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Welches Windows?

Busta_inaktiv

Guest
Morgen kommt ein neuer Rechner. Ohne den Kauf wäre ich wahrscheinlich noch locker ein Jahr bei meinem heißgeliebten Windows 2000 geblieben, aber nun...

Wie sieht es mit der aktuellen Treiber- und Softwareunterstützung von XP 64bit, Server 2003 oder Vista RC1 aus?

Wofür würdet ihr euch entscheiden?
 

bog

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hab bei mir ein normales xp32bit draufgeklatscht. mehr brauchste eigentlich auch nicht, sofern du nicht ein motherboard hast, das mehr als 4 gbyte packt und du dementsprechend ram kaufst/kaufen willst. ansonsten ist die 64bit-erweiterung naemlich fuer die katz.

windows2k ist sone sache, da der support so mehr oder weniger schrittweise eingeschrenkt wird

ueber 2003 und vista kann ich keine aussagen treffen. hab beides noch nicht viel benutzt, aber zumindest fuer die 64bit version von 2003 server duerfte es ja inzwischen genug treiber geben. das wird fuer vista schaetzungsweise anders aussehen. zum grossteil veroeffentlichen bislang nur die groesseren hardwarehersteller vista-faehige treiber, z.b. nvidia.
 
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Gießem
kurze frage: möchtest du den pc als server benutzen? wenn nein, warum erwägst du dann server2003 zu installieren? das os ist schließlich dafür ausgelegt, auf servern zu arbeiten und bietet auch mucho funktionen in dieser hinsicht, aber für normale arbeits-pcs und ab-und-an-mal-zoggen ist es wohl die falsche wahl..
 

bog

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na das hat man ja von windows 2000 auch gesagt.


edit: praeventiv mal fuer die idioten: mit 2003 server kann man genauso gut spiele spielen und sonstige multimediageschichten erledigen wie in xp oder vista. bloss ist 2003 genau wie 2000 _ab werk_ nicht auf diese mediale umgebung ausgelegt - mit 2-3 nachinstallierten programmen ist das problem allerdings geloest.
 

Busta_inaktiv

Guest
Original geschrieben von Pikkart
kurze frage: möchtest du den pc als server benutzen? wenn nein, warum erwägst du dann server2003 zu installieren? das os ist schließlich dafür ausgelegt, auf servern zu arbeiten und bietet auch mucho funktionen in dieser hinsicht, aber für normale arbeits-pcs und ab-und-an-mal-zoggen ist es wohl die falsche wahl..
Überqualifizierung gibt es nur beim Arbeitsamt.

Server 2003 ist der neuste 32bit-Betriebssystemkern, vergleichsweise altes XP zu nutzen sehe ich nicht ein.
 
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Übrigens gibts noch kein Flash für 64Bit-Systeme. Ich benutz derzeit 32 Bit XP und 64 Bit Linux. Das mit Flash nervt total beim zweitgenannten.


Und Vista RC1? Microsoft Betriebssysteme sind ja sowieso dafür bekannt, erst nach jahrelangem Patchen halbwegs stabil zu sein. Und du willst dir ein System drauf tun, dass noch nicht mal "offiziell" fertig ist?! oO
Na dann viel Spaß. :top2:


Windows Server ist halt ein Server-OS. Vermutlich wirds ziemlich viele Funktionen haben, die du nicht brauchst. Vermutlich dürften auch Kernel-/Cache-Einstellungen eher auf Server-Apps optimiert sein, wodurch du vielleicht Performance-Nachteile bei Desktop-Apps bekommen könntest.


Also bleiben noch, wenn du Microsoft treu bleiben willst (warst bis jetzt wohl so zufrieden? :D) 2k und XP 32 Bit. Wenn du mit ein paar Unzulänglichkeiten klar kommst, würd ich das zweite nehmen. Wenn man XP-AntiSpy ausreizt, Classic-Skin nimmt und bisschen rumpfuscht (die ganzen unnötigen Dienste abschalten!), ists ganz akzeptabel - sofern dich gelegentliche Fehlermeldungen oder sporadische Abstürze nicht nerven (einmal pro Woche ist imo auf jeden Fall ein Reboot nötig, weil irgendwas "spinnt").
 

bog

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mein rechner laeuft seit EINIGER zeit, seitdem ich neue software habe. wenn man software- oder treibermaessig nicht viel an seinem system rumspielt sowie viren/updatetechnisch auf neuestem stand ist duerfte xp mindestens so stabil wie 2000 laufen. ein kumpel liess seine xp-kiste vergangenes jahr 7 wochen lang am stueck laufen. ging auch mehr oder weniger problemlos von statten.
 
