BW.de in den Märkten - Der Anlage- und Handelsthread

parats'

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Elektronisches bezahlen wird sich nicht durchsetzen und die Menschheit erkennt den Wert von Bargeld.

:troll:
 
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Ich denke ausschüttend wegen Freibetrag?

PayPal habe ich leider schon vor paar Woche "billig" gekauft. Denke aber auch, dass die die Kurve kriegen.

Mit nachkaufen warte ich noch paar Tage, glaube da geht noch was
 
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Würde auch den thesaurierende Variante nehmen.
Anstatt PayPal könnte man auch Square nehmen.
 

parats'

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Ich denke ausschüttend wegen Freibetrag?
Wenn man min/max betreiben will, dann nimmt man den Thesaurierer und verkauft jedes Jahr in Höhe des Freibetrags die Gewinne. Das bedingt natürlich, dass man Gewinne vorweisen kann. Ansonsten gilt die Daumenregel grob 60k in den A1JX52 für den Freibetrag und alles darüber in den Thesaurierer.
 
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wie kommst du auf die 60k?

1,8% p.a. = 1080€ (davon sind nur 70% zu Versteuern (weil Mischfond?) -> 758€ -> bleibt also unter dem Abgeltungssteuer Freibetrag von 801€?

Gilt das mit den 70% weil Mischfond denn überhaupt für Ausschüttungen beim A1JX52?
 

parats'

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wie kommst du auf die 60k?

1,8% p.a. = 1080€ (davon sind nur 70% zu Versteuern (weil Mischfond?) -> 758€ -> bleibt also unter dem Abgeltungssteuer Freibetrag von 801€?

Gilt das mit den 70% weil Mischfond denn überhaupt für Ausschüttungen beim A1JX52?
Der A1JX52 ist ein Aktienfonds. Die 60k sind mit etwas Polster gerechnet und es ist eine nur eine Daumenregel zur Orientierung.
 
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irgendwie wird dabei aber doch die Wertsteigerung vergessen.
wenn man da 60k voll hat und dann aufhört sind das bei 7% p.a. trotzdem 20 Jahre Später schon 163k und somit hat man nach 20 Jahren (bei 1.8% p.a.) Ausschüttungen im Wert von 2934€

Ich denke man sollte bereits bei 20k bis 30k mit nem ausschüttenden ETF aufhören und den Rest in nen Thesaurier packen.

 

parats'

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Mal grundlegend ist die Dividendenrendite nicht 1:1 an den Kurs gekoppelt. Im long run kommt es aber sicherlich hin, dass Kurse und Dividende steigen werden. Nun will ich meinen Freibetrag aber ab dem ersten Jahr voll ausnutzen, denn dieser ist nicht in Folgejahre übertragbar. Insofern ist der pragmatische Ansatz eben bei einer einer einmaligen Investition die knapp 60k zu nehmen. Um etwas genauer zu sein, würde ich stand heute eher 550 Anteile anpeilen, was mit der Ausschüttung 2021 dann den Freibetrag um weniger als 100 Euro übersteigt und beim aktuellen Kurs Richtung 60k geht. Als Daumenregel hat sich das grob bewährt, wenn man sich Jahresendkurse und Ausschüttungen mal anschaut.
Per Sparplan kann man jährlich eine Bestandsaufnahme machen und diesen Umstellen, wenn man einen halbwegs sicheren Abstand zum Freibetrag hat.
Wer Lust und Zeit hat, fährt mit dem Thesaurierer auf lange Zeit besser, man muss eben nur jedes Jahr den Freibetrag über Verkäufe ausnutzen.
 
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Ganz langfristig nimmt es sich nicht viel, bzw es hängt dann auch vom Timing und der gesamten Steuerlast in der Entnahmephase ab.

Im Zweifel wäre ich eher bei tzui und würde sagen "lieber den Freibetrag nicht ganz ausgenutzt als deutlich darüber".

Weil in der Entnahmephase Ausschüttungen zumindest dann schlecht sind, wenn man in relevantem Maße Steuern zahlt.

Wenn man nah dran an den persönlichen Freibeträgen sein wird, dann nimmt es sich nicht so viel -- Stichwort Günstigerprüfung.

