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US President 2024

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Also einfach tönen lassen. Nach Trumps erster Amtszeit wurde über die "Bullshit-Flut" Taktik berichtet. Aber irgendwie scheint sich niemand entsprechend zu verhalten.
Grundsätzlich stimme ich Dir diesbezüglich zu, aber es ist schon alles deutlich am eskalieren und mehr und mehr unhinged, wenn Trump meint, er braucht Grönland für sein eigenes psychisches Wohl, und dass das die Maxime ist.
 

haschischtasche

Ährenpenis
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Aus der handvoll Optionen wie das ausgehen kann ist "Trump und Freunde labern vermehrt weiter ohne dass jemand dagegen anstinkt" auch mitunter eine der schlechtesten. Viel effektiver kann man dem Russen doch garnicht weissmachen, dass NATO und Artikel42 jetzt einen Scheißdreck bedeuten.
 
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kingdom of great america, first of his name, donald john trump, lord of the four kingdoms america, canada, great texas (formerly known as mexico) and white-red-blue-land (formerly known as greenland), protector of the realm.

noch lachen alle drüber. bis er meint, das america das aus sicherheitsgründen braucht und dann sind die wahlen wech und king don the first residiert im golden house in washington, pardon, in goldcity.
 
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kingdom of great america, first of his name, donald john trump, lord of the four kingdoms america, canada, great texas (formerly known as mexico) and white-red-blue-land (formerly known as greenland), protector of the realm.

noch lachen alle drüber. bis er meint, das america das aus sicherheitsgründen braucht und dann sind die wahlen wech und king don the first residiert im golden house in washington, pardon, in goldcity.
Dann Bürgerkrieg und meine Stocks rauschen ab.
Nix gut.
Bitte wieder HOPE Obama einsetzen
 
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Strafzölle für Länder die Trumps Grönland-Politik nicht unterstützen. Laut Trump.

Wie wäre es eigentlich, wenn Deutschland mal sagen würde, dass bei einer Handlung gegen Dänemark oder Grönland direkt die US-Basen gesperrt wären, die Soldaten dort eingeschlossen und entwaffnet nach Hause geschickt werden würden.
Gerät und Waffen verbleiben in Deutschland.

Könnte man sowas nicht auch Mal raushauen, einfach um mal eine Gegenmeinung zu Trump zu geben?
 
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ich weiß nicht ob ich den Lach oder den Kotz Smilie drunter machen soll.
Ich bin immer noch dafür mit der Schließung der US-Stützpunkte mal zu drohen.
Oder offensiv Gespräche mit China führen, ob sie nicht Basen in Grönland aufbauen wollen.

Man könnte die Amerikaner auch daran erinnern, dass 1776 auch aberkannt werden kann und die USA wieder an Großbritannien geben. Mal sehen was Donnie dazu sagen würde.
 
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Das "geht doch garnicht" dass der irgendwelche individuellen Spirenzchen mit einzelnen EU-Ländern macht und das weiß er doch auch selber noch aus Merkelzeiten (und vermutlich auch noch von vor ~zehn Monaten…)

sagt er heute, montag hat die börse zu, bis dienstag ist das wieder vom tisch und jemand aus seinem umfeld hat kohle gemacht, genau so wie die kohle aus dem venezuela öl verkauf wahrscheinlich auch bei trump aufs konto läuft.

 
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sagt er heute, montag hat die börse zu, bis dienstag ist das wieder vom tisch und jemand aus seinem umfeld hat kohle gemacht, genau so wie die kohle aus dem venezuela öl verkauf wahrscheinlich auch bei trump aufs konto läuft.
Auf offshore accounts, jo

 
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Gustavo

Doppelspitze 2019
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Was mich bei dem Thema am meisten nervt ist die offensichtliche Unfähigkeit der Europäer, zugeben zu können was hier tatsächlich passiert: Wir haben uns als Land/EU eingeredet, das System in dem wir so lange gelebt und prosperiert haben sei irgendwie "normal" und normativ offensichtlich korrekt* und das sei alles selbstverständlich und da würden irgendwann schon alle drauf kommen und das hat natürlich alles nix damit zu tun, dass es uns als Kontinent (wirtschaftlich stark, militärisch schwach) 100% in den Kram passt.
Dann kommt so jemand wie Trump, sagt einfach "nee, wir fühlen uns an diese Regeln nicht mehr gebunden jetzt" und die kollektive Antwort der Europäer ist, immer und immer wieder, einfach darauf zu hoffen dass schon der Bestfall eintritt (wird schon alles nicht so schlimm und regelt sich *irgendwie* von selbst), alleine weil man sich alle anderen Fälle einfach nicht vorstellen will (und darauf auch nicht vorbereitet ist und dummerweise halt auch Institutionen geschaffen hat, die extrem schlecht darauf reagieren können).

