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BW.de in den Märkten - Der Anlage- und Handelsthread

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Du hast ne Frist, wenn du nicht der ABG zustimmst, ist die Geschäftsbedingung nicht erfüllt.
 

Benrath

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Wieso wir haben doch gültige AGB. Ich find die Art, die Formulierung etc. alles sehr fragwürdig.
Sie können mir dann ja gerne kündigen, aber wahrscheinlich nicht fristlos.
Wird ja alles kontorvers diskutiert.


eine Kündigung ist nicht unser Ziel. Wir werden erneut auf die Betroffenen zugehen und versuchen, eine Einigung zu erzielen.

Mal gucken wieviele direkt zustimmen und ob Sie dann noch mal personalisierter an mich herantreten oder mich tatsächlich kündigen werden. Hängt dann eben davon ab, wie es bisher gelaufen ist.
 
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Die DKB entblödet sich auf jeden Fall nicht den Wegfall der kostenlosen echten Kreditkarte bei ihren Konten (ab ~2022) als krassen Vorteil bei den Kunden anzubringen "Sie brauchen in Zukunft nur noch eine Karte!!!!".
Zumindest scheint das deren Versuch zu sein.
Dummerweise machen gerade alle Banken mit ähnlichem Kontomodell den gleichen Move und es bleibt meiner oberflächlichen Recherche nach keine Ausweichmöglichkeit. :/

Und dabei hätte ich echt noch Verständnis dafür, wenn sie nicht versuchen würden einen zu verarschen sondern einfach ehrlich wären.
 
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Ich sehe (für mich) daran derzeit keinen Nachteil - die Kreditkarte war zum kostenfreien Geld abheben beim Automaten meiner Wahl da, zusammen mit dem Bezahlen beim Einzelhändler (keinen Bock darauf, mir den Pin der Girocard zu merken) und bei Steam/GOG/Humble Bundle. Tatsächlich war mir das "Kredit-" bei der Karte egal.

Wenn das durch die Debit-Karte abgedeckt wird - ok.

Bleibt nur die Frage, was mit den Sachen ist, wo die Kreditkarte als Sicherheit hinterlegt werden muss (Hotel etc.)

Habe ich sonst eine Änderung noch nicht wahrgenommen?
 
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Bleibt nur die Frage, was mit den Sachen ist, wo die Kreditkarte als Sicherheit hinterlegt werden muss (Hotel etc.)
Und genau das ist der Punkt.
Genau dafür benutze ich die Karte. Mietwagen, Buchungen im Ausland … all so Scheiße wo die Debitkarte noch nie funktionierte und auch absehbar nicht funktionieren wird.
Ich würde sogar sagen … hey, 2,49 EUR/Monat sind okay … aber dafür nutze ich sie dann doch wieder nicht häufig genug für genau diese Zwecke :|
 
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kann man dafür nicht auf diesen "prepaid"-kreditkarten temporär geld "hinterlegen"?
 

Benrath

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Kannst du dafür nicht auch einfach google pay mit Paypal nutzen?
.
Morgen werde ich dann wohl gekündigt..
 

Das Schaf

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ja geht, zumindest bei mir :P



ich dachte ab 700-1000€ Eingang aufs GiroKonto bleibt das meiste umsonst oder muss ich mir bei der ING DiBa Sorgen machen 😱
Und wer sollte denn weniger in so einem Eliteforum verdienen.
Ja ist immer noch so ein Betrag.

Für Postbank wollte uns ja auch schonmal das lebenslang kostenlose Konto nicht mehr kostenlos machen.
 
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Ich zahle 80€ p.a. für meine Kreditkarte und abheben kostet 5€.
 
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Visa Gold von der Volksbank. :rofl2:

Das war damals meine erste Kreditkarte, die ich mir halt bei meiner Hausbank geholt habe.

Seit sechs Jahren habe ich auch eine kostenlose von comdirect, könnte die da also längst kündigen. :deliver:
 
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kann man dafür nicht auf diesen "prepaid"-kreditkarten temporär geld "hinterlegen"?
Hoffentlich. Die DKB-VISA ist ja auch nie eine echte Raten-Abbezahlungs-Kreditkarte gewesen, sondern eine "monatliche Abbuchung zu 100%" Kreditkarte mit fixem Kreditrahmen den man ganz ähnlich über Überweisungen aufstocken konnte.
Was mich da skeptisch macht ist, dass die Karte jetzt direktes Debit machen soll. Das heißt, ich schätze die Chance, dass man da irgendwas aufladen kann eher gering ein.
Ich zahle 80€ p.a. für meine Kreditkarte und abheben kostet 5€.
Visa Gold von der Volksbank. :rofl2:
Das war damals meine erste Kreditkarte, die ich mir halt bei meiner Hausbank geholt habe.

