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Filme die keinen eigenen Thread wert sind

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Doctor Sleeps Erwachen

Heute sogar zum zweiten Mal geschaut, weil ich ihn „damals“ (aka vor ein paar Monaten oder letztes Jahr) so gut fand. KA wieso ich bisher nix dazu geschrieben hatte. Ist jedenfalls der direkte Nachfolger zu „Shining“ (das Original mit Jack Nicholson) und basiert wie dieser ebenfalls direkt auf der Buchvorlage von Stephen King. Zu den Büchern kann ich nichts sagen, beide nie gelesen. Fand aber den ersten Film ziemlich gut und habe mir den auch mehrfach reingepellt. Letztmals kurz vor Doctor Sleep. Und der ist schon mal eine echte Hausnummer imho, selten so eine gute Fortsetzung einer Geschichte gesehen, bei der ich nie gedacht hätte dass es überhaupt einen Nachfolger gebraucht hätte. Fand den durchweg spannend, prima inszeniert und saugut durchdacht. Spielt hauptsächlich genau in der heutigen Zeit (also 39 Jahre nach dem ersten Teil) mit dem mittlerweile erwachsenen Danny (Ewan McGregor) in einer der Hauptrollen. Ist zwar komplett anders aufgebaut eigentlich, setzt aber den Erstling doch konsequent fort. Will nix über den Inhalt sagen, aber für mich eine der besten „ungeplanten“ Fortsetzungen der Filmgeschichte überhaupt, super Streifen.
 
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Jo hab ihn auch vor ner Weile gesehen und hat mich ähnlich überraschend überzeugt. Guter Film für alle, die auf Horrorstreifen stehen.
 
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Planet der Affen: Prevolution

Vorgestern noch mal nach vielen Jahren geschaut und war echt begeistert. Hatte den zwar eigentlich ganz gut in Erinnerung, aber nicht SO gut. Jetzt finde ich den mit 7,6 bei IMDB sogar extrem underrated. Kann zwar mit den (oder besser dem, habe mir danach bisher nur den allerersten gegeben) alten Teilen nicht viel anfangen, außer dass die Story an sich saugut ist, aber Prevolution ist imho spitze. Werde mir jetzt die Tage auf jeden Fall Revolution und Survival reinpellen, sind ja auf IMDB fast gleichwertig im Score. Revolution hatte ich zwar afair schon mal geschaut, aber kaum Erinnerung dran. Hoffe die beiden setzen die Geschichte gut fort, das Ensemble passt ja schon mal affig gut :deliver:
 
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Die Befürchtung hatte ich damals beim Trailer auch, aber laut IMDB ist er quasi genau so gut wie die beiden Vorgänger.
 
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Borgen S1 (2010)

borgenxpjga.jpg


jor, das dänische house of cards. beinahe genau so gut.
begeistert mich aber nicht genug für 'ne zweite staffel.

6.5 / 10


Brooklyn Nine-Nine S1 (2013)

What-Brooklyn-Nine-Nine-Gets-Right-TV-Series.jpg


scheinbar allseits beliebte comedy-copserie, und die ist auch witzig und clever.
eine staffel reicht mir auch hier fürs erste, eventuell hab ich später noch bock auf mehr.

7 / 10


Ali (2001)

tumblr_inline_o8gylunEHw1td0hds_540.png.cf.jpg


ziemlich lahmes portrait, konnte mich null mitreißen. da war mehr drin.

5 / 10


Cat Ballou (1965)

cat007.jpg


leicht verdaulicher westernflick mit weiblicher hauptrolle, ein bisschen slapstick und humor - trotz des rachemotivs.
richtig gut besetzt - jane fonda & lee marvin - und deshalb ganz okay für westernfans, mehr aber auch nicht.

6 / 10


Dark S3 (2020)

dark-1561377762.jpg


mit dem cliffhanger ende S2 war mir schon klar, dass das nicht gut enden wird.
die zeitreisewirrungen waren ja schon schlimm genug, aber das ganze
auf paralleluniversen
auszuweiten erschien mir als böses omen.
auch wenn die letzten folgen wirklich gut und die auflösung gar nicht mal so richtig kacke waren, so war doch die gesamte S3
echt schwach und substanzlos. viel zu viel hin und her, zuviele 180° wendungen. die von "sie haben dich belogen" eingeleitet werden.
gott, der satz fiel in den letzten zwei folgen gefühlt alle fünf minuten, sehr nervig.

