Die moralische und philosophische Konstitution der Eltern korreliert mit deren Einkommen.
Google doch einfach das Wort "Arbeitslos". Optional kannst du noch "kinder" mit eingeben.
Darüber gibt es schon ein paar bücher![]()
Weisst Du überhaupt was "korrelieren" bedeutet? Falls ja: [Citation needed]Die moralische und philosophische Konstitution der Eltern korreliert mit deren Einkommen.
Die moralische und philosophische Konstitution der Eltern korreliert mit deren Einkommen.
wenn man so einen mist behauptet dann sollte man ihn bitte belegen.Die moralische und philosophische Konstitution der Eltern korreliert mit deren Einkommen.
Selten etwas derart engstirniges, plattes und menschenverachtendes gelesen, jedenfalls hier. Du hast echt ein Talent für der-ganzen-Sache-die-Krone-aufsetzen. Eigentlich solltest du dich was schämen. Wenn so Objektivismus aussieht, dann bin ich froh kein Anhänger dieser Lehre zu sein.
Die moralische und philosophische Konstitution der Eltern korreliert mit deren Einkommen.
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Eine gute Kenntnis der Philosophie ermöglicht es, sich in der Realität besser zurechtzufinden, darum geht es in der Philosophie ja gerade. Dass die rationale Verteilung des Einkommens hochgradig von der Rationalität der Bevölkerung abhängt, kann es natürlich sein, dass z.B. in autokratisch geführten Ländern Menschen reich werden, die es nicht erwirtschaftet haben (Korruption). Genauso müsste man Glücksfälle (Lotterie) oder Erben wegstreichen (oft spielen genetische Gründe beim Erben mit hinein). Deswegen habe ich ja auch von Korrelation und nicht von Ursache gesprochen.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie Eltern, die wegen ihrer Philosophie tendenziell weniger verdienen, ihren Kindern eine ganz andere Philosophie vermitteln, wodurch diese moralisch besser gestellt wären. Bestes Beispiel ist die Religion.
ich denke, das kind hat maximale möglichkeiten auf ein glückliches, stressfreies, sorgloses und entspanntes leben, ohne viel geld und trotzdem ohne geldsorgen.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie Eltern, die wegen ihrer Philosophie tendenziell weniger verdienen, ihren Kindern eine ganz andere Philosophie vermitteln, wodurch diese moralisch besser gestellt wären. Bestes Beispiel ist die Religion.
Geldsorgen hat man immer, außer man verlässt sich unverantwortlich auf andere.
ähm neinwas auch immer, ich denke man kann sein lebensglück auf jedenfall 90% unabhängig vom geld gestalten
PS: es gibt doch eigentlich nur drei dinge für die man geld WIRKLICH braucht in dieser gesellschaft: ein zuhause, nahrung und computer, wenn diese drei faktoren also gegeben und gesichert sind, is alles andre doch nur nebensache
ähm nein
Gerade Kinder von richtig richtig reichen Leute sind doch oft ziemlich kaputt; zwar anders kaputt als irgendwelche Hartzler-Kinners, aber letztlich oft genauso kaputt.
und wen hast du da als Beispiel?
Paris Hilton, Prince Harry... ^^
Paris Hilton, Prince Harry... ^^
wieso? stell dirmal vor du hast nen netten kleinen job der dir spaß macht und wo du vielleicht einfach genau soviel verdienst wie man zu einem gesunden leben braucht, und für hobbies und enjoyment fällt auch noch n kleines bisschen ab (mus sman sich halt dann besser einteilen als der bonze von nebenan) aber es reicht um glücklich zu sein. man is halt bescheiden und baucht kein auto, braucht keine kippen, braucht keinen pc, braucht keine glotze (okay n pc vielleicht doch xD) und damit meine ich nicht das man drauf verzichtet weil die kohle nicht reicht, sondern das man menschlich einfach garkein interesse daran hat sondern lieber mit seinem kind malt, spielt und erfindet, oder einfach nur chillt und die wolken anguckt.
Reichtum ist also eine Sisyphosarbeit.Der dafür aufzuwendende Betrag an Geld und Zeit ist nach oben offen.
Da ist langfristiges Denken gefragt um sich vor Krankheit, Unfällen, Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit, Inflation, Naturkatastrophen, politische Bewegungen usw. zu schützen. Der dafür aufzuwendende Betrag an Geld und Zeit ist nach oben offen.