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Iran mal wieder

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80% der Republikaner finden Trump mache einen guten Job im Iran.
Das ist schon paradox. Komplett gegen alle Wahlversprechen, planlos und bisher auch alles andere als erfolgreich.

Was meint Ihr was Trump tun müsste, damit Reps mehrheitlich finden, dass er irgendetwas nicht gut gemacht hat? Ist das überhaupt möglich?
 
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trump könnte auch kleine kinder öffentlich vor dem weißen haus vergewaltigen und dann hinrichten, und 80% der republikaner würden es immer unterstützen. die sind einfach lost und in 25 jahren sagen sie dann, man hätte ja nichts wissen können und eigentlich wären sie heimlich im widerstand gewesen.
 
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80% der Republikaner finden Trump mache einen guten Job im Iran.
bin mir nicht wirklich sicher, ob die Frage immer als "guter Job" verstanden wird, denke das ist eher "War es ne gute Idee einen 'Präventivschlag' zu machen?". Denn am Ende wäre ja auch die Erwartungshaltung über die Dauer des Konflikts da relevant. Find zwar 1-6 Monate ist noch ein recht breites Spektrum, aber ich denke Kritik zu "schlechtem Job" wäre bei vielen einfach erst wenn nach mehreren Monaten nichts erreicht ist. Zum Zeitpunkt der Umfrage reden wir ja erst von gut 2 Wochen.
 
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well. katar kocht wohl auch ganz gut und verhandelt derzeit direkt mit dem iran.

anyway:

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Scorn4

Servitor
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bin mir nicht wirklich sicher, ob die Frage immer als "guter Job" verstanden wird, denke das ist eher "War es ne gute Idee einen 'Präventivschlag' zu machen?". Denn am Ende wäre ja auch die Erwartungshaltung über die Dauer des Konflikts da relevant. Find zwar 1-6 Monate ist noch ein recht breites Spektrum, aber ich denke Kritik zu "schlechtem Job" wäre bei vielen einfach erst wenn nach mehreren Monaten nichts erreicht ist. Zum Zeitpunkt der Umfrage reden wir ja erst von gut 2 Wochen.
Allein, dass du dir nicht sicher bist, ob das jetzt alles ein Präventivschlag ist/war oder nicht, sagt ja schon alles aus.
War das ein Präventivschlag?
Oder Regimechange?
Oder wird das eine Invasion?
Dass das alles so unglaublich unkoordiniert und unsortiert und chaotisch ist, sagt viel über guten oder schlechten Job aus.
Der Irakkrieg von Bush Jr. war letztlich ein furchbares Fiasko, aber die Planung, das Narrativ, die Vorbereitung, die ideologische Wegbereitung, der Feldzug und das globale Handling waren 1a.
 
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Allein, dass du dir nicht sicher bist, ob das jetzt alles ein Präventivschlag ist/war oder nicht, sagt ja schon alles aus.
Ob ich persönlich das für einen solchen halte ist doch absolut irrelevant...es ist eine Umfrage unter Amerikanern...
 
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Zur Teildiskussion auf der letzten Seite: Völkerrecht war unterm Strich ein Instrument mit dem mächtige Staaten sich gegenseitig "geärgert" haben. Damit ist es jetzt endgültig schluss. Diskussionen darüber sind der zwar ehrbare, aber hilflose Versuch einer (pseudo) intellektuellen Elite eine sich dramatisch veränderte Welt noch irgendwie zu ordnen/kitten.
 

zoiX

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Das hat das orangene Strategiegenie sicher alles eingeplant.
 
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Grosse Firma wo ein Bekannter arbeitet schickt gerade Gas aus der Schweiz zu ihrer Fabrik in Indien... Damit sie dort die Kantine/Küche weiter betreiben können. Denen geht das Gas zum Kochen aus. Indien rationalisiert grad so ziemlich alles an Gas/Öl/Kohle u.s.w.

Das wird noch "richtig" lustig. Finds aber krass wie wenig davon hier berichtet wird (so gut wie nichts).
 

Gustavo

Doppelspitze 2019
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Zur Teildiskussion auf der letzten Seite: Völkerrecht war unterm Strich ein Instrument mit dem mächtige Staaten sich gegenseitig "geärgert" haben. Damit ist es jetzt endgültig schluss. Diskussionen darüber sind der zwar ehrbare, aber hilflose Versuch einer (pseudo) intellektuellen Elite eine sich dramatisch veränderte Welt noch irgendwie zu ordnen/kitten.

Schau dir bitte mal an, wie das internationale System vor und nach der Institutionalisierung des "Völkerrechts" aussah, dann siehst du direkt wie absurd deine Behauptung ist.
 
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Das spezifische Völkerrechtssystem, das wir heute kennen – mit UN-Charta, Sicherheitsrat, IGH und vielen globalen Institutionen – wäre ohne die Machtstellung der USA nach 1945 unvorstellbar. Ebenso unvorstellbar, dass man diese Position nicht auch für eigene Interessen instrumentalisiert. Mit dem US-Hegemon entstand zwar eine robustere globale Rechtsordnung, allerdings mit dem dauernden Widerspruch, dass ihr stärkster Träger zugleich oft ihr selektivster Anwender war.

Zu Deinem "schau mal davor" - wie weit willst Du zurückgehen? Sollen wir in der Staatenordnung ab 1648 beginnen? Oder beim Haager Abkommen von 1899/1907? Oder bei der Genfer Tradition im 19. Jhd? Oder vllt doch beim SIG ab 1922?

Manchmal bist Du ein liebenswerter Träumer, manchmal aber auch nur ein Schwätzer, mein Freund.
 
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Gustavo

Doppelspitze 2019
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Manchmal bist Du ein liebenswerter Träumer, manchmal aber auch nur ein Schwätzer, mein Freund.

Nichts für ungut, aber ich bin nicht derjenige, der hier Posts schreibt wie den hier, der sich liest als hättest du gerade zum ersten Mal vollständig den Völkerrecht-Artikel bei Wikipedia gelesen.
 
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Gelesen? Ich habe ihn geschrieben, Brudi ;)

Ne Spaß, ich kann weder lesen noch schreiben.
 
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naja, passt doch ansich prima. kann man den europäern die schuld geben und damit den rückzug aus der nato "rechtfertigen", usa bekommen derzeit öl aus venezuela und fördern dies selbst. im gleichen atemzug versuchen die usa, den polen ihre patriot-system abzuknüpfen. öl/gas-mangel führt zur instabilität in der eu > mehr rechtsaußen- und eu-kritische parteien. aus putins sicht klappt agent kraznov wie am schnürrchen. fehlt eigentlich nur noch, dass er tatsächlich die eu-ostflanke in den nächsten wochen "testet" und china richtung taiwan losläuft.

das wird ein traum mit der cdu am steuer (die wohl eh liebäugelt die grünen in bw an die wand laufen zu lassen um dann schwarz-blau abzuziehen).
 
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