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Welche Studienfachkategorie haelst du fuer am schwersten?

Welche Studienfachkategorie ist die schwerste?

  • Theologie, Psychologie

    Stimmen: 0 0,0%
  • Literatur-, Kultur-, Sprachwissenschaften

    Stimmen: 0 0,0%
  • Naturwissenschaften, Technik, Mathe

    Stimmen: 79 65,8%
  • Recht, Medizin

    Stimmen: 30 25,0%
  • Sozialwissenschaften

    Stimmen: 0 0,0%
  • Wirtschaft

    Stimmen: 1 0,8%
  • nix ahnung

    Stimmen: 10 8,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    120
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Was denkt ihr, dass der schwerste Studienbereich ist? Bei dieser Umfrage bitte moeglichst objektiv antworten ;) natuerlich kann man zwischen lernaufwand und noetigem logischen verstand unterscheiden. da bitte ich jeden selbst das fuer sich abzuwaegen.
 
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DerHansJaDerSägt

Guest
Kulturwissenschaft vs. "Lernintensiv" (Psychologie, Medizin) etwa gleich auf.

Im Laberwissenschaftlichen Teil der Religionswissenschaft und auch teilweise Philosophie muss ich 60 seitige Texte oft mehrmals lesen - viele Schulen sind einfach zu sektenhaft und für außenstehende nur sehr schwer zugänglich, sowohl in Sprache und Denken. Das nachzuvollziehen ist unglaublich aufwendig, weil es für normale Menschen einfach keinen Sinn macht und von Grundauf gelernt werden muss - ohne Anleitung dazu. (Dazu kommt in der Philosophie oft der sehr geringe Pay-Off - aber das ist ein Motivationsproblem, dass andere vielleicht lösen können, erschwert es für mich aber auch).

Eine andere Art der Anforderung sind halt Studiengänge wo man intensiv viel Lernen muss.

Alles andere ist wohl subjektiv... Logik find ich lol aber 80% verkacken erstmal dran. Mathe ähnlich... Generell finde ich aber die Studienfächer am einfachsten, wo man einfach Fakten und Zusammenhänge massenhaft auswendig lernt. Nur wenn's davon richtig viel wird wird's dann auch hart. (Soll heißen sich auf die Klausur Entwicklungspsychologie vorbereiten ist lol, aber wenn's dann 6 Klausuren in einer Woche sind stell ich mir das nicht mehr so schön vor).

Edit: Verstand würde ich bei Studenten voraussetzen. -.- Mathe pur braucht vielleicht etwas mehr Grips?
 
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Ich finde, dass es nichts Schwieriges gibt, nur Sachen, die mehr Arbeit als andere nach sich ziehen, was durch verschiedene Veranlagungen und Arbeitsweisen bedingt ist.
 
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Dämliche Aufteilung. Warum steckst du Jura und Medizin zusammen?
Warum Technik und "Naturwissenschaften" - Maschinenbau zu studieren ist doch eine ganz andere Hausnummer, als Biologie?

@ topic: Am schwersten ganz klar die klassischen Ingenieursfächer: Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, usw
 

DerHansJaDerSägt

Guest
Dämliche Aufteilung. Warum steckst du Jura und Medizin zusammen?
Warum Technik und "Naturwissenschaften" - Maschinenbau zu studieren ist doch eine ganz andere Hausnummer, als Biologie?

@ topic: Am schwersten ganz klar die klassischen Ingenieursfächer: Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, usw

How comes? Warum ist das jetzt schwerer als zum Beispiel Medizin?
 
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das kommt doch wohl stark auf die betreffende person an.

wie soll man denn da objektiv sein?

komische umfrage.
 

DerHansJaDerSägt

Guest
Ich kann mir auch irgendwie kein "einfaches" Studium vorstellen, nur ein mehr oder weniger anstrengendes. Ist also eher der Stundenplan und Lernaufwand, nicht der Inhalt.
 
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How comes? Warum ist das jetzt schwerer als zum Beispiel Medizin?

