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https://www.golem.de/news/paypal-al...dler-bisher-kaum-ueberzeugen-2604-208022.htmlWichtig ist vor allem Wero zu etablieren, sonst ist das eh für die Tonne.

https://www.golem.de/news/paypal-al...dler-bisher-kaum-ueberzeugen-2604-208022.htmlWichtig ist vor allem Wero zu etablieren, sonst ist das eh für die Tonne.

Und dabei wäre die Lösung einfach:
Nicht so klar. Schweiz hat 2017 beschlossen ein eigenes mobiles Zahlungssystem mit Twint einzuführen. Kann man nen QR-Code scannen und dann per App zahlen, funktioniert auch mit den üblichen Kreditkartengeräten, die dann den QR-Code anzeigen.Es kommt halt einfach viel zu spät. Man kann ja nichtmal davon sprechen, dass man den First Mover Moment nur knapp verpasst hat, sondern eher so um zwei Jahrzehnte.
Mein letzter Stand war dass PayPal wesentlich teurer war.Ich seh da nicht so schwarz. VISA & Mastercard sind sauteuer für Händler. Wenn da jemand günstiges in Markt kommt sind die sofort dabei. Viele kleinere Bars gehen in Deutschland sogar zurück auf Bargeld. Bei denen würd ich marketingtechnisch ansetzen. Und von da aus gehts dann schon. Die Einstiegshürden sind nicht so hoch, schnell mal ne App installiert, damit man beim Späti nicht mit Bargeld zahlen muss. Dann noch 2-3 ganz grosse bestechen, gratis P2P anbieten (was Wero schon tut) und schon kriegt man das im Playbook von Twint vermutlich immer noch hin.
Reibungslos funktionieren muss es natürlich und niedrige Gebühren haben. Beides sollte aber heutzutage machbar sein, die plusseite ist doch, dass die Tech heute nicht mehr so kompliziert zu entwickeln ist.
Edit: gerade nachgelesen, dass Wero schon 50m registrierte Nutzer hat. Die meisten davon in Frankreich. Das kommt. Ein grosses europäisches Land reicht. Auf die Amis hat doch keiner Bock.
Also was so google-Resultate sagen ist Wero wohl ne Ecke günstiger als Paypal, aber zB gegen Visa ist wohl schon ein starkes "kommt auf den Fall an". Denn bei hohen Kartenumsätzen (>50k/Monat) scheint VISA besser zu sein bei kleinen (<25k) Umsätzen halt schlechter.Ich seh da nicht so schwarz. VISA & Mastercard sind sauteuer für Händler. Wenn da jemand günstiges in Markt kommt sind die sofort dabei.
Dann hoffen wir mal, dass Du recht behälst und es einfach nur noch eine Frage der Zeit ist bis Wero flächendeckend Einzug findet.Ich seh da nicht so schwarz. VISA & Mastercard sind sauteuer für Händler. Wenn da jemand günstiges in Markt kommt sind die sofort dabei. Viele kleinere Bars gehen in Deutschland sogar zurück auf Bargeld. Bei denen würd ich marketingtechnisch ansetzen. Und von da aus gehts dann schon. Die Einstiegshürden sind nicht so hoch, schnell mal ne App installiert, damit man beim Späti nicht mit Bargeld zahlen muss. Dann noch 2-3 ganz grosse bestechen, gratis P2P anbieten (was Wero schon tut) und schon kriegt man das im Playbook von Twint vermutlich immer noch hin.
Reibungslos funktionieren muss es natürlich und niedrige Gebühren haben. Beides sollte aber heutzutage machbar sein, die plusseite ist doch, dass die Tech heute nicht mehr so kompliziert zu entwickeln ist.
Edit: gerade nachgelesen, dass Wero schon 50m registrierte Nutzer hat. Die meisten davon in Frankreich. Das kommt. Ein grosses europäisches Land reicht. Auf die Amis hat doch keiner Bock.
50k im MonatAlso was so google-Resultate sagen ist Wero wohl ne Ecke günstiger als Paypal, aber zB gegen Visa ist wohl schon ein starkes "kommt auf den Fall an". Denn bei hohen Kartenumsätzen (>50k/Monat) scheint VISA besser zu sein bei kleinen (<25k) Umsätzen halt schlechter.
Ich denke er meint Händler / Betreiber, das sind schon halbwegs normale Umsätze, abhängig vom Geschäft.50k im Monat
Das sehen die meisten Menschen in D nicht mal im Jahr.

"Although uncommon, limited human to human transmission has been reported in previous outbreaks of Andes virus (a specific species of hantavirus). WHO currently assesses the risk to the global population from this event as low and will continue to monitor the epidemiological situation and update the risk assessment.".
https://www.who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2026-DON599
"The risk to the general public is low,” Van Kerkhove said, outlining that any suspected human-to-human transmission would have occurred between very close contacts like married couples. “This is not a virus that spreads like flu or like COVID. It’s quite different."
https://www.cnn.com/2026/05/05/africa/cruise-ship-hantavirus-who-intl
Two crew members, including the ship's doctor, require urgent medical care and are waiting to be medically evacuated. A third person linked to a German national who died is also due to be evacuated.
