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parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
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Taugt es was im EA? Ich dodge normalerweise immer den early access, außer es ist schon wirklich richtig spielbar.
 
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wie gesagt, sind die grim dawn macher, was ja auch im early access kam und von anfang an mit das beste arpg bis heute ist.
ist schon ein sehr solider ersteindruck, cleanes interface, keine offensichtlichen bugs oder fehlenden dinge. bei so einem endlosspiel ist es ja auch nicht so wichtig ob es early access ist, gibt ja keine story die plötzlich endet, oder so.
ist wahrscheinlich mehr fertiges spiel als zb. ein paradox release.
 
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Spiele aktuell CS:GO und WC3 Remorsch. Wenn jemand Lust hat auf ne Runde mit mir zu verlieren, gerne melden :)
 

Benrath

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Ich kann jetzt mal zwischendurch auf Into The Breach auf dem Handy hängen bleiben
Danke Netflix !
 
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Ausnahmsweise mal zwei Games parallel:

Kangaroo Simulator (aka Kango the Kangaroo)

3D-Plattformer der ganz alten Schule. Ist ein Remake einer älteren Spielereihe, spielt sich aber größtenteils wie die Vertreter des Genres aus den 90ern. Nur halt mit besserer Grafik, Steuerung und Kameraführung (was die alten Teile ja nie wirklich konnten). Nett gemacht und unterhaltsam, aber auch nicht grandios. Für den Snack zwischendurch nach nem Sale-Kauf wenn man Bock aufs Genre hat aber sehr ordentlich.

Cult of the Lamb

Recht aktuelles Roguelike von Massive Monster/Devolver Digital. Man spielt ein Lamm, welches von vier Bischöfen als Opfergabe dargebracht werden soll. Man wird aber durch eine teuflische Kreatur gerettet, die von den Bischöfen versklavt wurde und bekommt deren finstere Kraft übertragen. Im Gegenzug soll man in deren Namen einen Kult gründen, um Anhänger und Macht zu gewinnen um schlussendlich alle vier Bischöfe zu töten und die Kreatur zu befreien. Das ganze spielt sich im Endeffekt wie eine Mischung aus FarmVille/Die Siedler (oder so) und The Binding of Isaac. Man geht in prozedual generierte Dungeons, um Anhänger zu befreien und Ressourcen zu gewinnen. Damit baut man dann seinen Kult/Basis auf und wird für den nächsten Run stärker. Bislang 2-3 Stunden gespielt und finde es ziemlich gut. Optik/Sound/Steuerung alles prima, die Kämpfe bocken, Skills/Waffen/Buffs sind auch gut durchdacht soweit. Der Basis-Teil mit der Bedürfnis-Erfüllung der Anhänger ist bislang aber eher mittelcool, wobei ich auf sowas eh nicht stehe, also vermutlich persönliche Präferenz. Jedenfalls hassen mich alle Mitglieder jetzt schon, ka wieso :deliver:
 
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wie gesagt, sind die grim dawn macher, was ja auch im early access kam und von anfang an mit das beste arpg bis heute ist.
ist schon ein sehr solider ersteindruck, cleanes interface, keine offensichtlichen bugs oder fehlenden dinge. bei so einem endlosspiel ist es ja auch nicht so wichtig ob es early access ist, gibt ja keine story die plötzlich endet, oder so.
ist wahrscheinlich mehr fertiges spiel als zb. ein paradox release.

Hab das gestern auch mal bisschen gespielt unds macht bock.

Aber 1-2 Dinge wollen mir nicht in den Kopf.
Eisenerz/Bergbau ist T2... Aber Eisenschmelze ist T3? Aber diverse Produktionsgebäude die Eisen brauchen sind T2? Eine Mühle ist T2 braucht aber Baumaterial (schweres Werkzeug) das aus nem T3 Gebäude kommt, was bedeutet das Weizen/Roggen erstmal ewig für nix sind?
Verpeil ich da total was oder macht da so einiges wenig Sinn oder ist zumindest extrem unintuitiv?

Ansonsten scheinen die Bewohner sich noch etwas merkwürdig zu verhalten? Was mir an Gemüse auf Feldern verrottet ist nur weils keiner ernten ging (obwohl 5 dafür eingeteilt waren) u.ä. war schon komisch.
 