Es ist natürlich immer eine gewisse Begabungs- und Interessenfrage. Aber Medizin kann man durch stumpfes Auswendiglernen rocken, in den Maschbau-fächern hast einen enormen Anteil an Fächern, die erfahrungsgemäß den meisten Menschen schwer fallen.

Google sagt mir, dass die Durchfallquoten das bestätigen. Maschbau lese ich Ziffern von 50 bis 80 % Studienabbrechern, bei Medizin 8 bis 10 %. Ich glaube nicht, dass dieser extreme Unterschied daran liegt, dass Mediziner extrem klug sind und Maschbau-Studenten nicht ;)
 
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Ich definiere "schwer" mal als "muss man schlau für sein".

Ich behaupte 90% der Studenten die ein MINT Studium erfolgreich abschließen, könnten auch sogut wie jedes andere Studium abschließen (die übrigen 10% sind zu einseitig begabt), und dass diese Quote bei Studenten anderer Fächer geringer ist.
Daher Option 3.
 
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DerHansJaDerSägt

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So kann man Statistiken kaum lesen. Wie sind denn die NCs im Vergleich ;)

Jedoch sehe ich an deinem Beispiel etwas ein: Es gibt einen Unterschied zwischen Auswendiglernen und Verstehen. In diesem Sinne würde gelten:

Je mehr Mathe desto schwerer.
 
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Google sagt mir, dass die Durchfallquoten das bestätigen. Maschbau lese ich Ziffern von 50 bis 80 % Studienabbrechern, bei Medizin 8 bis 10 %. Ich glaube nicht, dass dieser extreme Unterschied daran liegt, dass Mediziner extrem klug sind und Maschbau-Studenten nicht ;)

NOT. Während Maschinenbau jeder mal probieren darf, gibs bei medizin zulassungsbeschränkungen und jeder der rankommt ist entweder wirkich intelligent oder hat ewig gewartet und würde den teufel tun das jetzt in den sand zu setzen.

Ich hab sowohl info als auch medizin studiert. Während info sehr locker war, bringt mich jetzt der lernaufwand bei medizin fast um.
Würde jeder maschinenbaustudent so lange mathe üben wie die mediziner fakten lernen gäbs da auch nurnoch 10% Abbrechquote. Problem is, dass mathe nich als lernfach gesehen wird und alle denken man kanns, oder man kanns nicht.
Ist aber bullshit, hab selber gemerkt wie easy es ist wenn man aufgaben und beweise übt.
 

Entelechy

Guest
Dinge wie Naturwissenschaften, Technik, Mathe, die andere schwer finden, finde ich interessant und höchstens als Herausforderung. Ergo bin ich meistens gut darin. Also einfach?

Irgendwelche dummen Laberfächer, in denen irgendein Fischfritze seine geistige Gülle wiedergekaut haben möchte empfinde ich als extrem nervig und deshalb kann ich mich nicht motivieren für sowas zu lernen. Also bin ich schlecht darin - ists dann schwer?
 
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nicht-technik-studienrichtungen zu vergleichen ist antuerlich ungemein schwerer, jedoch habe ich bei wahlvorlesungen den eindruck bekommen, dass z.b. psychologie einfach ist.
[ ] Theologie, Psychologie
:rofl2:

@topic: Ist wirklich ne Frage, mit welcher Einstellung man an die verschiedenen Studiengänge herangeht. Bestehen in Maschinenbau ist sicher schwieriger als in Psychologie, aber in Maschinenbau und den meisten Technikstudiengängen kannste das Vordiplom halt mit 3.5 abschließen und das Hauptstudium ist relativ einfach. Das geht in Psycho zwar grundsätzlich auch, aber wenn du ein Vordiplom in Psycho hast mit 2.0 oder schlechter, haste es schon schwer, nen Praktikum zu finden, weil du halt zum unteren Viertel gehörst. Der NC tut seins dazu. Die extrem hohen Durchfallraten in den meisten Ingenieurstudiengängen oder Physik kommen wirklich nur zustande, weil da jeder mal ran darf, der denkt, studieren zu müssen und später große Kohle verdienen will. In Psychologie haste fast nur Leute, die wirklich lernen können (sich motivieren können, krasseste Selbstdisziplin haben). Ansonsten kann ich da_dave nur zustimmen - ich find alles, was mit Mathe zu tun hat, wesentlich einfacher als irgendwelche langweilige Auswendiglernscheiße. Marketing find ich schwieriger als Finance, Bio schwieriger als Physik, Entwicklungspsychologie schwieriger als Statistik.
 
