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neue cpu - intel vs. amd

bog

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okay, ich bins mal wieder

es steht mal wieder neue cpu/mobo/graka an. was ich mir fuer eine graka kaufe, ist mir eigentlich schon klar. eine point of view geforce 7600gt (pcix). das ganze soll ein dauerlauf-pc werden, der ausserdem noch neuere spiele in gut-passabler qualitaet und leistung abspielen koennen soll.


nun stellt sich mir aber die frage nach einer cpu. da ich insgesamt keinesfalls ueber 500 eur ausgeben moechte, aber doch einen guten kompromiss zwischen leistung und preis schliessen will, hab ich direkt mal intel ausgeschlossen und mir einen athlon64 3700+ san diego und ein asus a8n-e ausgedacht. damit komme ich dann beim billigsten geizhals.at-shop auf knapp unter 430 euro - so weit so gut.

jetzt hoerte ich aber vor kurzem, dass intel aufgrund von amds marktanteilgewinn die preise ihrer cpus um (!) bis zu 60% senken will (!), womit diese leistung/preis-erwaegung sich so mehr oder weniger verfluechtigt, nach der man sich bei niedrigerem preisaufwand eher eine amd cpu als eine intel cpu kaufen wuerde.

nun muss ich zugeben, dass ich in sachen intel cpus wirklich kaum ahnung habe - weder wie man die leistung im vergleich zu den amd-pendants einordnen kann, noch wie es mit den dazugehoerigen boards und deren performance-klassifizierung aussieht.

das preisbeispiel:

ein athlon64 3700+ (single-core) mit kuehler kostet bei kmelektronik (mal so als referenz) 210 €.
einen intel pentium D930 (dual-core!; 2x3ghz) bekomme ich mit kuehler hingegen schon fuer 202 euro.

catch my drift? zwei prozessoren mit 64bit-erweiterung, und der billigere ist noch dazu ein dualcore, was beim hersteller des ersteren wiederum zu einem abartigeren preis fuehren wuerde.


praktisch gesehen interessiert mich jetzt folgendes:
- besteht ein signifikanter leistungsunterschied zwischen dem singlecore amd- und dem dualcore intel-prozessor auf den von mir favorisierten gebieten (spiele, daueraktivitaet)?
- sind intel-boards vergleichsweise gut auf geschwindigkeit und 3d-spiele optimiert, wie ich das von amd-boards kenne?
- lohnt es sich, beim griff zur intel-cpu und einem intel-board 1gb ddr2-speicher zu kaufen; sprich doch ein wenig draufzuzahlen? derzeit habe ich ddr1-pc3200 speicher, den ich mit dem amd-prozessor bei zwei 512mb modulen im dual-channel modus betreiben koennte. gibt es signifikante leistungserhoehung mit ddr2?
- ist der umstand, dass intel nicht damit wirbt, dass ihre cpus in sachen 3d-spiele viel reissen, wie es z.b. amd macht, ein indiz dafuer, dass dem nicht so ist?


ich hab jetzt mal ein bisschen in der landschaft rumgepickt und bin auf folgende komponenten gestossen, die sich gegenueber stehen wuerden:

intel:
1 x Corsair ValueSelect DIMM 1024MB PC2-5300U CL5 (DDR2-667) (VS1GB667D2) bei Mindfactory 86,64
1 x ASUS P5ND2-SLI, nForce4i SLI (dual PC667 DDR2) bei Mindfactory 84,14
1 x Point of View GeForce 7600 GT, 256MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe bei Mindfactory 165,33
1 x Intel Pentium D 930 Sockel-775 boxed, 2x 3.00GHz, 200MHz FSB, 2x 2048kB Cache (BX80553930) bei Mindfactory 165,79
Preis: 501,90
amd:
1 x Point of View GeForce 7600 GT, 256MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe bei pctweaker.de 179,90
1 x ASUS A8N-E, nForce4 Ultra (dual PC3200 DDR) (90-M9L0JA-G0EAYZ) bei pctweaker.de 84,90
1 x AMD Athlon 64 3700+ 0.09µ SSE3 Sockel-939 boxed, 2.20GHz, 1024kB Cache (ADA3700BNBOX) bei pctweaker.de 159,90
Preis: 424,70
beides bei geizhals zusammengestellt, minimale preise also mehr oder weniger garantiert.

das macht ne preisdifferenz von knapp 75 oecken - dank dem ram. ist es das wert, bzw ist es garantiert, dass ich einen merklichen performance-anstieg erziele?
 