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hab es nicht so intensiv gespielt bisher, aber schätze die idee ist den händler für fehlende sachen zu nutzen bis man sie selbst herstellen kann?
so habe ich es zumindest gemacht, ist ja historisch auch keine schlechte idee, man ist es eben anders rum gewohnt.
mit den feldern hatte ich es nicht so extrem, aber zur not kannst du ja schauen was der einzelne bewohner macht statt zu ernten.
 
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Raft

Gefällt mir nach ~10 Stunden ganz gut. Geht weniger in Richtung anderer Survivalspiele und eher in Richtung Don't Starve. Heißt: Man ist eigentlich konstant mit Überleben und dem Besorgen von Resourcen beschäftigt, und steht nicht wartend vor irgendwelchen Crafting Stations oder rennt doof in der Gegend rum. :ugly:
 
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hab es nicht so intensiv gespielt bisher, aber schätze die idee ist den händler für fehlende sachen zu nutzen bis man sie selbst herstellen kann?
so habe ich es zumindest gemacht, ist ja historisch auch keine schlechte idee, man ist es eben anders rum gewohnt.
mit den feldern hatte ich es nicht so extrem, aber zur not kannst du ja schauen was der einzelne bewohner macht statt zu ernten.
Dacht ich auch aber entweder ich verpass den einen sagenumwobenen Händler der das anbietet immer oder iwas ist krumm.

edit: Lol, jetzt geschaut und da war tatsächlich einer ders hat...

edit2: Doppellol, hatte Gold im Posten gelagert, scheinbar wird das beim baun aber auch einfach verbraucht. Kanns jetzt nicht kaufen. Was zur hölle.
 

zoiX

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Das mit den T2-Gebäuden, die T3-Ressourcen brauchen war bei Anno 1602 schon so.
 
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So, hab jetzt mal so richtig gespielt und muss sagen, es ist gut aber es mangelt an diversen stellen noch.

Hatte eben ne Stadt mit fast 600 Einwohnern, dann hat irgendwas gebugt und alle meine Holzfäller (80 Stück) haben aufgehört Holz zu fällen . 2 Jahre später war kein Brennholz mehr da und alle sind erfrorn. War bis jetzt der schlimmste Bug den ich hatte, kleine gibts öfters mal und imho fehlen dem UI einfach einige Funktionen die rein gehören. Gefühlt bricht das Spiel ab so 300 Bewohnern eh bisschen zusammen. Ab und zu wird ein Gebäude einfach nicht gebaut weil "fuck you" aber die Baustelle abreissen und es nochmal neu setzen schafft meist abhilfe. Allgemein lassen sich Gebäudespezifische Bugs meist durch simples Umverlegen des Gebäudes schnell beseitigen.

Ich wart jetzt mal paar Wochen und schau dann was sich getan hat. Laune machts auf jeden Fall und die 30 Euro ists imho bereits wert, wenn man bisschen Frusttoleranz hat.

Genaueres?:

Meine grösste Kritik wäre derzeit, dass es schwierig ist informationen zu bekommen. Entweder ich bin total blind oder es gibt keine Möglichkeit zu sehen wie ausgelastet eine Produktionsstätte ist, man hat einfach die Produktion des Vorjahres in dem Gebäude als Anhaltspunkt und lernts irgendwann. Nachzuvollziehen warum genau es in einem Gebäude hakt ist aber oft quasi unmöglich. Ich vermute die Bewohner AI hat noch so einige Probleme (am extremsten bei Scheunen, aber evtl. auch nur weil einem es das Spiel da ins Gesicht schreit wenn was nicht klappt).

Die Bedienerfreundlichkeit ist imho die klar grösste Baustelle. "Geöffnete" Gebäudeslots/Arbeitsplätze werden nicht automatisch durch Arbeitslose besetzt und man muss Sie von Hand reindrücken (geht immerhin über die Bewohnerübersicht aber dort sieht man nicht ob die bestehenden Gebäude alle Slots geöffnet haben und kann Sie von da auch nicht öffnen). Ich bin nicht sicher ob das bei mir einfach gebugt hat oder ob das generell ein Problem ist. Später im Spiel hab ich quasi alles nur noch übers Bewohner und Warenmenue "geregelt" bzw. versucht nachzuvollziehen.

