Energiepreise was tun?

parats'

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Hab grad Abrechnungsinfo von Vattenfall bekommen. Preis steigt von 30,32 auf 32,47 Cent/kwH. Also absolut geringfügig.
was zum Fick? Kann ich zukünftig bei dir meinen Strom verbrauchen?

Gerade gelesen dass der Vertrag umgerechnet 2,8 Milliarden Kubikm. pro Jahr umfasst, Nordstream 1 liefert 60 Milliarden Kubikm. pro Jahr.

Scheint also mehr ein symbolischer Akt zu sein
Will gar nicht wissen, wie die co² Bilanz von so einem Tankschiff ist. :deliver:
 
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unser neues bundesdeutsches spitzenprodukt namens lng-terminal ist (fast) einsatzbereit.

e2mday4.png


wurde das aus ddr-restbeständen gebaut? frage für einen freund.


 
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Wie soll das denn mit dem Einsparen so schnell funktionieren? Haben die vergessen, dass unsere Gasspeicher aktuell zu einem guten Teil mit russischem Gas gefüllt sind (deutlich mehr als 20%), das jetzt nicht mehr zur Verfügung steht?

Außerdem sach ich immer: lieber haben als brauchen :deliver:
 
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Na immerhin ein schöner Regenbogen mit im Bild. Alles andere ist doch nicht wirklich von Belang :troll:
 

parats'

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Der ist doch per Photoshop dort hingekommen.
 
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unser neues bundesdeutsches spitzenprodukt namens lng-terminal ist (fast) einsatzbereit.

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wurde das aus ddr-restbeständen gebaut? frage für einen freund.


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archiv aufnahme des leitenden bauingenieur
 
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Puh. Ein Glück, dass wir das Schiefergas hier im Boden lassen und lieber teures Schiefergas aus den USA importieren. Wenn es nämlich nur weit genug weg passiert, dann ist man nicht verantwortlich. *glückliche Moralapostelgeräusche*
 

parats'

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Das berechtigte Bedenken zu "Fracking hier ist ein no go" und "Fracking in USA ist in Ordnung" ist der Zeithorizont, der aber kaum angesprochen wird.
Der Aufbau einer Fracking-Industrie wird nicht für 10j gemacht, sondern perspektivisch für mehrere Jahrzehnte. Afair würde Schiefergas hier 40j reichen bei entsprechendem Äquivalent. Kein privates Unternehmen wird den Markteintritt mit einer Perspektive von 10j oder weniger eingehen. Von daher muss man sich ehrlich machen in der Diskussion. Fracking hier bedeutet mehrere Jahrzehnte während die Lieferverträge aktuell nur mittelfristig abgeschlossen sind.
 
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Wenn sich beim Fracking ehrlich gemacht werden soll, dann bitte auch bei Atomkraft. Mögen sich die Grünen für immer und ewig abschaffen. Verlogenes ideologisches Klüngeltum.
 

parats'

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In der TAZ gibt es aktuell eine interaktive Karte für die Abstandsregeln von Windrädern und der verfügbaren Fläche. Leider fehlen ein paar Zahlen zur der möglichen installierten Leistung je Abstandsgrenze etc. Pp..
Das ist auch mal wieder meine größte Kritik. Die Darstellung ist ideal um die Absurdität aufzuzeigen, aber es mangelt einfach dann an gedanklich greifbaren Werten.
Solche Vergleiche gibt es durchaus und sie helfen, siehe Isar 2 und Tempolimit.

Fun fact dabei - der Freistaat Bayern wehrt sich. :rofl2:
 
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Finde diese Regelung sowieso kontraproduktiv, weil sie dafür sorgt, dass die wenigen Gebiete die noch nicht bebaut wurden und die letzten Rückzugsgebiete der Natur sind, nun mit Windrädern zugemüllt werden.
 

parats'

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Befinden sich diese "letzten Rückzugsgebiete der Natur" hier im Raum?
Sorry, aber die Flächennutzung Deutschlands ist zur Hälfte Agrarfläche.
Irgendwie höre ich hier keinen jammern, dass die industrielle Landwirtschaft die Natur zerstört.
Und nein, zur Ernährung der hiesigen Bevölkerung benötigt man keine 175.000 km² Agrarfläche.