6 / 10
 
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Gestern und heute habe ich mir mal wieder Predator angeschaut, nachdem ich vor einigen Tagen über dieses epische Review gestolpert war: https://www.youtube.com/watch?v=8hYE_N4HTco

Der Kanal ist generell episch und zu empfehlen. :top: Sehe den Film zwar nicht so positiv wie der Drinker, hatte ihn aber in der Tat schlechter in Erinnerung. Ist jetzt nichts, was ich mir auf DVD kaufen würde, aber wenn man mal an einem unproduktiven Tag ein paar Stunden totschlagen will, ist er gerade recht.

Wo ich schon dabei war, habe ich mir dann bei Gelegenheit auch gleich noch Alien vs. Predator 2 reingezogen. Strunzdummer Kackfilm. Die "Charaktere" sind nur leere Hüllen, die schreiend und kreischend weglaufen und an exakt einer einzigen Stelle auch mal Objekte und nicht nur Subjekte der, ähm, "Handlung" sind, nämlich da wo sie entscheiden, ob sie zum Stadtzentrum oder zur Klinik fliehen soll. Um es mit den Worten des Drinkers zu sagen: Fuck off, film! Wenigstens hat man Kristen Hager in Unterwäsche gesehen.
 
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Also Predator gehört echt zu meinen absoluten Lieblingsfilmen ever, der ist für mich einfach nur episch. Klar auch verbunden mit Jugend-Rosa-Brille und so, aber ich kann den immer und immer wieder sehen und erneut feiern. Ist einer der wenigen Streifen den ich glaube ich fünf oder sechs mal gekauft habe :deliver: Wobei ich bis auf Predator: Upgrade aber eigentlich auch alle anderen Filme aus dem Franchise zumindest okay bis gut finde, mag den einfach. Dass die teils „objektiv“ betrachtet aber einfach nur Müll sind ist mir dabei schon klar :deliver:

Ansonsten:

Planet der Affen: Revolution/Survival

Beide die letzten Tage dann geschaut und ich kann mich der IMDB-Meinung nur anschließen. Fand sie zwar nicht ganz so toll wie den ersten, aber auch nicht merklich schlechter. Hart auf Hart den Dritten sogar ein My (Mü? Müh? Wat?) besser als den Zweiten. Für mich jedenfalls ne echt geile Prequel-Trilogie, die mir Bock auf ein Remake des ersten Original-Teils gemacht hat. Den mit Mark Wahlberg habe ich jedenfalls sehr meh in Erinnerung, weiß auch nicht mehr ob das ein Remake oder eine Neuinterpretation war.
 
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Jo die Trilogie hat mir insgesamt auch sehr gut gefallen. Mich persönlich stört das viele CGI auch nicht, weil die Emotionen der Affen trotzdem ganz gut rüber kommen. Afaik hat Andy Serkis das Motion Capture für Cesar gemacht und der Jung kann die Sache einfach gut, was soll man sagen. Solide Trilogie!

Ich hab Betonrausch von Netflix gestern geguckt. Meh! Absurde Szenen reihen sich an übliche Klischees. Hin und wieder ein Schmunzler, aber der Film ist einfach viel zu langweilig. Die Charaktere sind unsympathisch und damit fiebert man überhaupt nicht mit, man lässt sich letztlich das Ergebnis präsentieren. Vergessbar.
 
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Upgrade
Hat zwar ein paar Schwächen bzgl Story/Dialoge, aber sehr geile Umsetzung von "Augmentierungen" ala Deus Ex, kann man sich als Cyberpunk- oder Action-Fan definitiv mal geben

PS: aktuell bei Prime
 
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Jo, Upgrade hat mir damals auch gefallen, hatte ich afair ebenfalls mal hier gepostet. Would watch again.

