[Randnotizen] Alles zum Thema Zocken

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Die Tests klangen eigentlich ganz gut, daher vorhin mal zugelegt. Bislang auch nur das Intro geschaut, die Bossin kreiert und das Tutorial gespielt. Soweit gefällt es mir aber ziemlich gut, das ist instant Saints Row Feeling. Bisher eigentlich alles wie „früher“, nur ein bisschen hübscher (wobei die Grafik gemessen am aktuellem Standard höchstens okay ist), flüssiger und halt ladezeitenfrei. Insofern insbesondere von Gameplay und Inszenierung her natürlich fast schon oldschool, aber da ich erst letztes Jahr noch mal die Remasters von Teil 3&4 durchgesuchtet habe fühle ich mich direkt wieder heimisch. Mal schauen wie es weiter geht, aber der Ersteindruck ist imho gut.
 
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Wow, das mit dem Refund überrascht mich dann doch, auch wenn irwie von Tag 1 an klar war, dass das Ding den Bach runtergeht
 

parats'

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*suprised Pikachu*
Aber immerhin
Kenn hier überhaupt jemanden der Stadia mal wirklich genutzt hat?
Ich persönlich kenne nur meinen Schwager, der als early adopter dem Ding ne chance gegeben hat. Traurig isser aber auch nicht drum, dass sie es nun einstellen.
 

Benrath

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Also ich hätte eigentlich auch gedacht dass das mal die Zukunft wird.
 
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Also ich hätte eigentlich auch gedacht dass das mal die Zukunft wird.
Streaming an sich vielleicht, aber sicher nicht dort separat noch mal von 0 auf Spiele erwerben.
Sowas wie GeForce NOW klang da eher nach was sinnigem aber ist ja ziemlich an der Rechtekiste gebrochen. Oder halt die Abovariante ala XBox Gamepass, da ist ja auch Streaming geplant, wenn auch zunächst nur für US/NA.
 

pinko

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Wenn es unter 50ms Latenz sind, würde ich sowas schon nutzen - vor allem, wenn die Hardwarepreise weiterhin so absurd sind.
 
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Streaming an sich vielleicht, aber sicher nicht dort separat noch mal von 0 auf Spiele erwerben.
Sowas wie GeForce NOW klang da eher nach was sinnigem aber ist ja ziemlich an der Rechtekiste gebrochen. Oder halt die Abovariante ala XBox Gamepass, da ist ja auch Streaming geplant, wenn auch zunächst nur für US/NA.
Also ich hab auf meinem PC via Gamepass Xbox360 Spiele gestreamt. Verzögerung ist einfach zu hoch :(
 

Benrath

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Irgend eine Form von remote gaming wird sich wahrscheinlich irgendwann etablieren. You heard it here first
 
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Ist halt 'ne Frage der Infrastruktur. In Südkorea mit Sicherheit np, aber in D wirds ja schon heikel, wenn Du nicht in der Großstadt wohnst, bzw aufm Land. In den USA siehts nochmal derber aus mit flächendeckender Highspeedversorgung. Das sind zu große Märkte, als dass sich streaming trotz dieser Probleme als mainstream durchsetzen kann. Im Prinzip ist die Diskussion dieselbe wie vor ~10 Jahren, als OnLive etc neu waren: coole Sache, und wenn es funzt, ist es geil, aber die Infrastruktur ist noch nicht da.

Wenn man natürlich ein Googlemitarbeiter ist und in Silicon Valley lebt und arbeitet, funzt das alles einwandfrei :ugly:
 
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shit da fällt mir ein, ich muss noch den FIFA code losschlagen :derp:
 

pinko

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:ugly:
An sich gut, aber wenn man sich anschaut, wie schnell so ein "always online"-Titel den Bach runtergehen kann, auch bedenklich. Schon jetzt kann man viele Spiele nicht mehr spielen, weil irgendwelche Server abgeschaltet wurden. Single-Player-Spiele, wohlgemerkt.