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in meiner alten wohnung, als mein pc nicht neben dem bett stand :ugly: hatte ich auch desöfteren uptimes von 2 monaten, die dauernd-reboot-und-neuinstall mär ist eigentlich seit es kein 9x os mehr gibt zuende. die FH rechner mit w2k und w2k3 die ich kenne sind teilweise seit install außer für updates nicht neu gestartet worden.
 

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Technik/Software Forum
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Wenn man Windows richtig konfiguriert läuft es auch ohne Reboots. Ständiges Rebooten ist seit 98/ME nur bei schlecht konfigurierten System nötig.

Meine Empfehlung: Linux oder 2k3. Allerdings nur, wenn du eine legale Version hast. Ansonsten XP32Bit.
 

Busta_inaktiv

Guest
Stabilität ist kein großes Thema mehr. Vista könnte den Nachteil in diesem Punkt durch den Spaß am entdecken des Neuen ausgleichen.

Windows 2000 nutze ich seit der Beta3 quer durch alle RCs und Releases. Auch mit den Betas damals kam ich wunderbar klar - kein Wunder, verglichen mit ME und co. Leider wird z.B. das neue Office nicht unter 2000 laufen... ebenso wenig mein frisch erworbener DVB-T-Stick.

Bzgl. Standard-Konfiguration hast du recht, SoFar, aber die paar Einstellungen lassen sich rückgängig machen.

btw, unser Homeserver - ein Celeron 300A mit 512 MB Ram und Windows 2003 Enterprise Server (kein Witz, läuft hervorragend - günstigstes komplett passiv gekühltes System): "This machine is continuously running for: -30 days
-8 hours
-58 minutes
-9 seconds
-42 milliseconds"
halt seit dem letzten MS Patchday :dead:

Lizenzen habe ich für alle angesprochenen Versionen, dank MSDNAA.
 

Michael Jordan 23

Guest
omg..diese meldung ist ja mal übel

Zitat:
Direct X 10 pfeift auf Windows XP
Erst kam die Nachricht, dass Version 10 von Direct X kaum abwärtskompatibel zu seinen Vorgängern sein wird, nun gab es die offizielle Bestätigung, dass die neue Version auch nicht auf den "alten" Windows-XP-Systemen wird laufen können.

PC-Spieler können schon mal anfangen, zu sparen, denn die künftigen Games-Titel mit DirectX10-Support werden nicht unter Windows XP lauffähig sein. Ein neues System und Windows Vista müssen angeschafft werden. So will es Microsoft.

Steig um oder steig aus, lautet die klare Botschaft an die PC-Nutzer. Ein neues Vista-System soll immerhin Direct-X-9-Spiele starten können, sofern es sich um Originale handelt, versteht sich. [rm/fe]


quelle: http://www.gmx.net/de/themen/computer/hightech/software/2460522.html

das ist ja mal übelst mies
es wird natürlich auch emulatore für winxp o.Ä geben. aber diese sollten ja nicht immer ganz zuverlässig laufen :flop: :stupid: :stupid:
 
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In den ersten Jahren wird wohl jedes Spiel neben einem DX10- auch einen DX9-Pfad haben, allein schon weil der Umstieg auf DX10-Grafikkarten bei den Spielern extrem lange dauert. Und wie immer werden die allermeisten Spiele in den ersten Jahren eh keinen großen Gebrauch von DX10-Neuheiten (~Shader Model 4) machen. Also keine Angst.

@Topic: Hab ich's überlesen, oder hat's keiner gesagt? Egal, ich sag's einfach (noch)mal: XP64 hat so gut wie keine Performancevorteile vor XP32, weil es kaum speziell optimierte Programme gibt. Die Nachteile wiegen die Vorteile also eindeutig mehr als auf, esseidenn man braucht unbedingt mehr als 4GB RAM.
 

Busta_inaktiv

Guest
danke euch, hab mich für 2003 server entschieden. keine vorteile der 64-bitter und nun doch keine lust auf allzu große frickelei mit vista machen die entscheidung einfach. nach zwanzig minuten konfiguration ist kein unterschied mehr zu sehen und fühlen zu XP, und trotzdem ist man noch auf dem neuesten stand.
und die kompatibilität ist bislang hundertprozentig.
 