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DerHansJaDerSägt

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Und die Einteilung stammt dann aus der oLOLogie oder was :ugly2: ;)
 
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Wie zum Teufel kommt man auf die Idee, z.B. Psychologie und Theologie in einunddieselbe Kategorie zu packen??!
 

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Wenns ums Verständnis geht definitiv Mathe/Physik. Entweder man kanns oder eben nicht ab nem gewissen Grad. Wenns um die Menge an Stoff geht den man Auswendig lernen muss wohl eher Jura/Medizin. Hab für ersteres gevotet.
 
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wo bitte ist der zusammenhang zwischen recht und medizin? gut, bei beidem kommt es im wesentlichen darauf an, viele fakten zu lernen.

aber das eine fach erfordert menschliche kompetenz, das andere nicht. und sozialkompetenz ist mit abstand das schwerste zu lernende. entweder hat man sie oder nicht.
 
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Hab mal für Jura/Medizin gewählt, das es doch recht viele Durststrecken gibt, auf denen man sich Definition/Prüfungsschemata einprägen muss, eben auch für Gebiete, die man persönlich evtl. nicht sonderlich prickelnd findet.

Aber das kommt stark auf einen selbst an. Wenn man eine mathematische Begabung besitzt (die mir fehlt) fallen einem MaschBau und ähnlich knüppelharte Studiengänge wohl leichter als dem Ottonormalbürger.

Auswendig lernen und viel Stoff auf Knopfdruck abrufen und vor allem dann auch logisch kombinieren und einsetzen können und auf Sachverhalte korrekt anwenden können UND das Alles noch mit vernünftigen Noten verlangt jedoch m.E. der eigenen Disziplin einiges ab.

Daher die "Paukfächer" (auch wenn das nur die halbe Wahrheit ist) : Medizin und Jura.

Letzten Endes hat jedoch Studium seine Höhen und Tiefen, entscheidend ist die innere Einstellung um es zu packen. Ich sage mir immer: Wurde von Menschen erdacht, kann von Menschen begriffen werden.
 
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Komische Umfrage. Ich dachte schwierig sind Dinge, die man nicht kann oder nicht können will? Eigtl sollte man demnach seinen eigenen Studiengang als einfach bezeichnen, ansonsten hat man auf Dauer ein Problem? (Ausnahme: "Nebenfächer, die man eigtl nicht braucht, falls im Studiengang vorhanden) :confused:
 

shaoling

Guest
Ich finds relativ problematisch zu behaupten, Mathe sei schwerer zu verstehen als alles andere.
Der Eindruck herrscht sicher vor. Allerdings liegt das in meinen Augen eher daran, dass mathematisches Denken einerseits weiter von unserem Alltagsdenken entfernt ist als anderes und die Präzision mathematischer Wissenschaft es nicht im gleichen Umfang wie in anderen Fächern gestattet, sein mangelndes Verständnis zu kaschieren. Außerdem haben viele Menschen eine unbegründete intuitive Abneigung gegen alles Mathematische, was den Zugang zu diesem Fach für diese Menschen erschwert.
 