Und während man bei Politikern vielleicht noch halbwegs verstehen kann, warum sie verbal nicht die öffentliche Konfrontation suchen, übernehmen wir das als Gesellschaft auch noch. Ich kann gar nicht zählen, wie häufig ich in den Medien von den "guten Kontakten" und der tollen "Arbeitsbeziehung" von Friedrich Merz zu Donald Trump gehört habe und wie klug die Herangehensweise doch sei, weil der bereit war den Trump-Zirkus mitzumachen. Dabei gab es exakt NULL Belege dafür, dass das irgendwelche praktischen Auswirkungen auf die Politik von Trump gegenüber Deutschland haben wird: Alles, was als "Erfolg" von Friedrich Merz verkauft wurde, war dass abstrakte Drohungen nicht konkret umgesetzt wurden (wobei auch keine tatsächlich dauerhaft vom Tisch genommen wurde), während bei der einzigen konkreten policy (dem Tarifstreit) Deutschland letztendlich exakt so behandelt wurde wie alle anderen Europäer auch, inklusive der Schweiz, über die man massenhaft Artikel lesen konnte, wie sehr sie es sich mit Trump verscherzt hätten.

Was ich wirklich nicht verstehe: Im letzten Jahrzehnt habe ich mitbekommen, wie in Deutschland viel mehr über die USA berichtet wurde. Mittlerweile sind die deutschen Medien voll von Nachrichten über die USA, die es früher nie im Leben in deutsche Medien geschafft hätten. Wir hören mittlerweile über Streits zwischen zweitrangige Senatoren, zum Scheitern verurteilte Vorschläge der Demokraten, über die interne Dynamik am Supreme Court usw. usf. Ob das jetzt alles wirklich so einen großen Mehrwert für die deutsche Öffentlichkeit hat lasse ich mal dahingestellt, aber im Mindestmaß sagt es mir doch, dass deutsche Journalisten VIEL mehr amerikanische Medien konsumieren als vor 20 Jahren, weil die Informationen häufig genau dort herkommen. Wenn das aber schon so ist müsste man doch zu dem Mindestmaß an Transferleistung bereit sein, zu verstehen dass die Methode, die die Trump-Regierung in der Innenpolitik gegenüber "feindlichen" Institutionen anwendet exakt die Methode ist, die sie gegenüber anderen Nationen auch anwendet: Man fordert und droht gleichzeitig. Wenn der andere nachgibt fordert man einfach weiter. Nur wenn der andere nicht nachgibt schaut man, ob man die Drohung tatsächlich wahr macht oder nicht. Und häufig war es so, dass man eben doch zurückgezogen hat, weil die Drohung mit Kosten verbunden gewesen wäre.

DAS ist imo der springende Punkt, der in Europa viel zu wenig beachtet wird: Die Trump-Regierung verspricht ihren Wählern eine Menge, aber das sind alles die hohlen Versprechen die Rechtspopulisten überall machen, nämlich dass man die "Ausbeutung" durch irgendwelche wenig konkret definierten Feinde beendet. Damit das funktioniert muss das alles aber immer kostenlos sein: Die Drohung, sollte man sie wahrmachen müssen, darf keinerlei nennenswerte Kosten für Amerikaner haben. Eine Güterabwägung muss nämlich nie vorgenommen werden, solange der andere sich nicht wehrt. Aber wenn das der Fall ist dann ziehen sie häufig genug eben doch zurück (was man hier als diese "TACO"-Geschichte kennt), weil die Trump-Regierung eben doch bisher wenig Bereitschaft gezeigt hat, Kosten auf ihre eigenen Anhänger umzulegen (von ein paar Farmern und Importeure mal abgesehen). Trumps blödsinnige Grönland-Fixierung hat natürlich nichts mit irgendwelchen geostrategischen Erwägungen zu tun, das ist völlig absurd; Trump möchte einfach gerne Grönland haben, weil in seinem Weltbild die Vergrößerung der Landmasse der USA eine heroische Tat ist, welche auf ihn zurückfällt. Ob die Trump-Regierung bereit ist das immer noch zu verfolgen wenn es bedeutet, dass sie Amerikanern (insbesondere in red states) erklären muss, warum sie ihre Jobs verlieren, weil ihre Produkte jetzt mit Gegenzöllen belegt werden, erscheint mir anhand des bisherigen Vorgehens der Regierung mehr als unsicher. Wir reden uns in Europa imo zu sehr die eigene Schwäche ein: Sind wir tatsächlich schwach im Vergleich zu amerikanischen Universitäten? Zu amerikanischen Anwaltskanzleien? Zu amerikanischen Bundesgerichten? Im Zweifelsfall müssen die alle darauf vertrauen, dass die Trump-Regierung im Konfliktfall sagt, sie halten sich an Gerichtsurteile, sollten sie verlieren. Welche Druckmittel haben die im Vergleich zu souveränen Staaten bitte?