Gebäude die aus irgend nem Grund im letzten Jahr nichts mehr produziet haben oder wegen Reparaturbedarf automatisch ausser Betrieb gehen werden einem nirgends direkt angezeigt (Reparaturbedarf sieht man aber ob es noch produziert oder schon automatisch abgeschaltet wurde sagt einem das Spiel nicht).
Wenn gerade mehrere Gebäude schwere Werkzeuge brauchen, kann man nicht auswählen welches zuerst neue bekommen soll, man muss einfach produzieren/kaufen bis genug für alle da ist.. Es ist gelinde gesagt etwas ärgerlich wenn man die Werkzeuge selber nicht herstellen kann, weil die Schmiede ausser betrieb ist, weil das letzte Werkzeug grad in einer Mühle verbaut wurde. Die information wann ein Gebäude Reparaturen benötigt ist auch lange im Gebäude selber versteckt bis es dann schon fast zu spät ist (z.B. wenn man die Materialen kaufen muss aber der richtige Händler 2 Jahre auf sich warten lässt).

Scheunen/Viehwirtschaft ist auch so ein Thema. Die produzieren Milch (nachdem mans eingeschaltet hat) aber schlachten muss man jede Kuh von Hand, in der Regel merkt man das, weileine Viehherde "krank" wird wegen Überbelegung der Scheune. Die Scheunen sind aus irgend einem Grund auch absolut schrecklich darin Ihre Wintervorräte aufzustocken, ganz egal ob ein Kornspeicher/Lager direkt neben Ihnen steht oder nicht. Immerhin verhungern Kühe auch ohne Futter nicht in einem Winter (gibt nur Produktionseinbussen). Die verbesserte Scheune kann gemäss gewissen anzeigen 16 Kühe halten, das Spiel meldet aber wie bei der basis Scheune ab 13 Kühen Vollbelegung.

Man wird ab ner gewissen grösse quasi mit notifications zugespammt, mir ist ziemlich egal wenn ein Bewohner krank ist, hab ja ein Heilerhaus. Andere, wichtigere dinge wie die oben genannten inaktiven Gebäude werden einem aber nie ins Gesicht gedrückt. Ich habs auch mal 10 Minuten einfach auf Tempo 3 laufen lassen, in dieser Zeit hatten sich all meine Kompostdingens gefüllt und der Abfall wurde nicht mehr abtransportiert, also war einfach alles voller Scheisse und Ratten. Ne Warnung/Notification gabs deswegen aber nicht und das Problem hat sich im verlauf von 2-3 Jahren selber geregelt nachdem ich wieder für Platz gesorgt hatte (Dünger muss man also zwangsweise brauchen).

Ab und an verhungern, verdursten oder erfrieren Bewohner obwohl alles da ist. Das war jetzt nie ein grosses Problem aber mir ist tatsächlich ein Lebensmittelhändler verhungert, der in einem vollen Markt gearbeitet hat.

Das Handelsystem ist, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, eigentlich ganz cool (Kerzen = beste Gelddruckmaschine im early/midgame). Aber es fehlt an allen Ecken und Enden an Komfortfunktionen. Man kriegt keine Mitteilung ob, wann und welcher Händler gerade eingetroffen ist und kann auch keine "Bestellungen" aufgeben. Jeden Frühling darf man also selber nachschauen was/welcher Händler gerade will/da ist. Wenn ich nach Steinen oder sowas ächze aber aus irgend nem Grund den einen Händler der die alle 2-3 Jahre mal verkauft verpasse, hatte ich halt Pech.
"Interessant" ist auch, dass man zwar sagen kann welche Wahre zum verkauf ins Warenhaus soll, aber nicht wieviel man in der SIedlung mindestens zurückbehalten will.

Zäune um WIld abzuhalten sind unglaublich fitzelig. Sie aufzustellen ist einfach (man kann L's zeichnen) abreissen muss man aber jedes einzelne Teil, auch wenn es erst im Bau ist. Das sind viiiiiiiiiele Klicks wenn man mal nen längeren Zaun abbauen will oder sich beim Planen ganz einfach verklickt hat.