Busta_inaktiv

Guest
Die angekündigten Preissenkungen beziehen sich weniger auf den Consumermarkt, oder? Geht mehr Richtung Xeon usw.

Und Geizhals scheint nicht so der Brüller zu sein, wenn direkt mal unterschiedliche Preise für die selbe GraKa rauskommen.

DDR2 lohnt sich laut c't bislang nicht, weder bei AMD noch mit Intel. Waren ein paar dicke Artikel in den letzten Ausgaben.
 

bog

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geizhals gibt als erstes ein ergebnis fuer einen einzigen shop an, bei dem alle komponenten aus der liste zusammengerechnet den niedrigsten gesamtpreis ergeben. daher die diskrepanz. wenn ich bei 4 sachen jeweils den kostenguenstigsten shop waehle, zahle ich 20 euro versandgebuehren. das ist unfug.

bzgl ddr2: danke

edit: hab nun mal in die c't #13 reingeguckt - den artikel hab ich vor ner woche nur knapp ueberlesen. nach dem, was auf den seiten 114 folgende steht, wird ddr2 aufgrund der niedrigen grundfrequenzen der prozessoren "noch nicht ausgelastet" - das ist dann allerdings eine upgradefaehige sache, und ein pluspunkt fuer die anschaffung des rams (so von wegen zukunftssicherheit).

weiterhin scheint die von mir ausgesuchte cpu (D930) nach der tabelle auf seite 120 den nachfolgercore (3800+) der amd-cpu (3700+) auf so gut wie allen gebieten zu schlagen - ein weiteres pro.


die erhoehte performance des intel-prozessors gegenueber dem amd-prozessor scheint also gegeben. weiterhin ist wohl die frage bzgl der generellen optimiertheit der boards auch geklaert.

bleibt noch die frage, welches board fuer die kombination ein optimum an performance liefert, und ob mir der performanceunterschied und die zukunftssicherheit 75 quid wert sind.

ich bedanke mich bei c't und busta


boardvorschlaege mit lga775-sockel fuer intel pentium d 930?
 
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Ich werde mir in einem Monat nen Athlon 64 3800+ auf AM2-Sockel mit Motherboard auf Nforce 5-Chipsatz kaufen... samt 1 GByte DDR2-Ram.
Außerdem wohl noch ne GeForce 7900 GT.


Hab lang rumüberlegt, aber insgesamt is AM2-Sockel schon super wegen der Zukunftssicherheit... kann auch in 3 Jahren noch nen aktuellen neuen CPU oder weitere RAM-Steinchen dazu kaufen ohne gleich neue Motherboard kaufen zu müssen...

Warum den 3800+ (Single-Core)?
Weil die Dual-Core-CPUs bei AMD extrem teuer sind... ein 3800+ X2 (also Dual-Core) kostet bisschen mehr als der Single-Core aber ist bei 99% der Anwendungen wesentlich langsamer.
Damit Dual-Core mit dem 3800er Single-Core auch bei nicht-optimierten (hab in meinem Leben noch kein Video kodiert und hab das auch erstmal nicht vor^^) Anwendungen gleichzieht, wäre wohl nen 4600er X2 nötig. => Viel zu teuer für mich! o_O
Und da der 3800+ DDR2-800 kann, ist DDR2 hier auf keinen Fall langsamer als DDR1 (beim 3800 X2 wegen niedrigerer Taktrate schon bisschen) sondern eher Richtung schneller. DDR2-RAM ist preislich auch auf DDR1-Niveau mittlerweile... also wenn man nicht irgendeinen Spezialspeicher will...

