v1 ist gut, da hast du keine restriktionen wie weniger ram/flash, wie sie die spaeteren versionen aufweisen.
tomato vs openwrt vs dd-wrt ist sone geschichte.
openwrt hat sich darauf spezialisiert, alles sehr dynamisch und anpassbar zu machen. dazu gehoert das relativ grosse repository an ipkg-paketen, die man nachinstallieren kann, dafuer ist das webinterface (sofern vorhanden? habs nie benutzt ehrlichgesagt. wiki weiss sicher was!) nur sehr rudimentaer.
dd-wrt ist eine weiterentwicklung einer aelteren firmware, verfuegt ueber massenhaft features, ist vergleichsweise ausgereift, ist leider aber auch fuer einiges an router-abstuerzen verantwortlich und man kann es wohl generell als die ueberladenste aller wrt-distributionen bezeichnen.
tomato schliesslich ist *glaube ich* urspruenglich ein fork von openwrt gewesen, spezialisiert sich nun auf eine schnelle, uebersichtliche, durch AJAX unterstuetzte weboberflaeche. weiterhin ist sie ziemlich stabil, das nachinstallieren von paketen ist auch recht einfach zu bewaeltigen, im gegensatz zu den anderen beiden distributionen verfuegt sie ueber ein svg-betriebenes bandwidth-log mit grafischer ausgabe, speichert aber auch taeglich/woechentlich/monatlich die trafficstatistik. dafuer, dass man sich in einer fruehen 1.x version befindet, ist die firmware erstaunlich ausgereift und stabil.
ssh und telnet haben die letzten beiden auf jeden fall, openwrt hoechstwahrscheinlich dann auch. das "linux", das den firmwares zugrunde liegt ist natuerlich sehr stark beschraenkt, die wichtigsten konsolenbefehle gibts aber, und alles was man ueber das webif anstellen kann, geht auch per konsole.
die firmwares sind alle auf die fruehen wrt54g devices ausgelegt, die eh bloss 4mb flash und 16mb ram hatten. von daher bist du mit nem wrt54gs immer dabei, wobei ich glaube, die neueste version hat inzwischen auch ziemlich wenig flashspeicher...