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Bioshock: Infinite
In einem Rutsch in die Tastatur gehackter Textwall incoming:

Am Wochenende durchgezockt, Playtime: 10,5 Stunden. Hatte keinen Bock, groß die Maps zu erkunden, da ich recht früh gemerkt habe, dass die Upgrades eh nicht so der Bringer sind und zudem Sammelkram in Spielen nicht leiden kann. Bin daher fast nur der Story gefolgt, was aufgrund der überwiegend linearen Layouts der Karten auch gut funktioniert.

Mir hat das Spiel überwiegend sehr gut gefallen, v.a. die Inszenierung war weitestgehend absolut herausragend. Auch die Sprecher und die Musik (!) waren hervorragend. Normalerweise mache ich als erstes in Spielen die Hintergrundmusik aus, weil die eh nur nervt und ablenkt, BI ist eines der wenigen Spiele, die Musik nicht nur als Begleitgeräusch, sondern gezielt und auch wohl akzentuiert einsetzen.

Die erste Spielstunde zählt zu den eindrücklichsten Erfahrungen, die ich bisher mit dem Medium gemacht habe. Allein der Moment, in dem man nach Columbia hochfährt, ist der Wahnsinn. Auch die Stadt selber macht einiges her, so ein liebevolles und abgedrehtes Szenario verdient jedes Lob. (Die Plakate! Die Details!) Zur Story komme ich weiter unten, erstmal noch ein paar eher störende Aspekte:

Erstens leidet BI wie seine Vorgänger darunter, dass es sich nicht weit genug vom Medium Spiel, insbesondere vom FPS-Genre löst. Ich kann es nicht leiden, wenn Spielmechaniken so offenliegen und man sich überhaupt keine Mühe gibt, sie nachvollziehbar in die Spielwelt zu integrieren. Das fängt bei den Salts an, geht bei den omnipräsenten Verkaufsautomaten weiter und hört beim Lootwahnsinn auf. Überall liegt Zeug, das man anfangs noch - reflexmäßig - einsammelt, irgendwann aber ignoriert, weil Elisabeth einem sowieso dauernd das wichtigste Glump hinterherschmeißt. (Dialektale Prägung intendiert.)

Womit wir beim Shooter-Gameplay wären. Das fand ich an sich sehr spaßig. Die Waffen sind angenehm unterschiedlich, die Vigors machen durchaus Spaß. Ebenfalls gut fand ich, wie in einigen Fights diese Skyhook-Dinger integriert waren. Schrecklich war dagegen die Gegner-KI. Es gibt nur drei Gegnertypen: Stürmende Nahkampfdeppen, Ballernde Fernkampfdeppen und mächtige Superdeppen. Wird schnel repetitiv, glücklicherweise gehen die Gunfights recht schnell vorbei. Mich hat auch selten genervt, dass man nur zwei Waffen mitschleppen kann, da ich das meiste eh mit der Machine Gun und der Pistole erledigt habe. Ein bisschen arbiträr ist so ein Limit aber immer, v.a. wenn man parallel für alle Waffen Munition mit sich herumtragen kann. Der "Bossfight" ist auch nicht wirklich gut, sondern das klassische "Ey, jetzt klatschen wir alle Mechaniken in einen Kampf und bauen noch eine Art Zeitlimit ein."

Der eigentliche Brocken ist natürlich die Geschichte. Levine beherrscht es meisterhaft, das Interesse durch anfängliche WTF-Momente zu wecken und dann in klassischer Lost-Manier erstmal immer neue Mysterien anzudeuten. Wobei ich die Luteces von Anfang so interpretiert hatte, wie es wohl auch kanonisch ist. Ich werde hier jetzt nicht auf Details der Handlung eingehen, grundsätzlich fand ich die Kombination aus dem Timeloop/Multiversen-Setting und dem beißenden Spott bzgl. des american exceptionalism hochspannend. Über das Ende kann man sich natürlich streiten, ich sehe es auch ein bisschen als Metakommentar zum Medium Computerspiel. Großartig fand ich, dass Elisabeth wie eine Disney-Prinzessin inszeniert war. Da steckt ne Menge Boshaftigkeit und Zynismus drin. Das mords Tralala, das es damals gab - hab das nur am Rande mitbekommen - ist wohl eher unter "Hype" zu verbuchen. Außergewöhnlich und auch amibitioniert ist BI ohne jeden Zweifel. Ich hatte etliche Momente während des Spielens, in den ich mir dachte: "Wow, das ist Kunst."
Ich werde das Spiel auf jeden Fall nochmal durchspielen und mir dann auch etwas mehr Zeit lassen.