Die Barbarenüberfälle sind auch eher lächerlich. Den ersten lass ich meist einfach durch, Gold ist so früh im Spiel total egal. Danach baut man paar Türmchen unds ist gegegessen. Später mit Wachposten und Steinmauern sind Sie ein kompletter 0 Faktor. Im Lategame wollten Sie einmal innert 12 Monaten entweder ~2000 Gold oder würden mich überfallen. Habe abgelehnt und SIe haben mich sofort überfallen. Sie haben es nichtmal geschafft die Steinmauer zu durchbrechen...
Sie sind, wenn man vorbereitet ist, allgemein einfach nur nervig aber absolut nicht gefährlich (bis man Steinmauern hat, dann sind sie total egal). Jedem einzelnen Gebäude das SIe zerdeppern (Zaunteile arghl!!!) zu sagen, dass Sie wieder aufgestellt werden sollen ist Mühsam hoch zehn. Allgemein sind die Überfälle jeweils entweder absolut belanglos oder, wenn man nicht bereit war, quasi tötlich. Aber nur so als Beispiel, meine 16 Soldaten haben 80+ Babaren massakriert weil die nicht durch die Steinmauer kamen (und auch sonst wärs wohl kein Problem gewesen).

Feuer sind auch absolut belanglos, ich glaub mir ist in all meinem Spielen nie ein Gebäude abgebrannt.

Mir sind während dem Schreiben jetzt bestimmt noch 10 andere Sachen ein- und wieder entfallen die noch nicht rund laufen oder ärgerlich sind :).

edit: Hui, so ne wall of text hatte ich jetzt echt nicht geplant.
Hab grad mal geschaut was auf Reddit dazu gibt, wies ausschaut sind Ihnen die meisten meiner Probleme bekannt und Sie arbeiten dran.
 
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Raft

Gefällt mir nach ~10 Stunden ganz gut. Geht weniger in Richtung anderer Survivalspiele und eher in Richtung Don't Starve. Heißt: Man ist eigentlich konstant mit Überleben und dem Besorgen von Resourcen beschäftigt, und steht nicht wartend vor irgendwelchen Crafting Stations oder rennt doof in der Gegend rum. :ugly:
Nach 2-3 Raft-Abenden mit Kollegen sind zumindest 2 von uns 3 (den 3. haben wir noch net dazu befragt) nicht besonders motiviert weiterzumachen. Wir hatten vorher The Forest, Green Hell und Valheim zusammengezockt und noch ein paar andere Games mehr. An Raft stört halt kolossal, dass man sich gepflegt 3 Fische + ne Melone reinkloppt und dann nach 5 Minuten Angeln bereits wieder Nahrung zu sich nehmen muss. Das Gleiche beim Trinken. Der Hai ist beim Kollegen weiter weg, man fällt ins Wasser und paar Sekunden später ist das Viech bei einem. Und auch sonst ist der instatan bei einem, wenn man das Wasser berührt. O.G. nervt uns tierisch, weil man so nur langsam Progress macht und krass repetitiv agiert.
 
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Nach 2-3 Raft-Abenden mit Kollegen sind zumindest 2 von uns 3 (den 3. haben wir noch net dazu befragt) nicht besonders motiviert weiterzumachen. Wir hatten vorher The Forest, Green Hell und Valheim zusammengezockt und noch ein paar andere Games mehr. An Raft stört halt kolossal, dass man sich gepflegt 3 Fische + ne Melone reinkloppt und dann nach 5 Minuten Angeln bereits wieder Nahrung zu sich nehmen muss. Das Gleiche beim Trinken. Der Hai ist beim Kollegen weiter weg, man fällt ins Wasser und paar Sekunden später ist das Viech bei einem. Und auch sonst ist der instatan bei einem, wenn man das Wasser berührt. O.G. nervt uns tierisch, weil man so nur langsam Progress macht und krass repetitiv agiert.
Joah, oder man haut den Hai einfach zu Brei, schmeisst ihn mit 'nem Pilz und Silberalgen in nen Kochpott, und isst nur jede halbe Stunde 'nen Teller. 🤷‍♀️
 