High Score

Ne sechsteilige Mini-Serie über den Werdegang der Videospiele auf Netflix. Fand sie insgesamt ziemlich cool, jedenfalls alle sechs Folgen am Stück geschaut. Ist jetzt inhaltlich nicht wirklich vollständig und konzentriert sich teils auch auf eher unbekanntere Personen/Spiele („große“ Promis und Games kommen natürlich auch vor). Das hat es aber auch recht interessant gemacht wenn man sich eh mit der Materie auskennt, weil man auch mal was Unbekanntes erfährt. Insgesamt für mich jedenfalls ein schöner Nostalgie-Trip, können gern mehr „Staffeln“ von kommen, interessante Stories gibt es da für Nerds wie mich sicher noch genug :deliver:
 
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Baden/Berlin
Der erste Teil ist pur, animalisch - bessere Wörter fallen mir grade nicht ein. Da ist ein Typ mit nem harten Trauma, der durchdreht. Man sieht, was er tut, man sieht aber auch, wie beschissen die "normalen" Leute mit ihm umgehen. Klar ist das kein komplexer Film, aber schon einer mit Bedeutung.
Die anderen sind dann einfach nur stumpf. Teils witzig, aber v.a. stumpf.

Bisschen mehr Respekt vor diesem unglaublichen Stück Zeitgeschichte bitte.
 

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oLFq4pm.jpg

After losing his parents, pastor Doug Jones travels to China and becomes infected by an artifact, resulting in him turning into a velociraptor when he becomes angry. At first horrified by this new power, under the direction of a sex worker he decides to fight crime and kill criminals, including drug-dealing ninjas, by using his transformation. During his mission, the pastor travels the world. - Wikipedia

9,8/10
kann man nicht mehr viel zu adden
 
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Eyes Wide Shut (1999)

eyeswideshut07.jpg


endlich konnt ich mich mal zu dem teil durchringen - ich bin zwar fincherfan, aber alles was mit
beziehungskisten zu tun hat, langweilt mich in der regel. leider auch hier.
die für mich nicht nachvollziehbare geheimgesellschaft im schloß blieb bis zum ende völlig im dunkeln,
statt dessen irrt tom cruise verwirrt zu pianoklimpern durch die innenstadt, in der ihm jeder um den
hals fällt, der 2min in seiner nähe ist. zum ende hin erstarrt die handlung einfach. meh.

6 / 10


Your Name. (2016)

2422399.jpg


und der nächste verriß eines meisterwerks. für'n anime gar nicht mal übel, aber die plotholes erreichen
beinahe meteoritenkratergröße (haha). megalange einleitung, die in dem umfang gar nicht mal nötig war.
als die handlung dann ins rollen kam, bei 2/3, jaaa, okay, dann ging es. generell zu kitschig.

6.5 / 10


Onward (2020)

rsz_onward-wall-2-780x405-1.jpg


pixar steht drauf, aber gehen denen die ideen aus? solide vorstellung ohne grobe mängel;
überraschungen oder gute gags fehlen allerdings. kein vergleich mit Nemo, Up! oder Wall-E.

6 / 10


Shakedown (1988)

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mit sam elliot geht's jetzt ab in die 80er. eine verschwörung korrupter cops. ganz was neues.
denen muß das handwerk gelegt werden. cop und anwalt greifen durch. abstruse action szenen
sind traditionsgemäß inklusive. als 1€ drittfilm aus der videothek über's WE mitnehmen okay.

5.5 / 10


Greyhound (2020)

greyhound-main.jpg


hier begleiten wir tom hanks als kapitän des zerstörers greyhound, auf dem weg nach england 1943.
zum schutz von einem guten dutzend schiffe mit männern, munition und rohstoffen im kampf gegen die nazis.
bis auf die umrahmenden jeweils 5min am anfang und ende befinden wir uns fast ausschließlich neben kapitän
krause (ernsthaft) - und die spannung erreicht zwar nicht das boot niveau, trotzdem gabs keinen blick auf die uhr
sondern nur aufs geschehen, das mit 1,5h genau so lang dauert, wie es muß, um seine geschichte zu erzählen.
ganz im gegensatz zu den vier vorhergehenden reviews.

7 / 10


The Last Dance (2020) E1-4

the-last-dance.jpg


'dreimal so lang, wie sie sein müßte' wäre für mich dann wohl diese doku hier.
fantastische präsentation, viiieeele interviews mit blicken aus diversen richtungen auf die bulls-jordan-ära.
für fans ist das das paradies, aber ich konnte die bulls damals gar nicht leiden und somit wars mir deutlich
zu detailliert, mit immer gleich wirkenden highlights. zwar hat jede einzelne episode einen aufhänger,
am ende kommen wir aber immer am selben stadion raus. nach vier folgen hake ich last dance jetzt mal ab.

