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Filme die keinen eigenen Thread wert sind

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One Night in Miami

Beruht auf der wahren Begebenheit des Treffens von Sam Cooke, Muhammad Ali, Malcom X und Jim Brown in 1964, wobei die Inhalte wohl eher künstlerisch frei gewählt sind. Hat mir gut gefallen! Schauspieler sind gut, Gespräche realistisch und die Themen interessieren mich sowieso (wenn's gut gemacht ist). Wer was mit dem Thema anfangen kann macht hier nichts verkehrt.
 
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Guns Akimbo

Der Programmierer Miles (Daniel Radcliffe) trollt auf der Website einer mörderischen Real-Life-Deathmatch-Liveshow herum und wird daraufhin selbst unfreiwillig zum Teilnehmer eben dieser Sendung. Dafür werden ihm zwei Pistolen an die Hände operiert, sodass er praktisch nicht mehr viel tun kann außer gegen seine erwählte Gegnerin (Samara Weaving) bis zum Tode zu kämpfen. Klingt genauso schwachsinnig, wie der Film dann auch im Endeffekt ist. Wenn man damit klarkommt, dass das gesamte Setting bzw. die Prämisse des Films absoluter Quark ist und es einfach nur um puren, unterhaltsamen Comic-Trash-Unfug geht, bockt der Film aber ganz ordentlich. Habe mich jedenfalls nicht gelangweilt und musste aufgrund einiger Sprüche und Szenen tatsächlich hart lachen :deliver:

hab mir den vergangenes WE mal gegeben, sehr schräger mindfuck, aber durchaus sehenswert, halt richtiges popcorn-kino mit gehörigem trash-faktor und gut gewählter besetzung :top2:
 
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Hab Guns Akimbo die Tage auch geschaut, kann nur beipflichten, Kopf muss natürlich etwas ausgeschaltet werden. Musikuntermalung zwischendurch auch richtig gut gemacht.
 
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Ich habe mir in den letzten zwei Wochen gleich zweimal The Gentlemen angesehen. Einmal auf Amazon Prime und dann nochmal auf BR. Sidenote: Bei BR darf man wirklich nichts als selbstverständlich hinnehmen. Wie kann es sein, dass im Jahr 2020 noch Filme zwar mit O-Ton aber ohne O-Ton-Untertitel erscheinen? Das war bei DVDs seit jeher Standard. :eek:

Zum Film: Kam ja hier im Thread gar nicht gut an, aber ich hab's gefeiert. Gepflegtes British English mit derbem Inhalt, i like. Oh thank god you are not greedy, Fletcher, you deluded, shit-eating cunt! :rofl2: Kannte allerdings von dem Regisseur nix außer den Sherlock-Filmen, womöglich hat das geholfen den Film zu mögen.

Story bissel gaga erzählt, aber mir hat er ja gut genug gefallen ihn mir direkt nochmal anzuschauen. Erinnerte mich irgendwie an Layer Cake in dieser Hinsicht.
 
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Habe gerade die Dokumentation "Schwarze Adler" gesehen.
Nichts großflächig unbekanntes (bis auf die Behandlung von farbigen in Deutschland in den 50er Jahren - das war mir so in der Direktheit nicht bewusst) - aber die Geschichten von dunkelhäutigen deutschen Nationalspielern über erlebten Rassismus und der Umgang mit diesem waren einerseits vielfältig und andererseits leider oft sehr ähnlich. Die positive Lebenseinstellung von Menschen wie Jimmy Hartwig oder auch Gerald Asamoah sind dabei bewundernswert.
Hat mir gut gefallen, kann ich empfehlen.
 

Benrath

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Hat jemand den gesehen

Mich hats auch nicht geflashed. Irgendwie lustig, dass er doch 6,3 hat. Wenn man sich die Rezensionen anguckt, ist alles nützliche <2 und vernichtende Kritiken. Zum Teil kann ich das Besondere verstehen, aber weder ist der Film lustig noch besonders spannend.
 
