutzt.
Also kann ich so wirklich nicht bestätigen. Wenn ich mal alleine ein Glas Manhatten trinke, würde ich das definitiv auch machen, wenn Alkohol keine Wirkung hätte. Trinke den dann auch eher mal gezielt nach dem Essen.

Im Gegenteil, gäbe es alkoholfreien Whiskey, würde ich den wahrscheinlich sogar öfter trinken (musst du mir nicht glauben, ist aber so).

Genauso esse ich Rumkugeln bestimmt nicht für den Alkohol. Gibt's ja auch ohne, habe die mal parallel probiert, die mit schmecken einfach besser.
 

Benrath

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Was bringt jetzt eigentlich diese Randfallbetrachtung von Stirling?
Von mir aus trinkt gerade er aus Genuss. Alles andere deutet darauf hin, dass man aus einer Mischung aus Rausch/Geschmack/Entspannung trinkt. Geschmack kann hierbei aber auch antrainiert sein, weil wahrscheinlich fast niemand beim ersten Bier gesagt hat "hmm lecker"

Mir gings bei meiner Statistik ja eher darum, dass gut die Hälfte aller Deutschen fast wöchentlich oder häufiger Alkohol trinken und im Kontrast nur ~7 % mindestens einmal Cannabis konsumieren. Die wahren Probleme liegen also eher beim Alkohol. Bei den 8 % die viermal die Wochen trinken ist das Gefährdungspotential wesentlich größer auch wenn da viele ohne Schäden wieder rauswachsen.

#2 @Schlemil aktuell trinken wir fast gar nicht außer bei Familienfeiern, aber auch da hab ich nicht immer Bock. Eventuell kommen wir mal wieder zu einer Flasche Wein am WE, wenn beide wieder trinken können.
 
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Also es ging darum, dass viele Menschen Alkohol anders sehen als andere Drogen, weil Alkohol neben der Wirkung noch einen anderen Aspekt hat (Geschmack). Woraufhin teilweise entgegnet wurde, Alkohol würde ebenso fast nur für den Rausch konsumiert werden.

Welchen Schaden Alkohol gesamtgesellschaftlich anrichtet, stand überhaupt nicht zur Debatte, weil das wahrscheinlich allen hier klar ist.
 
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Also es ging darum, dass viele Menschen Alkohol anders sehen als andere Drogen, weil Alkohol neben der Wirkung noch einen anderen Aspekt hat (Geschmack). Woraufhin teilweise entgegnet wurde, Alkohol würde ebenso fast nur für den Rausch konsumiert werden.

Welchen Schaden Alkohol gesamtgesellschaftlich anrichtet, stand überhaupt nicht zur Debatte, weil das wahrscheinlich allen hier klar ist.
Warum soll es überhaupt eine Rolle spielen wer was wie sieht? Was geht es andere Menschen an, welche Substanzen sich ihnen fremde (erwachsene und mündige) Menschen gönnen?
 
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Weil es die öffentliche Debatte beeinflusst?
Wenn es nach mir ginge, wären ausnahmslos alle Drogen erlaubt.
 
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Weil es die öffentliche Debatte beeinflusst?
Wenn es nach mir ginge, wären ausnahmslos alle Drogen erlaubt.
Dito. Und das ist eben ein häufiges Missverständniss in der Politik mE. Wir haben hier keine Ochlokratie, was die Mehrheit will oder nicht will ist irrelevant. Sie hat per Mehrheit Vertreter legitimiert und die erlassen Gesetze nach bestem Wissen und Gewissen.

Ganz abgesehen davon, dass die absolute Mehrheit für die Legalisierung ist, es ist nicht mal ansatzweise knapp:


Es ist wie bei der Homoehe, die Politik hängt der gesellschaftlichen Entwicklung Jahre hinterher und vertritt eher die Interessen einer hängengebliebenen Boomer Minderheit, als die der Gesamtbevölkerung.
 
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Benrath

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Also es ging darum, dass viele Menschen Alkohol anders sehen als andere Drogen, weil Alkohol neben der Wirkung noch einen anderen Aspekt hat (Geschmack). Woraufhin teilweise entgegnet wurde, Alkohol würde ebenso fast nur für den Rausch konsumiert werden.