Wenn man gesamtes Einkommen deutlich über den Freibeträgen haben wird, dann ist die Steuerersparnis durch thesaurierende ETF auch in der Entnahmephase sehr groß. So groß, dass der Unterschied zwischen "Optimum Ausnutzung Freibetrag, dann Thesaurierer" zu "nur Thesaurierer" deutlich kleiner ist als der Unterschied zwischen "nur Ausschütter" und "nur Thesaurierer".

Sprich: Die wichtige Erkenntnis ist die, dass Ausschüttungen (bspw Dividenden) steuerlich nachteilig sind, und dass das viel ausmachen kann.

Die zusätzliche Optimierung zur Ausnutzung des Freibetrags ist dann nice, aber die Nuancen zwischen parats und tzui haben da keinen vergleichbar großen Impact.
 

parats'

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Das ist meiner Meinung nach ein gambling darauf, dass das Steuersystem so bleibt wie es ist. Wenn ich mal überlege, wie oft sich in den letzten 20 Jahren das System geändert hat, dann würde ich nicht darauf setzen, dass es in den kommenden 30 Jahren so bleibt. ;)

Zustimmung zum letzten Satz - es ist Optimierung auf dem letzten Prozent.
 
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also ich habe mittlerweile auch fast alles in thesaurierenden ETFs, da ich meine Freibeträge in der Regel schon mit meinen Zockeraktionen überschreite bzw im Zweifelsfall einfach Anteile verkaufe. Für Leute die komplett stumpf sparen ohne dabei in absehbarere Zeit die Freibeträge zu sprengen macht es wahrscheinlich Sinn. Vllt auch was für die Psyche, dass da "Geld rauskommt".

Zur Unabwägbarkeit der Steuersituation in der Entnahmephase: es ist für mich schwer vorstellbar, dass man vom Ansatz kleine Einkommen weniger zu besteuern als große weggehen wird. Da ich aktuell im Spitzensteuersatz bin, kanns eigentlich nur besser werden :P

Trotzdem wollte ich mich mal mit der zu erwartbaren Steuerlast in der Rente beschäftigen. Gibts da irgendwo nen Rechner, bei dem man mit paar Angaben (Lebenseinkommen (für Rente), Vermögen, Entnahmemenge pro Jahr, etc) ne Aussage kriegt?

PS: Einziges Szenario was doof wäre, wäre eine Vermögenssteuer. Die greift dann aber hoffentlich auch bei Immobilien und dann ist man ja immer gleich betroffen, wenn man vor hat etwas anzusparen und zu vererben.
 

parats'

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Zur Unabwägbarkeit der Steuersituation in der Entnahmephase: es ist für mich schwer vorstellbar, dass man vom Ansatz kleine Einkommen weniger zu besteuern als große weggehen wird. Da ich aktuell im Spitzensteuersatz bin, kanns eigentlich nur besser werden :P
Ich meinte eher, dass Kapitalerträge als zvE gelten und es keine ~25% flat tax mehr gibt.
 
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Also ich bin ja jetzt seit etwas über nem Jahr mit ETF dabei - wenn ich jetzt das Ziel habe bis Mitte nächsten Jahres möglichst viel Geld rauszuholen, macht es dann Sinn einfach weiter alles in ETF zu stecken und dann bei Zeiten so viel zu verkaufen wie ich nächstes Jahr brauche, oder macht es Sinn hier in etwas kurzfristigeres zu investieren? Also quasi jetzt den Dip zu kaufen und darauf hoffen, dass sich die Märkte in ein paar Wochen/Monaten stabilieren. Also zB sowas wie Amazon für 2450 aktuell in der berechtigten Hoffnung, dass die Aktie bis Mitte des Jahres wieder bei über 3 liegt?
 
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Hab immer gelesen und gehört (world) ETFs sind nix kurzfristiges.
 
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Das ist halt genauso gamble, wie viele andere Anlagemöglichkeiten.

Wenn du das Geld Mitte nächsten Jahres brauchst, sind Aktien eher weniger gut. ETFs vielleicht noch eher als Einzeltitel, aber Einzelaktien sind viel zu riskant. Da solltest du vielleicht eher schauen, dass du rechtzeitig vorher aussteigst und nicht noch Wochen vor dem "Termin" irgendetwas den Bach runterrauscht und du wieder auf dem Stand von letztem Jahr bist und dann verkaufen must.