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Joah, oder man haut den Hai einfach zu Brei, schmeisst ihn mit 'nem Pilz und Silberalgen in nen Kochpott, und isst nur jede halbe Stunde 'nen Teller. 🤷‍♀️
Bis man so weit ist, hat man schon etliche Stunden mit Angeln und Obstsammeln auf kleinen Inseln verbracht. Keine Ahnung, aber wir spielen die Spiele "blind", d.h. man hat solche Lösungen nicht mal eben so parat, gut angezeigt werden sie einem auch nicht. Es ist ja nicht so, dass wir nicht vorangekommen sind, aber das Spielerlebnis ist unserer Meinung nach sehr viel schlechter als bei den von mir genannten Titeln.
 
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Keine Ahnung, aber wir spielen die Spiele "blind", d.h. man hat solche Lösungen nicht mal eben so parat, gut angezeigt werden sie einem auch nicht.
Ich spiele das auch Blind, und der Pott ist eines der ersten Items, die einem im Research Table überhaupt angezeigt werden. Das Teil kann man doch direkt craften nachdem man 1-2 kleine Inseln abgeerntet hat, je nach Pech. O.o
 

pinko

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Bis man so weit ist, hat man schon etliche Stunden mit Angeln und Obstsammeln auf kleinen Inseln verbracht. Keine Ahnung, aber wir spielen die Spiele "blind", d.h. man hat solche Lösungen nicht mal eben so parat, gut angezeigt werden sie einem auch nicht. Es ist ja nicht so, dass wir nicht vorangekommen sind, aber das Spielerlebnis ist unserer Meinung nach sehr viel schlechter als bei den von mir genannten Titeln.
Ich probiere diese Art Spiel immer wieder aus, obwohl ich jedes Mal nach spätestens 3 Stunden zu Tode gelangweilt bin. Der Hauptgrund dafür ist, dass mich der Kernloop einfach nicht motiviert. Rumlaufen, sammeln, bauen. Und das immer und immer wieder. Selbst das von vielen so hochgelobte Valheim hat mich irgendwann einfach nur noch genervt. Bin wohl nicht die Zielgruppe.

Wobei ich damals mehr Zeit in Minecraft versenkt hab, als ich zuzugeben bereit bin. Da hatte ich irgendwann ne Mischung aus Mine und Achterbahn errichtet. Das war cool. :ugly:
 
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kann da nur wiederholt ark oder vor allem v rising empfehlen, weil es da eben auch gegner und gameplay gibt.
da kacken 99% der survivalspiele ab, man sammelt und craftet 100h und das eigentliche spiel wirkt selbst bei erfolgreichen titeln wie aus den frühen 90ern was gameplay und ki betrifft.

ark ist einfach mit abstand das beste klassische survival game (mit all den macken des genres)
v rising denkt das konzept neu und man hat ein kampfsystem was die meisten aktuellen arpgs in den schatten stellt, dazu bockschwere bossfights, die aber 100% fair sind.

so kann sich ein survival game eben auch spielen.
 
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pinko

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Ark hab ich mal probiert, aber das sah aus wie ne Mischung aus Fiebertraum und billigem Schrott. Kann es schwer beschreiben, aber ich hab selten ein Spiel gesehen, dessen Grafik mich derart abgeschreckt hat. Fühlte sich einfach "falsch" an. Bin an sich nicht so picky, spiele Games aus allen Genres gerne. Aber mit Open-World-Survival-Crafting-Gedöns hab ich echt meine Probleme.

Ich brauch auch gar kein Kampfsystem oder sowas. Mich stört am ehesten, dass es außer "Survival" selten ne wirkliche Motivation gibt. "The Forest" hat das mMn noch ganz gut gelöst, die erste Hälfte des Spiels fand ich damals sehr cool.