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Welche Vorteile hast du denn jetzt konkret gegenüber XP 32 Bit SP 2, außer dem höheren Anschaffungspreis (:angel:)?
 

Busta_inaktiv

Guest
Original geschrieben von SoFar
Welche Vorteile hast du denn jetzt konkret gegenüber XP 32 Bit SP 2, außer dem höheren Anschaffungspreis (:angel:)?
1. Anschaffungspreis für beide FÄlle 0 Euro [und trotzdem legal]
2. danke, cart.
 
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nutz die gelegenheit und probier linux auf einer partition aus (kubuntu für den einfachen einstieg)

dazu nen 32bit windows xp
das is "erprobt" (für MS verhältnisse) und kann alles

ich hab so angefangen und nutze jetzt windows nurnoch zum zocken, alles andere kann linux eh besser
 

Busta_inaktiv

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ich habe linux '98-00 "ausprobiert".
Apülikationen in meinem Quickstart: Derive, Matlab, Nero, Paint Shop Pro, OUtlook, Word, ACDSee 8, Eclipse, FlashFXP.

Davon können nur matlab und eclipse ebenbürtig ersetzt werden, daher nein danke.
 
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Original geschrieben von Busta
ich habe linux '98-00 "ausprobiert".
Apülikationen in meinem Quickstart: Derive, Matlab, Nero, Paint Shop Pro, OUtlook, Word, ACDSee 8, Eclipse, FlashFXP.

Davon können nur matlab und eclipse ebenbürtig ersetzt werden, daher nein danke.

derive läuft mit wine
matlab hat ne linux version
k3b = nero
psp ... kenn mich damit nicht so aus, wie wärs mit gimp ?
outlook - kontact oder evolution
word - open office
acdsee 8 - es gibt dutzende linux pic viewer
eclipse hat ne linux funktion
flashfxp - dutzende alternativen


in den letzten 6 jahren hat sich in der linux welt auch einiges getan ;) ich hab es anno '96 oder '97 das erste mal ausprobiert und war damals auch nicht wirklich begeistert ...

ansonsten tut winxp wie gesagt was es soll, ich seh keinen großen sinn darin ander windows versionen auszuprobieren, das is die mühe einfach nicht wert
 

Busta_inaktiv

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Original geschrieben von MegaVolt


derive läuft mit wine
matlab hat ne linux version
k3b = nero
psp ... kenn mich damit nicht so aus, wie wärs mit gimp ?
outlook - kontact oder evolution
word - open office
acdsee 8 - es gibt dutzende linux pic viewer
eclipse hat ne linux funktion
flashfxp - dutzende alternativen
gimp, k3b, evolution, open office, "pic viewer", div. ftps habe ich alle ausprobiert, aber bis auf open office ist der vergleich ein witz. immer fehlt es an akkurater bedienbarkeit, meist auch noch an funktionalität.

eclipse & matlab hatte ich ob der plattformunabhängigkeit ohnehin ausgenommen.

wine kann auch nicht ebenbürtig ersetzen - zum einen langsamer. zum anderen holen kde und co. in punkto zusammenspiel der applikationen nur sehr langsm auf. und was bringt mir derive, wenn ich die ergebnisse ohnehin nicht ins open office rüberdraggen kann?

allgemein: die meisten benutzen word in ZUSAMMENSPIEL mit psp, derive und outlook* für referate usw. wildes copy&paste oder objekte-einfügen ist die folge - was unter kde & gnome leider nen scheiß funktioniert, wenn man über plain text hinausgeht.

* oder tausend andere progs, ist nur ein auf mich bezogenes beispiel
 
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kontact hat stark aufgeholt, ich hab auch von outlook auf kontact gewechselt und bin begeistert
outlook macht zwar noch den etwas professionelleren eindruck aber kontact hat mittlerweile quasi alle features die man sich wünschen kann und hält sehr gut mit, auch wenn es manchmal noch nicht so ganz einheitlich wirkt

zu dem copy&paste zeugs: kile + gnuplot + kontact + mathematica (gibt auch ne linux ver, ich nutze das statt matlab oder derive) klappt bei mir prima
wobei du natürlich auch openoffice statt kile einsetzen kannst (ich schreib lieber in latex wgn formeln und so)
kile ist imho auch mindestens genausogut wie das texniccenter für windows

naja letztendlich läuft es eh auf persönliche präferenz hinaus ;)
einen wirklichen grund linux einzusetzen, außer eben MS loszuwerden, sehe ich nicht, da windows mit firewall und virenscanner ja auch sicher genug ist und eben alles darauf läuft
aber nerdig sein und linux haben macht halt irgendwie spaß ;) und langfristig schützt es vor MS-vista-DRM müll
 