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Eigtl sollte man demnach seinen eigenen Studiengang als einfach bezeichnen, ansonsten hat man auf Dauer ein Problem? (Ausnahme: "Nebenfächer, die man eigtl nicht braucht, falls im Studiengang vorhanden) :confused:

liegt vermutlich am ego. Im anderen thread sieht man ja, dass die mehrzahl der user hier selbst einen technischen studiengang belegt hat.
Als ich noch info studiert habe und wir jedes semester um ein viertel dezimiert wurden dachte ich auch noch: das muß doch so mega schwer sein, dass die alle durchfallen, omg, nur ich schaffe es ^^

Naja, schaut man genauer hin waren das alles leute mit 3er abi, die sich mal eben in den nächstbesten studiengang eingeschrieben haben.

Die von shao erwähnte allgemeine meinung, dass mathematik etwas mysteriöses und krasses ist fördert da den "größenwahn" nurnoch.
 
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MUC
Objektiv kann man nicht sagen was am schwersten ist. Wie schwer man es empfindet ist nämlich in der Tat individuell.

Man kann noch nicht mal sagen wie viel Lernaufwand man braucht..

Das einzige was man objektiv sagen könnte wäre evtl wie viel ''Stoff'' man in welchem Studium eben wissen muss.. Aber das sagt dann eben auch nicht wirklich was über den Schwierigkeitsgrad aus..
 
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wo bitte ist der zusammenhang zwischen recht und medizin? gut, bei beidem kommt es im wesentlichen darauf an, viele fakten zu lernen.

aber das eine fach erfordert menschliche kompetenz, das andere nicht. und sozialkompetenz ist mit abstand das schwerste zu lernende. entweder hat man sie oder nicht.

Lol, soll mein Unfallchirurg mir die Hand halten?
 
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Mathe/Physik sind für mich die schwersten Fächer.
 

Teegetraenk

Tippspielmeister WM 2006
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Am schwersten ist wohl das Studium, für das man keine Motivation aufbringen kann.

Intellektuell ist alles zu begreifen, der eine muss mehr Zeit und Kraft investieren als der andere - was natürlich eng werden kann in Klausur/Prüfungsphasen.

Ich hasse zum Beispiel massenhaftes Auswendiglernen. Dafür liebe ich es viel zu lesen. Manch ein Mathegenie wäre ev. am Verzweifeln, wenn er eine geschichtliche Hauptseminararbeit schreiben müsste usw.

Auch hat (fast) jedes Studium seinen Stolperstein.
Ist also nur schwer zu Verallgemeinern, wobei klar ist, dass ein Mathestudium sicherlich objektiv schwerer ist als Soziologie oder Politik.
 

Antrax4

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Natürlich kann man über die Schwierigkeit der Studienfächer streiten, aber eine Tatsache ist unbestreitbar: Fächer wie Mathematik, Physik, Maschinenbau oder Elektrotechnik werden bestimmt nicht deswegen gemieden, weil sie zu einfach sind.
Der Vergleich Geisteswissenschaften oder Naturwissenschaften ist so wie "Schach" oder "Nobody is Perfect".
 
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unterteilung is net so super, ingenieursstudiengänge hätte man extra nehmen sollen sowie biologie und auch jura und medizin trennen.
meiner meinung nach lässt sich das nicht so leicht sagen, was denn nun am schwersten ist.
was aber richtig ist und schon mehrfach hier gesagt wurde ist, dass es falsch ist mathe etc NICHT als lernfächer zu bezeichnen und zu behaupten man kanns oder man kanns nicht.
das ist totaler schmarrn.. mathe ist reine übungssache und kann sehr wohl mehr oder weniger stur gelernt und geübt werden. was hier oft fehlt ist die motivation.
 
