durchgespielt

ahi

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Wollte mir Batman auch mal holen, ist es wichtig mit welchem man anfängt (bin eher an Arkham City interessiert), oder ist das Storytechnisch egal?
Und wie ist die Reihenfolge eigentlich? Asylum, City, Origins, Knight?
 
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Asylum, City, Knight (Origins gehört nicht zu der Trilogie und ist auch von einem anderen Studio, was man spürt)

Ich würd scho mit Asylum anfangen. Is n super Spiel.
 

ROOT

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gerade Thomas was alone durchgezockt.
NiOQLlt.jpg

entspannender und irgendwie gut gemachter platformer, schöne optik&akustik. in 3-4 stunden auch durchgezockt, ideal für zwischendurch. dürfte sich in etlichen backlogs befinden, kann man gut mal spielen.
irgendwo zwischen 8 - 8.5 / 10
 
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Hab Thomas zwar nie bis zu ende durchgespielt, aber die Erzählung und "Story"sind einfach super gemacht.
 

Deleted_504925

Guest
Disgaea Pc Version

hab ja schonmal die psp version angespielt und immer wieder gehört das es gut sein soll.
jetzt mit der steam version endlich mal durchgespielt.
wobei ich gerade mal bisschen über level 100 bin, das max level ist 9999 :)
hab so einige features und maps noch nichtmal angefasst, die story durchspielen ist quasi erst der anfang.

hoffe es kommen mal mehr games der machart auf den pc.
die bugs die es auf machen pc konfigurationen hatte sind auch gefixt mittlerweile.
wer sowas wie final fantasy tactis mochte macht hier auf jeden fall nichts falsch.
http://store.steampowered.com/app/405900/
 
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Demon's Souls
Letzte Nacht durchgespielt und für gut befunden. Ich erzähle hier nix neues, wenn ich sage, dass das Spiel unfair und frustrierend sein kann sowie etwas Einarbeitungszeit braucht. Bei den ersten paar Bossen bin ich jeweils >15 mal gestorben. Es erklärt einem auch keiner, dass man mit der Startrüstung ziemlich langsam unterwegs ist und Ausweichrollen quasi nutzlos werden. Hat dann schon ein paar Stunden gedauert, bis ich da von selbst drauf gekommen bin. Aber dann hats geklickt, ich habe besseres gear gefunden und ich bin weniger gestorben. Hab dann sogar einige Bosse first try geschafft. Habe einen puren melee char mit schild und magischen schwertern gespielt, der immer richtig nah ran musste an die fiesen viecher.
Jetzt nach dem Durchspielen habe ich mir ein paar guides angeschaut und dabei gemerkt, dass ich einige Sachen nicht entdeckt habe:
- Das Konzept der Soul/World Tendency hab ich in den 40h Stunden Spielzeit nur im Ansatz begriffen
- ein paar NPCs und Händler habe ich nie getroffen
- Die Seelen von den Bossen kann man anscheinend auch gegen Waffen eintauschen (hätte mir am Anfang gut weitergeholfen)
Trotzdem sehr gutes Spiel. Vielleicht spiel ichs nochmal als mage durch.
 

ROOT

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hm komisch, habe dort schon 35h played und es fühlte sich nichtmal annähernd so an, als ob ich da ans ende kommen würde.
ehrlich gesagt wurde mir das spiel irgendwann zu zäh. sich per youtube/etc. spoilern wollte man irgendwie nicht, aber ohne hilfe weiterkommen war häufig auch nicht wirklich möglich. zumal ich nie wusste, in welcher der fünf welten ich jetzt mal versuche voran zu kommen.
wollte die Souls-serie immer mögen, aber so richtig hats bei mir nie klick gemacht.
 
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Deamon's Souls ist auch der am wenigsten zugängliche/"japanischste" Teil :ugly:
Aber unfair is das Game eigentlich nie. Also man is meist selbst Schuld, wenn man stirbt.