7.5 / 10
 
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Hab die letzten Tage ein paar ziemlich vergessenswerte Filme geschaut, von daher passt es gut ins Topic:

Enola Holmes
Tja, was soll ich sagen, ich bin nicht die Zielgruppe des Films. Hätte ich eine jugendliche Tochter, dann hätte ihr der Film wohl ganz gut gefallen. So war's eher meh. 6/10

Girl on the Train
Psycho Thriller mit interessantem Start und guter schauspielerischer Leistung. Die Handlung war aber stellenweise unglaubwürdig und am Ende auch eher so meh. 6/10

Gosford Park
Gehört zu den Klassikern der Agatha-Christie-Style Filme und auf die klassischen Whodunnits fahr ich schon ewig ab. Der hier war aber einfach langweilig, keine Ahnung warum der so gelobt wird. Die Auflösung war zum Zeitpunkt des Mordes eigentlich schon ziemlich offensichtlich, da es in den Szenen immer so auffällige Momente gab. 6/10
 
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Punishment Park von 1971
Ein knapp 50 Jahre alter Film, der unglaublich aktuell ist. Protestgesellschaft vs Staatsgewalt. Ungehorsam und Strafe.
Der Film ist eine Pseudo-Dokumentation. Eine Reihe von verurteilten Staats- und Gesellschaftsfeinden (linke Aktivisten, Bürgerrechtler, etc.) nehmen das richterliche Angebot an, statt einer Haftstrafe 50 Meilen durch die Wüste zu rennen. Bei Erreichen der amerikanischen Flagge winkt Straffreiheit. Auf die Jagd machen sich angehende Polizisten und Soldaten.
 
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Und direkt noch 2 hinterher:

The Devil all the Time
Netflix Drama zum Thema Glaube. Gute Besetzung, talentierte Schauspieler, hat mich gut unterhalten. 7.5/10

Dünnes Blut
Deutscher Gangster Thriller mit Kida Kodr Ramadan, den ich eigentlich immer gern gucke. Habe ne mittelmäßige Filmversion von 4Blocks erwartet, womit ich mich zufrieden gegeben hätte. Gekriegt hab ich den schlechtesten deutschen Thriller, den ich in den letzten Jahren gesehen hab. Das Script war fürchterlich, der Cast behindert und teilweise schon unfreiwillig komisch. Leider merkt man, dass es doch keine Satire ist, sondern mehr ein Verkehrsunfall. 3/10
 

Shihatsu

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Ich auch mal:

Der große Crash – Margin Call
Irgendwie drüber gestolpert bei der Suche nach Zachari Quinto - Neu-spock produziert auch? Naja, Finanzfilm, laangweil - wait, what, wer spielt da alles mit? Kidding me? Angemacht und nicht enttäuscht worden. Hammer Schauspieler: Jeremy Irons, Paul Bettany, Kevin Spacey, Stanley Tucci. Und Quinto selber. Und die spielen allesamt richtig gut aufgelegt. Einfach ein richtig guter Film. 9/10, will watch again.
 
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Confessions of a Dangerous Mind
Verfilmung der "Autobiographie" von Chuck Barris. Guter Cast, gute schauspielerische Leistung, die Story war so ein wenig "all over the place" und der Film schwer einzuordnen. Liegt irgendwo zwischen Comedy, Crime und Biographie. Hat mich gut unterhalten, ohne wirklich nachhaltig Eindruck zu hinterlassen. 6,5/10
 
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Bloodshot

Action-Film mit Vin Diesel in der Hauptrolle. Ein Ex-Irgendwas-Krasso erwacht aus dem Koma und hat nur noch in Erinnerung, dass irgendein Bad Guy die Big Love vor seinen Augen gekillt hat (oder so ähnlich). Also dreht er wie es sich für einen Ex-Irgendwas-Krasso gehört ordentlich auf, killt alles und jeden inklusive des Bad Guy, kippt plötzlich um, vergisst alles und erwacht wieder aus dem Koma. Weil ein (jetzt anderer) Bad Guy seine Big Love vor seinen Augen gekillt hat wiederholt sich das. Repeat paar mal. Dann kommt raus streng geheimes Projekt, Nanotechnologie, böser Missbrauch, allen aufs Maul und so weiter (ka war vielleicht auch etwas anders, aber hatte dick Kater, hab den Hund gepettet und dabei Junk Food gegessen). Völlig ok, eigentlich reichen auch der erste Satz und das letzte in Klammern um den Film zu genießen wenn man VD nicht gerade hasst :deliver:
 