In its statement, the health ministry said the doctor, who was in serious condition, was due to be evacuated to the Canary Islands on Tuesday on a hospital aircraft.
Bei genauerer Betrachtung ist das glaube ich auch ein Symptom dessen, was mich am meisten an der Machart der Sendung gestört hat und warum ich verstehen könnte, falls der NDR sich daran störte. Der boulevardeske Ton nervt zwar auch und gehört für mich auch nicht ins ÖR, aber whatever. Was mich wirklich stört ist dass ich das Gefühl bekommen habe, der Grundimpuls der Sendung war Themen zu bespielen, die konservative Menschen umtreiben, aber sich die Themen nicht nach gesellschaftlicher Relevanz auszusuchen, sondern danach wie gut sie als Argumente für konservative Politik funktionieren. Das ist aber halt nicht die Funktion von Journalismus, das ist nur public relations für die konservative Sache.
Gibt es dazu eigentlich irgendwelche belastbaren Zahlen oder so? Im Internet sieht man ja auch immer wieder Handyvideos, auf denen angeblich Muslime irgendwelchen Nicht-Muslimen das Essen an Ramadan verbieten aber das waren immer ganz offensichtlich Propagandakanäle. Ansonsten kenne ich noch diese Aufruhrgeschichte, bei der angeblich nicht-muslimischen Kindern von Lehren das Essen an Ramadan verboten wurde. Rausgekommen ist dann, dass die Kinder in der Pause wohl ziemlich provokant direkt vor muslimischen Kindern gegessen haben um die zu ärgern und die Lehrer ihnen lediglich genau das verboten haben.Und das alles, um eins von Deutschlands vornehmster Probleme aufzuzeigen: Muslimische Schüler, die nichtmuslimischen Schülern im Ramadan ihre Brotboxen wegnehmen.
Tja Ruhs, geliefert wie bestellt. Ich müsste mir den Beitrag angucken, um mir ein Bild zu machen, aber ehrlich gesagt...nein danke.
Neu für mich allerdings, dass die FAZ den Welt-Tenor übernimmt und "linksideologisch verblasene interne Mobbingsturm beim NDR gegen Julia Ruhs" schreibt. Uff.

Gibt es dazu eigentlich irgendwelche belastbaren Zahlen oder so? Im Internet sieht man ja auch immer wieder Handyvideos, auf denen angeblich Muslime irgendwelchen Nicht-Muslimen das Essen an Ramadan verbieten aber das waren immer ganz offensichtlich Propagandakanäle. Ansonsten kenne ich noch diese Aufruhrgeschichte, bei der angeblich nicht-muslimischen Kindern von Lehren das Essen an Ramadan verboten wurde. Rausgekommen ist dann, dass die Kinder in der Pause wohl ziemlich provokant direkt vor muslimischen Kindern gegessen haben um die zu ärgern und die Lehrer ihnen lediglich genau das verboten haben.
Und meine durchaus reichhaltigen Erfahrungen mit Muslimen, sei es aus der Nachbarschaft, dem Studium oder der Arbeit deckt sich damit so überhaupt nicht; da sind die meisten Muslime hocherfreut, wenn man überhaupt wahrnimmt, das gerade Ramadan ist und darüber sprechen möchte. Aber klar, das ist Nahfeldempirie.
lol immerhinEh, so war Hanfeld aber schon immer. Bei meinen Eltern zuhause gab es nur FAZ als Tageszeitung und ich kann mich nicht an eine Zeit erinnern wo Hanfeld nicht für den Medien-Teil geschrieben und sich ohne Unterlass über den ÖRR beklagt hat und ich bin mittlerweile auch 40.![]()
Naja wie willst Du das vernünftig erheben? Anekdotisch ist es nun wirklich kein neues Phänomen, dass muslimische Kinder aus speziellem Umfeld verächtlich bis gewalttätig anderen nichtgläubigen Kindern gegenüber auftreten (gut, ein level Abstraktion drüber kann man einfach mal auch drüber sprechen, ob es überhaupt Willen und Methoden gibt, Mobbing im Allgemeinen effektiv anzugehen). Der Freitagartikel lässt zumindest anklingen, dass diese spezielle Schule das Problem mit dem Pausenbrot konstruktiv angehen konnte - gleichzeitig hast Du aber die Leuchten in Neukölln, die vor kurzem eine Vergewaltigung unter den Teppich kehren wollten, weil das ja von den bösen rechten gegen Muslime instrumentalisiert werden könnte. So wirklich abwinken kann ich bei dem Thema trotz tendenziöser Berichterstattung also auch nicht.Gibt garantiert keine Zahlen zu sowas. Komplettes Medienphänomen.