Seit sechs Jahren habe ich auch eine kostenlose von comdirect, könnte die da also längst kündigen. :deliver:
jeglicher Respekt den ich eventuell jemals Dir gegenüber empfand ist jetzt offiziell weg :mond:

Konto bei der Volksbank. Was kommt als nächstes? Mitglied in der katholischen Kirche, das immer noch an den großen Turnaround und die lückenlose Aufarbeitung aller Skandale glaubt? :rofl2:
 
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Hatte halt immer schon mein Konto da und bin einfach geblieben. Warum soll ich das ändern? Nur weil es woanders besser sein könnte? :rofl2:
 
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Naja. 80 EUR wegschmeißen klingt für mich danach als ob Du auch noch Kontoführungsgebühren obendrauf abdrückst seit Du Deinen Abschluss hast. Kannst Du ja machen, aber … solche Bequemlichkeit ist genau der Grund warum Firmen mit so einer kundenfeindlichen Scheiße durchkommen. 🤷‍♂️
 
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80€ p.a. ist übrigens falsch, fällt mir grade auf. Die 80€ sind nur bei Erneuerung der Karte (also alle vier Jahre) zu entrichten. Kontogebühren habe ich tatsächlich auch welche, aber solange die Zinsmarge weiter sinkt gestehe ich dem Laden halt auch irgendwo zu, dass er seine PROFITE /Marx irgendwo herkriegen muss.
 

parats'

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Warte mal, die Karte hat eine Gültigkeit von 4 Jahren und danach kostet eine neue 80€?
Wird die von von 40 Jungfrauen hergestellt?
 
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80€ p.a. ist übrigens falsch, fällt mir grade auf. Die 80€ sind nur bei Erneuerung der Karte (also alle vier Jahre) zu entrichten. Kontogebühren habe ich tatsächlich auch welche, aber solange die Zinsmarge weiter sinkt gestehe ich dem Laden halt auch irgendwo zu, dass er seine PROFITE /Marx irgendwo herkriegen muss.
Ich denke diese Einstellung würde sich ändern wenn Du wüsstest wie in solchen Banken gearbeitet wird. Sparkassen und Volksbanken sind ein lächerlich ineffizienter Haufen.
Ja, da dürfte es starke regionale Unterschiede geben, aber ich habe genügend gesehen, um eine Meinung zu haben. Denen gönne ich keinen Euro Kontoführungsgebühren.
 
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Ich habe auch noch mein altes Konto bei der Sparkasse und nutze es sogar noch als Gehaltskonto. Aber Kreditkarte oder irgendwas anderes mache ich nicht da. Zum Glück nerven sie auch seit vielen Jahren nicht mehr. Immerhin habe ich guten Service weil eine Klassenkameradin die Dorf-Filiale leitet. Da bezahle ich als erklärter Feind der Sparkassen (wegen sowas) trotzdem gern die Kontogebühren.
 
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Mal ne Doku zum Thema Wirtschaftsprüfer - finde ich n interessante Doku, der sich nicht so sehr mit den Wirtschaftsprüfern bisher auseinandergesetzt hatte.

 

parats'

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Danke für den Hinweis. Eigentlich kenne ich genug Geschichten von diversen Wirtschaftsprüfern/Unternehmensberatern im Bekanntenkreis und weiß nicht, ob ich da noch mehr insights brauche, aber was solls. :ugly:
 
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US-NotenbankFed beginnt mit Ausstieg aus Corona-Krisenhilfen​

Mit massiven Käufen von Wertpapieren stützt die US-Notenbank in der Coronakrise die Wirtschaft. Nun reduziert sie den Umfang des Programms – und reagiert damit auch auf die hohe Inflation. Die Märkte reagieren.

obs zum crash kommt, wer weiss, bisschen luft raus wäre aber sicher kein fehler.

 
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SOHM und LUNA pumpen so, dass Crypto jetzt hoch auf 15% ist, weit außerhalb des Zielkanals von 3-10%.
Die Gier hält mich bisher vom Rebalancing ab, ich ringe mit mir...
 