Dark Souls schon gespielt, ROOT? Das find ich auch angenehmer.
Außerdem is Wiki bei den Dingern eh fast Pflicht. Sonst geißelt man sich da schon hart selber :ugly:
 
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hm komisch, habe dort schon 35h played und es fühlte sich nichtmal annähernd so an, als ob ich da ans ende kommen würde.
ehrlich gesagt wurde mir das spiel irgendwann zu zäh. sich per youtube/etc. spoilern wollte man irgendwie nicht, aber ohne hilfe weiterkommen war häufig auch nicht wirklich möglich. zumal ich nie wusste, in welcher der fünf welten ich jetzt mal versuche voran zu kommen.
wollte die Souls-serie immer mögen, aber so richtig hats bei mir nie klick gemacht.

das spiel nimmt einen auch nicht bei der hand. ich hab immer da weiter gemacht, wo es mir am leichtesten gefallen ist. nach dem tower knight (dem ich anfangs für unmöglich gehalten habe) bin erstmal in die stonefang tunnels und dann ins valley of defilement. dann shrine of storms und als letztes tower of latria.
Ich glaube die Spielzeit hängt stark davon ab, wie oft man stirbt und wie gut man weiter kommt. Ich bin froh, dass ich keinen guide benutzen musste.
 

parats'

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Far Cry Primal beendet. War mein erstes Far Cry und an sich super, einen weiteren Teil brauch es dann aber nicht mehr.
 
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keiner stardew valley am spielen?
man fühlt sich genauso wie damals vor 20jahren beim zelda/mystic quest spielen aufm Gameboy.
awesome game
 

Deleted_504925

Guest
ich zock das auch, bin aber erst im ersten winter.
disgaea lässt mich einfach nicht los :)

aber macht nen richtig guten eindruck, nur dungeons könnten bisschen anspruchsvoller sein, bossfights fehlen mir irgendwie.
ka ob da später noch was kommt, hab bisher nur mines und den wüsten dungeon gemacht.
 
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keiner stardew valley am spielen?
man fühlt sich genauso wie damals vor 20jahren beim zelda/mystic quest spielen aufm Gameboy.
awesome game

Ich zitiere meine Freundin, die innerhalb einer Woche knapp 27 Stunden versenkte (und sonst kaum spielt):

"Awwwww" *quietsch*

Ja, cooles Game Auch was ich so gesehen habe. Empfehlung. Wie Harvest Moon früher, nur etwas besser durchdacht.
 
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Saints Row 4
war ok, quasi Saints Row 3,5. Die Superkräfte motivieren am Anfang ziemlich gut, aber es nutzt sich recht schnell ab. Es wird auch ziemlich viel recycelt vom 3. Teil. Die Welt und die Radiosender sind zum größten Teil identisch.
Ich empfehle, nur die "Hauptquest" zu machen und alle sidequests links liegen zu lassen, denn soo gut ist das gameplay auch wieder nicht. Ich musste auch weniger lachen als bei Saints Row 3. Gut, war halt auch mein erstes Saints Row.
 

ROOT

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fand teil3 auch viel besser als den vierten. 3 war perfekt, 4 einfach zu abgedreht, und dieses ganze simulationsgedöns fand ich ziemlich nervig.
 
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der 4. ist insgesamt extrem "meta", er recyclet ja offensichtlich. die hauptstory hat man auch recht schnell durch, die nebenmissionen bestehen wie schon beim 3. nur aus "schließe x aktivitäten ab", was in der tat schnell fade wird. beim 4. fand ich aber die superkräfte so geil, dass ich über alles recycling wegsehen konnte. und beim 3. waren manche nebenquests unfassbar nervig

für mich: 4 > 3, aber nur knapp, beide so 7-8/10.
 