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Natürlich kann man die Programme, die es nicht plattformunabhängig gibt, nicht 100% ersetzen. Es sind immer nur Alternativen die man benutzen kann. Gimp ist z.B. genauso umfangreich wie PaintShopPro und Photoshop. Man kann die ganzen Plugins der beiden Windowsprogramme ja importieren etc.. Trotzdem muss man sich umstellen.
Dass OpenOffice eine echte Alternative zu M$-Office ist, sollte auch bekannt sein. Trotzdem hat es, wie der M$-Konkurrent, auch einige Ecken an die man sich gewöhnen muss. Bei M$-Office hat man das meist schon.
Die beiden Programme nur als Beispiele. Genauso sieht es bei den anderen Programmen aus, die ihr genannt habt.
Unter Wine läuft mittlerweile auch sehr viel und der Geschwindigkeitsverlust hält sich ebenfalls in Grenzen. Zum testen kann man da imho gut Spiele wie HL2 nehmen, die, zumindest bei mir, nichtmal 5% langsamer sind und das halte ich für gut verschmerzbar.

Ein Quote als Abschluss mit leichter Einschränkung:
naja letztendlich läuft es eh auf persönliche präferenz hinaus ;)
Zumindest solange man sich mal wirklich mit den Alternativen auseinandergesetzt hat und nicht einfach nur zu faul oder voll mit Vorurteilen ist.
 
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Ich bin seit ca 2 Jahren Windows-frei. D.h. ich bin umgestiegen in einem Alter, als ich anfing Computer nicht mehr als Spielzeug sondern als Werkzeug zu sehen. Sprich, ich sehe mich eher als DAU denn als IT-Profi.
Und überaschenderweise ging der Umstieg von Windows auf Linux sehr gut. Alles was ich machen wollte ging. Und wenn man sich erst mal ein wenig eingewöhnt hat, dann ging das meiste sogar besser als unter Windows.
Fakt ist aber, daß es noch deutliche Defizite auf beiden Seiten gibt. Gimp ist nun mal vom Bedienkomfort her unterste Schublade. Das ist Photoshop aber auch, ich konnte mich nie damit anfreunden. Was mir fehlt ist ein Paintshop Pro, etwas semi-professionelles mit einem sinnvollen Interface.
Dafür ist der KDE was Komfort und Bedienbarkeit angeht Windows um 10 Jahre vorraus. Und das meine ich wirklich so! Magnetische Fenster, mehrere Desktops, intelligentes Positionieren neuer Fenster, der Fokus, der der Maus folgt, ein Startmenü bei dem man sich auskennt, Copy&Paste mit mittlerer Maustaste, Fenster mit einem Klick nur in der Breite oder Höhe maximieren, die bessere Integration der rechten Maustaste. Wenn ich an einem WindowsPC sitze fühle ich mich wortwörtlich eingeengt.
Andererseits ist unter Linux halt noch nicht alles aus einem Guß, manchmal hakt es ein wenig, die Abhängigkeiten verschiedener Softwarepakte sind mir ein Rätsel, die benötigten Libraries ein Chaos, kompilieren geht eben nicht immer auf jedem System wie man es sich vorstellt (Platformunabhängig, haha!).
Für die Arbeit die ich mache, und das ist Wissenschaft, ist Linux eindeutig die bessere Wahl. Die meisten Programme gibt es nicht mal für Windows. Sternatmosphären kann man halt nur unter Linux berechnen.
Und wenn Du Geld für Windows ausgeben willst, bitte. Ich sehe nicht ein, paar 100€ auszugeben für Dinge die ich auch nahezu umsonst haben kann.
Ich streite aber nicht ab, daß Windows auch Vorteile hat. Spiele(!). Präsentationen. Bild- und Videobearbeitung. MS-Office scheint mir auch schneller zu sein als OO.

Also, nimm das System welches Deinen Ansprüchen genügt, hauptsache Du bist zufrienden.
 