Eine Bewertung finde ich schwierig. Als Spiel ist es eine 8/10, da die mechanischen Nervigkeiten einfach zu schwer wiegen. Den Platz in der Ruhmeshalle verdient es sich durch die Inszenierung und die Detailverliebtheit. Wenn eines Tages Videospiele endgültig erwachsen sein werden und man nicht mehr lieblos Genremechaniken integriert, ohne sie wirklich in die Story einzubetten, wird mMn Bioshock Infinite als eines der Spiele gelten, die die Tür ganz weit aufgestoßen haben.
 
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System Shock 2 durchgespielt, vor ein paar Tagen. Nun auch mit langem Review!

hab ich mir nach lesen deines posts auch mal wieder gegönnt, hatte vor jahren (oder jahrzehnten? :D) mal angefangen, aber aus mir unerfindlichen gründen nicht zuende gespielt. diese gründe sind mir jetzt wieder eingefallen: beschissene steuerung (schwammig, z.t. unsinnig, man kann beim bergablaufen nicht springen), ohne dauerschleichen ist man einfach am arsch dank massiver munitionsknappheit, der ständige respawn :eek3: (besonders zum ende hin) und die ewig langen laufwege + massiv nervendes leveldesign (freizeitdeck bspw). das setting ansich gefällt mir, auch die story ist "okay", aber diese feinheiten wären auch schon damals absolut unnötig gewesen, man nehme nur die ziemlich saubere steuerung eines CSs oder UTs
 
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Ich hab dieses Wochenende Witcher 3 - Blood and Wine beendet.

Erst mal vorweg: Ich hatte ganz vergessen, wie absolut beschissen die Steuerung von Witcher 3 ist. Das dumme Pferd spawnt jedes mal auf einem Hügel so dass man nicht gescheit aufsitzen kann, bleibt an jedem dummen Gartenzaun hängen, selbst mit der 'schneller drehen'-Einstellung ist die Bewegung noch total behindert, aiming und Präzision gibt es sowieso nicht (danke Konsolen) und die Menüführung und Inventar wurden zwar verbessert, sind aber immer noch einfach unglaublich beschissen.

Trotzdem ist es ein geniales Spiel und die Bedienung ist der einzige negative Punkt. Die Story des Add-Ons ist sehr gut, hat interessante Wendungen und die Nebenquests sind auch super. Die Qualität ist sogar noch etwas höher als im Hauptspiel würde ich sagen und es gibt einige lustige Überraschungen.

Anders als die neuen Enchantments, die in Hearts of Stone sehr unnötig und lästig waren, ist die Erweiterung des Skill-Systems durchaus gut gelungen. Die Spielmechanik ist die altbewährte, auch das funktioniert wunderbar (bis auf die Probleme mit der Steuerung).

Insgesamt ein tolles Spiel, ich hatte viel Spaß damit, wenn es nur eine brauchbare Steuerung bekommen hätte wäre es meiner Meinung nach das perfekte Rollenspiel gewesen.

Überraschenderweise fand ich es allerdings im Direktvergleich mit Fallout 4 - Far Harbour gar nicht so deutlich überlegen. Fallout hat auch keine optimale Steuerung, aber dennoch ist sie viel besser als bei Witcher und die Story in Far Harbour ist auch recht gut gelungen, wenn auch nicht ganz auf Witcher-Niveau. Da ich das postapokalyptische Setting von Fallout generell etwas lieber mag als das Fantasy-Setting von Witcher sind beide Spiele für mich fast gleichauf, mit nur einem leichten Vorteil für den Witcher aufgrund des besseren Storytelling.
 
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Neue Reviews auf meinem Blog:

RAGE (X360)

solider endzeit shooter mit gutem gameplay und story zum vergessen, macht trotzdem spaß. zudem technisch und grafisch wohl einer der besten LastGen-titel, wirklich erstaunlich was id hier aus der inzwischen über 10 jahre alten konsolenhardware rausholen konnte.


