Now Reading

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
17.820
Reaktionen
692
Ort
Hamburg
Mit das skurrilste hat Oliver Schröm vor ein paar Monaten bei J&N im Interview gesagt, was afaik so nicht im Buch erwähnt wurde. Sein damaliger Informant aus der Schweiz wurde verhaftet, weil er Bankgeheimnisse weitergegeben hat. Als die Recherche zu Cum Ex bekannt wurde, haben die schweizer Ermittlungsbehörden 1:1 zusammengezählt. Seit dem scheint auch er selbst auf der Fahndungsliste zu stehen und macht einen Bogen um die Schweiz. :rofl2:
 
Mitglied seit
03.04.2005
Beiträge
7.842
Reaktionen
977
Doch, das war im Buch. Kommt mir jedenfalls bekannt vor. Das war btw. nicht das erste Buch von dem Autor, das ich gelesen habe. Ich habe auch "Geld Macht Politik" im Regal stehen. Kann ich ebenfalls empfehlen.
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
17.820
Reaktionen
692
Ort
Hamburg
Okay, dann hatte ich da wohl nur eine gedankliche Überschneidung. Das andere Buch kenne ich wiederum nicht, werde es mal auf die Liste setzen. :)
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
18.457
Reaktionen
324
So ich bin jetzt mit allem relevanten von Brandon Sanderson durch und kleiner Fanboy.

Für mich ist die Reihenfolge
1. Mistborn
2. Stormlight Archive
3. Mistborn Wax & Wayne

Bei 2. und 3 ist er ja noch nicht fertig. 3. macht imho nur Sinn, wenn man 1. gelesen hat.
Jede Serie hat eine eigene Welt und "Physik" auch wenn 3. and 1. anlehnt.
Letzendlich gehts immer einen Kopf zwischen zwei Übergöttern, wo der "Böse" aktiv eingreifen kann aber irgendwie durch das opfer des "Guten" eingeschränkt ist. Der Böse ist zwar super mächtig, aber kann auch nicht überall zugleich sind und
Abschreckend ist eventuell die Länge der Bücher. Bei 1. und 2. sind es immer 1000+ Seiten.
Dafür hat der Mann ein Talent für "Action"szenen, wenn sie dann mal kommen.

Mistborn sind einfach coole Figuren in einer in sich geschlossenen Welt und man merkt einfach, dass er von Anfang wusste wo er hin will.
Die Welt ist mega komplex aber es läuft nicht völlig aus dem Ruder. Ich finde auch , dass der Umfang nicht übertrieben ist und die 3 Bücher die Sache rund abschließen.

Stormlight Archive ist dann was komplett anderes mit nem komplett anderen "Magiesystem". Es gibt 4-5 Hauptfiguren und aus der PoV wird fast alles erzählt. Im Vergleich zu Mistborn ist mir dann doch teilweise zu langatmig geworden und ein paar hundert Seiten hätten man es vielleicht kürzen können. Plus gegen Mistborn ist das es teilweise noch besser zusammenläuft am Ende, wenn Sachen aus dem ersten Buch aufgeklärt werden und man merkt wie gewissen Szenen zum Ende des 4. Buch nach 3000+ Seiten von Anfang an geplant waren.

Max & Wayne liest man nur, wenn man die Mistborn Welt mag. Der Fokus liegt fast nur noch auf einem Hauptfigure und das Magiesystem hat sich leicht geändert. Die Figure hat imho im Verhältnis zu ihrer Fähigkeit zu viel Plot Armor, aber trotzdem lesenswert.
Cool ist die Idee die Serie Mistborn in einer möglichen Zukunft fortzuführen und technologischen Fortschritt einzubauen.
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
17.820
Reaktionen
692
Ort
Hamburg
Ich habe das Buch ja vor Weihnachten gelesen. Klare Kaufempfehlung. Was für Drecksäcke und der Olaf ist auch der Abkömmling einer besonders räudigen Dienstleisterin. Was aber positiv stimmt ist, dass es für jeden Arsch in den Banken und beim Staat auch immer Leute gibt, die auf der richtigen Seite stehen. Und zwar ebenfalls sowohl bei den Banken als auch dem Staat. Am meisten schockiert hat mich übrigens die Schilderung des Gefängnisaufenthaltes des einen Whistleblowers. Krasser shit.
Das Buch muss wohl abermals schlafende Hunde geweckt haben.