€: Und vergiss nicht das Währungsrisiko. Vorletztes Jahr Hat der Euro auf den Dollar knapp 8% verloren gehabt, das hat er erst letztes Jahr wieder aufgeholt, weshalb die in USD gehandelten ETF entsprechend auch 8 % weniger Rendite in € einbrachten und dies erst letztes Jahr größtenteils wieder aufgeholt wurde.
 
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Hab immer gelesen und gehört (world) ETFs sind nix kurzfristiges.
Sind sie auch nicht, aber gleichzeitig immer noch besser als Tagesgeldkonto. Also wenn ich nen Teil des Portfolios in nem Jahr oder so für etwas brauche, macht es mehr Sinn die Kohle weiter in ETF zu stecken und in nem Jahr zu verkaufen, als es aufs Tagesgeldkonto zu legen. Man lebt natürlich mit dem Risiko, dass genau zu meinem Verkaufszeitpunkt ein großer Crash kommt.

@Kenny
Thx, so hab ich mir das auch gedacht eigentlich. Einfach weiter ETF kaufen und dann nen entsprechenden Teil verkaufen. Einzige realistische Alternative wäre ja Tagesgeld oder Kopfkissen.
 

parats'

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Wenn du das Geld kommendes Jahr sicher brauchst, dann sind Aktien die falsche Klasse.
Tagesgeld oder evtl. noch Festgeld könnten Sinn machen.
 
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Sind sie auch nicht, aber gleichzeitig immer noch besser als Tagesgeldkonto. Also wenn ich nen Teil des Portfolios in nem Jahr oder so für etwas brauche, macht es mehr Sinn die Kohle weiter in ETF zu stecken und in nem Jahr zu verkaufen, als es aufs Tagesgeldkonto zu legen. Man lebt natürlich mit dem Risiko, dass genau zu meinem Verkaufszeitpunkt ein großer Crash kommt.

@Kenny
Thx, so hab ich mir das auch gedacht eigentlich. Einfach weiter ETF kaufen und dann nen entsprechenden Teil verkaufen. Einzige realistische Alternative wäre ja Tagesgeld oder Kopfkissen.
Anchor Protocol auf der Terra-Blockchain gibt knapp 20% auf Stablecoin-$$.
 
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Ich bin perpelx, wie einige Aktien abgestraft wurden. Buy the dip wäre möglich, aber hat man dann so viel Geld übrig? Und manchmal ist der Kurssturz nicht nur über ein paar Tage aktuell, sondern schon ein paar Monate.

Macht ihr da was oder wartet ihr einfach mal?
 
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Vielleicht ist es ja eine berechtigte Korrektur und nicht nur eine "Panikreaktion", weshalb es auch länger dauert, bis sich der Kurs wieder erholt hat?
 
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Wenn ich aber sehe, wie viel auch die großen Konzerne verdienen und diese den Gewinn auch noch steigern, dann Frage ich mich, ist das gerechtfertigt. Beispiele: Meta und PayPal. Sicher auch erweiterbar und ja, es gibt sicher Gegenbeispiele. Trotzdem für mich nicht nachvollziehbar.
 
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cries in meta & paypal :(

Das geile ist, dass ich genauso Apple oder Microsoft hätte kaufen können. Ich wollt halt nur den "Discount" mitnehmen. Najo, ich sag mal HOOOOOOOLD!
 
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cries in meta & paypal :(


lol. wollte Paypal wenn es hoch geht ab 150 kaufen hab mir sogar nen Alarm beim Broker gesetzt. :deliver:
zum Glück war ich zu faul zu kaufen da ich eh keine Ahnung hab...

Allerdings! Aber jetzt könnte man wohl zuschlagen :angel:

Meta versteh ich ja weil es einfach nur Bullshit ist aber was ist an Paypal so bad? benutzt das nicht jede zweite Nase in der ersten Welt?
 
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meta hat mehr gewinn als paypal umsatz :deliver: -50% gewinn bei paypal im q4 ist natürlich mal ne ansage. ansonsten ist man wieder auf dem niveau von 2020 angelangt, ob das schon einstiegskurse sind? berühmt berüchtigte fallende messer?
 
