Serie The Boys - Staffel 2

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Gerade geschaut und fand die eigentlich sogar recht gelungen, vor allem zum Ende hin :deliver: Also zumindest insgesamt in etwa auf dem Niveau der vierten Staffel eigentlich, nicht mehr oder weniger. Halt wieder einige unnötige und zu lange Szenen, insbesondere was den von dir angesprochenen Fetisch-Shit angeht. Aber war für mich jetzt nicht der Downer wie für dich anscheinend.
 
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jo hat mir auch gut gefallen. Die schaffen es immer noch komplett unterschiedliche Nuancen unterzubringen. Wie zB die Dynamik zwischen Kimiko und Frenchie. Manche Dinge brauchen sie nicht mal so richtig explizit zeigen wie zB Firecracker und Homelander und dann so Sachen wie sie dann Techknight drankriegen :birb:
 
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Schaue es auch, fühle mich gut unterhalten. Eine der wenigen modernen Serien, die auch in der 4. Staffel noch Spaß macht und nicht völlig lame wird.

Homelander einfach bester Typ
 
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#an die meisten hier. grad 4. Staffel geschaut und ich finds auch immer noch beste Unterhaltung. klar, ist es nicht mehr so sensationell wie zu Anfang, vor allem da sie viele Jokes schon gebracht haben und sie haben jetzt auch bissl Tempo rausgenommen, aber das ist auch ok jetzt bissl langsamer zu machen und die Staffel mehr auf Charakterentwicklung zu setzen, bevors dann ins Finale geht.

@Myta: Kritik an den Ekelszenen versteh ich. das ist in der Frequenz und Härte übertrieben und unnötig. dass es Dir zu langsam ist versteh ich auch, find ich aber nicht schlimm in der Phase der Serie. aber wo genau siehst Du den idiot plot? was wär denn die eine schlaue Aktion mit der die Boys ihre Probleme lösen könnten?
 
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Hab jetzt bis einschließlich Folge 3 geschaut und stimme ebenfalls in den Grundtenor ein. Serie ist immer noch unterhaltsam, auch wenn ich definitiv eine gewisse Ermüdung bei mir feststelle. Ich würde mir schon mehr Szenen mit wirklichem Bedrohungsgefühl wünschen, wie in der Eishalle Ende Folge 3.. Das ist mit nem Char wie Homelander natürlich schwer, weil es schwer ist ne ernsthafte Bedrohung zu skizzieren, die sich dann nicht erfüllt.
Vielleicht hätten sie GoT-mäßig mehr Charaktere einführen müssen, die das zeitliche segnen können? Naja das Highlight der Serie sind imo immer noch a) Anthony Starr und b) die politischen Untertöne.
Gerade die Firecracker Webshow und die Witze über Deep State, Epstein, Adrenochrome und Kinder im Keller sind herrlich on Point. Dazu der Internet Outrage über Bi-Frenchie und die schwarze Superfrau sind köstliche Unerhaltung.

Ich wünsch mir für das Staffelfinale ein öffentliches Reveal von Homelander dem Villain und eine finale Staffel, in der sich das extrem over-the-top auflöst. Dann bin ich auf jeden Fall zufrieden mit dem Gesamtwerk.
 
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Mal ne Zwischenfrage, habt ihr eigentlich alle auch Gen V geschaut?

De facto ist das ja die Staffel 3.5 von The Boys. Ich fand auch das richtig gut. Viele spannende neue Charaktere und gibt auch nochmal ne andere Perspektive aufs Universum. Hintenraus in Staffel 4 checkt man auch vieles nicht, wenn man Gen V nicht gesehen hat. Sie drehen jetzt ja auch Gen V Season 2 und ich erwarte, dass das dann im Anschluss in The Boys 5 reinläuft.

Also insofern Empfehlung, wenn ihr am an The Boys 4 schauen seid, dann unbedingt kurz Pause einlegen und Gen V zwischenschauen. Lohnt sich und ist auch fast schon notwendig für die weitere Storyline.
 
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Hatte bei Release damals die erste Folge zur Hälfte gesehen, fand’s aber ziemlich mau und daher auch nie weiter geschaut. Wirkte wie hart billigster Cashgrab (wenn man das bei nem Abo so nennen kann). Möglich dass ich deshalb paar Kleinigkeiten in Staffel 4 nicht gecheckt habe :deliver:
 
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Nicht gecheckt hab ich falsch ausgedrückt. man checkts schon, aber es fehlt halt einiges an Kontext, bzw. Storyelemente die in GenV gut vorbereitet wurden fallen einfach vom Himmel.

Solltest GenV aber definitiv nochmal ne Chance geben mit mehr als ner halben Folge. Lohnt sich ihm Fall.
 
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Hm, eigentlich muss für mich ne Serie sehr schnell bomben, um etwas passiv zu genießen ist mir meine freie Zeit zu knapp für „Aber nach drölfhundert Stunden wird’s voll gut ich schwöre!“ :deliver: Nach vielen Jahren Erfahrung was (empfundene) Qualität und persönliche Prämisse angeht ist es eigentlich nahezu ausgeschlossen, dass etwas zu Beginn nicht cooles dann doch irgendwann cool wird :deliver: The Boys z.B. hatte mich in den ersten fünf Minuten, zuletzt als Film Road House. Wurde beides nur noch besser. Wenn ich dagegen an die verschwendete Zeit für Mandalorian oder Boba Fett denke hasse ich mich selbst für die eingebildete Hoffnung, dass es sicher irgendwann noch gut wird :rofl2:
 
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Gen V hatte natürlich den Vorteil, dass sie da besser mal Charaktere "opfern" konnten (sowohl bei den "guten" als auch den "bösen"). Kann aber trotzdem auch verstehen, wenn jemand das Spin-Off "sperriger" findet als das Original. Der Plotstrang wo Homelander noch mal zurück in den Keller gefahren ist, hat mich auch an vieles erinnert was man bei Gen V so mitgekriegt hat...aber man lernt natürlich in Gen V mehr über den Virusplot, denke das wird in Boys selbst nicht mehr groß weiter ausgebreitet.
Die Guardians of Goldokin sind zwar einmal kurz aufgetreten, hatten aber nicht wirklich eine Bedeutung. Einzig bei Tek Knight fehlt einem ggf etwas Background.
 
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