 
Mitglied seit
03.04.2005
Beiträge
7.842
Reaktionen
977
Ich versuche schon länger endlich mal Good Economics for Hard Times zu lesen, von Banerjee und seiner Frau. ;) Habe ich letzten Juli geschenkt bekommen. Kennt das jemand? Ich find's bis jetzt ziemlich dröge und trivial.
 

[fN]Leichnam

Literatur-Forum
Mitglied seit
05.10.2004
Beiträge
9.687
Reaktionen
3.265
Philippe Girard - Leonard Cohen: Like a Bird on a Wire - Eine Comic-Biographie

Knapp zusammengefasste Geschichte des großen Dichters mit mäßigem Wiedererkennungswert was die Zeichnungen angeht und etwas schlampiger Übersetzung (Da wird darüber gesprochen "eine CD aufzunehmen" im Jahre 1957). Aber die Geschichte an sich ist ganz nett gemacht und wird ihm schon gerecht. Kann man mal einen Blick drauf werfen, wenn man sich für Cohen interessiert.
€: Bin jetzt fast durch. Es ist toll!

 
Zuletzt bearbeitet:

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
18.457
Reaktionen
324

Ist ja quasi der randnotizen thread hier. Finds total affig sich darüber aufzuregen. Geil auch zu kritisieren dass seinen Bücher mehr diverse Charaktere fehlen. Wenn er sich verkauft bzw es seinen Leser gefällt dann bitte stfu.

Geil auch
Put any of his novels up against something like THE JASMIN THRONE or SON OF THE STORM and his books collapse like wet paper,” Brown continued.

Mal bei Goodreads geguckt. Das Jasmin ist immerhin gut bewertet und 8000 reviews das andere eher mau und ca. 1500 reviews.

Die Bücher von Sanderson alle recht gut bewertet mit jeweils 300-500k Bewertungen. Sicherlich müssen die anderen Bücher besser sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
18.457
Reaktionen
324
Hab die Nexus Triologie durch.

All in all runde Sache. Nicht zu lang und nicht zu kurz und gut Entwicklung der Personen über die Bücher.
Geht um eine Art Droge, die das Bewusstsein von Menschen wie eine Art Computer erweitert.
 

zimms

StarCraft 2
Mitglied seit
20.06.2007
Beiträge
2.096
Reaktionen
50
Hatte deine Ausgabe auch den Appendix mit dem aktuellen (mehr oder weniger) Stand der Wissenschaft zu dem Thema? Das fand ich auch sehr interessant.
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
18.457
Reaktionen
324
Hatte deine Ausgabe auch den Appendix mit dem aktuellen (mehr oder weniger) Stand der Wissenschaft zu dem Thema? Das fand ich auch sehr interessant.
Ja, er sagt ja auch, dass es für Nexus wohl noch mehr als unsere Lebenszeit brauchen wird :)
 

[fN]Leichnam

Literatur-Forum
Mitglied seit
05.10.2004
Beiträge
9.687
Reaktionen
3.265
Mark Lanegan - Devil in a Coma

Jo, fast durch jetzt. Kurzes aber starkes Buch. Ein bisschen sehr selbstzentriert, aber das ist wohl auch der Thematik geschuldet. Lanegan beschreibt seinen sich über Monate erstreckenden Todeskampf mit dem Coronavirus in einem Krankenhaus im irischen Kilkenny. 'Whatever was in this shitwagon I’d caught a ride on, it was no fucking joke. I’d taken my share of well-deserved ass-kickings over the years but this thing was trying to dismantle me, body and mind, and I could see no end to it in sight.' Nach 'Sing backwards and weep' (der wahrscheinlich besten Autobiographie die ich je gelesen habe) ein würdiger Nachfolger. In den Text werden immer wieder Gedichte eingefügt, die magisch genau dort hingehören. Lanegan war nicht nur ein außergewöhnlich starker Sänger, er konnte auch richtig gute Prosa verfassen. RIP old Buddy.