Welchen Schaden Alkohol gesamtgesellschaftlich anrichtet, stand überhaupt nicht zur Debatte, weil das wahrscheinlich allen hier klar ist.
Das ist doch eine reine Ex-Post Rationalisierung des Status Quo. Du suchst irgendwie händeringend nach positiven Gründen warum so viel mehr Alkohol konsumiert wird als Canabis und andere Drogen.
 
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Täglich Kiffen ist wie täglich Alkohol trinken - beides macht einen auf Dauer einfach kaputt. Ich kenne für beides Beispiele. Gerade beim Alkohol gibt es aber dann auch die schleichende Steigerung (erst Abends 1 Bier, dann 2 in geselliger Runde, dann 2 auch alleine, dann 3,... es endet mit 12 halben Litern täglich und der 3. Herzinfarkt ist dann der letzte gewesen. Genau so mitbekommen, bei mir gegenüber war mal ein Kiosk / Getränkemarkt, da stand immer der gleiche Pappenheimer...)
Beim Kiffen kenne ich diese Steigerung aber auch - da muss dann morgens vor der Arbeit schon gebufft werden damit man klar kommt...

Ich glaube die Frau die mal gesagt hat "Gras ist kein Brokkoli" hat etwas später dann noch den wahren Hintergrund für die Ablehnung gesagt "Wir haben mit Alkohol und Tabak schon 2 Volksdrogen, ich will keine 3. dazu bekommen". Das Vorhaben ehrt Sie natürlich - aber der Zug dafür ist längst abgefahren. Daher macht es Sinn das Thema geordnet und vernünftig anzugehen, damit Steuern zu verdienen, weiter Prävention zu leisten und halt gegen den Schwarzmarkt vorzugehen.
 

pinko

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Menschen haben viele verschiedene Gründe, um Drogen zu konsumieren. Die meisten tun es im Zusammenhang mit sozialen Ereignissen. Alleine konsumieren ist bei fast allen Drogen ziemlich stigmatisiert, was sich damit begründen lässt, dass Drogenkonsum i.d.R. mit einem geringeren Beitrag zur Gesellschaft in Zusammenhang gebracht wird. (Heil Protestantismus! Heil Kapitalismus!)

Im Ernst: Schon jetzt nehmen sehr viele Leute in ihrer Freizeit alle möglichen Drogen, nur weil fast alle illegal sind, ist das kein ernsthaftes Hindernis. Konsum wird halt dann problematisch, wenn er zur Betäubung von Emotionen / Selbstmedikation eingesetzt wird.

Die Ursachen für problematischen Konsum sind natürlich auch divers. Das reicht von Leuten, die in den Konsum "reingewachsen" sind über Personen, die schleichend in die Sucht rutschen, bis hin zu Leuten, die nach einem akuten Erlebnis / Trauma zu Drogen greifen. Hinzu kommt die psychische Prädisposition, die im Volksmund gerne "Suchtpersönlichkeit" genannt wird. Manche Leute neigen einfach dazu, über die Grenzen zu gehen, während andere z.B. pauschal keinen Kontrollverlust wollen.

Drogen können, sofern sie maßvoll konsumiert werden, das Leben ungemein bereichern. Gleichzeitig braucht man sie nicht zum Überleben. Sie sind ein Luxusgut. Ferner hat jede Zeit ihre Drogen. Derzeit sind insgesamt Upper / "Konzentrationsdrogen" relativ beliebt, weil sie einem das Funktionieren kurzfristig erleichtern. Bei den Hippies waren es z.B. eher Downer / Halluzinogene, weil man auf der Suche nach neuen Erfahrungen war und ausbrechen wollte.

Was ich sehr problematisch finde, ist, wie schnell Ärzte immer noch Benzos und Opioide verschreiben. Ich kenne einige Personen, die damit richtig räudige Erfahrungen gemacht haben. Die Grenzen zwischen Medikament und Droge verlaufen fließend. Da würde ich mir ein ausgeprägteres Bewusstsein wünschen. Immerhin ist es bei uns noch nicht so schlimm wie in den USA. Was da derzeit mit Fentanyl passiert, ist nicht schön.
 