Aber hey, EA hat ja immer das Beste für den Kunden im Auge. :birb:
 
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Und trotzdem wird man die Preise für Standardspiele abseits irgendwelchen "digital deluxe"-Boxen mit virtuellen Artbooks und was weiß ich dennoch teu(re)r verkaufen, trotz eingesparten Kosten wg. fehlender Zwischenverkäufen :p

Ich kaufe Sondereditionen ausschließlich, wenn halt 1-2 DLC mit drin sind und bei einem autorisierten Reseller die Preise nur minimal über dem der Standardedition liegen (bei CK III waren das i-wie 10-15 Euro oder so mehr. Gespart hatte ich min. 30 Flocken. Digitale Artbooks und einmalig verbrauchbare Ingame-Items als "Bonus" brauche ich aber echt nicht). Und als Steam-User ist man sich den Risiken des reinen digitalen Besitzes einer Lizenz in der Zukunft ja ohnehin bewusst. Es ist aber soooo bequem... Und ich brauche eh keine Pappbvoxen mehr; die oftmals sowieso manchmal nur noch Seriennummern für eine Onlineaktivierung auf einer Plattform beinhalten. So what...

Aber Konsolenspieler werden natürlich kotzen. Da kannste das alte FIFA oder weiß der Geier die Reihe in Zukunft nun heißt halt nicht mehr für ein paar Taler verticken, wenn der neueste Teil rauskommt.
 
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Ich verkaufe gern spiele nach dem zocken wieder weil ich einfach nicht so viel Platz habe. Ich kaufe auch gern gebraucht falls es sich lohnt
 

pinko

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Witcher 1 Remake angekündigt. Finde ich gut, mochte das Spiel damals, obwohl es ziemlich murksig war. Aber bzgl. Worldbuilding und Storytelling waren schon alle Ansätze da. Hoffe, dass sie das Kampfsystem überarbeiten, das war nämlich unfassbar stumpf.
 
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:ugly:
Hm dann wohl doch nicht so ganz?
 
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An sich gut, aber wenn man sich anschaut, wie schnell so ein "always online"-Titel den Bach runtergehen kann, auch bedenklich. Schon jetzt kann man viele Spiele nicht mehr spielen, weil irgendwelche Server abgeschaltet wurden. Single-Player-Spiele, wohlgemerkt.

Aber hey, EA hat ja immer das Beste für den Kunden im Auge. :birb:
Man sollte bei sowas aber auch nicht die "moderne" Patchpolitik vergessen. Patches kriegt man idR bei solchen online-only Games auch nur über irgendeinen Launcher oder sowas, wenn das Spiel also runtergenommen wird, gibt es wahrscheinlich auch keine Patches mehr. Das in Kombination mit den umfangreichen Day1-Patches die es bei den allermeisten Spielen gibt...dann müsste man von einer Disc also irgendeine gurkige Pre-Release-Version spielen. Weiß nicht ob das wirklich Begeisterung wecken würde.
 
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Also so ganz praktisch ist es mir tatsächlich noch nie passiert, dass ich ein altes Spiel nicht mehr spielen konnte, weil irgendwelche Server abgeschaltet waren. Das Problem lag dann meist eher darin, dass das 15 Jahre alte Spiel mit meinem aktuellen Betriebssystem nicht mehr harmonierte.
(und in 90% der Fälle mache ich alte Spiele nach ner Stunde eh wieder aus, weil die Erinnerung eben doch geiler war als die Realität)
 
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Witcher 1 Remake angekündigt. Finde ich gut, mochte das Spiel damals, obwohl es ziemlich murksig war. Aber bzgl. Worldbuilding und Storytelling waren schon alle Ansätze da. Hoffe, dass sie das Kampfsystem überarbeiten, das war nämlich unfassbar stumpf.

Akt 2 bzw. 3 waren imho das weitaus grössere Problem in dem Spiel. Das ewige Stadt <-> Sumpf <-> Stadt <-> Sumpf ging mir nach ner weile sowas auf die Eier, mochte das Spiel bis dahin eigentlich aber da war dann die Luft einfach raus.
 

pinko

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Akt 2 bzw. 3 waren imho das weitaus grössere Problem in dem Spiel. Das ewige Stadt <-> Sumpf <-> Stadt <-> Sumpf ging mir nach ner weile sowas auf die Eier, mochte das Spiel bis dahin eigentlich aber da war dann die Luft einfach raus.
Du hättest noch bis Akt 5 spielen müssen, da geht es nochmal in den Sumpf! (Akt 4 ist dagegen aber extrem cool.)