Ich bin für eine strenge Einhaltung und Förderung von Naturschutzgebieten. Aber die Windräder hier als Bedrohung der Flora und Fauna Deutschlands auszumachen ist etwas weit hergeholt.
 
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Naturschutzgebiete bieten oft eine besonders gute Windausbeute und Wohlbefinden der Menschen definitiv > irgendwelche kack Tiere. Also bitte Windräder dahin, besser als direkt neben bewohnte Gebiete.
Eine Welt aus Stahl und Beton, vollständige Unterwerfung der Natur, hach wäre das geil.
 
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Das berechtigte Bedenken zu "Fracking hier ist ein no go" und "Fracking in USA ist in Ordnung" ist der Zeithorizont, der aber kaum angesprochen wird.
Der Aufbau einer Fracking-Industrie wird nicht für 10j gemacht, sondern perspektivisch für mehrere Jahrzehnte. Afair würde Schiefergas hier 40j reichen bei entsprechendem Äquivalent. Kein privates Unternehmen wird den Markteintritt mit einer Perspektive von 10j oder weniger eingehen. Von daher muss man sich ehrlich machen in der Diskussion. Fracking hier bedeutet mehrere Jahrzehnte während die Lieferverträge aktuell nur mittelfristig abgeschlossen sind.
Schon klar. Das Frackinggas-Kind ist vor einer ganzen Weile in den Brunnen gefallen, ebenso wie das AKW-Kind. Aber es waren jedes Mal Entscheidungen die auf Basis von moralischen Überlegungen getroffen wurden, um "gut" und "rein" zu sein und den anderen die "dreckigen" und "unmoralischen" Handlungen zu überlassen. Die Ergebnisse davon hat man dann selig lächelnd eingekauft und die eigenen Hände in Unschuld gewaschen. Man könnte es verlogen nennen.
Peak Deutschtum.
 

parats'

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Schon klar. Das Frackinggas-Kind ist vor einer ganzen Weile in den Brunnen gefallen, ebenso wie das AKW-Kind. Aber es waren jedes Mal Entscheidungen die auf Basis von moralischen Überlegungen getroffen wurden, um "gut" und "rein" zu sein und den anderen die "dreckigen" und "unmoralischen" Handlungen zu überlassen. Die Ergebnisse davon hat man dann selig lächelnd eingekauft und die eigenen Hände in Unschuld gewaschen. Man könnte es verlogen nennen.
Peak Deutschtum.
Ja, wobei sich Fracking in den letzten 20j schon gewandelt hat. Ich bin da nicht 100% im Bilde, aber soweit ich weiß könnte man mit aktuellen Methoden in D relativ sauber und ohne wirkliche Gefahren an das Schiefergas kommen.
Es fehlt halt eine wirkliche Auseinandersetzung frei von Moralin. Dazu gehört auch eine neue Exploration und die damit verbundene Zeitplanung. Co2 ärmer dürfte es in jedem Fall sein, da der Transport mit Schweröl-Tankschiffen wegfällt.
Die Nimby-Fraktion wird es jedoch immer geben und ob diese noch zu überzeugen ist weiß ich nicht. Ich befürchte mal nein.
 
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Finde das Argument "das Kind ist in den Brunnen gefallen" auch sehr dürftig.

Mit der Logik hätte man auch bei Themen wie Wahlrecht für Frauen, oder Akzeptanz von Homosexuellen etc aufgeben können.

Aus dem Argument spricht für mich eher der Unwille der Vernünftigen, sich mit den ideologisch-irrationalen Gegnern von Atomkraft und Fracking auseinander zu setzen (bspw in Familie, im Freundeskreis oder für Politiker und Journalisten halt medial oder in der Partei).