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Ich fand den 4ten deutlich besser. Die Superkräfte sind einfach zu geil. Gerade das extrem abgedrehte fand ich am besten. Aber ich kann auch verstehen, wenn das manchen etwas zu weit geht.
Ich bin generall kein Fan von GTA-style-Spielen und dank der Superkräfte spielte es sich eher wie Prototype als wie GTA, das war toll. Plus der unschlagbare Humor bzw. die Selbstironie.
Das Addon des 4ers in der Hölle muss ich noch spielen, hätte es fast vergessen :) Danke für die Erinnerung!
 

ahi

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Dark Souls 2 nun "durch" (Enboss besiegt, Credits angeschaut).
Level 136, 63 Std Spielzeit, Fokus auf STR. Jo, hätte deutlich kürzer ausfallen können, bin einfach zu nub :D

Die ganzen Quality of life Verbesserungen (besonders das Upgradesystem!!) sind doch ziemlich gut. Bessere Menüs, mehr Erklärungen, besseres Kampfsystem, mehr Vielfalt an Waffen, Rüstungen und Items, 4 Ringslots!!!
Trotzdem gefällt mir Dark Souls 1 doch besser. Die Welt wirkt einfach schöner, runder und glaubwürdiger. Die Gegnervielfalt ist höher. Das instanzierte Levelsystem von Teil 2 mit teilweise super komischen Verbindungen zwischen Leveln doch sehr unrealistisch und bietet einfach kein zusammenhängendes Weltbild, was ich sehr schade finde. Denn Story und Charaktere sind sehr gut und auch interessant genug um die Welt zu erforschen. Aber wenn man im höchsten Punkt einer Windmühle einen Aufzug nach oben nimmt und dann in einem Lavasee auskommt ist auch das letzte bisschen Worldbuilding dahin.

Auch die Gegner und Bosse sind enttäuschend. Viel zu viele Humanoiden, viel zu wenig coole Monsterdesigns. Langweilig. Wenige Bosse fand ich nett (Lost Sinner (sogar ein Humanoid), Freja, Old Iron King, Nashandra), der Rest Einheitsbrei.

Trotzallem ein schönes Spiel, was mich jede Menge Nerven gekostet hat :D
Werd wohl nochmal mit nem Magier durchzocken, auf New Game Plus hab ich aber kein Bock.

Hoffentlich geht Dark Souls 3 wieder mehr in Richtung Teil 1. Mal sehen. Freu mich jedenfalls drauf.
 
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Deleted_504925

Guest
haste auch die dlcs?
die sind durchweg richtig gut für teil 2. die setzen in allen bereichen nochmal einen oben drauf.
 

ahi

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Nee, die DLCs hab ich net. Mal schauen ob ich mir die irgendwnan nochmal hole.
 
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würde dann vor dem 2. playthrough auf sotfs upgraden, da sind alle dlcs enthalten.
 
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Hab letztens zum ersten mal Star Wars Rebellion auf der Seite des Imperiums durch gespielt. Früher haben mich die Rebellen immer zerfickt, selbst wenn ich mit dem Todesstern alle Planeten zerschossen hab. Das letzte Star Wars Humble Bundle hat sich also gelohnt :D
 
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Star wars Rebellion hab ich früher auch gerne gespielt, ist allerdings schon ewig her :D
Aus heutiger Sicht finde ich das Spiel aber doch sehr langatmig. Kennst du awakening of the rebellion? Ist eine mod für empire at war, die sich stark an rebellion orientiert, aber deutlich kurzweiliger und actiongeladener ist (und natürlich technisch weiter ist). Ist für ne mod auf jeden Fall extrem gut gemacht.
 
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also das Game ist wirklich sehr langatmig. Für das Spiel hatte ich wieder 17 Stunden verbraten. Außerdem bekommt man durch die Grafik schnell Augenkrebs.

Aber die Mod kenn ich noch nicht, werd ich mal antesten.
 
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Orcs Must Die!

Ja war durchaus witzig, allerdings der Schwierigkeitsgrad etwas seltsam. Erstmal auf "normal" eigentlich lächerlich einfach und keinerlei Auswahlmöglichkeit. Dann war ich irgendwann ausversehen auf Warmage gewechselt und hatte dadurch zwar plötzlich einen massiven Sprung. So war dann doch ab und an herausfordernd. Als die level durchwaren, musste ich dann aber wieder mit den normalen weiter. Jetzt hab ich zwar Nightmare freigeschaltet, aber da steigt der Schwierigkeitsgrad dann direkt wieder so derbe, dass ich das eh nicht hinkrieg (wie gut mein Multitasking ist, weiß ich ja aus Sc2/Dota2). Daher seh ich das für mich persönlich als "durch" an ;).