Witcher 1 und 2 sind aber echt problematische Spiele. 1 aus den genannten Gründen, 2, weil da einfach die Systeme nicht richtig ineinandergreifen. Joseph Anderson hat den Begriff "burnt" verwendet, was ich passend finde. Das Spiel wirkt, als wäre es kurz vor Release aus lauter Einzelteilen zusammengeschweißt worden. Ist auch schade, weil die Idee mit den zwei komplett unterschiedlichen Hauptrouten für die Mainstory sehr cool ist.
 
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Sowohl bei Teil 1 als auch Teil 2 fand ich den einstieg einfach super zäh, sobald man durch die ersten 10-15 stunden durch ist fand ich's eigentlich ganz nice. :ugly:

Remake von Teil 1 mit Witcher 3 engine/gameplay sag ich nicht nein.
 
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Xbox boss Phil Spencer says "what could happen" with older Activision Blizzard franchises like StarCraft is "pretty exciting".

Asked what could be on the horizon should Microsoft's acquisition go ahead, Spencer added that he was "excited about getting to sit down with the teams at Activision and Blizzard and King to talk about back catalogue and opportunities that we might have".

SC Ghost incoming :gosu:
 
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Hier ist maln Video was wie ich finde kurz gut erklärt was Peripherie und Videospiele zeigt wenn ich immer rumjammere das es hier zu wenig Abwechslung fürs zocken gibt (auch wenn es Arcade ist), ich meine ja es muss ja nicht immer ein 50h game sein das man immer nur mit dem ein und dem selben Eingabemedium spielen muss, sondern sich auch mal ändern darf. Ich meine es ist letztlich nur plastik und bissl elektronik und kann doch garnicht so megateuer sein. Die Wi U war so ziemlich das einzige was sozusagen eine mobile Transformierung mit ein bisschen umstecken der Teile eine Abwechslung beim Input geboten hat. Mittlerweile ist doch auch die 3D Druckertechnik sicher vorangeschritten so das sich private selber was eventuell machen könnten aber ich weiss ja nicht.

 

pinko

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Die Arcade-Kultur konnte in Dtl. nie wirklich entstehen, weil bei uns Automaten immer mit "Spielhölle" gleichgesetzt wurden und in Ab-18-Kaschemmen vergammelt sind. Was Eingabegeräte und allg. Diversität angeht: Nintendo hat ne sehr spezielle Position im Markt, weil sie schon seit sehr langer Zeit nicht für Core-Gamer, sondern eher für Kinder und Familien produzieren. (Das NES hieß ja nicht von ungefähr "Famicom".) Dementsprechend ist ihre Hardware auch immer relativ schwach, aber dafür kreativ. Sony und Microsoft richten sich mit ihren Konsolen dagegen klar an "echte" Gamer. Es gab in der Gaming-Geschichte ja immer wieder mal Versuche, exotische Hardware zu verkaufen, das hat aber meist nicht geklappt, weil die Leute ihr Geld lieber für etwas "Sicheres" ausgeben. Besonders in Deutschland.

Am ehesten ist VR-Gaming derzeit noch der Bereich, wo am meisten experimentiert wird. Da ist aber die finanzielle Einstiegshürde ziemlich hoch, sodass es wieder nur für die Nerds ist.
 
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Vor paar Jahren im Japanurlaub war ich auch in manchen Arcades in Tokyo. Die Spielhallen fand nicht unbedingt als Kulturschock. Wollte dabei unbedingt mal einen Tetris The Grandmaster 3-Automaten (der Reiz erschließt sich erst, wenn man davon Videos gesehen hat) ausprobieren, was ich auch konnte. Gibt zwar nen Dump, mit dem man das auf nem PCB emulieren kann - Inputlag ist aber ne Sache, dazu noch als grottenschlechter Europäer. Halt nicht skill level: asian :ugly:
Sonst war ich von der Vielfalt an Genres in den Arcades ziemlich überrascht. Und Menschen allen Alters dort.