BioShock: Burial at Sea Episode 2 (PC)

(vorläufige?) vollendung der bioshock saga, storytechnisch überragend, da die geschehnisse aus rapture und columbia sehr geschickt miteinander verwoben werden. würde eigentlich jedem, der sich für die bioshock-story (beginnend mit teil1) interessiert, definitiv empfehlen das zu spielen.
im absoluten kontrast dazu fand ich das aufgezwungene lame steatlh-gameplay jedoch eine mittelgroße katastrophe, weshalb ich mich irgendwann nur noch auf Easy durchgeschlagen habe.
 

parats'

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RAGE war wirklich spaßig, das bessere Mad Max für meinen Geschmack.
 
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Puzzle Agent 2

Nettes kleines Spiel mit vielen Rätseln. Habs in 3 Stunden durchgespielt. Wer den Vorgänger mochte, wird das auch mögen. Wobei ich die Rätsel fast leichter fand als im ersten Teil. Liegt aber vielleicht an der Gewöhnung. Lange hab ich an diesem Rätsel gebraucht, ich habs nicht gleich gesehn. schafft ihr es auf den ersten blick? Es geht um Zahlenreihen und welche Zahlen als nächste folgen.
maxresdefault.jpg
 
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Ich finde die Steuerung in Witcher gar nicht mal so schlimm und bleibe nicht ständig hängen.
Ich befürchte harte Inkompetenz. :ugly:
 
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Ich finde die Steuerung in Witcher gar nicht mal so schlimm und bleibe nicht ständig hängen.
Ich befürchte harte Inkompetenz. :ugly:

Möglich. Oder einfach nur andere Standards gewohnt. Quake 3 ftw, so präzise sollte sich jedes Spiel steuern lassen!

Aber mal ernsthaft: Wenn ich einfach nur durch ein dummes scheiß Dorf reiten will dann sind da überall enge Gassen und Zäune etc. Ja, das ist "realistisch", aber ich will einfach nur schnell geradeaus durchreiten und mit dem anderen Müll in Ruhe gelassen werden. Das macht das Spiel leider nicht. Fast travel ist auch ein Graus, wieso muss ich zuerst zu so einem dummen Pfahl rennen/reiten, ich will mit einem Klick hin wo ich halt hin will.
Immersion ist schön aber ständig dumm durch die Gegend reiten zu müssen nervt zu sehr.
 
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Photon

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Fast Travel in The Witcher ist ja wohl das beste Fast Travel System überhaupt. Bleibst drin, aber hast immer noch Fast Travel.

Random rumteleportieren ist dagegen ja ein Witz in Skyrim etc. Und kommt mir nicht mit "ja dann spiel halt ohne", die ganzen Distanzen sind auf "mit" ausgelegt.
 
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Fast Travel in The Witcher ist ja wohl das beste Fast Travel System überhaupt. Bleibst drin, aber hast immer noch Fast Travel.

Random rumteleportieren ist dagegen ja ein Witz in Skyrim etc. Und kommt mir nicht mit "ja dann spiel halt ohne", die ganzen Distanzen sind auf "mit" ausgelegt.
Nicht die Distanzen, sondern das Questdesign ist das Problem. (Sprak gud Pieko)
Viele Quests in Skyrim laufen nach dem Prinzip: "Reise während einer Quest zwischen Riften, Dragonsreach, Morthal und Markarth hin und her." Völlig bescheuert. Und auch hochgradig unrealistisch. In einer Welt, in der das schnellste Verkehrsmittel das Pferd darstellt, ist es hirnrissig, wenn NPCs quasi instant Bescheid wissen, was am anderen Ende des Landes passiert. War immer der größte Immersionskiller für mich. Quest-Tiers wären da die Lösung. Nur Hauptquests sollten sich über die ganze Map erstrecken, mittelgroße Quests auf ne Region und kleine Quests auf den Ort. Es gab in Skyrim sogar absolute Popelquests, für die man ne Rundreise antreten durfte. Von den bescheuerten Sammelquests (STONES OF FUCKOFFYAH) fang ich gar nicht erst an.
Dennoch sind Skyrim und des Witchers Dritter Teil die besten RPGs der letzten Jahre. Skyrim, weil die Welt so toll zu erkunden ist. Und der Hexer, weil er tolle Geschichten erzählt.
 
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Da habt ihr sicher Recht, aber die Lösung ist nicht bescheuerte Holzdinger aufzustellen und den Spieler dumm herumreiten zu lassen.
Die Lösung ist, das Spiel so zu programmieren, als gäbe es kein fast travel. Alle quests etc. so auslegen, dass man sie "realistisch" mit reiten erledigen kann.
Und dann aber doch fast travel (mit beliebigem Knopfdruck-Teleport) einzubauen.