Wenn das im Zweifelsfall heißt, dass die Amerikaner die Ukraine-Unterstützung komplett einstellen und aus der NATO austreten, dann sollte man sich halt fragen, wie wahrscheinlich es ist, dass die Amerikaner ihren Bündnisverpflichtungen nachkommen würden, wenn es ganz konkrete negative Folgen für sie hätte (boots on the ground), wenn sie das nicht mal schaffen wenn es nur darum geht den status quo (Grönland ist formell nicht amerikanisch, sondern dänisch) zu akzeptieren.





*wobei man gerne die Augen davor verschlossen hat wenn man es anderswo nicht so genau mit der Durchsetzung genommen hat
 

haschischtasche

Ährenpenis
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Ich dachte bis gerade eben, dass das so ein schlecht gemachtes Meme o.ä. sei, von Menschen, die wieder zu lange im Netz gelurkt haben, bis ich mir die OSINTs auf X zur Ukraineberichterstattung angeschaut habe, die das ebenfalls repostet haben.
Licht wieder ausmachen, Kaffee entsorgen, umdrehen und weiterschlafen - am besten nie wieder aufwachen.
 
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Not the President we wanted but the one we deserve :8[:
Wird wirklich allerhöchste Eisenbahn, dass Europa ein paar Haare am Sack wachsen...
 

Scorn4

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Selbst wenn die EU über vergleichbare militärische Möglichkeiten wie z.B. China verfügen würde, könnten wir damit Grönland nicht gegen die USA verteidigen.
Konfrontation können wir uns also nur bis zu einem bestimmten Punkt erlauben.
Das praktizierte Bücken und Entspannen von NATO, EU und Einzelvertretern lädt allerdings zu noch größeren Exzessen ein.
 
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würde ich so nicht unterschreiben.

usa vs rest-nato sieht erstmal nicht so übel aus, inbesondere was arktische kapazitäten angeht. wir sollten auch aufhören, europa immer so kleinzureden und uns gleich wegzuducken. insbesondere bei trump hat china ja die blaupause bereits durchexerziert. eskalieren lassen bis auch trump die hitze spürt, das geht ein paar monate und dann ist das thema auch durch. wir halten das mit unserem appeasement-kack einfach endlos am laufen, weil wir immer noch glauben, die usa unter trump würden rational agieren.

ansonsten bin ich mir nicht sicher, wie sich das us militär tatsächlich positioniert, wenn der befehl kommt, auf nato-truppen zu schießen. soweit ich das verfolgen kann, ist es noch nicht vollständig mit trump-systemlingen durchsetzt, warum man ja auch ICE budgetmäßig immer höher schraubt. letzte meldung waren 60 milliarden. wir geben 80 milliarden für unsere bundeswehr aus.

dabei folgt trump & co. doch eindeutig der 1933 deutschland blaupause: intern soweit eskalieren, bis man den notstand ausruft, parallel die nation durch äußere konflikte einen. weder project 2025 noch trump haben da bisher einen hehl drauß gemacht, midterms wirds nicht geben, ICE wird das so hochkochen, bis tatsächlich die ersten zu den waffen greifen, ab da haben die usa dann den point of no return hinter sich gelassen, was eine demokratische ordnung angeht. nach trumps ableben wird halt das hauen und stechen losgehen, wer ihn beerbt, die technokraten um thiel werden sicher vance in stellung bringen, aber da gibts ja noch andere strömungen.
 

Scorn4

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Wenn es darum ginge, Malta oder Kreta oder so zu verteidigen, das wäre vor unserer Haustür und würde gehen.
Grönland - keine Chance. Niemand außer den USA hat die Möglichkeit, Truppenversorgung über einen Ozean hinweg gegen eine Groß- oder Supermacht durchzusetzen.
 