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SOHM und LUNA pumpen so, dass Crypto jetzt hoch auf 15% ist, weit außerhalb des Zielkanals von 3-10%.
Die Gier hält mich bisher vom Rebalancing ab, ich ringe mit mir...
Ich hab mein OHM auf TIME/Wonderland und KLIMA umgeschichtet. 70000% und 30000% statt läppischen 8000 :ugly:
 
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80€ p.a. ist übrigens falsch, fällt mir grade auf. Die 80€ sind nur bei Erneuerung der Karte (also alle vier Jahre) zu entrichten. Kontogebühren habe ich tatsächlich auch welche, aber solange die Zinsmarge weiter sinkt gestehe ich dem Laden halt auch irgendwo zu, dass er seine PROFITE /Marx irgendwo herkriegen muss.
Du bist ja ein sehr spendabler Zeitgenosse.
Ich finde das Privileg zinslos Geld von der Zentralbank zu bekommen und dann für 1% und mehr weiterzuverleihen sollte reichen, um die Banken ausreichend zu finanzieren. Der Wettbewerb zeigt ja auch, dass es geht und bei vielen Banken keine Kontoführungsgebühren oder anderer Kram notwendig sind, um zu überleben. Wenn man natürlich in jeder Fußgängerzone mit drei Filialen vertreten und der Hauptsponsor beim Stadtfest sein möchte, ist der Kostendruck entsprechend höher.
 

Gustavo

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Die voraussichtliche Ampel-Koalition findet ein marodes System vor. Als Antwort enthält ihr Sondierungspapier ein Bekenntnis zu einer Aktienrente, die verpflichtend Teil der „ersten Säule“ werden soll, der gesetzlichen Rente. Für diese Idee hatte die FDP geworben. Sie orientiert sich an dem System, das in Schweden vor gut zwei Jahrzehnten – kurz vor den deutschen Riester-Reformen – etabliert wurde. Alle Parteien der Mitte haben Sympathie für so ein Modell.


Schweden hat sich beachtlich geschlagen. 2,5 Prozent des rentenbegründenden Einkommens werden obligatorisch in die kapitalgedeckte Rente abgezweigt. Bürger können aussuchen, ob das Geld an einen Staatsfonds oder private Anbieter fließt. Anders als in der freiwilligen und deshalb aufwendiger zu administrierenden deutschen Riester-Rente gibt es keine Beitragsgarantie. Ausscheren können die Schweden nicht. Belohnt werden sie bislang mit einer durchschnittlichen Rendite von 5 Prozent im Jahr, nach Abzug der Kosten.

Allerdings mussten die schwedischen Bürger-Anleger über zwei Dekaden mehrere Jahre mit negativer Rendite in Kauf nehmen. Schwer vorstellbar, dass die sicherheitsorientierten Deutschen ein solches Minus klaglos akzeptierten. Aber dass Aktien kurzfristig straucheln können, sollte jedem klar sein.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie man das anders lesen kann als "der durchschnittliche Deutsche ist ein absoluter Hornochse, was Geld anlegen angeht."
 
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Verstehe ich dich da richtig, dass du kein Freund der "Aktienrente" bist?
Mit dem Argument könntest du jedes Rentensystem über Grundsicherung hinaus ins lächerliche ziehen.
Alles außer einer Grundsicherung könnten die Leute ja auch mit eigenständiger Geldanlage lösen.

Ich finde die Aktienrente ok und besser als nichts, und viel viel viel besser als Riester o.ä. -- zumindest wenn sie low cost umgesetzt wird.
 
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie man das anders lesen kann als "der durchschnittliche Deutsche ist ein absoluter Hornochse, was Geld anlegen angeht."

Safe! Auch diese Erwägung "ob die Deutschen das so klaglos akzeptieren". Same spirit wie der Grund warum wir keine effektiven Coronamaßnahmen haben. Wie kann man so viel Schiss vor der eigenen Bevölkerung haben. Einfach machen was richtig ist, sollen die Hornochsen doch rumheulen oder n bisschen demonstrieren, wen juckts. Da haben wir schon keine direkte Demokratie, damit die Dummen nicht zu viel zu sagen haben, und dann wird doch jede notwendige Reform aus Rücksicht auf die Trottel verschleppt. Rage.
 

Gustavo

Doppelspitze 2019
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Verstehe ich dich da richtig, dass du kein Freund der "Aktienrente" bist?