Next in Line: Sven Pfizenmaier - Draußen feiern die Leute
Dieser Artikel in der Zeit hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht:
Bin sehr gespannt was mich erwartet.
 
Zuletzt bearbeitet:

[fN]Leichnam

Literatur-Forum
Mitglied seit
05.10.2004
Beiträge
9.687
Reaktionen
3.265
Draußen feiern die Leute

Nichts wird aus Sympathie geboren...

to be continued
Na schön, also den Faden hier wieder aufnehmen. Durch, durchgequält am Ende, muss ich sagen. Das Buch beginnt stark, das Ende des ersten Kapitels ist super, danach baut es kontinuierlich ab, gegen Mitte sind wir schon unter dem Durchschnitt. Leider war die Rezension in der Zeit noch das Beste an dem Buch. Es gibt einige gute Stellen, verteilt über die gesamte Buchlänge, aber es wirkt insgesamt leider nicht stimmig auf mich. Etwas krampfhaft und ungekonnt auf psychedelisch getrimmt. Die Sprache ist teilweise angenehm und einfallsreich, dann wieder nervig und plump. Gibt auch zwei, drei Fehler, die übersehen worden sind. Fazit: Muss man nicht gelesen haben. Echt nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
03.04.2005
Beiträge
7.842
Reaktionen
977
Deutschland 1871

Aufsatzsammlung über die ökonomische Integration Toitschlands im 19. Jahrhundert. Sehr interessant, auch für interessierte Laien mE problemlos lesbar. Für mich persönlich waren natürlich nicht alle Aufsätze super aufregend (Schulpolitik z.B. finde ich jetzt eher mäßig erregend), aber die 20 Seiten sind trotzdem schnell gelesen.

Generelle Erkenntnis ist, dass die Reichsgründung an sich gar kein so super einschneidendes Erlebnis war. Gerade im wirtschaftlichen Bereich ist im Rahmen des Zollvereins und auch des Deutschen und Norddeutschen Bundes schon viel vorweg genommen worden. Anderes ist umgekehrt nicht mit der Reichsgründung auf einen Schlag gekommen, sondern im Laufe von Jahrzehnten gewachsen, z.B. eine einheitliche Geldpolitik.
 
Mitglied seit
10.05.2003
Beiträge
4.704
Reaktionen
112
Project Hail Mary - Andy Weir

Bestes Buch was ich seit langem gelesen habe.
Man muss ganz klar sagen dass es nicht jedermanns Geschmack treffen wird. Ähnlich wie schon beim Martian muss man detaillierte Beschreibung von Technik und Wissenschaft mögen, also wer den Martian fuchtbar langweilig fand dem wird auch das nicht gefallen, aber jedem der damit was anfangen kann, kann ich es unbedingt empfehlen. Zum Inhalt möchte ich eigentlich gar nichts sagen, aus meiner Sicht sollte man es am besten vollkommen ungespoilert lesen. Daher nur allgemein: Im Gegensatz zum Martian hat es mehr Plot und Charakterentwicklung. Es gibt einige interessante Wendungen, ist sowohl humorvoll, technisch als auch dramatisch.

10/10
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
17.820
Reaktionen
692
Ort
Hamburg
The Entrepreneurial State
Ein hervorragendes Buch, dass den Staat bei wesentlichen technischen Fortschritten in eine zentrale Position rückt. Ich bin ja eigentlich eher der Verfechter, dass der Staat keine Innovation treibt. In einigen Punkten muss ich aber überdenken, dass sich Staat und Innovation definitiv nicht ausschließt.
Zugegeben ist das Buch etwas unzugänglich geschrieben, kann aber auch daran liegen, dass ich die wenigsten Bücher auf Englisch lese.
Als Zielgruppe würde ich aber eher Leute mit einer gewissen Skepsis bzgl. staatlicher Investitionen sehen. Wer eh schon fest auf einer der beiden Seiten hängt wird entweder nichts neues finden, oder aber dabei bleiben, dass der Staat ein Moloch ist. :ugly:
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
17.820
Reaktionen
692
Ort
Hamburg
Also Hans Werner weiß das sicherlich auch. :deliver:

Viel schlimmer ist, dass mein Stapel so gut wie leer ist. Ich hab hier nur noch Energierevolution jetzt und Shutdown liegen. :|
 
Mitglied seit
03.04.2005
Beiträge
7.842
Reaktionen
977
Viel schlimmer ist, dass mein Stapel so gut wie leer ist. Ich hab hier nur noch Energierevolution jetzt und Shutdown liegen. :|
Solche Probleme hätte ich gerne mal. Bin letztens in Frankfurt an einem Hugendubel vorbei gekommen und habe mich dann zusammengerissen lieber nicht reinzugehen, damit ich nicht noch mehr Zeugs kaufe.
 
Mitglied seit
24.07.2002
Beiträge
6.370
Reaktionen
2.561
Project Hail Mary - Andy Weir

Bestes Buch was ich seit langem gelesen habe.
Man muss ganz klar sagen dass es nicht jedermanns Geschmack treffen wird. Ähnlich wie schon beim Martian muss man detaillierte Beschreibung von Technik und Wissenschaft mögen, also wer den Martian fuchtbar langweilig fand dem wird auch das nicht gefallen, aber jedem der damit was anfangen kann, kann ich es unbedingt empfehlen. Zum Inhalt möchte ich eigentlich gar nichts sagen, aus meiner Sicht sollte man es am besten vollkommen ungespoilert lesen. Daher nur allgemein: Im Gegensatz zum Martian hat es mehr Plot und Charakterentwicklung. Es gibt einige interessante Wendungen, ist sowohl humorvoll, technisch als auch dramatisch.

10/10
Danke Pack ich mir auf den Zettel. Werde es mir aber wohl auf Drutsch gönnen als Hörbuch
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
17.820
Reaktionen
692
Ort
Hamburg
Solche Probleme hätte ich gerne mal. Bin letztens in Frankfurt an einem Hugendubel vorbei gekommen und habe mich dann zusammengerissen lieber nicht reinzugehen, damit ich nicht noch mehr Zeugs kaufe.
Das ist der "Vorteil" einer kleinen Buchhandlung in der eigenen Straße/Nachbarschaft. Ich kann dort alles bestellen und krieg es auch binnen weniger Tage, aber in der Auslage haben sie absolut _nichts_, was mich irgendwie interessiert. :ugly:
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
17.820
Reaktionen
692
Ort
Hamburg
Corpus Delicti
Meine Frau muss das Buch im Rahmen des Examens behandeln und da ich gerade eh krankgeschrieben bin und mal wieder Lust auf einen Roman hatte, dachte ich mir, dass ich mir den kleinen Schinken von Juli Zeh rein zieh (:deliver:).
Prinzipiell ein solider Roman der sich "flott" liest, allerdings kam ich nicht davon weg immer wieder Parallelen zur Coronapandemie zu ziehen, die das Ganze dann auch etwas zäh machten. Erschienen ist das Buch ja bereits 2009, dennoch lassen sich da so einige gesellschaftliche Rückschlüsse auf die letzten zwei Jahre und die entstandenen Gräben ziehen.

Der Klappentext liest sich unglaublich reißerisch, so richtig abgeholt wurde ich dann aber erst ab dem 1/3.
In Summe ein solides Buch, das man aber mit etwas Abstand zu aktuellen Umständen lesen sollte.

Klappentext - alleine der erste Satz könnte so oder so ähnlich auf jeder x beliebigen Corona Demo entstanden sein:
Europa, Mitte des 21. Jahrhunderts. Die Demokratie wurde von einer Gesundheitsdiktatur abgelöst, die Sport, Schlaf und Ernährung jedes Bürgers staatlich überwacht – und alle verfolgt, die sich diesen Regeln nicht fügen.