Dann wird durch das Questdesign keiner gezwungen, es zu nutzen, die immersion wird nicht gestört. Wer aber gerne zwischen verschiedenen Quests hin und her springen will kann es tun, der Spieler wird nicht eingeschränkt.

Einfach die Vorteile von beidem kombinieren. Ist echt nicht so schwer. Leider macht es The Witcher 3 nicht richtig.

Das ist aber wie gesagt jammern auf hohem Niveau. Auch mit den Steueurngs-Problemen ist das Spiel natürlich toll, Story etc. sind grandios und es macht trotz Steuerung sehr viel Spaß.
 

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was alle an der story so toll finden. die main questline fand ich bei Witcher3 etwa genauso bescheuert wie bei Skyrim. dutzende stunden ciri suchen, ohne so richtig zu wissen warum, ciri plötzlich finden (*), konfrontation/endkampf. wow such geschichten, many like :troll:

mit ein paar nobodys in einer blöden hütte auch noch :rofl2:
 
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Ich meinte Blood and Wine, wobei imo auch das Hauptspiel eine gut erzählte Story hat. Nicht nur die Story selbst, auch das pacing und wie sie dem Spieler nähergebracht wird. Das hat mir bei Witcher etwas besser gefallen als bei Skyrim.
Ich fand aber auch Skyrim insgesamt sehr gut.
 
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S&G-wall of text incoming. You have been warned :top2:

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PC)


Mehr oder weniger durchgespielt, nachdem ich Mission 46 gemacht habe.
Mir ist klar, dass ich noch die Extra-Missionen machen müsste, um andere Ende(n) zu bekommen, da das aber bloß ein paar Wiederholungen bestehender Missionen auf höheren Schwierigkeitsgead (Gegner halten mehr aus, in den "Extreme"-Aufgaben darf man nicht entdeckt werden), fand ich das nicht so cool.

Das Ende, das ich gesehen habe, hat mich leider ziemlich enttäuscht, wobei ich die Story von MGS nicht wirklich gut verstehe, zumal ich nur die ersten beiden MGS und dann eben MGS V gespielt hatte.

Das Spiel selbst ist fantastisch, obwohl ich als das Wort "repetitiv" mal bewusst stärker betone. 150 Nebenmissionen ist einfach nur mal krass. Habe 100 Stunden investiert und ca. 2/3 von denen gemacht und vllt. 40 Missionen der Story, dabei Zeit gelassen. Gefangene extrahieren, schwer gepanzerte Infantierie umlegen (oder stattdessen extrahieren), ein Ziel töten. Viel Abwechslung gibt es nicht, außer ein paar wenige spezielle Missionen.

MGS V ist unglaublich gestreckt. ABER, das ganze System mit der Mother Base, den zig Waffen und anderen Spielzeugen, die man entwickeln kann, die vielen Möglichkeiten, die Missionen anzugehen, machen über das ganze Spiel dauerhaft Spaß, selbst mit diesem Wissen im Hintergrund. Dazu die verschiedenen Begleiter, die Hubschraubereinsätze und dann hat es das Ranking-System (nur wenige S-Ranks, da wenig Lust nur deswegen die Missionen zu wiederholen). Die Spielmechaniken passen alle sehr cool zusammen - und da stört es nicht, dass das Game eine massive "Time Sink" ist. Und ich habe über 100 Tapes gefunden und alle gehört. Großartig vertont, zumindest auf Englisch.

Vor allem ist es kein reines Schleichsspiel mehr. Man sollte es so spielen, wenn man eine Herausforderung will, aber auch wenn Snake gerade später kaum was aushält, gibt es immer Möglichkeiten, wenn man entdeckt ist. Vom Auspacken der dicksten Wumme, über Wegrennen oder etwa mit Quiet als Begleiter mit ZZZ-Munition die Gegner zu verwirren macht einfach Bock.

Bin mir noch unschlüssig, ob ich nicht doch noch die restlichen Missionen mache. Wenn man weiß wie, geht das ja pro Missionen in wenigen Minuten (Zeit ist ein wesentlich lockerer Faktor im Bewertungssystem als alle anderen Punkte. Nicht entdeckt werden und nur Hauptziel machen -> Auto S-Rank).
Die Grafik ist trotz nur den beiden Maps und entsprechendem Recycling doch sehr gut und habe nur Framedrops, wenn viele Raucheffekte und Zeug gleichzeitig passieren. Liegt eher an der Graka, die ich habe. Läuft sonst idR mit 50-60 FPS. Das Menü im iDroid ist eher konsolig, geht aber mit Maus.
Dagegen ist die Steuerung von Snake mit Maus und Tastatur überraschenderweise sehr gut und habe das Verlangen nach dem XBox360-Pad nie bekommen. Kenne ich von MGS so gar nicht (MGS 2 auf dem PC *hust*). Nur manchmal spackt das Deckungssystem etwas herum, ist aber definitiv nichts spielentscheidendes.