Was mich auch echt gut unterhalten hat: The Hunter - Call of the Wild, im Multiplayer mit Kollegen. Das ist witzig. :ugly:
 
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Der Hauptgrund dafür ist, dass mich der Kernloop einfach nicht motiviert. Rumlaufen, sammeln, bauen.
Raft hat relativ umfangreiche Storysegmente denen man nach und nach folgt, zumal die auch (relativ logisch) mit Upgrades zusammenhängen. Qualität lässt sich natürlich drüber streiten. Klar, es sind jetzt keine Edgar Allan Poe Kurzgeschichten oder so. Aber bisher habe ich die kleinen Geschehnisse die man sich da über kurze Ausschnitte zusammenbaut durchaus genossen.

Und der Kernloop ist bei Raft auch eher sich von ein bisschen Treibholz auf dem man Anfangs lebt hochzuarbeiten, bis man ein Schiff mit Motoren, Radar, Tieren, "Geld"maschinen und Treibstoffproduktion (und keine Ahnung was da noch so alles kommt) hat. Rumlaufen weniger. :ugly:

Ansonsten habt ihr natürlich beide Unrecht und das einzig gute "richtige" Survivalspiel ist Don't Starve.
 
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ark fand ist großartig weil die welt von hand gebaut ist und einfach sinn ergibt, gab bisher auch kein anderes spiel was mir so einprägsam ein gefühl von "heimat" gegeben hat.
die aussenwelt ist einfach durch dinos als bewohner super gefährlich und man baut sich langsam seinen sicheren hafen und lernt jeden quasi jeden stein im 10 minuten umkreis kennen. wenn man dann später mit dem selbstgebauten hausboot auf expeditionen geht um mächtige dinos zu zähmen ist es schon ein grandioses gefühl wenn man nach harten kämpfen mit einem frisch gezähmten t-rex nach hause schippert und die basis am horizont erscheint. hat bisher kein anderes survival spiel bisher bei mir geschafft so eine verbundenheit auszulösen.

und jetzt noch der special tip: fallout 76
nicht lachen, hab es in einem der lockdowns aus spaß für 5€ geholt und dann unerwartet einen monat durchgesuchtet, es ist mittlerweile richtig gut geworden.
auch der multiplayer teil macht überraschend viel sinn und ist cool gelöst. man hat seine eigene, selbstgebaute basis, die man (fast) überall in der welt bauen kann, das spiel versucht einem beim connecten eben auf einen server zu bringen in dem der platz noch frei ist.
mein einziger kritikpunkt da ist das endgame, da wird es arg langweilig, aber bis dahin ist es ein spaßiges fallout im stil von teil 3 und 4.
 
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Ich spiele das auch Blind, und der Pott ist eines der ersten Items, die einem im Research Table überhaupt angezeigt werden. Das Teil kann man doch direkt craften nachdem man 1-2 kleine Inseln abgeerntet hat, je nach Pech. O.o
Und das Rezept? Den Pott müssten wir haben, aber Pilze haben wir meines Wissens nach bisher keine gefunden. Silberalgen hat auch noch niemand gesehen bzw. erwähnt, nur Seetang. Den Hai haben wir nat. schon mehrfach problemlos erledigt. Ändert nichts daran, dass es bescheuert ist, wenn er lebt, er instant bei einem im und attackiert, nur wenn man aus Versehen vom Floß gefallen sind.

Du kannst es ja auch gerne abfeiern, für mich sind da zu viele Dinge drin, die mich stören und den Spielfluss nicht so von statten gehen, wie ich das mag.

V Rising würde ich gerne zocken. Da unser Dritter aber armer Kirchenmausstudent ist und nur Minimalpreisangebote wahrnimmt, kommen wir selbst mit nem Zwanni als Preis für das Spiel bei ihm net weiter. ^^
 
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Und das Rezept? Den Pott müssten wir haben, aber Pilze haben wir meines Wissens nach bisher keine gefunden. Silberalgen hat auch noch niemand gesehen bzw. erwähnt, nur Seetang. Den Hai haben wir nat. schon mehrfach problemlos erledigt. Ändert nichts daran, dass es bescheuert ist, wenn er lebt, er instant bei einem im und attackiert, nur wenn man aus Versehen vom Floß gefallen sind.
Rezepte findet man öfter mal zwischendurch, insbesondere in Kisten. Das einfachste und das was man zumindest am Anfang ständig kocht ist aber vermutlich auch das, was man als erstes ausprobiert, unabhängig davon ob man das Rezept vorher gefunden hat. ;)
Zum Hai kann ich irgendwie nur "na und?" sagen. Dann nimmt man halt die 30% Schaden von dem Hit und hüpft wieder auf's Floß, ist jetzt nicht tragisch.
Zudem:
1661154203548.png
:ugly:

Du kannst es ja auch gerne abfeiern, für mich sind da zu viele Dinge drin, die mich stören und den Spielfluss nicht so von statten gehen, wie ich das mag.
Abfeiern ist etwas übertrieben. Ich finde es aber überraschend gut dafür, dass die meisten Spiele dieses Genres nach Jahren in Early Access genauso unfertig und scheiße sind wie davor. Seit Minecraft versuchen sich halt unglaublich viele Leute und Studios an diesem "Genre" und machen dann irgendeinen Müll, der von der kreativen Seite Jahrzehnte hinter Minecraft hinterher ist, und von der Survivalseite her Lichtjahre hinter Don't Starve; im Normalfall beides. Und dann gibt's eben nur das von Pinko angesprochene »Rumlaufen, sammeln, bauen« ohne irgendeine Befriedigung.
 
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In WC3:Refurzed gibts jetzt eine nicht funktionierende Ladder! Try it, it´s really crappy! :uglyup:
 
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Saints Row

Siehe auch Randnotizen-Thread. Für mich bisher von Anfang an ein Saints Row wie gewohnt. Natürlich bei weitem nicht so überdreht wie insbesondere Teil 4 oder Gat out of Hell, eher an die Teile davor angelehnt was den Crazy-Faktor angeht. Spielerisch und was die dummen Sprüche angeht zumindest was den Anfang betrifft aber komplett wie bekannt/gewohnt. Bin noch am Beginn, aber wenn es so weiter geht wie bisher dann bekommt es ein dickes Like :deliver:
 
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Kleines Update nach ca. 50% der Story: Ist mir ein bisschen unbegreiflich, woher die krassen Wertungsdifferenzen kommen. Für mich nach wie vor ein richtig typisches Saints Row, mit allen Stärken und Schwächen der Reihe. Der Begriff „Reboot“ trifft imho tatsächlich nur auf die Figuren/Story/Gegend/Grafik zu, ansonsten spielt es sich quasi 1:1 wie die alten Teile (also Gameplay wie 3/4/GooT und crazyness zwischen 2 und 3). Insofern tatsächlich etwas „veraltet“, praktisch null Neues, das kann man natürlich kritisieren. Genau wie die schon ein bisschen angestaubte Technik. Ansonsten ist es halt das bekannte Abspasten in einer OW mit viel Humor, Selbstironie und dauerhaft übertriebenem Kawumm. Kann trotz Day-One-Kauf (bislang kam noch kein Patch) über keine nennenswerten Bugs berichten und die neue Crew ist auch recht sympathisch (als bekennender Hipster-Nichtmöger ist mir der Kritikpunkt fast am unbegreiflichsten von allen, da hipstert wirklich gar nix imho). Als grundsätzlicher Fan der Serie ne klare Empfehlung von mir, das bockt einfach wie gewohnt. Drücke mich ja sonst nie in Zahlen aus, aber würde andernfalls definitiv auch keine „objektive“ 90+ geben (übrigens auch bei keinem Teil davor), aber 40-60 ist imho auch schlichtweg Unfug. Unterm Strich für mich einfach ein gelungener Teil der Reihe, der für Fans empfehlenswert ist, aber allen anderen die Reihe wohl auch nicht schmackhaft machen wird :deliver:
 
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Für Total War Warhammer 3 ist jetzt endlich Immortal Empires draussen (also Map/Rassen von Teil 1, 2 und 3 vereint).
Hock ich mich morgen hoffentlich dann mal ausgiebig dran, wie zu erwarten gibts wohl noch einige Bugs, im Grundsatz seis aber bereits sehr gut spielbar und allgemein toll.
 

parats'

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Nachdem ich auf Humble beim Resident Evil Bundle zugeschlagen habe, fange ich jetzt mit dem zweiten an.
Mir war gar nicht bewusst, dass sie sogar die fixen Kamerapositionen auf 3rd Person umgestellt haben. :top2:
 