Spielprinzip hat mir auf jeden Fall gut gefallen und Steuerung ging auch gut von der Hand, hatte da glaub ich bisher von den "Pad-Spielen" die geringsten Probleme mich an Pad+Belegung zu gewöhnen.

PS: Was mich auch erstaunt hat...das ist ja auch wieder ein Game, wo Highscores mit Leuten auf der Freundesliste vergleichen wird...bei jedem level war ich völlig abgeschlagen hinter Root bzw nem ehemaligen Arbeitskollegen :ugly:
 
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Reste aus der Steam-Bib, the next chapter:

Risen 3

Damn it Piranha Byte, macht mal ein weniger casual-vereinfachtes Spiel!
Besser als das gar nicht mal so gute Risen 2 (zB weil Story, Fraktionen und Welt einfach deutlich besser, abwechslungsreicher und weniger vorhersehbar sind), krankt aber auch unter den selben Problemen: das Balancing ist völliger Blödsinn, Piranha Byte hat jegliche früheren Gedanken zum Schwierigkeitsgrad über den Haufen geworfen und das Itemsystem ist einfach nur noch ein Trauerspiel. Dazu fehlt mir bei den NPCs, abgesehen von Patty vllt noch und auch die ist völliger Murks im Vergleich zum ersten Risen, jegliche Persönlichkeit/ Wiederekennbarkeit. Spaß macht es aber trotzdem und süchtig macht es natürlich auch wieder. Damn you Piranha Byte ;)

Fraktionen: nachvollziehbar und mMn recht gut umgesetzt. Kommt nicht an G1/2 dran, besser als G3, besser als Risen allerdings hinsichtlich Storyhintergrund der Fraktionen. Spielerisch aber bis auf Mage relativ identisch, da die Zauber weder nötig sind (siehe unten), noch wirklich gut im Vergleich zu den Kampfsachen.

Welt: endlich mal wieder Abwechslung und keine 5 Inseln die völlig gleich aussehen. Gerade Calador hat da doch ein deutlich anderes Feeling, genauso wie Taranis, und dazu mMn ein deutlich besseres als die quietschbunte Südseewelt. PB kann düster mMn einfach besser, so lange es nicht zu düster und böse wird. Die Endinsel ist genauso wie die Toteninsel in Risen 2 oder Irdorath in G2 mal wieder richtig richtig schlecht geworden vom Design...

Story: hach, was hab ich hier bei Risen 1 und noch schlimmer 2 geschimpft weil die Story so vorhersehbar ist wie ein Kinderbuch. Da ist Risen 3 doch endlich mal ein Schritt zurück in die guten Tage von Gothic 1, das einzige was da mMn noch drüber kommt. Tatsächlich mal eine in der Form überraschende Wende. MMn hat das Seelenkonzept aber deutlich zu wenig Auswirkungen mehr auf das Spiel. Aber immerhin: die Story ist für mich kein großartiger Kritikpunkt mehr. Wie in jedem Teil bisher (bis auf G1 vllt) fand ich die Inszenierung des Endes aber wahnsinnig schwach