Ein etwas größerer Kritikpunkt am Ende ist das Fehlen von wirklichen Bossen. Es gibt zwar Endgegner, außer dem Allerletzten sind die aber eher "meh". Kein irrer Fatman, der auf Rollschuhen laufend Bomben verteilt. Keine originelle Idee wie bei Psycho Mantis, wo man das PS1-Gamepad im Spiel vom ersten in den zweiten Port umstöpseln musste, um ihn zu besiegen. Schade.

Sonst durchaus eine Empfehlung für MGS-Fans, die aufgrund einer zerklüfteten Story mit für einem sie eventuell unbefriedigendem Ende leben können, dafür aber open world und nicht nur die Hälfte des Spiels als Zwischensequenzen haben.
 
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Ich hatte nach 25h schon das Gefühl alles gesehen zu haben.
Find Splinter Cell vom Gameplay deutlich überlegen. Aber da bin ich glaub ich ziemlich allein mit meiner Meinung :ugly:

Fand die Grafik aber auch hervorragend.
 

parats'

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MGS lebt einfach von der Atmosphäre und Story. Diese ist in den letzten Teilen zwar schwacher geworden, aber noch immer noch auf einem guten Niveau. An Teil 1 und 2 wird aber nie wieder was rankommen. :(
 
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MGS ist gerade per post bei mir angekommen.. ich freu mich drauf. Gerade für 20€ :)
 
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Gerad "The Walking Dead Season 1" beendet. Preis Leistung für 4€ is wohl kaum zu schlagen.
Sehr, sehr gutes Spiel. War mein erstes Adventure überhaupt und bin sonst eher der "Gameplayfokussierte" Typ. Kann Story-Telling in Spielen selten was abgewinnen. (Wobei ich The Last of Us auch ziemlich gut fand).

Wer auch nur ein bisschen Interesse an einem Spiel hat, wo man Folgeschwere Entscheidungen zu treffen hat und sie das Spielerlebnis dementsprechend ändert, sollte da zuschlagen.

Überlege mir jetzt die erste Episode von Life is Strange zu kaufen. Erfahrungen?
 
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Gut, aber nicht ganz so stark wie TWD. Liebevoll umgesetztes Setting, hübscher Grafikstil. Dialoge sind mal so, mal so. Entscheidungen wiegen weniger schwer als in TWD. Musik ist super. Gameplay gibts kaum, man hat ne Rückspulfunktion, weil die Hauptfigur die Zeit zurückdrehen kann. Teils clever eingesetzt, teils etwas nervig. Nur wenige Rätsel, davon sind manche sehr geil, die meisten aber äußerst primitiv. Größter Negativpunkt: Leerlauf durch sinnlose Gameplayphasen. Größter Pluspunkt: Stimmung.

Für mich wars ne 7/10. Alle Episoden kann man gemütlich an 2 - 3 Abenden wegzocken.
 

zimms

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Ich kann Life is Strange empfehlen. 2-3 Abende sind aber schon etwas knapp, ich schätze 15h wird man schon mindestens brauchen, um alle Episoden durch zu haben.

Wenn du noch weitere Telltale Spiele suchst: The Wolf Among Us und Tales from the Borderlands fand ich auch ganz gut.
 
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joa, bin lehrer, da sind 15h drei abende. :deliver:
# bzgl. the wolf among us. wenn man sich an das setting gewöhnt hat, machts sehr viel spaß.
 
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Jo, klare Empfehlung für Life is Strange und ebenso für Wolf Among Us.

Bei TWD stimme ich allerdings nicht so wirklich zu: Ich fand sowohl Life is Strange als auch Wolf Among Us deutlich besser als TWD. TWD ist imo eher mittelmäßig. Es ist unterhaltsam, ja, aber kommt nicht annähernd an die beiden anderen sehr genialen Titel ran. Da spielt aber evtl. auch einfach rein, dass das Zombie-Szenario ausgelutscht ist und die beiden anderen viel interessantere, frischere Hintergründe bringen.