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Zwei neue Filme geschaut:

The Trial of the Chicago 7
Neuer Netflix Film der natürlich zum aktuellen Zeitgeist rausgebracht wurde; Demonstrationen und Polizeigewalt im Zuge des Vietnamkriegs sind die Hauptthemen. Mir hat er insgesamt gut gefallen! Cast ist gut, Story bringt die Message gut rüber ohne zu melodramatisch zu sein (das Ende etwas ausgenommen). 7,5/10

The Man Standing Next
Koreanischer Thriller über die letzten Tage des damaligen Präsidenten Ende der 70er. Auch ein guter Streifen! Habe eigentlich nur zwei Negativpunkte: 1. Zu viel overacting für meinen Geschmack, das kann aber auch n kultureller Unterschied sein. 2. Der ehemalige KCIA-Chef hieß, genau wie der Präsident, Park. Hab ich irgendwie viele Probleme mit gehabt. :D Der Film arbeitet konstant auf das Ende hin, was auch von Anfang an bekannt ist. Das Ende ist aber wirklich gut gemacht und rundet das ganze richtig ab. Ebenfalls 7,5/10
 
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Der Unsichtbare (2020)

Frau flieht vor brutalem Mann. Angeblich begeht er danach Selbstmord. Anstatt das nun Ruhe einkehrt passieren mysteriöse Dinge und die Frau behauptet sie wird von ihm verfolgt usw. Natürlich wird sie für verrückt erklärt...

Bin positiv überrascht! Film ist gut gemacht und spannend, wirkt nicht billig, hat mehr was von einem Thriller mit etwas Grusel. Natürlich ist klar das der Unsichtbare böse Ex-Mann hinter allem steckt, trotzdem gelingt es dem Film recht spannend zu bleiben und man fragt sich was als nächstes passiert. Hier und da gibt es auch Überraschungen und WTF Momente. Hat mich gut unterhalten. 8/10
 
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21 Bridges

Bei einem größeren Drogenraub werden ne Menge Cops getötet, weshalb Manhattan komplett gesperrt wird, damit ein Detective plus eine von der Drogenbehörde die Täter noch stellen können. So zumindest der Plan, in dessen Folge sich dann aber noch einiges weitere ergibt. Solide Action-Thriller Grundlage halt. Die Schauspieler sind gut, handwerklich ist alles soweit solide und die Story an sich (wenn auch schon over 9000 Mal ähnlich durchgekaut) auch okay. Hat allerdings dermaßen viele haarsträubend idiotische Szenen, Dialoge und Figurenverhalten, dass es insgesamt maximal unterer Durchschnitt ist.
 
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21 Bridges

Bei einem größeren Drogenraub werden ne Menge Cops getötet, weshalb Manhattan komplett gesperrt wird, damit ein Detective plus eine von der Drogenbehörde die Täter noch stellen können. So zumindest der Plan, in dessen Folge sich dann aber noch einiges weitere ergibt. Solide Action-Thriller Grundlage halt. Die Schauspieler sind gut, handwerklich ist alles soweit solide und die Story an sich (wenn auch schon over 9000 Mal ähnlich durchgekaut) auch okay. Hat allerdings dermaßen viele haarsträubend idiotische Szenen, Dialoge und Figurenverhalten, dass es insgesamt maximal unterer Durchschnitt ist.

+1
gestern geschaut, sehr gut unterhalten gewesen, danke für die Empfehlung.
 