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Wirst es hoffentlich tierisch feiern. Für mich sind die Remakes von RE 2 (und auch 3, trotz der teilweisen Kritik) absolut durchgehend gelungen und imho perfekte Beispiele für ECHTE Remakes :deliver:
 

parats'

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Bisher ist es super. Ich erinnere (zum Glück) auch kaum noch was von der Ursprungsfassung, die ich vor 20 Jahren oder so gespielt habe. Von daher fühlt es sich noch ziemlich jungfräulich an und das ist auch mit ein Grund, warum ich Zero und Teil 1 erstmal ausgelassen habe. Da ist die Gamecube Erinnerung doch noch sehr präsent. :D
Es läuft inkl. RayTracing auch wirklich richtig gut, von daher volle Zustimmung zum "echten" remake.
 
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Zock zZ Spider-Man aufm PC. Geht ab, die drone challenges können sich allerdings hinfortficken
 
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The Last of Us Part 1

Da ich aktuell lieber auf einen Patch zu Saints Row warte, der den Über-Game-breaking-Bug behebt (kein Bock auf erneuten Progress-Verlust), habe ich mir mal das Remastermake zu LoU gegönnt :deliver:

Fand das Spiel vor neun Jahren zwar schon extrem geilo, hab’s aber dann doch nicht mehr viel gespielt als es einmal durch war. Rückblickend bisher sogar eine gute Entscheidung, denn ich konnte mich bis jetzt an viele Situationen gar nicht mehr genau erinnern. Bislang (2-3 Stunden drin) erneut ein Heidenspaß, einfach saugut inszeniert. Dass die komplette Engine auf LoU2 basiert und zudem der Dual Sense prima eingebunden wird macht es fast schon State of the Art. Außer dass es viel, viel zu teuer war kann ich über nix meckern, bockt ordentlich :deliver:
 
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Ansonsten habt ihr natürlich beide Unrecht und das einzig gute "richtige" Survivalspiel ist Don't Starve.

Ich muss hier mal korrigieren:
Das beste Survivalspiel ist eindeutig Subnautica. Die Atmosphäre ist einfach ungeschlagen, und die relativ starke story komponente hält es bis zum Ende interessant.
 

parats'

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Across the Oberlisk
Bisher habe ich sämtliche rouge like deckbuilder gedodged, nur um dann doch in die Fänge von AtO zu landen.
Von dem was ich als Vergleich heranziehen kann, sind die größten Unterschiede wohl die leichten Story Elemente mit rolls in verschiedenen Situationen und die Möglichkeit, alle 4 slots mit 4 individuellen Klassen zu belegen oder das normale lineup auch einfach zu tauschen (tank back row etc. pp).
Spaß macht es definitiv, auch wenn ich mich erstmal etwas in die Mechaniken eindenken muss. Wer Slay the Spire oder andere Spiele dieser Art gespielt hat, wird wohlmöglich direkt Parallelen ziehen können. ;)
 
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Carrion

Indie-Metroidvana im Pixel-Look. Man spielt eine Alien-Kreatur ähnlich wie im Film „Life“ und bricht aus einer Forschungseinrichtung bzw. einer Zelle darin aus. Um sich zu entwickeln muss man Menschen fressen, Nester bauen und bestimmte Upgrades suchen, mit denen man neue Fähigkeiten bekommt und dadurch neue Wege beschreiten kann. Spielt sich bisher sehr unterhaltsam, da man so ein Glibber-Fangarm-Viech ist klettert und quetscht man sich in einem schönen Flow durch die Gegend und absorbiert fröhlich vor sich hin :deliver:
 

pinko

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Buchstäblich niemand will MMORGs, Fakt :deliver:
Ich hab die letzten Jahre immer wieder mal probiert, TES: Online zu spielen, weil ich da doch ziemlicher Lore-Nerd bin und Bock auf mehr Elder Scrolls hatte. Aber das spielte sich einfach wie Arschkrebs. Es sah ok aus, aber das wars dann auch.
Das einzige MMO, dass ich jemals länger gespielt habe, war Elite Dangerous - und das kann man im Prinzip auch alleine spielen. :ugly:
 
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