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Warum sind Frauen so dumm?

Quint

,
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Ich kenn seit einiger Zeit eine, die man ob ihres Auftretens und Diskussionen durchaus als ziemlich intelligent beurteilen kann. Sie ist etwas älter (+25) und hat auch schon so einiges mitgemacht, Lebenserfahrung ist eigentlich genug vorhanden. Seit einiger Zeit weiß ich von einer Freundin, dass ihr Freund trinkt und sie manchmal dabei schlägt. Trotzdem bleibt sie mit ihm zusammen und hat auch nicht vor, ihn bald zu verlassen.

Wieso tun Frauen so etwas? Und ich will nicht die "Frauen mögen Arschlöcher" Antwort hören, Frauen im Suff zu schlagen fällt für mich bereits in eine andere Kategorie. Selbst wenn, ist das Vertrauen nach so einer Aktion nicht schon längst irreparabel zerstört? Ich kann es ehrlich nicht verstehen, wieso sie noch bei ihm ist und das über sich ergehen lässt. Es macht mich so wütend, vor allem weil es scheinbar völlig ausreichend ist, einer Frau ein paarmal eine zu geben und sie dann trotzdem noch mitspielt.

Wieso lassen Frauen sowas mit sich machen?
 
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das hat nix mit intelligenz zu tun. solche typen sind eine abart der evolution und haben sich da irgendwie durchgemogelt. frauen, die von ihrem kerl geschlagen werden, nehmen das meist als ihre eigene schuld hin und bilden sich ein, ihr typ hat doch auch total liebe eigenschaften und das war bestimmt nur ein ausrutscher.

egal wie oft es passiert, frauen nehmen die schuld auf sich und nehmen ihren kerl sogar noch in schutz. es ist mir ebenfalls ein rätsel, aber das ist ein schlupfloch in der frauenlogik, da kann man nix machen :/

es gibt natürlich auch selbstbewusste frauen, die den herzschmerz in kauf nehmen und sich für immer von ihrem typ trennen. aber das sind leider ausnahmen.
 

parats'

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Selbstbewusste frauen verlassen den typ nach solchen aktionen.
Scheints damit aber wohl nicht so zu haben. :/
 
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blue hat leider Recht. Vermutlich sucht sie sogar wirklich die Schuld noch bei sich. Manche Frauen brauchen dann einfach nur noch mehr Zeit, um dann irgendwann doch dahinter zu kommen und den Mann zu verlassen. Manche schaffen es aber auch nie :(
 
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Ich würde den Typen solange verprügeln bis er im Krankenhaus liegt.
 

Trantor

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.. eine Exfreundin von mir hatte vor mir auch so ein Exemplar, in diesem Falle lag es daran, dass sie eine gewisse Art von Hörigkeit und Abhängigkeit entwickelt hatte. Hat sie dann zum Glück ablegen können ;) Übrigens: Das hat IMO nichts mit Frauen zu tun und gibt es auch umgekehrt immer mal wieder, halt nicht mit im Suff schlagen, dafür andere Dinge, die ähnlich sind.

Wenn man selbst was von dem schlecht behandelten Menschen wollen würde, ist das natürlich besonders unerfreulich ...
 
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Als wenn sich nur "dumme" Frauen an vertrottelte Männer hängen würden, allein hier beweisen doch täglich zig Leute dass es auch umgekehrt geht.
 

Waldlord

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ganz dummdreiste theorie wäre, das die frau maso iss und das statt beim sex in der beziehung auslebt X_x

ok und jetzt im ernst...
mit der frau reden, aber bloss nich gegen den typen versuchen aufzustacheln, sowas bindet eher als es sie aufweckt.
oder sie muss mehr oder weniger schnell selbst drauf kommen... :/
 

Stier22

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die Frau ist mental gestört. Manchen brauchen das, sich als "Opfer" zu fühlen.
 