Achja: Tales of the Borderlands ist auch toll und in etwa auf einem Niveau mit Life is Strange und Wolf Among Us - und damit deutlich besser als TWD.
Ich finde das Borderlands-Universum allerdings allgemein ziemlich gut :)
 
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Ich spiel grad Tales from the Borderlands. hab die ersten 2 episoden schon gespielt und kann das auch empfehlen. Mit dem Borderlands-Univserum hab ich eigentlich nicht viel zu tun, hab mal eine Stunde lang Borderlands 2 probiert, aber das hat mir dann nicht gefallen. Bei Tales from the Borderlands ist es jedoch so, dass mich die story schon so gepackt hat, dass ich es umbedingt weiter spielen will. Mir taugt das telltale konzept jedenfalls ziemlich gut.
 
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Jo, Borderlands 2 fand ich nämlich auch nicht interessant.

Meint ihr erst Life is Strange/Wolf Among Us (da hat mich tatsächlich da Settings etwas abgeschreckt) oder erst TWD Season 2 - oder erst was ganz anders (z.B. n Witcher 3 DLC), damit sich das Adventure Genre nich so schnell auslutscht? :3
 
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Jo, würde ich auch sagen.

Persönlich fand ich Tales from the Borderlands am besten (weil massiv lustig), danach dann The Wolf Among Us und dann Life is Strange (schon cool, aber etwas zu weinerlich alles). Bei TWD fand ich Teil 2 sehr öde, habe ich nie zuende gespielt. Das Game of Thrones von Telltale ist auch ganz nett, aber nicht so stark wie die ersten drei genannten und weit hinter dem Niveau der Serie.
 
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Das was Kuma sagt. TWD fand ich die erste Season richtig richtig gut. S 2 sackt da leider schon ziemlich ab.
Wolf fand ich richtig stark und Life is strange muss ich mir noch holen, dass werd ich aber auf jeden Fall noch spielen.
Game of Thrones hab ich vorerst abgebrochen, is irgendwie net so toll
 
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Den Witcher DLC würde ich nach dem 2ten Telltale Adventure zwischenschieben, dann wird das Genre nicht so schnell langweilig ;)

Ich habe in der Reihenfolge TWD -> Life is Strange -> Tales of the Borderlands -> Wolf Among Us gespielt, das war aber eher zufällig. Mit TWD Ep2 würde ich nicht weiter machen, einfach weil TWD so viel schlechter ist als der Rest.
 
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Gerad "The Wolf Among Us" beendet.

Fand ich tatsächlich deutlich besser als The Walking Dead. Obwohl es so ein "Märchensetting" hat, ist es deutlich härter und brutaler. Das Settings ist neu und interessant und sehr erwachsen erzählt. :>
Die Kämpfe und QTEs waren hier auch besser gelöst als bei TWD.

Also wer TWD mochte, soll auf jeden Fall The Wolf Among Us ausprobieren und sich nicht von dem Märchensettings abschrecken lassen. Hier werden Nutten enthauptet und, falls man möchte, Bösewichte entweidet.
 
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vorhin Dark Souls durchgespielt.
Laut Steam 63 Stunden gebraucht. Die schwerste Boss war ganz klar Smough und Ornstein. Bei dem Boss hab ich dann irgendwann an mir selbst gezweifelt, ob ich den jemals schaffen werde. Dicht dahinter folgen dann die DLC-bosse artorias und kalameet. das waren auch echt harte brocken, bei denen ich >20 mal gestorben bin. Meine Erfahrung mit Demon's Souls hat mir recht wenig gebracht. Bin trotzdem unendlich oft eingegangen.
hab einen faith/dex char gespielt. hab viel mit miracles gearbeitet, das war eigentlich ganz cool. am anfang hatte zu den estus flasks noch zusätzliche heals in form von miracles. Im späteren Spiel hab ich dann mehr offensive miracles benutzt. Vor allem sunlight blade hat mir bei einiges Bossen gut weitergeholfen.
Das beste an dem Spiel ist eigentlich das Erforschen und Entdecken der Welt. Das Leveldesign ist wirklich clever gemacht, sodass es sich auch lohnt, alles genau zu erforschen.
 