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:ugly:

Fantasy Island

Horror-Variante der alten Serie als Film. Eine kleine Gruppe Leute besucht eine Insel, auf der eine Fantasie wahr wird, die man sich selbst aussuchen kann. Der Haken ist, dass es nur diese eine Fantasie pro Person gibt und derjenige sie zwingend bis zu ihrem Ende durchleben muss. Unnötig zu erwähnen, dass die Fantasien nicht so ablaufen wie gewünscht. Obwohl die Bewertungen recht mau sind fand ich den überraschend gut gelungen. Brauchbare Schauspieler, halbwegs solide Story und eigentlich nie langweilig. Allerdings auch nie besonders spannend. Trotzdem imho recht gut gelungen insgesamt.

Body Cam

Ebenfalls ein Horror-Film über einen Geist auf dem Rache-Trip. Bei diesem Film stimmt aber praktisch gar nix. Obwohl ich insbesondere in dem Genre ne hohe Schmerzgrenze für Schwachsinn habe, hier (Zitat Simpsons) wurde die Grenze nicht nur überschritten, sondern auch noch darauf gekotzt. Junge Junge, der ist wirklich übelst schlecht. Kann eigentlich als positives nur erwähnen, dass man manchmal zumindest lachen muss, wenn es so richtig absurd dumm wird. Bloß nicht schauen.
 
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Gestern Kevin Allein Zu Haus gesehen. Hatte echt verdammt viel vergessen von dem Film. Immer noch erstaunlich lustig wenn der kleine psycho endlich anfängt die beiden einbrecher platt zu machen. :uglyup:
 
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My Octopus Teacher
Eine komplett andere Art von Tierdoku, da es nur um ein einzelnes Exemplar geht. Wunderschöne Bilder und auch sonst sehr toll gemacht. Sollte man aber auf definitiv auf englisch gucken, da dort der Filmer selbst der Sprecher ist und der natürlich deutlich mehr Emotionen reinbringt als irgendein Synchronsprecher.

Coma
Russischer Film mit je einer ordentlichen Prise Inception und Matrix. Richtig gut gemachtes CGI, hier und da sicher mal Schwächen im Writing, aber richtig gutes Popcornkino und auch wenn ein paar Ideen abgeschaut wurden, die Story selbst ist noch eigenständig (da will man aber natürlich nicht zu viel von verraten).
 
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GalloWWalkers

Wesley Snipes im bizarren Western Horror. Die Story ist Klassisch (langweilig-?) aber der bizarre teils plumbe Abläufe machens wieder irgendwie ansehbar, wenn ich so gerade darüber schreibe und nachdenke könnte die Vorlage nen Comic gewesen sein, fragezeichen. Gibt aber einfach bessere von unsrem Daywalker.
 
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Scary Stories to tell in the Dark

Horrorfilm in einer US-Kleinstadt in den 60er Jahren. Geht um eine Gruppe Teenager, die in einem alten Herrenhaus ein Buch finden, welches Horrorgeschichten einer von ihrer Familie eingesperrten Tochter beinhalten. Damit hat diese angeblich andere Kinder getötet. Nach dem Auffinden schreibt das Buch selbständig neue Geschichten über die Personen der Gruppe, die dann auch gleichzeitig tatsächlich geschehen. War an sich gar nicht mal so verkehrt, auch wenn der Gruselfaktor mittelmäßig ist und zunehmend nachlässt. Für „lau“ auf Prime an nem Sonntag Nachmittag aber okay.
 
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Guns Akimbo

Der Programmierer Miles (Daniel Radcliffe) trollt auf der Website einer mörderischen Real-Life-Deathmatch-Liveshow herum und wird daraufhin selbst unfreiwillig zum Teilnehmer eben dieser Sendung. Dafür werden ihm zwei Pistolen an die Hände operiert, sodass er praktisch nicht mehr viel tun kann außer gegen seine erwählte Gegnerin (Samara Weaving) bis zum Tode zu kämpfen. Klingt genauso schwachsinnig, wie der Film dann auch im Endeffekt ist. Wenn man damit klarkommt, dass das gesamte Setting bzw. die Prämisse des Films absoluter Quark ist und es einfach nur um puren, unterhaltsamen Comic-Trash-Unfug geht, bockt der Film aber ganz ordentlich. Habe mich jedenfalls nicht gelangweilt und musste aufgrund einiger Sprüche und Szenen tatsächlich hart lachen :deliver:
 
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Fand Guns Akimbo auch ganz Unterhaltsam, schön hirn aus und mitreiten.
 