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Täglich Kiffen ist wie täglich Alkohol trinken - beides macht einen auf Dauer einfach kaputt. Ich kenne für beides Beispiele.
Also das kann ich nicht bestätigen. Es gibt mehr als genug Menschen, die aus medizinischen Gründen auf Cannabis angewiesen sind und erst durch den täglichen Konsum überhaupt Lebensqualität erlangt haben. Es gibt sicherlich auch mehr als genug Menschen, die jeden Tag ihr Glässchen Rotwein trinken und es nie mehr wird. Pauschalisierungen sind hier eher nicht hilfreich, dafür ist der menschliche Körper zu individuell. Es gibt auch Leute, die haben 20+ jahre Heroin gespritzt und sind top fit (Hallo Anthony Kiedis).

Ich glaube die Frau die mal gesagt hat "Gras ist kein Brokkoli" hat etwas später dann noch den wahren Hintergrund für die Ablehnung gesagt "Wir haben mit Alkohol und Tabak schon 2 Volksdrogen, ich will keine 3. dazu bekommen".

Das hat sie aber nichts anzugehen. Der Staat ist nicht unser Erziehungsberechtigter, wir sind erwachsene Menschen, nur wir haben zu entscheiden, was wir mit unserem Körper machen. Und wenn sich jemand mit Heroin zuballern will, während er in einer Wanne aus Ketamin liegt, dann ist auch das absolut sein Recht imho. Ich kann diese Bevormundung nicht ausstehen, zumal sie meistens von so konservativen Kackbratzen wie dieser bayerischen Frau kommen, die in ihrem Leben noch nie irgend eine Droge angefasst haben, weil ihnen in der Kirche erzählt wurde, dass man davon Satan sieht.
 
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Das ist doch eine reine Ex-Post Rationalisierung des Status Quo. Du suchst irgendwie händeringend nach positiven Gründen warum so viel mehr Alkohol konsumiert wird als Canabis und andere Drogen.
Nein, ich suche nach Gründen, warum viele Menschen Alkohol anders bewerten als andere Drogen.
 
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Nein, ich suche nach Gründen, warum viele Menschen Alkohol anders bewerten als andere Drogen.
Tun sie ja (wenn überhaupt) erst seit der Prohibition. Gehst Du weit genug in die Vergangenheit (oder in andere Länder) ist die Bewertung eine andere. Menschen - zumal Deutsche - sind regelverliebt, weil Regeln und Gesetze ihnen Halt und Orientierung geben und sie von Freiheit meist überfordert sind. Deswegen halten Sie Dinge die Verboten sind erst mal für schlimm und Dinge die erlaubt sind für nicht so schlimm, auch wenn das Gegenteil wahr ist.

Davon abgesehen wissen wir gar nicht, ob Menschen Alkohol anders bewerten als andere Drogen. Ich habe jedenfalls auf die Schnelle keine Studie gefunden, die so einen VErgleich anstellt.
 

pinko

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Nein, ich suche nach Gründen, warum viele Menschen Alkohol anders bewerten als andere Drogen.
Hauptgrund: Historisch gewachsene Trinkkultur. Alkohol ist v.a. seit dem Mittelalter fester Bestandteil unserer Kultur. Ganz banal schon deshalb, weil damals alkoholische Getränke weniger riskant als ungekochtes Wasser waren. Die Wurzeln des Alkoholkonsums reichen aber VIEL tiefer, man hat z.B. in Göbekli Tepe Gefäße ausgegraben, die nahelegen, dass sie zum Fermentieren von Getreide genutzt wurden. Wir reden hier von einem Ort, der fast 10000 Jahre alt ist. Von der Sesshaftwerdung zum Alkoholkonsum ist es auch nicht weit - auch in Ägypten hat man z.B. ein bierähnliches Gesöff konsumiert. Es gibt Theorien, die davon ausgehen, dass der Zugang zu Alkohol eine wichtige Rolle bei der Herausbildung früher Siedlungen gespielt hat.