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The Witcher 3, Hearts of Stone und Blood and Wine

Dank meines Urlaubs habe ich es endlich geschafft TW3+Addons durchzuspielen. Ich bin nicht durchgeeilt und habe es wirklich genossen.
Wohl eines der besten Spiele die ich in den letzten Jahren gespielt habe, wenn nicht das beste. Gut das mit dem Kampfsystem kann ich verstehen, aber ich finde sie haben dafür wirklich viele gute Neuerungen reingebracht, genau nach meinem Geschmack.
Direkt nach dem ich auf meinem Weingut gechillt habe und meine große Liebe Yen wieder getroffen habe, mal nach einem 4ten Teil gegoogelt. Ich muss ganz ehrlich sagen, als ich gelesen habe das kein vierter Teil geplant ist wurde ich ein bisschen sentimental.
Auf den Trennungsschmerz erst mal ein Bier..
 
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Habe XCOM 2 (PC) auf Commander Ironman inkl. DLCs durch. Erstmal was dazu, dann ein Blick auf die DLCs, da ich das Spiel nach Release noch ohne Erweiterungen durch hatte. Würde mir ja wirklich ein "echtes" Addon wie Enemy Within hier wünschen, aber das nur am Rande.

Zunächst der Eindruck zum Ironman in diesem Spiel.

Die ersten Advent-Truppen sterben dank 4 HP nun nicht mehr 100%ig mit einer Granate, das merkt man schon in der Einführungsmission. War mit den Sektoiden in XCOM: EU auch nicht viel anders.
Generell gilt das Übliche. Nicht zuviele Pods gleichzeitig aktivieren, aber in den Missionen mit Timern sollte man unbedingt eine Gruppe noch in derselben Runde angehen, wo man sie entdeckt hat. Kann ja doch mal passieren, dass ein low-level Char Panik kriegt und man nicht zwingend jemand mit Revival Protocol frei hat. Ansonsten sind die Timer IMHO doch sehr fair designt. Ich hatte nur eine Mission aufgrund von Zeitproblemen vergeigt, und auch da haben zwei Felder knapp vorm Ziel gefehlt.

Die Baureihenfolge der Gebäude in den ersten beiden Monaten ist immens wichtig, denn es scheitert später nicht am Geld, sondern eher an Intel und dem Avatar-Projekt. Gen Ende im Spiel facerollt man wie gehabt so ziemlich alles im Spiel. Kam mit Geduld in der letzten Mission ohne ein einziges Medikit oder Granaten aus und sogar der "Boss",
Die drei Avatare im letzten Raum
ist schön lustig durch Overwatch und Psi-Fähigkeiten in 4 Runden gefallen.
Ich habe im Spiel 4-5 Soldaten verloren, davon 2 aus eigenem Verschulden.
War alles in allem unterhaltsam. Dank Skills wie garantiertem Schaden ist der RNG-Faktor auf Commander einigermaßen in Grenzen zu halten. Wir reden aber nicht vom Legendary Ironman, das ist einfach nur krank, habe es zweimal versucht und bin frühzeitig auf die Fresse geflogen :8[:

Nun zu den DLCs an. Ich besitze die Deluxe, Preis ist daher persönlich egal. Aber vllt. liest jmd. die Textwand noch (:ugly:) und will eine Meinung haben.

- Alien Hunters DLC: Die neuen Waffen und Rüstungen sind ziemlich nice, machen den Ironman aber auch etwas einfacher. Dafür können, wenn man den zweiten Scan und die Storymission gemacht hat, Alienherrscher auf jeder Map spawnen. Sind eine Art Boss, deren HP sich nicht regenerieren zwischen den Einsätzen. Da ein Alien Ruler nach jeder einzelnen (!) Aktion an der Reihe ist (bis die durch ein Portal irgendwann wieder verschwinden, falls noch nicht tot), könnte der eine oder andere Frustmoment aufkommen. Habe mir nur die Waffen geholt und die Mission zugegeben erst spät getriggert, da eben Ironman.
10 Euro wert? Jein. Als großer XCOM 2-Fan definitiv JA. Ein Must-Have isses aber absolut nicht, dann schon lieber im Sale mitnehmen

- Children of Anarchy: Rein kosmetische Anpassungen für die Soldaten. Auswahl ist so-lala, wobei manches erst nach einer höheren Stufe der Chars freigeschaltet werden.
IMHO keine 5 Euro wert (gerade weil manche Mods schon besser gemacht sind), außer man sieht es eher als freiwillige Spende für die Entwickler an