Diese Bereitschaft zu Diskurs und Konflikt gibt es bei solchen "unbequemen" Themen nicht. Das fällt nur leicht, wenn man dafür vom Mainstream Applaus bekommt, also bei allen Themen wo Restle und Co attestieren würden, dass man "Haltung zeigt".
 
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@parats' Joar. Die Nimby-Fraktion ist es halt, die seit relativ lange (=seit ich denken kann) die Marschroute der Politik bestimmt. Es ist meiner Wahrnemung nach zu einem guten Teil die Boomer-Generation die hier Umweltschutz-Bewegung, Anti-Atom, Vulgärlibertarismus/Neoliberalismus sowie "nach mir die Sintflut" und "Rente mit 63 ist super" in sich vereinen.

Finde das Argument "das Kind ist in den Brunnen gefallen" auch sehr dürftig.

Mit der Logik hätte man auch bei Themen wie Wahlrecht für Frauen, oder Akzeptanz von Homosexuellen etc aufgeben können.

Aus dem Argument spricht für mich eher der Unwille der Vernünftigen, sich mit den ideologisch-irrationalen Gegnern von Atomkraft und Fracking auseinander zu setzen (bspw in Familie, im Freundeskreis oder für Politiker und Journalisten halt medial oder in der Partei).

Diese Bereitschaft zu Diskurs und Konflikt gibt es bei solchen "unbequemen" Themen nicht. Das fällt nur leicht, wenn man dafür vom Mainstream Applaus bekommt, also bei allen Themen wo Restle und Co attestieren würden, dass man "Haltung zeigt".
Ich wollte damit nicht sagen, dass man diesen Konflikt nicht führen soll, sondern, dass es für eine kurzfristige Lösung a bisserl zu spät ist. Außerdem muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht so richtig daran glaube, dass dieses Land mit seiner Gesellschaft dazu fähig ist hier eine gute Lösung zu finden.
 

zoiX

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sind wahrscheinlich immer noch jahrzehnte von einer nutzung entfernt, aber immerhin.
Der Energieaufwand zum Start der Reaktion ist in die Energiebilanz nicht eingeflossen. Es ist noch immer ein dickes Verlustgeschäft, wenn man den mit einbezieht. Aber immerhin.
 
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Jetzt hat es mich auch erwischt.

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Grundpreis 15,40 €/Monat
Grundpreis 16,90 €/Monat +1,50 €/Monat

Verbrauchspreis 22,66 Cent/kWh
Verbrauchspreis 37,87 Cent/kWh +15,21 Cent/kWh

Habs mal selber durchgerechnet und werde den Abschlag ab Februar ungefähr um 25€ erhöhen. Vier Döner weniger im Monat. Danke Merkel.
 
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Meinen 2. Zähler (der für den Keller) hat es jetzt auch erwischt. Da verbrauche ich nur so 720kW / a (Heizung, Kühlschrank, Licht,...)

Preis alt: 18,48 Cent / kwh + 109,78€ pro Jahr
Preis neu wenn ich aktiv in deren Angebot wechsle für 2 Jahre: 68,18 Cent / kwh + 122,47€ /a
Preis neu wenn ich einfach alles laufen lasse: 80,61 Cent / kwh + 122,47€ /a
 
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Naja, die Grundversorgung läuft von Eon und ist bei 30,85 Cent / kWh und 160,04€ /a - darauf wird es wohl hinauslaufen. Will ja eh die Elektrik vom Keller neu machen und dann brauche ich am Ende den Zähler gar nicht mehr.

Edit: aber vorher muss ich wohl dann in die Ersatzversorgung einige Zeit (3 Monate?)
Da sind es dann 58,85 Cent /kwh oder so + 130€ / a
So oder so immer noch günstiger als das jetzige Angebot von meinen Stadtwerken :rofl2:
 
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Da stellt sich mir die Frage: Warum schafft es keiner, ein neues gutes Stronghold zu entwickeln?
 