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Ip Man 3
Solider guter Martial Arts Film. 6/10 Macht im Prinzip das selbe wie seine Vorgänger. Enttäuscht bin ich aber dann schon gewesen, da die Szene mit Bruce Lee man schon das wesentliche im Trailer damals sah und dann einfach nix mehr kam. Einzige nennenswerte Neuerung war die typisch "Asia Mann schlägt dicken Bully Ami" dieser kein anderer als Mike Tyson himself performte - what? Tyson? denken die meisten wohl jetzt, kann das denn funktionieren? JA das kann es, war ganz gut, allerdings mit einem lächerlichen Zeit-Draw. Fand ich schwach das man sich hier nicht mehr getraut hatte. Setting war auch wieder eher öde Trüb und grau (naja 50/60er/70?). Der aber eigentliche bessere Athlet Zhang Jin ist hier der eigentliche 2. Handfaden des Films, da mir wie schon bei den Vorgängern die Bein Technik beim IP fehlten, wie waren nie wirklich galant oder spektakulär....empfand ich hier auch wieder als schwäche aber das ringt uns direkt zum nächsten Streifen: (nachwort Beintechnik: klar ip man hat cleverer gefightet aber ebend oft nur mit kurzen lowkicks und countern aber ansehlich toll war es irgendwie nie)
The Ip Man Legacy: Master Z
Mehr eine Ableitung der Ip Man Serie als eine inoffizielle Fortführung. eigentlich 4/10. Wer nicht unbedingt Story Spoilern lesen mag [[[Hauptrolle geht hier Zhang Jin über, der ebend im 3er der Verlierer der Wing-Chun Duells war aber hier ebend weitererzählt wird]]]

Der eigentlich bessere Asia Athlet wird in diesem Streifen ein Griff ins Klo getunkt. Hier wurde klar bei der Asia Produktion geschiebt (sag ich jetzt mal so): Irgendwer meinte das man 80% der Fights mit Seilzug Systemen toll in Szene gesetzt werden schon fast so übertrieben schlecht wie in nem Superhelden Film, nur das ebend hier ebend Superauffällig ist und stört. Nicht das das kaschieren oder Digitale schlecht wäre, die sind eigentlich Top aber es fällt einfach unangenehm auf, die ganze Zeit, so sehr sogar so das man meinen würde das die Jungs nix drauf hätten. Vom Setting her 70er+ ist das ganze auch viel Buntiger geworden und nicht im Tristendasein weshalb ich dem hier ne 5/10 gebe. Martial Arts eben ganz ok, der weisse Ami/Zangief Bossfight hingegen reißt es am Ende dann aber auch nicht wirklich mehr raus.
 

Benrath

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Lohnen die IP Man Filmen? Sind ziemlich gut bewertet auf IMDB. Hatte noch nie davon gehört
Gibt es die auf Amazon oder so. Muss ich mal gucken.
 
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Der erste ist großartig und kann ich jedem, der gefallen an Eastern Martial Arts Filmen hat nur ans Herz legen. Der zweite ist okay, kommt aber an den ersten nicht ran. Der dritte ist so meh, kann man aber auch skippen. Der vierte (final fight) hat mir wieder ganz gut gefallen und war ein guter Abschluss der Reihe.
Insgesamt lohnt es sich für Genrefreunde auf jeden Fall, sonst gibt es da imo nicht so viel zeitgenössisches in dem Stil der alten Klassiker in solcher Qualität.
 
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Kommt denke ich eher so drauf wieviele du schon gesehen hast. Die ersten Ip Man wurden halt ehe übelst abgefeiert aus den Gründen: Story von Bruce Lee Lehrer (weil zuvor noch Nie vorher aufgegriffen worden ist, da die Bio vom Ip Man lange zeit eine verborgenheit lag, ist halt Basierend auf "true story" aber fürs kino natürlich verschönert worden); die Kampftechnik an sich - da es eine war die nicht oft Verfilmt wurde aber meiner Meinung feiernrten alle nur die Szene ab
, was aber mehr 1A getrickst war; es circa 10 Jahre lang keinen also 00-10er Ära keinen Film mehr gab oder besser gesagt kaum welche gab die auf mehr "Realität" setzten , da diese 00-10 Epoche eher von House of Flying daggers und konsorten dominiert waren. (also einfach Satt gesehen).
 
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Leute die den Film nur wegen der Szene abfeiern sind hier aber verkehrt. Wer einfach Martial-Arts Action mit expliziter Gewaltdarstellung haben will, ist bei den indonesischen/südostasiatischen Filmen besser aufgehoben (Raid und Co.). Ist ja auch unterhaltsam, aber nicht der Grund, warum man sowas wie IP Man guckt.
Klar, auf der einen Seite ist es realistisch und damit von Märchen wie Crouching Tiger oder Hero (mein absoluter Lieblings Eastern) abzugrenzen, auf der anderen Seite ist es halt klassischer Eastern mit einem Protagonisten, der nicht nur Kämpfen kann sondern ne ganze Philosophie vertritt.
 
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