Balancing / Schwierigkeitsgrad und co: und genau hier ist das Spiel einfach nur schlecht. Bis einschließlich Risen 1 traf man am Anfang der Story auf eher schwächere Gegner, in Kapitel 2 dann etwas bessere und die Gegner wurden mit besserem Helden auch tatsächlich besser. In Risen 2 und 3 trifft man am Anfang auch etwas bessere, die sich aber immer noch recht leicht erledigen lassen und sie werden bis zum Ende nicht besser. Spätestens in Kapitel 3 könnte man auch genauso gut mit einem Panzer durch die Lande fahren, gefährlich wird einem sowieso nichts mehr. Führt dann auch dazu, dass der Endkampf nach 30 Sekunden beendet ist, selbst wenn man die Buffs vergisst...
Dazu sind Fernkampfwaffen und die Rolle in Kombination mit dem Begleiter einfach nur vieeel zu stark. So besiegt man auch mit Lvl 3 einen der besten Gegner des Spiels, weil man einfach immer wegrollt wenn er einen angreift (während des rollens kann man nicht getroffen werden), bis er wieder den Begleiter fokussiert. Wenn man nicht zu sehr rumtrödelt besiegt man den dann auch bevor der Begleiter bewusstlos wird.
Ein Vorgehen wie in den Gothic-Spielen oder Risen 1, wo es Gegner gibt, die am Anfang einfach zu stark sind und die man daher auf später verschieben muss (so dass man den Fortschritt des Helden tatsächlich spürt)? Nicht vorhanden. Dedizierte Strategien gegen einzelne starke Gegner die man in Gothic 1+2 dann doch besiegen kann? Schon mit Gothic 3 abgeschafft und nie wieder eingeführt. Dadurch wird das Spiel relativ früh viel zu einfach und noch dazu relativ eintönig in den Kämpfen.
Passend dazu auch das Itemsystem: je nach Waffenkategorie bekommt man in Kapitel 2 schon relativ einfach die beste Waffe die es gibt und kann sie auch benutzen. Vorbei die Zeiten von Stärkeanforderungen, die eine Benutzung lange verhindern und einen auf die nächsten 10 Punkte Stärke freuen lässt. Und selbst in den anderen Kategorien sind die späten Sachen nicht viel besser. Dadurch beschränkt sich die wirkliche Verbesserung recht schnell auf marginale Verbesserungen.

Fazit: Besser als das richtig schwache Risen 2, danach aber der schwächste aller PB-Teile, gleichauf mit Gothic 3. Von der Klasse eines G1/G2 weit entfernt und auch ans erste Risen kommt es nicht dran. Hoffen wir mal, dass PB da mit Elex einiges mal ganz anders macht
 
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Franken
Metal Gear Rising: Revengeance

hat mir richtig gut gefallen. Knallhart und sauschnell (vor allem der letzte Boss). Die Inszenierung fand ich top, cyborg-ninjas sind einfach cool. Erst nach dem durchspielen kann ich von mir behaupten, dass ich das Kampfsystem einigermaßen raus habe. Ich habs jetzt doch mit Tastatur und Maus gespielt.
 

ahi

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Spec Ops: The Line in zwei Sitzungen durchgezockt. Nach nem gewöhnlichen Anfang, driftet das Spiel recht schnell ab in WTF-Territorium und die Story wird interessant. Am Ende etwas vorhersehbar, aber der Weg dahin war eine reine Achterbahnfahrt. Sehr geile Setpieces (Dubai sieht richtig gut aus) und toll inszenierte Actionmemente machen Spaß und sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Nach gut 6 Stunden wars dann auch schon vorbei, aber ich hab jede Minute genossen :D
Hier und da bleiben natürlich ein paar Ecken und Kanten (das Gameplay nutzt sich sehr schnell ab und entwickelt sich null weiter, die KI ist solala und die Charaktere wirken etwas over-the-top), aber für die kurze Spielzeit durchaus unterhaltsam.

Für Vollpreis lohnt sichs net, aber zum Sparpreis sicherlich nen Blick wert.
 
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Spec Ops: The Line in zwei Sitzungen durchgezockt. Nach nem gewöhnlichen Anfang, driftet das Spiel recht schnell ab in WTF-Territorium und die Story wird interessant. Am Ende etwas vorhersehbar, aber der Weg dahin war eine reine Achterbahnfahrt. Sehr geile Setpieces (Dubai sieht richtig gut aus) und toll inszenierte Actionmemente machen Spaß und sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Nach gut 6 Stunden wars dann auch schon vorbei, aber ich hab jede Minute genossen :D
Hier und da bleiben natürlich ein paar Ecken und Kanten (das Gameplay nutzt sich sehr schnell ab und entwickelt sich null weiter, die KI ist solala und die Charaktere wirken etwas over-the-top), aber für die kurze Spielzeit durchaus unterhaltsam.