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Wenn es darum ginge, Malta oder Kreta oder so zu verteidigen, das wäre vor unserer Haustür und würde gehen.
Grönland - keine Chance. Niemand außer den USA hat die Möglichkeit, Truppenversorgung über einen Ozean hinweg gegen eine Groß- oder Supermacht durchzusetzen.
Ich denke, es könnte in Falle des Falles halt stark von der Reaktion Kanadas abhängen...denn für die ist es ja dann doch quasi vor der Haustür
 
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Wenn es darum ginge, Malta oder Kreta oder so zu verteidigen, das wäre vor unserer Haustür und würde gehen.
Grönland - keine Chance. Niemand außer den USA hat die Möglichkeit, Truppenversorgung über einen Ozean hinweg gegen eine Groß- oder Supermacht durchzusetzen.

die usa sind hierbei auf ihre vielen stützpunkte weltweit angewiesen, um diese logistik und projektion zu ermöglichen. usa gegen nato? i don't know, klingt für mich nach endzeit-szenario. von daher: trump wird wie immer druck aufbauen, wenn die eu nicht einknickt, werden die zölle februar auf märz verschoben und dann das spiel so lange gespielt, bis er juni irgend einen wirren sieg verkündet. falls die eu und dänemark tatsächlich einknicken und grönland ohne militärische intervention einfach auf dem verhandlungsweg an die usa aushändigen, siehts für kanada sehr, sehr düster aus und die nato als gesamtkonstrukt dürften sehr zu freuden von russland und china zum papiertiger deklassiert sein.

in dem beispiel würds mich auch nicht wundern, wenn die usa mit italien, slowenien, ungarn und polen ein eigenes militärbündnis basteln, nachdem das neue "board of peace" bestehend aus usa, russland und china die uno zertrümmert hat.

 

Scorn4

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in dem beispiel würds mich auch nicht wundern, wenn die usa mit italien, slowenien, ungarn und polen ein eigenes militärbündnis basteln, nachdem das neue "board of peace" bestehend aus usa, russland und china die uno zertrümmert hat.
Trump ist offensichtlich nicht an Militärbündnissen interessiert.
Aktuell "hat" die USA ja Grönland, als Quasi-Vasallen durch Dänemark. Also das Dänemark, das bisher mit den USA durch dick und dünn gegangen ist.
 
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Wenn es darum ginge, Malta oder Kreta oder so zu verteidigen, das wäre vor unserer Haustür und würde gehen.
Grönland - keine Chance. Niemand außer den USA hat die Möglichkeit, Truppenversorgung über einen Ozean hinweg gegen eine Groß- oder Supermacht durchzusetzen.
solange die Europäer und Kanadier Truppen auf Grönland stellen (und jetzt weiter ausbauen), wird es doch keinen Krieg geben, außer die USA greift wirklich diese Truppen auf Grönland an. Und dann gibt es ja eh keine Alternative mehr... Aber das kann ich mir (immer noch nicht) vorstellen, dass USA auf NATO-Truppen auf NATO-Land angreift. => einfach weiter Truppen hinstellen und alle Androhungen aussetzen?!
 
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Lächerlich und gestört wie das auch sein mag, unterstreicht es imo deutlich, dass Trump sich überhaupt nicht vorstellen kann, dass nicht ausnahmslos alle Institutionen eines Landes sich dem Staatsoberhaupt unterzuordnen haben. Finster.
 

Gustavo

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Das ist doch Blödsinn. Warum sollte irgendein europäisches Land sowas tun? Die EU selbst ist auch ein militärischer Beistandspakt und es gibt dafür auch keinen opt-out. Ein neues "Militärbündnis" mit den USA, bei denen sich alle anderen Mitglieder nicht sicher sein könnten, dass die USA zu irgendwelchen Verpflichtungen stehen, soll attraktiver sein als eine EU-Mitgliedschaft? Das ergibt alles hinten und vorne keinen Sinn.
 
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anyway:


:rofl2: "dispute" ...

Well it's too late, because as everyone knows, and many would say I know more than most, Norway very unfairly refused to give Donald J. Trump -- the greatest and most anti-war President in history -- the Noble Prize which he deserved more than anyone else. So now that Norway has decided to send Danish troops to Greenland via Stockholm, the great Donald J. Trump -- or as many are now calling him, Donald J. Trump The Great -- will decide what America will do with its $43.9 Trillion dollars in tariff income. We will be making a purchase of historic size, perhaps through, I will not name the financial institution -- it's PayPal, place a down payment for the purchase of Greenland to become the 67th state of these great United Shates. Thank you for your attention to this matter.
 
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