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Antrax4

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Das Problem bei Mathematik ist, dass man es nicht linear, wie z.B. Vokabeln, lernen kann. Bei Mathematik sitzt man 1 bis 2 Stunden an einer Aufgabe und kommt keinen Schritt weiter. Plötzlich hat man einen Geistesblitz und hat das Problem verstanden.
Deswegen scheitern viele an Mathematik: Sie denken 1 Stunde lang nachen, und lassen dann alles liegen mit der Begründung: Mir liegt Mathe nicht/Ich kann das nicht/etc.
Dabei ist es nur eine Frage der Hartnäckigkeit. Sicher sind einige schneller als andere, aber irgendwann versteht es jeder.
 

shaoling

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Und der wichtige Unterschied ist, dass man bei Mathe nicht vorschützen kann, man hätte es verstanden - weder sich selbst noch anderen gegenüber.
Das geht z.B. bei philosophischen Texten sehr viel einfacher, weil sie immernoch in einer Sprache geschrieben sind, die man wenigstens einigermaßen versteht und reproduzieren kann.
Dennoch würde ich nicht pauschal behaupten, dass mathematische Texte schwerer zu vertehen sind als philosophische. Wer sich mal richtig mit letzteren befasst hat, weiß, dass da mitunter auf sehr hohem Niveau nachgedacht wird. Das hat wenig mit den üblichen Seminar-Diskussiönchen zu tun.
 

Antrax4

Guest
Sehe ich auch so. Für mich gehören Philosophie und Mathematik zu den Strukturwissenschaften. Ebenfalls dazu zähle ich: Logik, Statisik, Informatik.
Die Philosophie und die Logik strukturieren unser Denken.
Die Informatik strukturiert die Informationsverarbeitung.
Die Statistik strukturiert Zahlen.
Die Mathematik strukturiert Zusammenhänge mehrere "Unbekannter"(dies können Zahlen, Funktionen oder Mengen sein).

Hiervon zu unterscheiden sind die Naturwissenschaften, also Physik, Chemie, Biologie und Geologie. Die Naturwissenschaften bedienen sich der Strukturwissenschaften, und versuchen durch Beobachtungen die Gesetzmäßigkeiten der Natur zu finden. Im Gegensatz zu den Strukturwissenschaften, die ein bloßes geistiges Konstrukt sind, bekommt man hier ein klares Feedback von der Natur.

An dritter Stelle kommen die Ingenieurswissenschaften: Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurswesen, Mechatronik, etc. Im Gegensatz zu Struktur- und Naturwissenschaften muss hier praktische Relevanz vorliegen. Wie ein Legospieler setzt der Ingenier die Ergebnisse der Naturwissenschaftler zusammen und baut an Hand der Naturgesetze komplexe Maschinen, Häuser, Computer, etc.
 
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Die meisten Leute auf bw.de studieren was technisches. Die meisten Leute auf bw.de halten was technisches fuer das Schwerste.

...
 
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selbst bei den "was wählt ihr?" topics haben wir immer ein paar spaßvögel die npd oder dvu anklicken, von daher ist genau 0 stimmen für Theologie, Psychologie, Literatur-, Kultur-, Sprachwissenschaften und Sozialwissenschaften einfach köstlich, und noch dazu im krassen Gegensatz zu dem, was viele hier im Topic schreiben, nämlich dass man das ja gar nicht objektiv beurteilen kann. :D
 
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Da Psychologie zu den Naturwissenschaften gehört, hält wohl niemand Theologie für das schwerste Studienfach...
 
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Da Psychologie zu den Naturwissenschaften gehört, hält wohl niemand Theologie für das schwerste Studienfach...

aber ob sie das auch wirklich ist. vielleicht studiert hier ja jemand psychologie und kann uns mal erklären wieso psycho eher eine naturwissenschaft ist und nicht z.b. eine sozialwissenschaft. mir persönlich ist das nämlich nicht so klar, no offense hier!
aber das würde mich interessieren.
 

Tür

Kunge, Doppelspitze 2019
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Psychologie ist als Wissenschaft bereichsübergreifend. Sie lässt sich nicht zu den Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften oder den Geisteswissenschaften allein zuordnen. Ihre Grundlage wird vielmehr von einer Anthropologie im breitesten Sinn gebildet.
wiki
 
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BBW und ich sind beispielsweise Psychologen (ich glaube jedenfalls, dass er auch fertig ist), und ich glaube sowohl er als auch ich sehen uns viel eher als Naturwissenschaftler. Wie die meisten anderen Psychologen, die ich kenne, auch.
 
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