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Original geschrieben von Kuma
Als wenn sich nur "dumme" Frauen an vertrottelte Männer hängen würden, allein hier beweisen doch täglich zig Leute dass es auch umgekehrt geht.

####

Das am Geschlecht festzumachen, ist eine beschränkte Sichtweise.
Gibt doch immer wieder so Berichte über die Gewalttaten Frauen --> Männer, nur das Männer sich aus Scham eher selten jemanden offenbaren oder das gar zur Anzeige bringen.

Der Typ gehört übrigens mal ordentlich verdroschen...
 

sca

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es heisst ya nicht umsonst liebe macht blind. wie bereits gesagt, sie sieht seine scheiss aktionen sicherlich nur als ausrutscher, blendet sie ganz aus oder denkt sich sie müsste ihm doch helfen können etc... .

das er den abschaum der gesellschaft darstellt merkt sie grundsätzlich eh immer zu spät und dann is mass
:heul: angesagt...
 
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blue hat auch aus wissenschaftlicher Sicht recht. Die eigene Identität wird auf den/die Trinker/in ausgeweitet (Frauen machen das aber wohl wirklich eher/stärker als Männer), und sobald der erstmal zum eigenen Selbstbild gehört, wird fast alles unternommen um dieses Selbstbild positiv aufrecht zu erhalten.

Übrigens ist "aktiver Trinker" nichts, was unveränderlich ist. Fast 50% der Alkoholiker, die sich in Deutschland in Behandlung begeben, bleiben mindestens 1 Jahr lang trocken. Die Rückfallrate nach einem Jahr Abstinenz ist sehr gering. Die meisten Alkoholiker, die in Deutschland behandelt werden, tun das übrigens nicht aus eigener Überzeugung, sondern auf externen Druck hin (Führerschein gibt's nur wieder, wenn Behandlung...). Das deutsche Suchthilfesystem ist im internationalen Vergleich extrem gut, es erreicht aber leider nur einen mittleren einstelligen Bereich der Süchtigen.
 

Asteria

Guest
Das ist ein total trauriges Thema.
Die Ausstellung "Rosenstraße 76" tourt gerade durch Bayern und ich hab da jobbedingt einige Nachmittage verbracht.

Die Dunkelziffer misshandelter Frauen ist groß und das Thema in unserer Gesellschaft tabuisiert. Betroffen sind Mädels und Frauen aus allen gesellschaftlichen Schichten.
Viele Mädchen werden auch heute noch rollenkonform erzogen und unterwerfen sich ohne es selbst zu bemerken am Anfang einer Beziehung der männlichen Dominanz. Aus Liebe.

Im Laufe der Zeit werden sie dann immer mehr im persönlichen Bereich kontrolliert und eingeengt, letztlich zum Besitztum ihres Vaters, Freundes oder Mannes.

Die ersten Übergriffe mit körperlicher Gewaltanwendung geschehen meist unter Alkoholeinfluss oder in ungesteuerter emotinaler Erregung. Danach folgen Gewissensbisse, Schamgefühl und tausend Entschuldigungen des Partners, Liebesschwüre und Geschenke.... bis zum nächsten brutalen Knall.

Die betroffenen Mädchen trauen sich nicht, über die Demütigungen und körperlichen Misshandlungen zu sprechen. Überschminken die Blutergüsse, erzählen von Sturz auf der Treppe oder gegen die Heizung...der Blutdruck war zu niedrig....sie sind ausgerutscht.
Selbst für wiederholte Frakturen gibt es verschleiernde Ausflüchte.

Viele Ärzte finden trotz begründeten Verdachts nicht die richtigen Worte, die das Schweigen ihrer Patientinnen zu lösen vermögen.

Im Mittel dauert es 7 Jahre (Statistik), bis sich die Frauen trauen, zu einer Beratungsstelle zu gehen. Häufig weiß nicht einmal die beste Freundin von der ausgehaltenen Qual.