Busta_inaktiv

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Bleibt erfreulich ruhig hier, hatte zunächst die üblichen Extremisten erwartet ;)

Ihr habt ja die meisten Vor- und Nachteile aufgezählt, möchte nur noch einen hinzufügen - Hardwaresupport.

Mein Handy, MP3-Player und Dvb-T-Usb-Stick werden noch kein Stück unterstützt.
 
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Original geschrieben von Busta
Bleibt erfreulich ruhig hier, hatte zunächst die üblichen Extremisten erwartet ;)

Ihr habt ja die meisten Vor- und Nachteile aufgezählt, möchte nur noch einen hinzufügen - Hardwaresupport.

Mein Handy, MP3-Player und Dvb-T-Usb-Stick werden noch kein Stück unterstützt.

Mehr Infos pls ;) Nen Kumpel von mir schaut munter unter Gentoo mit seinem DVB-T-USB-Stick fein, MP3-Player kann man doch auch quasi immer wie USB-Sticks ansprechen (außer dem ipod solange man die firmware nicht patched ... aber der wird ja auch unter Linux unterstützt).
Und KMobileTools unterstützt ziemlich viele Handys (ich hab mit meinem Siemens leider auch pech gehabt :( d.h. es funktioniert noch längst nicht alles aber die meisten Nokia und Sony gehen).
 

Busta_inaktiv

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mp3player ist ein alter rio, vollkommen proprietär.
terratec cinergy hybrid t xs usb, beide tuner sind wichtig.
handy ist (leider wieder) ein siemens s55.

beim mp3player wird sich vermutlich nie mehr etwas ändern, dazu ist er zu alt. am ehesten hoffnung besteht beim dvb-t-stick, mein stand der dinge ist ca. frühjahr.
 

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Also DVB-T sollte eigentlich keine Probleme machen. Kenne auch mehrere die DVB-T Sticks an ihren Laptops haben und sie unter Linux nutzen.
Mein MP3-Player wird normal als USB-Laufwerk erkannt -> keine Probleme. Weis nicht, was du da für ein Dingen hast, aber laufen sollte es eigentlich schon ;)
Mein 6230 sollte eigentlich laufen, habe es allerdings bisher noch nicht geschafft. Habe es allerdings auch noch nicht allzu sehr versucht.
Bin mal gespannt wie es mit der Ixus40 ist, die ich mir von meiner Freundin geliehen habe. Habe allerdings gehört, dass es damit keine Probleme geben soll.
Was die Hardwareerkennung angeht kann man allgemein eigentlich sagen, dass Linux verdammt viel aufgeholt hat. Grade die "Einsteigerdistributionen" Ubuntu und Suse sollen da doch sehr, sehr nah an Windows sein.
 

Busta_inaktiv

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Der MP3Player entstammt einer Zeit, in der es noch nicht üblich war sich als Wechsellaufwerk anzumelden - man brauchte auch unter Windows in jedem Fall Treiber.
Der Analogteil des Hybrid-Sticks führte Anfang des Jahres noch zu munteren kernel panics.

Sobald sich Linuxtreiber für die Hersteller als sdelbstverständlich durchgesetzt haben könnte man einen Umstieg nochmal vollkommen neu bewerten.
 

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Zumindest einige der großen haben ja schon erkannt, dass die Entwicklung vieler versierter PC-User langsam aber sicher weiter Richtung Linux geht. Vielleicht folgen ja bald noch mehr. Allerdings wächst mit jedem Linuxuser auch die Chance dazu und die Kernelentwickler und sonstige Programmierer legen sich auch immer mehr ins Zeug was die Unterstützung aktueller Hardware angeht.
 
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Außerdem ist zumindest auf dem Grafikkartenmarkt schon lange bekannt: Die Meinung eines "Freaks" beeinflusst die Kaufentscheidung von c.a. 10 "normalen" Käufern. Deshalb strengen sich ATI und NVidia bei den Spitzenmodellen so an ...
Und wo findet man mehr "Freaks" als unter den Linux-Anhängern ;)
Hoffentlich sehen die Hardwareproduzenten das bald auch so ...

bzgl DVB-T:
http://www.mythtv.org/
http://www.linuxtv.org/wiki/index.php/DVB-T_cards
 

RRA^StArFiRe

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achten die linuxfreaks überhaupt so auf die directx-optimierungen und benchmarks der grafikkarten? ^^
da könnense ohne das buggy winex doch eh nix mit anfangen. wahrscheinlich gehn die immer noch nach opengl-werten, wobei windows games das eher wenig interessieren wird.
 
