BW.de in den Märkten - Der Anlage- und Handelsthread

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Same here. Hätte ich gar nichts gemacht wäre ich deutlich im Plus dank großem Rheinmetall Paket.
So ca. 5 % im Minus :8[:

Na ja, unsere genialen Nachkäufe werden hoffentlich in zwei bis drei Jahren zur Wirkung kommen :ugly:
 
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Auf's Jahr gesehen grob über den Daumen -10% bei den Kursen. Die Dividendensumme dagegen steigt dieses Jahr wohl um 20%.
Habe immer noch ca. die Hälfte in World-ETF, eine gewisse Menge in anderen ETF und dann eine Handvoll Einzelaktien.

Bin am Überlegen wann Vonovia einen Einstieg wert ist.

Als Aktionär der Chemiebranche bin ich übrigens sehr für ein Bundes-Frier-Gesetz, das sicherstellt, dass eher allen Privathaushalten die Bude auf 10°C heruntergekühlt wird bevor in Ludwigshafen oder Marl oder Uerdingen oder Leuna oder $chemiepark-in-deutschland irgendein Prozess auch nur um 1% heruntergefahren wird. :mond:
 
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in normalen zyklen baut man ja jetzt langsam für die jahresendrally auf, bin mir aber nicht völlig sicher, obs dass dieses jahr so geben wird. bau daher keine neuen positionen auf, sondern versuch bestehende klassisch via averaging-down nach unten zu drücken. hab noch zwei spekulative im portfolio und 2 longterm shots (xpeng und polestar), der rest ging ende letzten jahres raus. vor frühjahr 2023 schau ich mir daher auch keine neuen positionen an und falls die nicht min. -70% vom ath sind, ist/war der crash noch nicht da :D
 
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ich glaube ich stecke jetzt noch das was auf den Verrechnungskonten rumliegt in ein all-world etf.

@YNC
gibts zu averaging-down oder jahresendrally statistiken, dass das Sinn macht?
 
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na, wie immer, alles mit gehöriger portion grain-of-salt. mag diesmal auch alles anders sein, wenn putin jetzt die woche einknickt kann die von allen erwartete baisse auch einfach ausfallen.

"number one rule of wall street. nobody - and i don't care if you're warren buffet or if you're jimmy buffet - nobody knows if a stock is going to go up, down, sideways or in circles. "
 

parats'

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Dazu dann noch "time in the market beats timing the market" :deliver:
 
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Dazu dann noch "time in the market beats timing the market" :deliver:

grundsätzlich ja, außer du hast peak 70er gekauft - dann hast du knapp 20 jahre gebraucht bist du wieder bei den einstandspreisen warst :deliver:

als klein investor ist einzeltitel kaufen eh gambling, kann mir auch keiner das gegenteil behaupten. ich mach das auch, aber letztlich ist das halt glück. wenn du in den 2000er microsoft und ibm gekauft hast, bist du jetzt wieder breakeven und bei ms seit kurzer zeit im plus. hättest du dir statt dessen stumpf coca-cola gekauft, wärst du 100% im plus.

dann gibts natürlich die ausreisser wie amazon, google & co., aber das ist kniffelig. im zweifelfall hättest du 2000 auch yahoo & aol gekauft und würdest jetzt blöd aus der wäsche gucken.
 
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grundsätzlich ja, außer du hast peak 70er gekauft - dann hast du knapp 20 jahre gebraucht bist du wieder bei den einstandspreisen warst :deliver:

als klein investor ist einzeltitel kaufen eh gambling, kann mir auch keiner das gegenteil behaupten. ich mach das auch, aber letztlich ist das halt glück.
Agree!
wenn du in den 2000er microsoft und ibm gekauft hast, bist du jetzt wieder breakeven und bei ms seit kurzer zeit im plus.
Disagree.
Selbst wenn du am schlechtesten Zeitpunkt Microsoft gekauft hättest, wärest du jetzt deutlich im Plus. Sogar ohne Dividenden, mehr noch mit.

Und wenn du nicht am Peak, sondern (wie du schreibst) "in den 2000ern" gekauft hättest, also bspw Sparplan 2000-2009, hättest du denn Markt deutlich geschlagen.
 
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Na, wer hat hier Porsche Aktien gezeichnet (und damit die Vorzugspreis-Insider bereichert?) :deliver:
 

parats'

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Das Ding ist mehr oder minder an mir vorbei gegangen. Hatte nur was in der Richtung gelesen, das die BoE massiv intervenieren musste. Dein Artikel ist hinter einer Paywall. :(
 
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NZZ hatte auch nen guten Erklärbärartikel:


Kp ob der frei verfügbar ist, bin ja zahlender Kunde. :troll:
 

parats'

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parats'

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Bisher nichts. An Ende muss das Blutbad wieder warten. :(
 
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FAANG hat also weiterhin Probleme - wobei man auch nicht vergessen darf: Es sind profitable Unternehmen. Ich finde es echt zu heftig, wie darauf reagiert wird, wenn es nicht immer höher, weiter und schneller geht.
 
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Inwiefern ist das denn "heftig"?
Es ist ja nicht so, dass die Unternehmen jetzt nichts mehr wert sind. Aber sowas kann eben die langfristigen Erwartungshaltungen gegenüber zukünftigen Gewinnen/Cashflows deutlich reduzieren.
 
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Ich finde es übertrieben, wie auf Abweichungen von den Prognosen reagiert wird.
 
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Bei 50% Gewinneinbruch "nur" 25% Einbruch des Aktienkurses spricht ja nun nicht dafür, dass Meta am Ende ist, sondern einfach, dass die Zukunftsaussichten eben etwas anders sind, als vorher gedacht. Finde ich jetzt nicht so krass. Oder meinst du, dass die deutlich geringeren Gewinne vorher schon "einkalkuliert" waren?
 
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Wenn man die Prozentzahlen sieht, ist es nicht so schlimm - das stimmt.

Ich denke nur (Gefühl, keine Emperie), dass meta mehr abgestraft wurde als Firmen, die kein Gewinn schreiben. Das scheint aber bei etlichen Internet-Firmen der Fall zu sein.

Ich vermute, dass etliche Investoren ihre Kohle abziehen und in andere Firmen oder wieder in den Rentenmarkt investieren/verschieben. Hätten wir nicht die Inflation, würde ein Gewinnrückgang (egal welcher Höhe) nicht so drastisch auf den Kurs einschlagen.

Kann aber auch so sein, dass ich es nicht "richtig" sehe, denn: Der Markt hat immer Recht!.
 
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ETF sind eine Sache für sich; ich würde niemals Geld in ETFs investieren. Aber es gibt genügend Menschen und institutionalle Investoren, die das sehr, sehr gerne machen. Auch Warren Buffett empfiehlt dem passiven Investoren ETFs - ich bin, obwohl Lichtjahre von dieser Kompetenz entfernt, kein Freund davon.
 
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Vielleicht hat er die Werbung der Ing Diba gesehen und weiß jetzt, dass er bei 10% Inflation mit 0,3% Zinsen fettest absahnen kann.
 

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parats'

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Das wording ist etwas seltsam, aber ich kann Banken verstehen. Das maturity transformation risk sitzt wohl noch tief im Hinterkopf und den Büchern. :ugly:
 
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