Geht doch mal durch die virtuelle Ausstellung.... und ja, es gibt auch Männer, die häusliche Gewalt erdulden.

http://www.brot-fuer-die-welt.de/rosenstrasse/rosenstrasse.htm
 
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Im Prinzip hat Blue recht - aber wirklich mehr erfahren wird man nur, wenn man auch in entsprechenden Foren nachfragt. Ich hab mal hin und wieder in nem anderen Forum darüber gelesen und es ist in der Tat so, dass die betroffenen Frauen sich die Schuld daran gegeben haben ("ist ja klar, dass es ausrastet, wenn ich mich so und so verhalte"). Ich glaube auch nicht unbedingt, dass das unbedingt mit Intelligenz (oder fehlender) zu tun hat, sondern auch vielmehr mit nem gewissen Rollenbild, dem eigenen Charakter, den vorherigen Erfahrung etc.

An und für sich würde ich schon behaupten, dass intelligente Personen STATISTISCH gesehen eher ihre Partner bei sowas verlassen (vielleicht auch, weil sie wirtschaftlich unabhängiger sind?), aber genausowenig wie Intelligenz vor Sucht schützt schützt es vor diesem Kack.

Interessant war in den Foren dann von den Frauen zu lesen, dass sie im Nachhinein selbst nicht wussten, warum sie das ertragen haben. Viele gaben zu, dass das Verhalten rational betrachtet völlig kacke war, aber es für sie in der Situation völlig normal und auch logisch war.
 
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als grund wäre da zum ersten die kindheit und der einfluss der eltern zu berücksichtigen.

Väter die ein bestimmtes Bild vom Mann geprägt haben. ( Gewaltätig, Rücksichtslos, wenig aufmerksamkeit schenkend, aber gleichzeitig ab und zu ihrer vater rolle entsprechend liebevoll und sorgend )
Was die Ambivalenz vieler Frauen später erklärt, indem Ablehnung und Liebe bei ihnen stark verknüpft sind.

Mütter, die ihre Töchter ständiger Entwertung preisgeben und damit sorgen, dass diese unter schlechten Selbstbildnissen sich so fühlen, als hätten sie nichts besseres verdient.

ich bezweifle dass selbstbewusste frauen davor gewappnet sind.
es sind unbewusste mechanismen, die subtil im charakter stecken und oftmals in schwerster reflexionsarbeit entdeckt werden müssen.
 
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ne saugute freundin von mir hat im Moment auch nen Freund, der seine Ex´en geschlagen hat.
Sie ist noch der Ansicht, dass er das bei ihr nicht machen wird, allerdings läufts da im Moment auch gut, wenns mal schlechter läuft kann ich mir durchaus vorstellen dass der wieder zulangt, allerdings schätze ich sie selbstbewusst genug ein, dann das ganze sofort zu beenden.
Hoffe ich zumindest _-
 

Gast

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Original geschrieben von Quint
Ich kenn seit einiger Zeit eine, die man ob ihres Auftretens und Diskussionen durchaus als ziemlich intelligent beurteilen kann. Sie ist etwas älter (+25) und hat auch schon so einiges mitgemacht, Lebenserfahrung ist eigentlich genug vorhanden. Seit einiger Zeit weiß ich von einer Freundin, dass ihr Freund trinkt und sie manchmal dabei schlägt. Trotzdem bleibt sie mit ihm zusammen und hat auch nicht vor, ihn bald zu verlassen.

Wieso tun Frauen so etwas? Und ich will nicht die "Frauen mögen Arschlöcher" Antwort hören, Frauen im Suff zu schlagen fällt für mich bereits in eine andere Kategorie. Selbst wenn, ist das Vertrauen nach so einer Aktion nicht schon längst irreparabel zerstört? Ich kann es ehrlich nicht verstehen, wieso sie noch bei ihm ist und das über sich ergehen lässt. Es macht mich so wütend, vor allem weil es scheinbar völlig ausreichend ist, einer Frau ein paarmal eine zu geben und sie dann trotzdem noch mitspielt.