Interessant ist, dass harte Prohibition gg. nicht-alkoholische Drogen erst seit dem 20. Jh. wirklich massiv wurde (in den USA natürlich auch mal vs. Alkohol). Das hat sicher damit zu tun, dass z.E. viel härtere Drogen erzeugt wurden, ich denke aber auch, dass die Entwicklung hin zu einer hochindustrialisierten Gesellschaft wichtig war. Damit ging ja auch einher, dass das medzinisch-chemische Knowhow immer besser wurde und man z.B. eingesehen hat, dass man evtl. kein Kokain in der Cola haben sollte. Parallel dazu gab und gibt es immer wieder Strömungen, die sich über Abstinenz definieren. In der derzeitigen Kultur, die stark von Selbstoptimierung und Gesundheit geprägt ist, werden Drogen von vielen Menschen als sehr problematisch wahrgenommen. Bestes Beispiel hierfür ist das Rauchen. Man wusste auch schon in den 80ern, dass es verdammt ungesund ist, aber erst in den letzten 20-30 Jahren hat sich das Verhältnis dazu richtig verändert.

Die meisten Menschen, die pauschal "gegen Drogen" sind, haben keine Ahnung von Drogen. Man darf Drogen nicht verharmlosen, aber wenn mir jemand erzählt, dass Alkohol viel weniger schlimm als Kiffgras ist, dann fasse ich mir schon ans Hirn.
 
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zimms

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[...]
Ich erwarte aber von keinem 17jährigen das zu wissen, wer aber mit 30+ noch regelmäßig bis zum abkacken oder in die Nähe dessen trinkt, sollte auf sein Leben klarkommen.
[...]
Ja, aber darum gings doch garnicht. Ich denke bei der Umfrage gings generell um jeden Schluck, nicht um den Exzess. Ein paar Beispiele wären mit einem Glas Sekt auf den Geburtstag anstoßen, Familienfeier, Feierabend Bier am Freitag, oder man trifft sich wöchentlich im Vereinsheim, was weiß ich.

Das ist alles weit weg von Rausch, aber auch im Schnitt deutlich öfter als 1x im Monat. Alkohol ist halt schon kulturell und traditionell sehr stark verankert. Oder die geographischen Unterschiede sind doch stärker als ich vermutet habe.
 

parats'

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Also das kann ich nicht bestätigen. Es gibt mehr als genug Menschen, die aus medizinischen Gründen auf Cannabis angewiesen sind und erst durch den täglichen Konsum überhaupt Lebensqualität erlangt haben. Es gibt sicherlich auch mehr als genug Menschen, die jeden Tag ihr Glässchen Rotwein trinken und es nie mehr wird. Pauschalisierungen sind hier eher nicht hilfreich, dafür ist der menschliche Körper zu individuell. Es gibt auch Leute, die haben 20+ jahre Heroin gespritzt und sind top fit (Hallo Anthony Kiedis).
Wobei es da ja schon noch Unterschiede gibt was Wirkstoffgehalt für eine zielgerichtete Therapie angeht.
Das bisherige Gras vom aus dem Schanzenpark ist qualitativ nicht annähend vergleichbar. Es ist zu erwarten, dass die Öffnung und Lizensierung dies auch beim "Massenmarkt" hervorbringt. Deshalb sagte ja auch Lauterbach, dass es das "kleinere" Übel sei im Vergleich zum bisherigen unkontrollierten Verkauf.
 
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Ich trinke aus multiplen Grünen:
  • Geschmack -- ich mag Bier & Wein, und auch manche Cocktails
  • Tradition -- es gehört zu vielen sozialen Anlässen dazu (in Isolation sicher kein geiler Grund, stelle es nur fest)
  • Effekt auf mich selbst -- ich mag das beschwipst sein
  • Effekt auf die Gruppe -- eine andere Art der Interaktion, zumindest bei vielen (bspw. macht es viele etwas lockerer, offener im Dialog)
Richtig ist, dass es auch viele Nachteile gibt.
  • Sucht -- bei mir zum Glück irrelevant, aber sicher oft sehr relevant
  • Gesundheit -- ist halt nicht gut, d.h. man muss die Gesamtmenge und -frequenz im Auge behalten
  • Kater -- wird mit den Jahren indeed schlimmer. Dafür kennt man seine Grenzen besser, d.h. bspw. weiß ich, dass 3 halbe gerade noch OK sind für zero Kater, mehr aber nicht
 
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