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Der Energieaufwand zum Start der Reaktion ist in die Energiebilanz nicht eingeflossen. Es ist noch immer ein dickes Verlustgeschäft, wenn man den mit einbezieht. Aber immerhin.
ne, das ist nicht immerhin, sondern ne komplette Ente, da es sich um Laserfusion handelt. Die Reaktion läuft nämlich nicht von alleine weiter, sondern man müsste immer wieder mitm Laser draufschiessen und das wird sich nie aufgehen.

Vielversprechend ist nur Plasmafusion, da da wenn die Reaktion einmal gestartet, die Fusion das Plasmafeld selbst aufrecht erhalten kann.

Das wars mit meinem Halbwissen, jetzt brauchen wir nen Physiker für alle Widersprüche und Folgefragen.
 
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Wie viele Seiten müsste man hier zurückgehen, um die panischen Warnungen desselben Mannes vor irgendwelchen Blackouts zu lesen, die damals schon absurd waren?
 
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Weil ein Silvester mit stellenweise 20 Grad auch total erwartbar war.
Außerdem bereitet man sich als Verantwortlicher natürlich auf den worst case, nicht best case vor. Hätte er damals schon gesagt "alles cool", hätten die Leute ihre Heizkörper alle auf 12 gedreht.
 

Benrath

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Oh Stirling trollt doch nicht immer?
#2

Spannend wird auch noch der nächste Winter
 
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Ein Troll der immer trollt ist kein guter Troll. Stirling der Fuchs weiß das natürlich.

Wie siehts eigentlich mit nächstem Winter aus? Droht da eine Knappheit bzw. darf man da wieder mit vergleichbaren Preissprüngen rechnen? Mit russischem Gas können wir unsere Speicher dann ja nicht mehr füllen.
 
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Vermute eher, dass die Preise weniger schwanken, aber hoch bleiben. Die Lage ist besser prognostizierbar, aber Gas knapper und LNG teurer.
 

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Wie viele Seiten müsste man hier zurückgehen, um die panischen Warnungen desselben Mannes vor irgendwelchen Blackouts zu lesen, die damals schon absurd waren?
Moment, der Typ ist doch Experte und wir müssen Experten deiner Meinung nach doch immer glauben als Nichtexperte auf dem Feld?!
 

parats'

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Wie kommst du darauf, dass Klaus Müller in dem Bereich ein Experte ist?
 
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Experte hin oder her. Dass wir dieses Jahr so glimpflich davon gekommen sind, liegt genau an den Gründen von oben - ein Winter, der bisher keiner war. Hätten wir einen wie vor 10(?) Jahren, könnte es ganz anders aussehen. Runterspielen braucht man da einfach mal gar nichts.
 

Gelöschtes Mitglied 137386

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Weil ein Silvester mit stellenweise 20 Grad auch total erwartbar war.
Außerdem bereitet man sich als Verantwortlicher natürlich auf den worst case, nicht best case vor. Hätte er damals schon gesagt "alles cool", hätten die Leute ihre Heizkörper alle auf 12 gedreht.
Naja es ist vielleicht eine schlaue Idee erst mal nicht grundlos Panik zu verbreiten in einem Volk voller Angsthasen. Also sich auf den worst case vorbereiten, aber von einem guten Verlauf ausgehen und nicht so eine Panikkommunikation betreiben. Außerdem hätten die Leute alleine wegen der Preise nicht auf 12 gedreht. Und dass wir mittlerweile in der Regel keine Winter mehr wie vor 50 Jahren haben, ist auch eher weniger überraschend. Oder welcher surprise kommt als nächstes? Dass es dieses Jahr wieder eine Hitzewelle mit tropischen Nächten geben wird? Im Übrigen sind wir immer noch bei über 90%. Selbst bei einem viel schlimmeren Winter wäre alles im Lot. Und nächsten Winter wird es genau so sein.
 

Benrath

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Sieht nach klassischem Fall des Prävention paradox aus

Was meinst du denn wie viel industrie und Haushalte ohne "Panik" gespart hätten?

Afaik gibt's einen recht transparenten Stresstest und glücklicherweise ist mir einer von sieben Punkten eingetreten, wenn ich mich recht erinnere. Akw in Frankreich liefern immer noch weniger als geplant
 
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