Naja wie willst Du das vernünftig erheben? Anekdotisch ist es nun wirklich kein neues Phänomen, dass muslimische Kinder aus speziellem Umfeld verächtlich bis gewalttätig anderen nichtgläubigen Kindern gegenüber auftreten (gut, ein level Abstraktion drüber kann man einfach mal auch drüber sprechen, ob es überhaupt Willen und Methoden gibt, Mobbing im Allgemeinen effektiv anzugehen). Der Freitagartikel lässt zumindest anklingen, dass diese spezielle Schule das Problem mit dem Pausenbrot konstruktiv angehen konnte - gleichzeitig hast Du aber die Leuchten in Neukölln, die vor kurzem eine Vergewaltigung unter den Teppich kehren wollten, weil das ja von den bösen rechten gegen Muslime instrumentalisiert werden könnte. So wirklich abwinken kann ich bei dem Thema trotz tendenziöser Berichterstattung also auch nicht.
Ich sagte ja eingangs, dass es anekdotisch ist, also auf meiner eigenen Schulerfahrung und Berichten aus dem Umfeld basiert - und da hab ich eben schon einen deutlichen Unterschied in der Intensität und den Einstellungen im Vergleich zu "normalem" mobbing wahrgenommen.Na ja, ich würde eher sagen dass es kein neues Phänomen ist, dass Kinder ganz schön brutal mit anderen Kindern umgehen können, wenn die irgendwie "anders" sind, du sagst es ja selbst. Dass da muslimische Kinder besonders auffallen erscheint mir jetzt nicht so plausibel.
Weiß ich, aber mir ist nicht so ganz klar was Du jetzt damit sagen willst? Okay klar, für AfD'ler wärs natürlich der größere Aufreger, wenn eine "gute deutsche" das Opfer wäre, aber das ändert doch nullkommagarnix daran, dass der Umgang mit dem Fall und die Motivation dahinter völlig daneben sind?Über die Geschichte "Vergewaltigung im Jugendzentrum" gibt es afaik sehr unterschiedliche Darstellungen, aber meines Wissens ist das mutmaßliche Opfer in keiner Darstellung eine Deutsche.
Ich sagte ja eingangs, dass es anekdotisch ist, also auf meiner eigenen Schulerfahrung und Berichten aus dem Umfeld basiert - und da hab ich eben schon einen deutlichen Unterschied in der Intensität und Einstellungen im Vergleich zu "normalem" mobbing wahrgenommen.
Weiß ich, aber mir ist nicht so ganz klar was Du jetzt damit sagen willst? Okay klar, für AfD'ler wärs natürlich der größere Aufreger, wenn eine "gute deutsche" das Opfer wäre, aber das ändert doch nullkommagarnix daran, dass der Umgang mit dem Fall und die Motivation dahinter völlig daneben sind?
Die "sehr unterschiedlichen" Darstellungen würd ich btw gern verlinkt sehen.
Ist das für Dich nicht vorstellbar? Bin mir erneut nicht sicher, wie ich das interpretieren soll. Ich bin in Berlin-Kreuzberg aufgewachsen, mein Gym war in "Kreuzkölln".Du warst auf einer Schule, wo genug Muslime waren, dass die Nichtmuslime drangsaliert haben?![]()
Es passt imo insofern zum Thema, dass oft, sobald das Thema Muslime/Migrationshintergrund und Auffäligkeiten angesprochen werden, reflexartig regelrecht verwässert wird, á la "naja sind doch alle Teenager so" "ist Armut" etc. Und dass in dem Fall eine Vergewaltigung bzw sexuelle Übergriffe nicht zur Anzeige gebracht werden, weils wahrscheinlich politisch unschön wäre, ist da eben schon eine Sahnehaube. An den Spiegelartikel erinnere ich mich, da war viel hin und her von Verwantwortungsverschiebung, kein klares "ist nie so passiert".Dass das nicht zum Thema passt. Die Darstellungen sind die langen Artikel in Spiegel und Zeit, die dazu jeweils erschienen sind.
Kurz nach Erscheinen der ersten »Bild«-Berichterstattung telefonierte der Pressesprecher des Bezirksamts mit der Koordinatorin des Trägers des Mädchenzentrums, Sevil Yildirim, um sie zu den berichteten Dingen zu befragen. Yildirim sagte demnach, »dass die Hinweise zur Vertuschung und zum Täterschutz völlig abwegig seien, dergleichen sei ihr nicht bekannt«. So geht es aus einem Vermerk des Gesprächs hervor. Yildirim unterzeichnete allerdings später selbst die eidesstattliche Versicherung, aus der sich genau diese zentralen Vorwürfe ergeben. Was stimmt nun? Auf eine schriftliche Anfrage des SPIEGEL dazu antwortete Yildirim nicht.
Aber da war sicher nix, gehen sie weiter.Die Jugendamtsmitarbeiterin wurde inzwischen freigestellt. Das Jugendzentrum an der Wutzkyallee soll mindestens bis zu den Sommerferien geschlossen bleiben.
Na so ein GlückÜber die Geschichte "Vergewaltigung im Jugendzentrum" gibt es afaik sehr unterschiedliche Darstellungen, aber meines Wissens ist das mutmaßliche Opfer in keiner Darstellung eine Deutsche.