Wieso lassen Frauen sowas mit sich machen?

Ist nicht ganz dasselbe, aber unserer Mutter war's auch egal das ihr neuer Freund uns geschlagen hat. Auch wenn du es nicht hören willst: Grund: Geld und Sex. Ja, Frauen stehen auf Arschlöcher.
 

Asteria

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Sehr treffende Interpretation, NuklearNudel! Du bringst es auf den Punkt!
Am meisten betroffen gemacht hat mich die Geschichte einer 16jährigen, die mir nach monatelanger Qual endlich erzählte, was zuhause alles abging.
Sie hielt das ganze Gespräch über die Augen gesenkt und ihre Stimme war so leise, dass man sie kaum verstehen konnte.

Der Vater, klassischer Alleinherrscher über die Familie, duldete keinerlei Eigenentscheidung seiner Tochter, reglementierte ihre Freizeit, entschied über ihre Freunde, forderte Schulleistungen, die überdurchschnittlich auszufallen hatten. Anerkennung und liebevolle Zuwendung waren von Erfolgen in der Schule und von innerfamiliärem Einsatz abhängig. Funktionierte sie nicht, gab es Zoff.

Irgendwann setzte sie sich zur Wehr, widersprach, brach aus.
Hoffte auf Verständnis. Erntete Krieg daheim. Und verschärfte Kontrolle.
Aus dieser Erfahrung heraus agierte sie heimlich. Wurde entdeckt, wurde bestraft.
Nicht mit Schlägen. Viel entsetzlicher.
Ihr Vater schleifte sie ins Bad, zwang sie mit dem Kopf in die Kloschüssel und spülte ab.
Nicht nur einmal, - mehrfach. Immer wieder, wenn sie zu "entgleisen" drohte.

Es gibt Abgründe, in die man manchmal nicht blicken möchte.....

Auf meine Frage, warum sie so spät erst komme und so lange das Leiden mitgemacht habe, antwortete das Mädel : "Er ist doch mein Papa. Und wenn ich gehorcht hätte, dann wärs ja vielleicht nicht passiert".
 

Gast

Guest
Auch wenn man älter ist, weiß man auch gar nicht unbedingt, was ein Mensch darf und was nicht, wenn man in so einer Familie aufwächst.

Und in dem Fall ist es für das Opfer vielleicht auch gar nicht vorstellbar, dass sie ohne ihre Familie ein besseres Leben haben könnte, weil sie nichts anderes kennt oder keinen Ausweg sieht.

Man täte sehr gut daran, solche Dinge in der Schule stark zu thematisieren.
 

DeCaY4

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Original geschrieben von Asteria


Irgendwann setzte sie sich zur Wehr, widersprach, brach aus.
Hoffte auf Verständnis. Erntete Krieg daheim. Und verschärfte Kontrolle.
Aus dieser Erfahrung heraus agierte sie heimlich. Wurde entdeckt, wurde bestraft.
Nicht mit Schlägen. Viel entsetzlicher.
Ihr Vater schleifte sie ins Bad, zwang sie mit dem Kopf in die Kloschüssel und spülte ab.
Nicht nur einmal, - mehrfach. Immer wieder, wenn sie zu "entgleisen" drohte.

Es gibt Abgründe, in die man manchmal nicht blicken möchte.....

Auf meine Frage, warum sie so spät erst komme und so lange das Leiden mitgemacht habe, antwortete das Mädel : "Er ist doch mein Papa. Und wenn ich gehorcht hätte, dann wärs ja vielleicht nicht passiert".

omg :cry: :8[:

btw: ich glaub nur schwache frauen lassen das mit sich machen. perry würde jordan niemals schlagen, der hätte viel zu viel angst vor der reaktion
 

Asteria

Guest
Definiere "schwach", Dex. Denn da spielt soviel mit rein.
Komm mir nur nicht primär mit mangelndem Selbstwertgefühl. Das ist meistens sekundär, entstanden aus der erfahrenen Abwertung.