Nee, überhaupt nicht. Ich bin ein großer Freund der Aktienrente. Das aktuelle Rentensystem ist völlig durchgeknallt. Der Staat ist quasi das perfekte Vehikel für eine Aktienrentensystem: Er kann Ersparnisse erzwingen, er kann temporale Marktschwankungen ausgleichen, er muss noch nicht mal Gewinn für sich selbst erzielen und er hat eine ewige Bestandsgarantie. Der Artikel sagt ja mehr oder weniger "über einen langen Anlagezeitraum sind Aktienrenten (im wahrscheinlichkeitstheoretischen Sinn) fast sicher ein gutes Geschäft, aber weil wir nicht jedem einzelnen garantieren können, dass es für ihn in jedem einzelnen Jahr ein gutes Geschäft ist, verzichten wir lieber auf jegliche Anlagerendite, obwohl der Staat wie gesagt das perfekte Vehikel ist, um kurzfristige Marktfluktuationen auszugleichen.
 

parats'

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Idealerweise schweigt sich der Staat einfach über die Performance aus. ;)
Dann ist der deutsche Michel auch nicht ständig unter Strom.

€: habs eben durch Zufall gelesen. Die Bloomberg Quelle ist leiter hinter einer Paywall.
Ein Ban von PFOF wäre für einige neos der Sargnagel.
 
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Damit steigen die Gebühren, was für kleine Retailer ebenso der Sargnagel für den Aktienmarkt ist.
 
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Nee, überhaupt nicht. Ich bin ein großer Freund der Aktienrente. Das aktuelle Rentensystem ist völlig durchgeknallt. Der Staat ist quasi das perfekte Vehikel für eine Aktienrentensystem: Er kann Ersparnisse erzwingen, er kann temporale Marktschwankungen ausgleichen, er muss noch nicht mal Gewinn für sich selbst erzielen und er hat eine ewige Bestandsgarantie. Der Artikel sagt ja mehr oder weniger "über einen langen Anlagezeitraum sind Aktienrenten (im wahrscheinlichkeitstheoretischen Sinn) fast sicher ein gutes Geschäft, aber weil wir nicht jedem einzelnen garantieren können, dass es für ihn in jedem einzelnen Jahr ein gutes Geschäft ist, verzichten wir lieber auf jegliche Anlagerendite, obwohl der Staat wie gesagt das perfekte Vehikel ist, um kurzfristige Marktfluktuationen auszugleichen.
Ok, dann sind wir uns einig.
Das, was laut dir im Artikel steht war so nicht im Zitat -- das zitierte hat ja nur etwas die Angst des deutschen Michel vor dem Risiko angesprochen, aber zumindest in dem Auszug nicht daraus geschlussfolgert, dass es deswegen gar nicht geht.

PFOF zu verbieten klingt nach Lobby-Schwachsinn der Banken, die keine Lust auf Low-Cost-Konkurrenz durch Neobroker haben.
 

parats'

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Ich finde an PFOF prinzipiell nichts verwerfliches, wenn es transparent kommuniziert wird.
Witzigerweise scheint das erst seit GME und Robin Hood auf dem Radar der Politik zu sein, obwohl die Praxis selbst uralt ist. :ugly:
 
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Holt den Champagner raus, Leute, es gibt was zu feiern: 25 Jahre T-Aktie. :deliver:


Gerade nochmal den Kurs gegoogelt. Dieser Peak um 2000 ist einfach zu geil. Ob es noch Anleger gibt, die damals eingestiegen sind und bis heute halten in der Hoffnung, dass der Kurs jemals wieder so hoch geht? :rofl2:

Ansonsten kann man auch nur wieder die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, dass es anscheinend ernstlich Menschen gibt, die Aktien von genau einem Unternehmen kaufen und dann rumheulen, wenn es in die Hose geht.
 

parats'

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Die Causa um die Telekomaktie ist die deutsche Finanzbildung in einer Nussschale.
 
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Wobei ich mir denke, ob die Aktienbesitzer nicht doch schon ihre Anteile über die Dividende wieder raus haben. Oder vielleicht schon mehr. Also mein Invest lohnt sich. Einmal Dividende (steuerfrei) und Kurssteigerung (wobei das nicht realisiert ist).
 
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Wenn du zum Peak gekauft hast, haben dich auch nicht die Dividenden gerettet:

Aber natürlich ist es wie bei jedem Unternehmen, welches nicht gerade ganz pleite geht:
Schlecht ist nicht unbedingt das Unternehmen, sondern nur der Preis, den man zahlt,
 
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