Und Grafikkarte kommt nur Nvidia für mich in Frage weil ich auch Linuxuser bin. Außerdem will ich nicht gleich wieder ne neue kaufen müssen (evtl. geh ich aber noch preislich bisschen nach unten mit GraKa, mal schaun). :top2:

Ansonsten kann AM2 (leider?) TCPA... d.h. Windows Vista würde drauf laufen. Hab eigentlich auf keinen Fall vor, das jemals zu benutzen, aber you never know. ;)


Mit altem Chipsatz und DDR1-Speicher macht man aber auch auf keinen Fall was verkehrt... nur wenn man vor hat irgendwann ordentlich aufzurüsten, könnte ein neues Motherboard zusätzlich fällig sein.

Intel... weiß nicht. Ist ja derzeit fast ne Glaubensfrage. Sind mittlerweile in Preis/Leistung fast wieder an AMD dran.
Leistung (und Wärmeentwicklung/Stromverbrauch beim 3800+) scheint bei AMD aber insgesamt noch bisschen besser zu sein. Außerdem mag ich den Nforce-Chipsatz, den es für Intel glaub ich nicht gibt...
Glaubensfrage... ;)



Also das wären so meine Pläne nach einigem Überlegen und Benchmark-Anschaun. Die Qual der Wahl...^^
 
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da diese ram sache schon bissel länger an mir kanbbert hab ich eben ma bissel gerechnet - korrigiert mich wen ich da falsch liege:
CL5 bedeutet 5 takte bis zum zugriff?

hätte man ein ddr 400 modul mit cl2, wären es 5ns bis zum zugriff, ein ddr-2, 667 mhz modul mit cl5 bräuchte 7,5ns, und die rennvariante mit 800mhz 6,25ns. demnach wäre, wenns ausschließlich um die zugriffszeit geht, ein ddr2 cl3 667 derzeit das flotteste, gefolgt vom ddr2 cl4 800 und ddr cl2 400.

oder?
 

Busta_inaktiv

Guest
Original geschrieben von Firefield
CL5 bedeutet 5 takte bis zum zugriff?

hätte man ein ddr 400 modul mit cl2, wären es 5ns bis zum zugriff, ein ddr-2, 667 mhz modul mit cl5 bräuchte 7,5ns, und die rennvariante mit 800mhz 6,25ns. demnach wäre, wenns ausschließlich um die zugriffszeit geht, ein ddr2 cl3 667 derzeit das flotteste, gefolgt vom ddr2 cl4 800 und ddr cl2 400.
ddr400 taktet nur mit 200 MHz, die Marketingangabe 400 kommt von der DoubleDR. DDR400 CL2 also 10ns. DDR2-800 läuft auf 400 MHz, ein Zyklus 2,5ns, CL5 folglich 12,5ns

CL2 vs. CL3 beim gleichen Speichertypen ist bei den meisten Anwendungen oder Spielen kaum messbar.
 
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mir ist das klar.
die 'neuerung' war vor 6 jahren, daß die ansteigende und abfallende flanke des taktes - front und backside - verwendet werden kann. pro reeller taktzeit von 5ns - 200MHz - können also 2 operationen bzw 2 takte ausgeführt werden, deshalb auch FSB400, das bedeutet es ist auf frontside umgerechnet. daher bleiben die zeiten die ich oben angegeben hab gleich
 

Busta_inaktiv

Guest
Sorry, wusste nicht wie tief du da drin steckst. Es werden zwei Datenwörter pro Takt übertragen -> mehr Durchsatz, aber die Latenzrechnung wird nicht beeinflusst.
 
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hmm, wenn das auf realtakt bezuogen ist, dann klar, sind die zeiten doppelt so lang
 
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Ich hab mir jetzt nur das Eingangsposting durchgelesen.

Du willst als ein Mainboard, eine CPU, RAM und eine Grafikkarte für 500 € haben, ist das richtig?

Fangen wir mal beim leichten an, der Grafikkarte. Die 7600 GT ist da schon eine sehr gute Wahl, diese Karten haben aktuell das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Allerdings ist der Lüfter auf diesen Karten recht laut. Deshalb solltest du dir entweder eine passiv gekühlte Variante kaufen, oder gleich einen leisen Kühler dazu, wie beispielsweise den Zalman VF700. Der VF900 ist noch zu teuer, den brauchst du nicht, die 7600 GT wird nicht so heiß.