Weiblich? Sensibel? Harmoniebedürftig?

btw, ich hab gleich Dienst, kann leider nicht länger mit diskutieren. :)
 
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Re: Re: Warum sind Frauen so dumm?

Original geschrieben von DerEchteSenf

Ja, Frauen stehen auf Arschlöcher.

mit sicherheit nicht.
aber _die meisten_ frauen stehen auch nich auf waschlappen, denen sie erst erklären müssen wie man guten sex hat oder sie mit belanglosem langweilen.
Den Großteil den ich kenne, sehnt sich immer nach einem starken, autoritären Partner. Wenn Du nicht in der Lage bist ein solcher zu sein, brauchst Du Dich nicht zu beschweren, dass sie mit dir gerne eine Konversation führen, sich aber von einem Arschloch durchbumsen lassen.

Dennoch gibt es auch genug Frauen da draussen, die das alte Rollenschema verlassen haben und gleichberechtigt oder dominant in einer Beziehung dastehen.

wegen ambivalenz und so les einfach meinen oberen post.

€:
Original geschrieben von Asteria

Am meisten betroffen gemacht hat mich die Geschichte einer 16jährigen, die mir nach monatelanger Qual endlich erzählte, was zuhause alles abging.

:(
 

DeCaY4

Guest
Original geschrieben von Asteria
Definiere "schwach", Dex. Denn da spielt soviel mit rein.
Komm mir nur nicht primär mit mangelndem Selbstwertgefühl. Das ist meistens sekundär, entstanden aus der erfahrenen Abwertung.

Weiblich? Sensibel? Harmoniebedürftig?

btw, ich hab gleich Dienst, kann leider nicht länger mit diskutieren. :)

Claw, bist du's? O_O Wie soll man das definieren. Aber in Quints Ausgangspost war die Rede von einer 25+ Jahre alten Frau.
Also ich bin keine und werde wohl auch nie eine sein, aber es kann doch nicht sein, dass man sich seine eigene körperliche Unterlegenheit ständig auf's Brot schmieren lässt. Völlig egal ob man denjenigen liebt oder hasst -> einer schlägt mich, schlag ich zurück hallo? Und ist er mir körperlich überlegen, schnapp ich mir halt das Küchenmesser und sage mit meiner blutenden Lippe im süffisanten Flüsterton "Schön geschlagen schatz. Deine Rechte hat sich echt verbessert. Wenn Du das nochmal machst, sehe ich mach aber leider leider gezwungen, dir deine Vorhaut im Schlaf abzuschneiden, ich wollte eh schon immer dass Du dich beschneiden lässt."
Also ich weiß ja nicht, aber ich hab meine Vorhaut noch und ich würde es mir danach doch 7-9 mal überlegen, bevor ich nochmal die Hand hebte.
Immerhin hat sie nen Küchenmesser, eben noch die Karotte geköpft und morgen.. ne das ist doch unhygienisch
 
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Original geschrieben von DeCaY4

einer schlägt mich, schlag ich zurück hallo? Und ist er mir körperlich überlegen, schnapp ich mir halt das Küchenmesser und sage mit meiner blutenden Lippe im süffisanten Flüsterton "Schön geschlagen schatz. Deine Rechte hat sich echt verbessert. Wenn Du das nochmal machst, sehe ich mach aber leider leider gezwungen, dir deine Vorhaut im Schlaf abzuschneiden, ich wollte eh schon immer dass Du dich beschneiden lässt."
Also ich weiß ja nicht, aber ich hab meine Vorhaut noch und ich würde es mir danach doch 7-9 mal überlegen, bevor ich nochmal die Hand hebte.

eben weil ein mann körperlich überlegen ist, könnte eine solche aktion mit einem der offenkundig sowieso keine hemmungen hat zuzuschlagen recht fatal enden.
 

qwertzasdf1234

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Original geschrieben von Brot1


eben weil ein mann körperlich überlegen ist, könnte eine solche aktion mit einem der offenkundig sowieso keine hemmungen hat zuzuschlagen recht fatal enden.