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Paypal wird sich schon erholen, aber das dürfte wohl etwas langwieriger werden. Blue Chips bewegen sich ja eher selten zügig und wenn geht es abwärts :deliver: . Mit bevorstehender Zinswende und brodelnder Ukraine stabilisiert sich wohl erstmal nichts.
Ansonsten gilt natürlich das:
 
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futures sind seit heute ziemlich in den roten zahlen, scheinbar hat man auch auf dem börsenparkett eher auf eine diplomatische lösung in der ukraine gesetzt. ob das jetzt 2008 2.0 wird oder 2019 2.0 - schauen wir mal, wird jedenfalls erstmal rot werden, wenn jetzt noch die anstehende zinswende zündet, könnte es ekelig werden.
 

parats'

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Immerhin steigen meine Gold/Silber Assets. :|
 
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Harter Knick bei mir, aber noch im Plus.

Eigentlich sollte man kaufen, wenn die Kanonen donnern. Nur ist die Kohle für was anderes gedacht.
 
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Also mein Tagesgeld ist bis jetzt bei +/- Null. :troll:

Übernächste Woche kriege ich meine LV-Police ausbezahlt. Mal sehen, was da rumkommt.

Bin ja atm stark drauf, dass ich den Großteil der Kohle doch nicht reinvestiere, sondern lieber in die Schuldentilgung stecke und beim Vermögensaufbau quasi nochmal von vorne anfange. Das deucht mir mittelfristig den höheren Erwartungswertes meines Nettovermögens zu ergeben.
 
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Quatsch, alles kaufen was geht.

Die Schuldentilgung übernimmt die Inflation. Vielleicht gibts ja sogar eine große Geldreform, da so einige Staaten bei der Verschuldung langsam am Limit sind.
Wer hat heiße Tipps für Schnäppchen auf dem Aktienmarkt?

Mein Depot schlägt sich erstaunlich gut. Muss an meiner Vorliebe für altmodischen Kram wie Rüstung, Gold und Öl liegen :deliver:
 
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Wenn Du lieber Kohle jetzt als mehr Kohle später willst, ist das auch eine Entscheidung.
Aus Anlagesicht, sage ich aber: kaufen bzw. nicht tilgen
 
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Der Punkt ist, dass es atm extrem zweifelhaft ist ob Anlage zum jetzigen Zeitpunkt mittelfristig wirklich zu "mehr Kohle später" führt oder nicht eher zu deutlich weniger. Ist das wirklich so schwer?
 
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die aktuelle folge von jon stewart (gott, was vermisse ich seine daily show) ist ... gruselig. er hat seit kurzer zeit ein neues format bei apple+, the problem with jon stewart. in der aktuellen episode schiesst er sich auf gamestop ein, sogar ein interview mit sec chef gensler. federal bureau of investigation zimmert derzeit einen rico-fall, citadel ist explizit genannt. failure to deliver sind bei 100% und nicht nur bei gamestop, sondern durch die bank weg.

crash-rufer gibts quasi seit day 1 und dem letzten crash :ugly: aber das ist hoch interessant, sollte man sich anschauen, wenn man investiert ist. und nur um zu sehen, dass der gute jon noch immer eine politische artillerie ist.

gibt diverse snippets der folgen:

 
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So, bei mir ist jetzt der alte Schrott endlich gekündigt, das Geld auf dem Konto, auch das alte Girokonto wird per Ende März geschlossen.

Muss mich jetzt nur noch abschließend entscheiden ob ich mein Depot bei Smartbroker eröffne oder doch auch bei der comdirect. Der Vorteil beim zweiten wäre, dass ich den ganzen Finanzkram in einer Hand hätte, was ich aus Bequemlichkeitsgründen schon nice fände (nur einen Satz Zugangsdaten und so). Oder sind die Kosten bei SB so viel besser dass es sich in jedem Fall lohnt? Habe, wie gesagt, nicht vor mein Depot aktiv zu managen, allenfalls ein paar Anpassungen alle Jubelmonate/-jahre mal. Depotführung ist bei comdirect kostenlos wenn man dort schon ein Girokonto hat.
 
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die klassischen smartbroker verlangen keine oder minimalste gebühren, aber müssen halt doch irgendwie money ranschaffen. wie wir an robinhood gesehen hab, passiert das halt durch securities lending und obskure abwicklungen durch die market maker, wo teilweise synthetische shares als gegenpositionen rumgeschaufelt werden durch die clearingstellen hindurch. bin da echt korruriert und bei comdirect - da bin ich mir im zweifel auch nicht 100% sicher, aber andererseits nach diversen customerservice-kontakten fast sicher, dass die ansich zu blöd sind, um lending zu betreiben :ugly:
 
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