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eure ganze diskussion ist völlig unnötig.
für das gelingen von integration ist nur leistung und druck erforderlich. das fängt bei einfachem gehorsam und respekt gegenüber behörden gesetzen und regeln an und hört bei fleiß disziplin und dem unbedingtem willen ein besseres leben erreichen zu wollen auf.
ich möchte nochmal ganz klar sagen ich bin für integration, ABER
1. keinen ausweis pass oder papier dass er belegen kann wer er sie es ist , ist an der grenze schluss.
2. wer straffällig wird , egal ob taschendiebstahl ,raub,mord,vergewaltigung,nötigung,schwarzfahren was auch immer - ist nicht integrationsfähig und wird umgehend ausser landes geschafft.
3.auch wenn ich mir bewusst bin dass es nicht genug deutschkurse etc gibt ist es nicht die alleine pflicht des staates die heerscharen junger männer die den ganzen tag vor ihren unterkünften mit handy und kippe rumlungern zu integrieren , sondern es ist die pflicht derjenigen die hier hergekommen sind um zu bleiben selbsständig mitzuwirken an sprache beruf etc. , ein handy bedienen und geld ausgeben können sie scheinbar ja ...aber nicht für bücher, zumindest habe ich nochnie einen zugezogenen mit deutschbuch in der hand gesehen.
4. wer einen termin beim amt(egal welches) bei einem arzt,schule,o.ä. versäumt wird 1mal darauf hinngewiesen dass termine in unserer kultur "verbindlich" sind und nach dem zweiten versäumnis ebenfalls des landes verwiesen.
5. ihre religion(egal welche) dürfen sie leben und behalten aber für sich in ihren vier wänden! in der realen welt hier draussen leben sie in einer kapitalistischen marktwirtschaft und diese nimmt leider keine rücksicht auf gebetszeiten oder essensverweigerungen.
(im übrigen ist keiner meiner 5 hauptpunkte wie ebend angemerkt rassistisch,menschenrechtsverlzend,verletzt nicht die genfer konvetion und ist in keinster weise auf nur eine volksgruppe/ideologie bezogen)
zum thema korrelierender faktoren.
in nah ost/nord afrika gehört es seit sicherlich gut 30 (oder auch paar 100 laut wiki)jahren dass regelmässige religiöse/menschenrechtsverletzende konflikte mit militärischer art gelöst werden,dies hat ja den einen oder anderen mehr oder minder grossen krieg zur folge - dieses wirkt sich natürlich und selbstverständlich auf die erziehung,das soziale verständniss-verhalten und das gesamte umfeld im gebiet aus , dass durch diesen andauernden zustand in kombination mit weltlich hemmender religion der dortige soziale fortschritt(mal wirtschaftlich abgesehen) nicht eins zu eins zu unserem passt ist klar und selbstverständlich.
für das gelingen von integration ist nur leistung und druck erforderlich. das fängt bei einfachem gehorsam und respekt gegenüber behörden gesetzen und regeln an und hört bei fleiß disziplin und dem unbedingtem willen ein besseres leben erreichen zu wollen auf.
ich möchte nochmal ganz klar sagen ich bin für integration, ABER
1. keinen ausweis pass oder papier dass er belegen kann wer er sie es ist , ist an der grenze schluss.
2. wer straffällig wird , egal ob taschendiebstahl ,raub,mord,vergewaltigung,nötigung,schwarzfahren was auch immer - ist nicht integrationsfähig und wird umgehend ausser landes geschafft.
3.auch wenn ich mir bewusst bin dass es nicht genug deutschkurse etc gibt ist es nicht die alleine pflicht des staates die heerscharen junger männer die den ganzen tag vor ihren unterkünften mit handy und kippe rumlungern zu integrieren , sondern es ist die pflicht derjenigen die hier hergekommen sind um zu bleiben selbsständig mitzuwirken an sprache beruf etc. , ein handy bedienen und geld ausgeben können sie scheinbar ja ...aber nicht für bücher, zumindest habe ich nochnie einen zugezogenen mit deutschbuch in der hand gesehen.
4. wer einen termin beim amt(egal welches) bei einem arzt,schule,o.ä. versäumt wird 1mal darauf hinngewiesen dass termine in unserer kultur "verbindlich" sind und nach dem zweiten versäumnis ebenfalls des landes verwiesen.
5. ihre religion(egal welche) dürfen sie leben und behalten aber für sich in ihren vier wänden! in der realen welt hier draussen leben sie in einer kapitalistischen marktwirtschaft und diese nimmt leider keine rücksicht auf gebetszeiten oder essensverweigerungen.
(im übrigen ist keiner meiner 5 hauptpunkte wie ebend angemerkt rassistisch,menschenrechtsverlzend,verletzt nicht die genfer konvetion und ist in keinster weise auf nur eine volksgruppe/ideologie bezogen)
zum thema korrelierender faktoren.
in nah ost/nord afrika gehört es seit sicherlich gut 30 (oder auch paar 100 laut wiki)jahren dass regelmässige religiöse/menschenrechtsverletzende konflikte mit militärischer art gelöst werden,dies hat ja den einen oder anderen mehr oder minder grossen krieg zur folge - dieses wirkt sich natürlich und selbstverständlich auf die erziehung,das soziale verständniss-verhalten und das gesamte umfeld im gebiet aus , dass durch diesen andauernden zustand in kombination mit weltlich hemmender religion der dortige soziale fortschritt(mal wirtschaftlich abgesehen) nicht eins zu eins zu unserem passt ist klar und selbstverständlich.