# so einfach ists nich, decay.
 

Gast

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Re: Re: Re: Warum sind Frauen so dumm?

Original geschrieben von NuklearNudel


mit sicherheit nicht.
aber _die meisten_ frauen stehen auch nich auf waschlappen, denen sie erst erklären müssen wie man guten sex hat oder sie mit belanglosem langweilen.
Den Großteil den ich kenne, sehnt sich immer nach einem starken, autoritären Partner. Wenn Du nicht in der Lage bist ein solcher zu sein, brauchst Du Dich nicht zu beschweren, dass sie mit dir gerne eine Konversation führen, sich aber von einem Arschloch durchbumsen lassen.

Dennoch gibt es auch genug Frauen da draussen, die das alte Rollenschema verlassen haben und gleichberechtigt oder dominant in einer Beziehung dastehen.

wegen ambivalenz und so les einfach meinen oberen post.

€:

:(

Ich rede von meiner Mutter, mag sein das sie für mich den Großteil der Frauen repräsentiert, auch wenn das unzutreffend ist.

Edit: d.h. ich beschwere mich nicht, dass sich meine Mutter nicht von mir ficken lassen will ;)
 
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Original geschrieben von MoooN


merkst du selber was für einen unsinn du schreibst?

Nö, er hat recht, kriege ich jemals sowas in meinem freundeskreis mit, wende ich auch die alte sack und knüppelmethode an...
Hilft der frau zwar nicht sich von dem kerl zu trennen, verdient hat er's aber allemal.
 

Devotika

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Diese Verhaltensweisen lassen sich alle evolutionsbiologisch erklären.

Ein Schläger kann seine Frau gut beschützen, erlangt direkt Vorteile gegenüber anderen. Der Nachwuchs, der seine Gene in sich trägt, hat ebenfalls eine höhere Wahrscheinlichkeit so zu handeln.

Frauen stehen also aus egoistischen Gründen auf Asoziale. Und ihr schenkt ihnen dafür auch noch Aufmerksamkeit (und werdet bei Frauen dann dementsprechend immer ablosen). :elefant:
 
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Ich verstehe das auch nicht. Wie man liest (weiter oben) sind die Frauen selbst davon im Nachhinein nicht überzeugt, was sie da gemacht haben.

Ich hoffe mal, das es bald eine stärkere Ächtung und eine offenere Art damit umzugehen gibt, um sowas endlich zu minimieren (und am besten auszurotten).
 
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Re: Re: Re: Re: Warum sind Frauen so dumm?

Original geschrieben von DerEchteSenf


Ich rede von meiner Mutter, mag sein das sie für mich den Großteil der Frauen repräsentiert, auch wenn das unzutreffend ist.

Edit: d.h. ich beschwere mich nicht, dass sich meine Mutter nicht von mir ficken lassen will ;)

das war mir schon klar, aber du hast es dann weiter unten verallgemeinert.
bei deiner mutter kommen eventuell noch andere faktoren dazu:
Geldknappheit und es ist unglaublich schwierig als Mutter noch einen anderen Macker zu finden.
Da nimmt man das "kleinste" Übel in Kauf?
 
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Original geschrieben von Kuma
Als wenn sich nur "dumme" Frauen an vertrottelte Männer hängen würden, allein hier beweisen doch täglich zig Leute dass es auch umgekehrt geht.

:D

Recht hat der Mann!
Diese ganzen Heulthreads die wir hier haben, zeigen das es oftmals auch andersrum geht.
 

