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Dune (2020)

Shihatsu

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Also Avatar ist in 3D schon hart viel geiler als ohne. Aber natürlich hast du prinzipiell recht und Avatar bestätigt nur als Ausnahme diese Regel...
 
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Ab einem gewissen Zeitpunkt zieht es sich. Aber lohnt. Wohl ähnlich monunental lang wie The Stand.
Bin letzthin über das Hörbuch in Deutsch gestolpert...

6h drin und es geht jetzt wohl so langsam los :ugly:, aber sehr geil bis jetzt. Paul scheint ein ganz pfiffiges Kerlchen zus ein.
 
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Der neue Film regelt hart.
Ziemlich bildgewaltig und vermittelt sehr sehr gut einen galaktischen Maßstab.
Erster Kinofilm seit ~2 Jahren. Gut investiertes Geld.
 
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ok, überzeugt! werde reingehen (...und auch wieder rausgehen).
 

ahi

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Holy Shit war der Film geil.
Bild, Sound, Acting - alles sensationell gut. Der Film macht so viel Spaß und ist definitv fürs Kino gemacht.
 

Benrath

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Habs mir heute auch gegeben war schon cool. Super geflahsed aber auch nicht.

Hatte so komische Sitze, schon lusitg, aber ändert jetzt auch nicht die Welt
 
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Hatte gestern auch den Film geschaut. Ich fand die Landschaften und special Effekt richt ordentlich. Nur richtig vom Sessel gehauen hat es mich nicht. Denke, es liegt am alten Film, der viel weiter ging als der von gestern.

Insgesamt guter Film, aber doch ein wenig mager im Story-telling, da meiner Meinung nach für ungefähr 2,5 Std zu wenig (Hinweis: Für nicht-wissende war es gut so).
 
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An welchen Stellen hattet ihr denn konkret das Gefühl, dass es sich gezogen hat? Ich fand die Menge an Story genau richtig um genug Platz zu für die Atmosphäre zu lassen. Ohne, dass es sich, zumindest für mich, so wie bei BR2049 gezogen hat.

@Benrath: Ironischerweise wären übliche drei Folgen einer Serie knapp 2,5 Std. lang (bei nem Schnitt von 45-50Min pro Folge).
 
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Genau Story mäßig ist halt echt wenig passiert. Die kommen da an, Harvester Szene, Angrifft, Flucht.
Bei einer Serien wäre das ok für die ersten drei Folgen gewesen, aber in 2,5 Film hätte schon mehr passieren müssen.

Ich gönn mir grad das Hörbuch und damit hast du quasi die ersten ~16h (von ~24h) treffend zusammen gefasst. Glaub da kann der Film nicht viel dafür, es passiert Handlungstechnisch nicht viel mehr :ugly:
 
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Naja das ist ja jetzt nicht unbedingt ein Argument: Man kann dann ja auch die komplette Story in einen Film packen. Ist wohl eher eine Frage dessen, welche Art von Pacing man von einem Film erwartet. Für mich ist das ein Markenzeichen von Villeneuve und ich mag es sehr, dass er sich für vieles genug Zeit lässt. Das war schon bei Sicario so und auch bei Arrival; bei BR2049 hat er's imo halt schon zu weit getrieben.

Aber gerade in Zeiten von Filmen, die für mich geradezu hektisch wirken: Wo ständig irgendwas passieren muss, einer redet, Musik dudelt oder schnelle Schnitte aufeinanderfolgen, finde ich das von Villeneuve geradezu erholsam. Letztlich muss man aber wohl anerkennen, dass es ein Stil ist, der nicht für jeden was ist.
 

Benrath

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Ich wurde unterhalten und daher beschwer ich mich auch nicht wirklich, aber son bischen unbefriedigt geht man da schon raus.
Für den nicht Kenner würde ich die Frustration noch höher sehen. Über Hintergründe wird sonst eher wenig gesagt.

Kann mir noch mal einer die Logik mit den Schilden und Messern erklären :)?
 