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Mercy Black

Ich spare mir eine Inhaltsangabe direkt. Selbst für Lighthouse-Horror-Trash-Verhältnisse war das einfach durchgehender Müll. Wertvolle 99 Cent und weniger wertvolle 90 Minuten meines Lebens die mir niemand wieder zurück gibt :deliver:
 
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Unhinged

Thriller mit Russel Crowe über eine Frau, die während eines stressigen Tages bei der Autofahrt einen Typ anhupt, weil ihr dieser bei einer grünen Ampel nicht schnell genug los fährt. Der rastet dann im Anschluss daraufhin ordentlich aus. So jedenfalls ganz grob der Plot.

Kompletter Müll, und das gilt indiskutabel für alle Beziehungen in allen Universen. In jeder sowohl objektiv als auch subjektiv beurteilbaren Kategorie geht es nicht schlechter. Fakt. Daneben ist Mercy Black 10facher Oscar-Gewinner. Plus schlimmster Body-Downfall eines Schauspielers (ohne auch nur im Ansatz für die Rolle nützlich zu sein) ever. Toppt Val Kilmer und Steven Seagal zusammen ums over 9000fache. Schlimmstens, alles.
 

ahi

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The Room (2019)

Nein, nicht DER Room

Paar kauft sich ein altes Haus. In dem Haus gibts einen Raum der alle Wünsche wahr werden lässt.

Mehr verraten wäre Spoiler, der Film lohnt sich so blind wie möglich.
Nette kleine Amazon Prime Perle für lau. Hat mich positiv überrascht. Prime Inhaltsangabe spoilert allerdings etwas.
Manchmal findet man echt cooles unbekanntes Zeug auf Prime. Selten, aber kommt vor :D

Cool sind auch The Broken (2008), Triangle und Coherence
 
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Bin mit gerade nicht sicher, ob ich den schon kenne oder nicht, IMDB konnte mir (spoilerfrei) nicht wirklich auf die Sprünge helfen. Da Prime wird aber mal der Erinnerung nachgeholfen. Und in Coherence und The Broken wird ebenfalls reingeschaut, Triangle (fand ich recht ok) kannte ich schon. Danke für die Tipps :deliver:

@Topic:

Sputnik

Zwei Kosmonauten der Sowjetunion landen 1983 nach einer Mission mit ihrer Raumkapsel in Kasachstan. Überlebt hat das Ganze zwar nur einer der beiden, dafür hat dieser jedoch was aus dem All mitgebracht. Um ihn zu studieren wird er auf einem abgelegenen Stützpunkt untergebracht und dafür noch eine externe Psychologin hinzugezogen. Soweit der grobe Aufhänger bzw. die ersten zehn Minuten des Films. Mehr soll mal nicht verraten sein, mir hat er insgesamt jedenfalls recht gut gefallen. Erfindet das Rad nicht neu, hat natürlich auch paar dümmliche Stellen und so manch merkwürdiges Verhalten einiger Figuren habe ich zudem mal aufs Setting geschoben. Aber war schon sehr solide Kost imho.


Sonic the Hedgehog

Denke jeder hier weiß grob worum es geht, ich spare mir daher Worte zum Plot. War aber sehr positiv überrascht insgesamt, fand den eigentlich durchweg gelungen. Besonders Jim Carrey als Dr. Robotnik war imho spitze, aber auch alles andere fand ich sehr gut umgesetzt. Für mich prima Unterhaltung, würde mich auf ne Fortsetzung freuen (da deutete ja auch quasi alles drauf hin).