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Original geschrieben von NuklearNudel


das war mir schon klar, aber du hast es dann weiter unten verallgemeinert.
bei deiner mutter kommen eventuell noch andere faktoren dazu:
Geldknappheit und es ist unglaublich schwierig als Mutter noch einen anderen Macker zu finden.
Da nimmt man das "kleinste" Übel in Kauf?

Ich meinte auch etwas anderes:

Es gibt (nicht wenige) Frauen, die sich Beziehungen suchen, in denen sie (mehr oder weniger krass) fertig gemacht werden. Wenn sie mal eine mitkriegen, finden sie das in dem Moment vielleicht scheiße, ansonsten fühlen sie sich aber sehr wohl in ihrer Opferrolle und suchen sich solche Beziehungen immer wieder.

Und das
1.fällt mir eben vorrangig bei Frauen auch
2.hat für mich nichts damit zu tun, ob der Partner ansonsten dominant auftritt oder ob Frauen solche Partner bevorzugen (das ist für mich was anderes). Man kann sich auch von einem verklemmten Freak verprügeln lassen.
3.Treffen solche Frauen (und mit Sicherheit meine Mutter nicht) keine zweckrationalen Entscheidungen á la Gewalt vs. Sex&Geld was wiegt höher, sondern geben einfach nur solche Gründe an. Der "Grund" das sie sich solche Partner suchen ist, dass sie einen Dachschaden haben. (Was ich Frauen, die einfach nur dominante/männliche Partner bevorzugen nicht unterstelle).
 
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Original geschrieben von DerEchteSenf


Ich meinte auch etwas anderes:

Es gibt (nicht wenige) Frauen, die sich Beziehungen suchen, in denen sie (mehr oder weniger krass) fertig gemacht werden. Wenn sie mal eine mitkriegen, finden sie das in dem Moment vielleicht scheiße, ansonsten fühlen sie sich aber sehr wohl in ihrer Opferrolle und suchen sich solche Beziehungen immer wieder.

2.hat für mich nichts damit zu tun, ob der Partner ansonsten dominant auftritt oder ob Frauen solche Partner bevorzugen (das ist für mich was anderes). Man kann sich auch von einem verklemmten Freak verprügeln lassen.
3.Treffen solche Frauen (und mit Sicherheit meine Mutter nicht) keine zweckrationalen Entscheidungen á la Gewalt vs. Sex&Geld was wiegt höher, sondern geben einfach nur solche Gründe an. Der "Grund" das sie sich solche Partner suchen ist, dass sie einen Dachschaden haben. (Was ich Frauen, die einfach nur dominante/männliche Partner bevorzugen nicht unterstelle).

ich weise nochmal drauf hin:
deine mutter spiegelt sicherlich nicht alle und auch nicht die meisten frauen wieder.
wegen dachschaden oder wie du es betrachtest, lies eben meinen ersten post besonders den satz in bezug auf ambivalenz zwischen liebe und gewalt, ok?

die sache mit der dominanz in der beziehung war nur eine weiterführung und war sicherlich nicht auf deine mutter bezogen, sondern war nur meine erfahrung im umgang mit den meisten frauen.
 

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Original geschrieben von NuklearNudel
ich weise nochmal drauf hin:
deine mutter spiegelt sicherlich nicht alle und auch nicht die meisten frauen wieder.

Gemeint war in meinem ersten Post "Solche Frauen stehen auf Arschlöcher". Das das Wesen der Frau im LSZ differenzierter und tiefenpsychologischer diskutiert wird, habe ich leider ignoriert.

wegen dachschaden oder wie du es betrachtest, lies eben meinen ersten post besonders den satz in bezug auf ambivalenz zwischen liebe und gewalt, ok?