- Shen's Last Gift: Das hat mir richtig gut gefallen. Man bekommt eine neue Soldatenklasse und nur eine einzige, dafür längere Mission, die frühzeitig durchaus fordernd sein kann.
Obwohl sich die Neuerungen in dieser Mission schnell wiederholen, hat das richtig gebockt. Der Showdown ist unvorbereitet recht knackig. Wenn man weiß, wie und die Skills des temporären Soldaten in dieser Mission richtig nutzt, ist aber auch das kein Hexenwerk.
Kleine Warnung Leute, die den Ironman angehen wollen: Die Mission kann nach Beginn nicht abgebrochen werden. Wenn man im Showdown ins Gras beißt, erlaubt einem das Spiel nur den Stand unmittelbar vor dem Endkampf zu laden, keinen Neustart der Mission wie sonst in kritischen Missionen, z. B. beim UFO-Angriff auf die Avenger.

Von meiner Seite aus eine klare Kaufempfehlung, für 10 Euro. Zeit je Euro ist vielleicht etwas mau (1-2 Stunden, wenn man nicht durchrennt), aber zumindest kann man die neue Soldatenklasse ja noch aufleveln. Und als jmd, der sonst NICHT blindlings jeden DLC kauft, fühle ich mich mit dem Preis durchaus gut unterhalten.
 
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Durchgespielt.
Hearts of Stone DLC für den Witcher

Spielzeit:11-12h
Hatte 65h Hauptspiel und Steam zeigt jetzt 78h an.

Hab's mit beiden Enden beendet, aber nach dem guten spiele ich weiter.

Alles in allem imho deutlich besser als das Hauptspiel.
Charaktere und Quests sind spannender, interessanter und kurzweiliger. Vor allem Novigrad war im Hauptspiel ja sehr in die Länge gezogen.

Wer am Hauptspiel Spaß hatte und HoS noch nicht gespielt hat, sollte auf jeden Fall zuschlagen. Ist deutlich besser als das Hauptspiel vom Questdesign und den Charakteren.

Was mich etwas stört, aber das scho immer am Witcher is das Leveln. Hab level 35 oder 36 begonnen und bin jetzt Level 38 mit 400/2000XP für's Level Up.
Hab n paar Sidequests gemacht, aber n bisschen was ist noch offen.

Für das Witcher Gear aus dem DLC braucht man aber Level 39 und ich hab keine Ahnung wie ich das erreichen soll. Eben noch ne Sidequest gemacht, die ich auch ganz cool fand. "Without a Trace"
Mit dem Herbalist Apprentice, der von dem Kannibalenpärchen gefressen worden ist
.
Die Sidequest ist aus dem DLC, hat aber ein empfohlenes Level von 32. Da die Hauptquest, wenn man sie einmal gestartet hat relativ geradlinig vorran läuft, unterbricht man diese nicht für Sidequests. Macht ja eigentlich auch nichts, da man die ja nachholen kann. Lohnt sich aber NULL, da ich für die komplette Quest 15XP bekommen hab.

Außerdem herrscht bei mir immer konstante Armut. Hab selten über 1000 Geld :ugly:
Dabei kauf ich nichts. Repariere nur. Wo bekommt man denn Geld in dem Spiel her eh. Witcher Contract bringt vllt mal 200-400, aber dafür repariert man ja seinen Scheiß schon wieder. Wenn ich dran denke mein Vipern Set Craften zu lassen wird mir schon übel. Das kostet ja bestimmt wieder 10k :ugly:


Witcher ist schon ein sehr gutes Spiel, aber trotzdem maßlos überschätzt. (es ist halt nich schlecht, sonst hätte ich nich schon 75+hrs investiert. Und ist in nem Single Player Spiel bei mir glaub ich noch nie passiert. :F )
 
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Auf welchem Schwierigkeitsgrad spielst du? Mich hat das leveln auch bisschen gestört, aber weil man viel zu schnell zu hoch gelevelt war. Ab der Mitte des Spiels war ich eigentlich für fast alle Quests überlevelt, ich war froh, wenn die noch Grün waren. Geld hatte ich eigentlich auch immer mehr als ich brauchte, erst durch diese Sonderrüstungen im letzten DLC musste ich wieder drauf achten. Geld gibts hauptsächlich durch's Ausrüstung verscherbeln.
 
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Auf 2/4. Hab auf 3/4 angefangen, aber da es das Game nich anspruchsvoller, sondern nur lästiger gemacht hat, wieder runter auf 2/4 :ugly:

Nach dem 2. Boss dann.
 
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