Für Vollpreis lohnt sichs net, aber zum Sparpreis sicherlich nen Blick wert.

Das "Gameplay" soll ja mehr oder minder CoD usw. karikieren. Das Ende hängt übrigens von deiner letzten Entscheidung ab, also die Cutszene.
 

ahi

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Ahja ok, das macht Sinn.
Das Ende hab ich mehrmals gezockt um alles zu sehen. Schon sehr cool.
Hat mich von der Erzählweise ein bisschen an Dead Space erinnert. Eine anfangs normale Mission läuft aus den Fugen, eine dritte Person treibt den Hauptcharakter über Funk weiter, der Hauptcharakter wird wahnsinnig und beginnt zu halluzinieren, das Ende...
 
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Das "Gameplay" soll ja mehr oder minder CoD usw. karikieren.

Dass das Gameplay bewusst "schlecht" sein soll, so als meta commentary, halte ich für ne ziemlich dumme Theorie, die ja ein paar Schlauberger Reviewer einfach mal so in den Raum geworfen haben, als obs ne klare Tatsache wäre.

Ohnehin haben einige Reviewer imo das Spiel total überanalysiert. Das Game funktioniert viel besser, wenn man es nicht zu kompliziert sieht. Das Gameplay ist in Ordnung, die Story, Grafik und Atmo ist geil und wenn man zusätzlich will, kann man da philosophisch auch noch was rausholen, was aber nicht viel mit Gamedesign zu tun hat, sondern viel eher mit generellen Themen (Sunk-Cost Fallacy z.b. oder dem guten alten Sprichwort von "the road to hell is paved with good intentions") In der Hinsicht ist das Game extrem stark, aber die Reviewer haben den Fokus auf das vermeintliche Meta Commentary gelegt und dem Game damit einen Bärendienst erwiesen. Kein Mensch braucht nen Hinweis darauf, dass CoD eintönig und übertrieben ist.
 
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Dass das Gameplay bewusst "schlecht" sein soll, so als meta commentary, halte ich für ne ziemlich dumme Theorie, die ja ein paar Schlauberger Reviewer einfach mal so in den Raum geworfen haben, als obs ne klare Tatsache wäre.

Bewusst schlecht wohl nicht. Jedoch kann man schon erwarten, dass bei dem Überbau auch das Gameplay als "Stilelement" berücksichtigt wurde. Es gibt ja auch Kriegsfilme vs. Antikrieg. So auch hier, nur anderes Medium. Inhaltlich (Gameplay) sind beide ähnlich, kommen jedoch zu ganz anderen Aussagen. Man könnte jetzt noch weitergehen, aber du hast wohl recht. "Unkompliziert" entfaltet sich das Spiel eher.
 
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Heute Bravely Default beendet. Wenn man die letzten ~7h abzieht ein richtig geiles JRPG, welches an die <=6 Final Fantasy anknüpfen kann. Vor allem, dass man die Dichte der Encounter einstellen kann, ist sehr geil. So kann man erst in Ruhe ein Dungeon erkunden, alles einsammeln und dann sich durchkämpfen. Das Kampfsystem mit den ganzen verschiedenen Jobcombos und dem Brave/Default System bietet auch eine gute Tiefe.
Nun zu den letzten 7h...was hat die Entwickler hier gerissen? Selbst für JRPG Verhältnisse, war dies unter aller Sau, dass man hier 4(?)mal exakt dasselbe macht und diesselben Bosse tötet. Auch den Endbosskampf hätten man durchaus besser designen können, dass man hier nicht nur mehrmals wieder seinen Lebensbalken runterhauen muss. Wirkte zum Ende hins ehr ideenlos und hat es fast schafft, die vorherigen ~70h Spielzeit kaputt zu machen.
 