Dann geschieht Schreckliches: Als eine junge Frau ermordet wird, scheint mit dem Studenten Moritz Holl schnell der Schuldige gefunden. An seine Unschuld glaubt lediglich seine Schwester Mia, die ihm während der Untersuchungshaft bedingungslos zur Seite steht. Moritz nimmt sich in seiner Zelle das Leben und Mia muss erkennen, dass das System, an das sie einst glaubte, nicht unfehlbar ist. So beginnt sie zu rebellieren und kämpft: Für die Rehabilitation ihres Bruders und gegen die Einschränkung individueller Freiheit. Vor Gericht wird ihr dafür der Prozess gemacht - mit unerwartetem Ausgang…
 
Mitglied seit
25.09.2014
Beiträge
3.654
Reaktionen
522
Ich hatte mal Lust auf etwas Eskapismus und hab neulich Wheel of Time angefangen. Seit gestern bin ich in Band 2 und es liest sich insgesamt ganz gefällig, obwohl es imo schon deutlich einfacher gestrickt ist als etwa GoT/SoIF. Figuren können leider auch nicht mithalten. Aber gut weglesen lässt sichs trotzdem.

Interessant finde ich, wie viel sie für die Serie verändert haben, ohne dass es die Story kürzer macht.
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
18.457
Reaktionen
324
Ich hatte mal Lust auf etwas Eskapismus und hab neulich Wheel of Time angefangen. Seit gestern bin ich in Band 2 und es liest sich insgesamt ganz gefällig, obwohl es imo schon deutlich einfacher gestrickt ist als etwa GoT/SoIF. Figuren können leider auch nicht mithalten. Aber gut weglesen lässt sichs trotzdem.

Interessant finde ich, wie viel sie für die Serie verändert haben, ohne dass es die Story kürzer macht.

Ich würde irgendwann springen und auslassen :Deliver: und dann weiterlesen wenn von Sanderson zu Ende geschrieben wird.

Bin aber jetzt eh Sanderson Fanboy.
 
Mitglied seit
25.09.2014
Beiträge
3.654
Reaktionen
522
Springen tu ich schon seit dem ersten Band zwischendurch. Die Landschaftsbeschreibungen und Traumsequenzen sind mir teils etwas länglich geraten.
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
18.457
Reaktionen
324
Dann dokumentiere ich mein lesen auch hier.

Fahrenheit 451 https://www.goodreads.com/book/show/13079982-fahrenheit-451

Bisschen abrupter Einstieg und schon arg freakige Vorstellung einer Zukunft aus der Perspektive ~1950.
Eventuell komme ich hier auch an die Grenzen meines Englisch und bin sowieso nicht der Typ, der von Beschreibungen gepackt wird.
Idee ist aber lustig, dass Feuerwehrmänner nicht mehr Brände löschen sondern Bücher verbrennen.

Cats Cradle https://www.goodreads.com/book/show/135479.Cat_s_Cradle

Anscheinend dystopische Woche bei mir und auch eher freakige Erzählung. Es hat seine lustigen Moment und die Charactere sind alle skuril.
Wie dann aber die Welt untergeht ist schon arg weit hergeholt. Irgendwie hats mich nicht geflashed. Vielleicht auch hier ne Frage, ob man hier die OV so richtig zu schätzen weiß.

East if Eden. https://www.goodreads.com/book/show/4406.East_of_Eden

Mehr meins und weniger dystopisch. Große Familiensaga mit Blick auf die Cain & Abel Geschichte. Philosophisch geht es um die Frage der Wahl des Handels oder ob alles determiniert ist. Es zieht sich etwas und es wird auch sehr viel Wert auf Beschreibung der Umgebung gelegt.
Die PoV der Figuren ist gut gemacht.

Jetzt muss ich wieder gucken was ich lese...
Hatte tatsächlich einfach noch mal Mistborn gelesen ... im zweiten Run ist es nicht mehr ganz so gut, aber ok.
 
Oben