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ööhm, dürfte ich anmerken, das win2k3 server (egal welcher ausbau) den schreibcache auf der platte deaktiviert auf dem die userdatenbank liegt? wenn du die auf c gelegt hast, dann haste nun ne systemplatte ohne schreibcache!! bevor du alles schon ausbaust überleg dir das lieber nochmal
 

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Original geschrieben von Busta
Bleibt erfreulich ruhig hier, hatte zunächst die üblichen Extremisten erwartet ;)
Jetzt kommen zumindest ein paar Windowsler mit dem Stein der Weisen :stupid:
 
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Original geschrieben von =Starfire=
achten die linuxfreaks überhaupt so auf die directx-optimierungen und benchmarks der grafikkarten? ^^
da könnense ohne das buggy winex doch eh nix mit anfangen. wahrscheinlich gehn die immer noch nach opengl-werten, wobei windows games das eher wenig interessieren wird.

jep, ogl werte sind relevant
auch für windows spiele, immerhin basieren sehr viele engines auf ogl
(alle UT, alle doom/quake, alle blizzard spiele)
 
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(Wir) Linuxer sind froh wenn es stabile Treiber mit OpenGL gibt, und das ist bei ATI z.B. selten der Fall, da bleibt nur NVIDIA über. Benchmarks sind da nebensächlich.

Und die Blizzard-spiele laufen unter Windoofs alle über das Microsoftsche Directx (obwohl die Mac-Versionen OpenGL usen). Und nenn mir mal 10 halbaktuelle Spiele, die auf OpenGL setzen.

OpenGL für Spiele ist (traurigerweise) so gut wie tot, spätestens mit Vista:http://www.heise.de/newsticker/meldung/62708
 

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Ist doch wurscht. DirectX ist mit Wine doch gar kein Problem. Wenn ich also mal spielen wollen sollte, was alle paar Monate mal vorkommen kann, kann ich auch eben Wine anschmeissen, wenn es keine Linuxversion für das Spiel gibt. Die paar Prozent weniger Leistung die ich dann habe sind mir sowas von egal. Unter HL2 habe ich unter Wine grad mal 2FPS weniger als unter Windows und mit Grafikbenchmarkergebnissen muss ich auch nicht prollen.
 

Chosi

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Windows 2003 ist ungefähr das beste Stück Software was Microsoft jemals fabriziert hat. Es ist clean, stabil, schnell und kommt ohne all den Müll/Spyware/Shice mit dem XP so vollgestopft ist. Mein 2k3 ist seit Mitte '03 auf meinem PC, bootet immer noch super schnell und hatte seit dem genau 1x Probleme damit, und die hab ich mir selbst eingebrockt.

Alle PCs die ich seit dem bei Bekannten und Freunden "erneuert" habe fahren seit dem mit 2k3. Einziger kleiner Problempunkt, man braucht einen Virenscanner der auf einem Serverbetriebsystem läuft, die meisten weigern sich schlicht sich zu installieren (nicht dass sie nicht funktionieren würden oder 2k3 irgendwie anders wäre, nur Server brauchen eben die 100x teurere Lizens..). Aber auch hier gibts mitlerweile gute Scanner die laufen. Ansonsten gab es noch kein Programm/Spiel/etc das nicht gelaufen wäre. Im Prinzip ist es der modernisierte abgespeckte Nachfolger von Windows 2000 und derzeit *das* OS für alle Leute die kein Linux wolllen.

Für die Anleitung zum Umbau vom Server zum Client System (geht ca 5 Minuten):
http://win2k3.ziras.de/

Wenn Vista nix taugt, kommt auf meinen neuen PC wieder 2k3, einfach genial das OS.
 

Busta_inaktiv

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Original geschrieben von Firefield
ööhm, dürfte ich anmerken, das win2k3 server (egal welcher ausbau) den schreibcache auf der platte deaktiviert auf dem die userdatenbank liegt? wenn du die auf c gelegt hast, dann haste nun ne systemplatte ohne schreibcache!! bevor du alles schon ausbaust überleg dir das lieber nochmal
das gilt nur für domänencontroller; der schreibcache wird für die platte(n) abgeschaltet, auf der/denen die AD database und/oder die log files.
natürlich kann man es trotzdem aktivieren, google dskcache.exe bzw. nach den passenden registryeinträgen.
 
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