Trauma Center

„Detective Steve Wakes (Bruce Willis) hat Rache geschworen und setzt alles daran, den Mord an seinem Partner aufzuklären.“ So jedenfalls die offizielle Beschreibung des Films, der als Thriller vermarktet wird. Ist aber gefaked, denn die knapp fünf Minuten Screentime die Bruce Willis hier insgesamt bekommt und dabei irgendeine völlig verquere und buchstäblich sinnlose Sidestory über ein korruptes Department erzählt, sind nur Fassade. Eigentlicher Star ist die tatsächliche Handlung um zwei böse Polizisten sowie eine Zeugin, die sich ein herrliches Katz- und Maus-Spiel in einem leeren Krankenhaus liefern. Dürfte für mich wohl einer der lustigsten Filme seit längerer Zeit gewesen sein, hab übertrieben viel gelacht. Ok, wenn der Film ernst gemeint wäre, dann wäre es absoluter Kernmüll auf Unhinged-Niveau und eigentlich schon im Bereich der Rufschädigung für Bruce Willis. Praktisch steigt man hier aber mit Kalibern wie Kevin allein zu Haus und Hot Shots in den Ring. Man spürt ständig den diebischen Spaß, den alle Beteiligten dabei gehabt haben müssen, um nicht nur durchgehend eine absurde und völlig idiotische Szene an die nächste zu reihen, sondern sich dabei auch noch jedesmal erneut an kompletter Schwachsinnigkeit zu übertreffen. Beneide die Crew des Films um ihren Traumjob, das muss noch schöner sein als für Mitten im Leben die Untertitel zu schreiben.
 
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The Rhythm Section (2020)
Good Girl goes Crackhure goes Killerin wider Willen. Der Film ist nicht das durchgehende Actionfeuerwerk, das man evtl. nach dem Trailer erwarten könnte. Stattdessen lässt er sich zu lange Zeit eine hanebüchene Story zu entfalten, bei der Regie und Spannungsbogen komplett ins Leere laufen. Schade, denn es macht eigentlich Spaß Blake Lively zuzuschauen, die Action die man bekommt ist tatsächlich packend inszeniert. Aber die Dramaturgie ist einfach so daneben, nach 1:50h und einem maximal antiklimaktischen Ende hat man das Gefühl gerade den Prolog oder den Auftakt eines Mehrteilers hinter sich zu haben.

The Old Guard (2020)
Unterhaltsames Popcorn-Kino, hätte für meinen Geschmack noch etwas mehr Action vertragen. Angenehm empfand ich die Absenz einer Superheldenatmosphäre, die Charaktere sind stattdessen sehr menschlich gezeichnet.

In the heart of the sea (2015)
Eine Verfilmung der wahren Geschichte auf der Moby Dick beruht. Der Wal macht sich leider etwas rar, die Charaktere bleiben flach und unzugänglich. Trotz der eigentlichen Dramatik der Handlung wenig mitreißend. Lieber nochmal Master & Commander schauen.

The World's Fastest Indian (2005)
Schöner Feel-Good-Streifen mit einem reizenden Anthony Hopkins. Wieder basierend auf einer wahren Geschichte, wird das Abenteuer eines junggebliebenen Motorradbastlers aus Neuseeland erzählt. Der ist angetreten um der Welt zu zeigen, dass man tatsächlich nie zu alt ist für diesen Scheiß.

Greyhound (2020)
Wie es sich für einen guten Ubootfilm gehört schafft es Greyhound zwar den Puls durchgehend etwas erhöht zu halten, bei einer Länge von unter 80min wenn man die Credits abzieht fehlt aber etwas der Höhepunkt. Der Film konzentriert sich unprätentiös auf militärisches Prozedere, wer an Sonarpiepen, Radarbildschirmen und Ruderkommandos Spaß hat kommt hier auf seine Kosten.

A glitch in the matrix (2021)
Eine Dokumentation, falls man das so nennen will, über die Frage ob wir in einer simulierten Welt leben. Die Grenzen von Scifi-Nerds zu absoluten Schizos in schwarzen Trenchcoats verlaufen ziemlich fließend. Das für mich massive Manko des Films ist dass sämtliche Beiträge von beliebigen Bimbos über absolut alltäglichen Schwachsinn als legitime Erfahrung und praktisch Beweismaterial für die Simulationstheorie präsentiert werden. Es gibt im ganzen Film keine einzige kritische Stimme, stattdessen wird die bloße Existenz von Spielen und Scifi-Filmen als Hinweis herangezogen. Kann ich für mich als jemand der eher nach dem Ockham-Prinzip lebt leider nichts mitnehmen. Letztendlich ist es nur eine große Fantasterei in Form von "was wäre wenn". Such deep, much wow, Elon likes this.
 
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Nur das sie auch noch mit nem Produzenten verheiratet ist, der ihr extra die Filme schreibt.
 
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also hab ihn inzwischen geschaut - tut es nicht
er ist furchtbar und das offene ende kündigt auch noch einen teil 2 an :kotzerle:
 
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