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@Schilde: Meine dumpfe Idee, da Bücher nicht gelesen:
Diese komischen Messer überladen die "Schildgeneratoren", dass die Energiezufuhr nicht hinterherkommt und technisch der persönliche Schild halt schlappmacht. Vllt. auch völlig falsch, k/A
(Mal in nen Spoiler gepackt, s. u. - falls das doch ne Schlüsselszene ist)

@Pacing:
Anfangs ging es mir auch so, hatte ain wenig das Gefühl, dass der Film das streckt. Aber ohne dass es wirklich gewollt ist, Budget sollte wohl kein Ding gewesen sein für den Streifen. Aber es kann eben auch so sein, dass die Vorlage trotz vielleicht deutlich mehr Komplexität (falls man nicht Hardcore-Fans anspricht, was wieder ein finanzielles Risiko sein kann, trotz der Bekanntheit von Dune) eben von dem Setting lebt. Ja, Wüste, Setting ein Hybrid von Zukunft und etwas Orient, mit Sandwürmern cool und so, aber alleine davon könnte die Vorlage wohl schwer so viele Seiten füllen (?).

Fairererweise muss man sagen, dass Filme wie die Herr der Ringe-Trilogie vllt. deutlich populärer sind, aber wer die Bücher nicht gelesen hat, wird wohl denken, dass der letzte Teil 99,9% nur Schlachten sind, wie im Film (durch die Inszenierung) dargestellt.

Mag so ein entschleunigtes Setting aber auch. Frage ist halt, wie kritisch die Dune-Kenner den Film sehen.
 
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Das mit den Schilden wurde wirklich nicht gut im Film erklärt:
Im Buch war es afaik so, dass es mit der kinetischen Energie des Objekts zusammenhängt, welches versucht den Schild zu penetrieren. D.h. schnelle Geschosse kommen nicht durch, während langsame Bewegung nicht abgewehrt wird. Daher der Messerkampf oder diese Geschosse, die sich langsam in den Schild hineinbohren.

Zum Vergleich Buch <-> Film: Im Buch geht es viel um Politik zwischen den Häusern und die Intrige wird viel detaillierter dargestellt. Ist ja aber klar, dass in nem Film nicht alles vorkommen kann. Aus meiner Sicht ist Villeneuve der Vorlage dadurch treu geblieben, dass alle wirklich storyrelevanten Elemente vorgekommen sind und vor allem die Atmosphäre des Buchs (das herannahende Unheil) ziemlich gut rüber kommt.

Und, was mich gefreut hat, was in der alten Version fehlte und essentieller Bestandteil des Buchs war:
Die Vision und damit verbundene Angst von Paul, der Prophet des heiligen Kriegs zu werden, der die Galaxis überziehen wird.

Mir ist in dem Kontext nur aufgefallen, dass das nicht allzu gut gealtert ist. Die arabisch angehauchten Stämme, die den heiligen Krieg gegen die Galaxis führen werden. Hatte beim Lesen des Buchs den IS noch nicht im Kopf. :deliver:
 
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Habs mir heute auch gegeben war schon cool. Super geflahsed aber auch nicht.
Ich wurde unterhalten und daher beschwer ich mich auch nicht wirklich, aber son bischen unbefriedigt geht man da schon raus.
Für den nicht Kenner würde ich die Frustration noch höher sehen. Über Hintergründe wird sonst eher wenig gesagt.

Kann mir noch mal einer die Logik mit den Schilden und Messern erklären :)?
Auf Schilde mit einem Lasern feuern ist für alle Beteiligten zu riskant wg. der Nebenwirkungen. Daher gehen alle voll auf Nahkampf.
 
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Kann mir noch mal einer die Logik mit den Schilden und Messern erklären :)?
Im Film wird ja glaub ich auch mal von der "langsamen Klinge" gesprochen. Aus meinem Gedächtnis hatte ich mir das so zusammengepuzzelt, dass die erst mit voller Geschwindigkeit zuschlagen und dann ganz kurz vorm Schild runterbremsen um den mit niedriger Geschwindigkeit durchdringen zu können. Da man bei hoher Geschwindigkeit abprallt.
Bin mir aber auch nicht sicher, ob ich das korrekt erinnere. Passte aber auch zu dem Kampftraining, da waren die Schilde ja teils auch grün bei Nahkampf (zu schneller Schlag) und dann rot wenn man durch kam.
 
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In der Story ist es so, dass die Schilde (Holtzman-Schilde) nur Objekte unter einer gewissen Geschwindigkeit durchlassen (daher Nahkampf und das "langsame" Eindringen der Bomben. Es gibt wohl auch Laserwaffen im Dune-Universum, wenn die auf ein Schild treffen gibt es aber eine atomare Fusionsreaktion, weshalb das niemand riskiert.
 
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