Was für mich aber gar nicht ging, sind die Pachinkohallen. Du trittst ein, überall blinkt und klingelt es ohrenbetäubend laut - nach spätestens 10 Sekunden ist man als Europäer wieder schnurstracks draußen; für mich kein Vergleich was ich in Reportagen zu klassischen Spielhöllen bzw. Casinos mit einarmigen Banditen und Co. kenne. Wobei Pachinko eher Glücksspiel als Arcade-Unterhaltung ist.
Was in Japan eigentlich verboten ist. Also bekommst du statt Geldgewinnen/Chips mehr dieser Kugeln raus, die letzlich wieder als Einsatz dienen. Die kannst du in Geschäften außerhalb der Speihalle dann gegen Sachpreise tauschen. Äh ja :mond:

Und VR gerade genannt wurde:
Im selben Urlaub konnte ich auch Mario Kart in VR ausprobieren. Kann mich an wenige Sachen noch genau erinnern. Schon cool von der Idee, obwohl es eher wenige Details abseits der Strecke und den Karts gab, man den Lag bei der Bewegungssteuerung schon gespürt hat. Ist schon ein paar Jahre her, bevor die Oculus Rift das Thema VR für den Normalo einigermaßen bezahlbar machen wollte.

Finde es schade, dass die Arcadekultur bei uns nie in .de wirklich aufkam. Andere Kulturen eben.
 
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150 Mark für so manche Spiele waren aber auch damals schon ne Hausnummer, auch wenn man das inflationsbereinigt zu heute vergleicht. Geht nicht um altbackene DM <-> EUR-Sachen, sondern einfach darum dass die meisten in unserem Alter sowas vllt. nicht leisten konnten, wenn man nicht alles von den Eltern in den Arsch geblasen bekommen hat oder selbst die Kohle z. B. in nem Ferienjob erarbeitet hatte. Und auf Zeitschriften und Freunde angewiesen zu sein hatte dann weitere Nachteile.
Da wünscht sich z. B. jemand zum Geburtstag ein Lizenzspiel für teures Geld, ohne zu wissen was für ne Gurke du dann bekommst. Während ein verschmilztes Lächeln an die Schenker geht.

Und mit "Arcade" meinte ich aber tatsächlich Spielhallen im Stil von USA und Japan, also nicht zwingend nur Konsolen-Anspielstationen im Kaufhaus. Also keine einarmigen Banditen, wobei Arcadehallen zu dem Zeitpunkt medial sicherlich genauso so böse für die Medienwelt hierzulande gewesen wären. Du schmeißt in die Automaten ja Geld rein, was der Teufel ist (!!!111einseins) - vllt. hätte es analog zur Killerspieldebatte geheißen, das wären verkappte Glücksspiele. Denen zuzutrauen wäre es jedenfalls gewesen, dann noch schön falsch das Thema "Spielsucht" im direkten Vergleich zu einem Geldspielautomaten-Süchtigen aufbauschen weil da ein junger Mensch mal ein paar Stunden Spaß hat :deliver:
 

parats'

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Ich weiß noch damals wie ich unbedingt Holy Magic Century für den n64 haben wollte. 150DM + Expansion Pack für nochmals 60DM, einfach nur absurd.

60 Mark für 4MB Arbeitsspeicher. :kotzerle:
 
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und dann 20fps im Schnitt :ugly:

in GoldenEye immer schön auf den Boden gucken, damit man schneller unterwegs is
 

parats'

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GoldenEye ist an mir komplett vorbeigegangen. Dafür habe ich den "Nachfolger" Perfect Dark bis zur Vergasung gespielt. Allgemein hat Rare damals während der N64 Ära so unfassbar viel gutes Zeug herausgebracht, bitter das seit der Microsoft Übernahme nichts gutes mehr kommt. :(
 
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Hmmm ja und nein. Banjo Tooie und DK64 fand ich schon nicht mehr so gut, aufgebläht.

Außerdem Banjo Nuts&Bolts und v.a. Viva Pinata sind ja wohl Toptitel, ich bitte Dich.
 

parats'

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Tooie war gut, aber schlechter als Kazooie.
In Summe hatten die wirklich sau gute jump n runs. Rare und Microsoft ruft vor allem sowas wie perfect dark zero bei mir hervor. :kotzerle:
 
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Ich finds schade, dass sie jetzt live service multiplayer Kram machen. Find Sea of Thieves schon cool, aber ich hab seit langer Zeit keine feste multiplayer crew, und alleine ist das oll.
 
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