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Stardew Valley
Ein absolut tolles Game, an dem es wenig zu kritisieren gibt. Größtes Manko wohl die teils etwas verbuggte Steuerung, am nervigsten wohl jeden Morgen beim Melken, wo oft komische Dinge bei rauskommen. Auch das ab an und Lebewesen einen dumm blockieren ist natürlich echt strange. Konnte 2-3 mal nicht pennen gehen, weil mir der Hund den Weg blockiert hat. Das Kind blockiert einem mal die Truhennutzung. :ugly:

Hatte zwischendurch nochmal neugestartet (war schon 2. Jahr Anfang Herbst) um mehr zu minmaxen. Im 2. Anlauf hatte ich dann auch schon im 1. Jahr im Herbst Ehe + gemaxte Barn/Coop und war unten in der Mine durch. Fürs Community Center hat es dann aber noch bis zum 2. Herbst gedauert (u.a. wegen 1 Apfel :ugly:). Ansonsten keine Lust mehr die Achievements alle fertig zu machen (27/40 bei Steam), aber auf sowas wie die Museumsammlung voll machen oder alles kochen hab ich dann keinen Bock. Man musste für einige Sachen sowieso schon viel ins Wiki gucken (zB wem man was schenkt, da gibt es ja extrem wenige Hinweise), hier wäre das noch krasser und eh noch bestimmter guter Grind.
Hatte halt jetzt noch bis Anfang von Jahr 3 gespielt, um zu gucken was da passiert.

PS: Krass find ich den Unterschied zur Spielzeit...Steamuhr sagt 190 Stunden, wenn ich beide Saves ingame zusammenrechne komm ich auf 127 :ugly:
 

parats'

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Hat sich durch den Neustart halt quasi verdoppelt ;)
 

parats'

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Glaub ich gerne, aber krass was für ein zeitfresser das ist. :)
 
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Heute Bravely Default beendet. Wenn man die letzten ~7h abzieht ein richtig geiles JRPG, welches an die <=6 Final Fantasy anknüpfen kann. Vor allem, dass man die Dichte der Encounter einstellen kann, ist sehr geil. So kann man erst in Ruhe ein Dungeon erkunden, alles einsammeln und dann sich durchkämpfen. Das Kampfsystem mit den ganzen verschiedenen Jobcombos und dem Brave/Default System bietet auch eine gute Tiefe.
Nun zu den letzten 7h...was hat die Entwickler hier gerissen? Selbst für JRPG Verhältnisse, war dies unter aller Sau, dass man hier 4(?)mal exakt dasselbe macht und diesselben Bosse tötet. Auch den Endbosskampf hätten man durchaus besser designen können, dass man hier nicht nur mehrmals wieder seinen Lebensbalken runterhauen muss. Wirkte zum Ende hins ehr ideenlos und hat es fast schafft, die vorherigen ~70h Spielzeit kaputt zu machen.

Da hab ich dann halt aufgehört zu spielen nach 50h oder so.
Als ich dann den Scheiß ein 2. mal gemacht um zu sehen, dass es das einfach nochmal gibt. :F

Wollte mir eigentlich noch die Story durchlesen unso, weil ich die ganz interessant fand :D
 
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Shadow of the Colossus (PS3)

war durchaus interessant. Die story fand ich wie das ganze Spiel recht minimalistisch und nichtssagend, man muss die Lücken in der story selbst füllen.
Das Pferd hat mich irgendwann ziemlich genervt, weil es strunzdumm und bockig ist. Außerdem macht es sowieso, was es will. Es rennt ständig in Wände, bleibt an kleinen Hügeln kleben und mal schnell auf dem stand beschleunigen funktioniert sowieso nicht. Roach bei Witcher 3 war viel bequemer. :ugly:
Die Kämpfe gegen die Kolosse fand ich fast alle gut, nur ein paar waren nervig.
Das Spiel kann man heute schon noch spielen, auch wenn es nicht ganz optimal gealtert ist.
 
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