Habe ich schon, finde ich aber trivial. Ohne weitere psychopathologische Disposition hat das imho nicht dermaßen krasse Konsequenzen. (wie zb eben bei meiner Mutter, deren Vater wiederum gar nicht in die von dir beschriebene Rolle passt.) Je nachdem, wie sensibel man krass empfindet - die Konsequenzen sind sicher immer erheblich.

die sache mit der dominanz in der beziehung war nur eine weiterführung und war sicherlich nicht auf deine mutter bezogen, sondern war nur meine erfahrung im umgang mit den meisten frauen.

Darüber sind wir uns ja irgendwo einig. Ich habe einfach viel psychotischere Sachen im Blick als Rollenverhalten. Niemand will hier Rollenverhalten pathologisieren. ;)
 
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Habe ich schon, finde ich aber trivial. Ohne weitere psychopathologische Disposition hat das imho nicht dermaßen krasse Konsequenzen. (wie zb eben bei meiner Mutter, deren Vater wiederum gar nicht in die von dir beschriebene Rolle passt.) Je nachdem, wie sensibel man krass empfindet - die Konsequenzen sind sicher immer erheblich

kay kay,

also die von mir beschriebenen charaktereigenschaften müssen nicht dermaßen schlimm sein. "pathologisches" verhalten kann eben durch triviale vorfälle entstehen.
und selbst in vorbildlichen familien kann viel schief gehen, wobei eben die betrachtung dort viel intensiver und schwieriger ist.
Von verängstigten Eltern, deren Kinder kaum körperliche und auch geistige Zuneigung erfahren zB.
In Deinem Falle hast Du jetzt auch nicht explizit erwähnt, dass Deine Mutter geschlagen wurde, sondern Du und Deine Schwester.
Das sind psychologisch betrachtet nochmal unterschiedliche Fälle und läßt zunächst mal viel mehr auf eine schlechte Verbindung zwischen Dir und Deiner Mutter schließen als zwischen Deiner Mutter und Ihrem Freund.
 
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Es ist halt so, dass niemand automatisch von einer Sekunde auf die andere von Liebe auf Hass umschalten kann. Deshalb ist es schwer sofort seine Koffer zu packen und den Typen zu verlassen. Es gibt ja auch genug Stories wo die Freundin nen anderen Typen kuesst oder fremdgeht. Dann koennen auch nicht alle Maenner sofort "LOL?! FU!" sagen ;)
Vielleicht kommen Schlaege auch viel schlimmer bei den Maennern an, da Maenner allgemein eher herrschend leben und imho in 99% der Faelle keine Gewalt seitens des Partners kennen. Frauen haben meist "gelernt sich unterzuordnen" in der Kindheit. Hoffe der letzte Satz war verstaendlich. Burkas und Co. meine ich damit nicht. Eher alltaeglich Kleinigkeiten. Frauen fuehlen sich auch oft in der Mutterrolle dem Partner gegenueber, grade wenns ein Alki ist, der nix gebacken bekommt.
 
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Das hat nichts mit Intelligenz zu tun; sie liebt ihn einfach und blendet dann solche Dinge aus bzw. sucht selbst Ausreden für sein Verhalten.
 
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Frauen haben selbst Schuld daran, dass es solche Halbaffen immer noch gibt,
ja, dass sie sich sogar vermehren.

Denn sie sorgen ja selbst für Nachwuchs, Minderbemittelte + Dumme haben
idR immer mehr Kinder als Akademiker.

Das ist kein Chauvinismus, sondern Realismus.

Tut mir auch gar nicht leid für die Frau, wer "Liebe" über körperliche und
seelische Unversehrtheit stellt ist einfach ein Trottel.

Und dass du, zufälligerweise, davon erfährst liegt daran, dass _fast alle_
solcher Frauen ein Aufmerksamkeitsdefizit haben.

€: Bevor ich mir hier das "Wenn du mal richtig geliebt hättest, wüsstest du..."-
Gelaber reinziehen muss, ja, ich war schon verliebt, ja ich liebe meine Freundin
über alles, dennoch lasse ich mir nicht alles gefallen.
 
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