Und jetzt zum schwierigen Teil. Jetzt eine CPU zu kaufen, ist nicht so günstig. Der Grund: am 23.7. wird Intel eine neue CPU-Generation vorstellen, basierend auf dem Conroe-Kern. Damit wandern die Netburst-CPUs (Pentium 4, 5xx, 6xx, D) in die Einsteigerklasse (Grund: zu langsam, zu heiß). In Zuge dessen muss auch AMD die Preise senken, da die Conroes im Allgemeinen eine 20% bessere Pro-MHz-Leistung als die Athlon 64-CPUs haben (siehe dazu http://www.digit-life.com/articles2/cpu/intel-conroe-2-13-ghz.html).

AMD hat jetzt schon die Single Cores massiv im Preis gesenkt, sieh dir nur mal den 3700+ und den 3800+ an, bei Geizhals gibts doch diese schönen Diagramme 'Preisentwicklung'. Am 24.7. wird AMD auch seine Dual Cores im Preis senken, der X2 3800+ wird dann für so um die ~160 € zu haben sein.

Deshalb meine Empfehlung: warte noch bis Anfang August, dann sind die Preise auch für Endkunden in dem Bereich angekommen. Und entscheide dann, ob du einen X2 3800+ willst, oder den kleinsten Conroe (der etwas schneller sein wird).

€:
Wenn du jetzt sofort etwas brauchst, würde ich einen Athlon 64 3800+ (ab ~130 €) nehmen, dazu 2x1 GB RAM (DDR400) von Infineon oder Samsung und als Board ein Abit AX8 2.0 oder ein ASRock 939SLI-eSATA2. Die nForce4-Boards haben fast alle einen aktiven Lüfter drauf, der dich früher oder später nerven wird. Wenn es unbedingt ein nForce4-Board sein soll, schau dich bei Gigabyte um, die haben einige passiv gekühlte.
 

bog

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danke erstmal becky,

aber ich bin jetzt schon ein wenig in den pentium verliebt. gibt es gravierende gruende, weshalb du mir eher zum amd raetst?

hier existieren noch 2x512mb ddr1 pc3200 ram von twinmos, d.h. eine ramanschaffung wuerde sich in dem fall eigentlich erledigen. laut in meinem zweiten posting erwaehnter c't schneidet der d930 von intel bei so ziemlich allen tests, die sie durchgegangen sind (kompilieren, spiele, videokodierung) teils besser, teils weitaus besser (50%++) als der amd prozessor, welcher auch noch mehr kostet, ab. daher wuerde ich nun eher in richtung intel tendieren.

in sachen geraeuschentwicklung bin ich relativ anspruchslos.. solang der rechner im leerlauf (=nachts: downloads) nicht allzu laut ist, ist das absolut kein problem. bin schon schwerhoerig genug :ugly:. laerm duerfte also kein problem sein, weder bei der grafikkarte, noch beim chipsatz/cpu.
 

Shihatsu

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kannst du noch 6 wochen warten? dann kommt conroe... und conroe kommt gewaltig. zum ersten mal seit dem umstieg vom 486er auf pentium1 wieder so ein performance schub. und wenn der da ist, kaufste dir entweder so einen in ner mitleren version, oder du kaufst dann was gerade aktuelles zu nem deutlich günstigeren preis.

sodele, obwohl ich jetzt nix anderes geschrieben hab als andre, poste ich das trotzdem :mad:
 
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Original geschrieben von bog, der baertige pirat
danke erstmal becky,

aber ich bin jetzt schon ein wenig in den pentium verliebt. gibt es gravierende gruende, weshalb du mir eher zum amd raetst?

hier existieren noch 2x512mb ddr1 pc3200 ram von twinmos, d.h. eine ramanschaffung wuerde sich in dem fall eigentlich erledigen. laut in meinem zweiten posting erwaehnter c't schneidet der d930 von intel bei so ziemlich allen tests, die sie durchgegangen sind (kompilieren, spiele, videokodierung) teils besser, teils weitaus besser (50%++) als der amd prozessor, welcher auch noch mehr kostet, ab. daher wuerde ich nun eher in richtung intel tendieren.

in sachen geraeuschentwicklung bin ich relativ anspruchslos.. solang der rechner im leerlauf (=nachts: downloads) nicht allzu laut ist, ist das absolut kein problem. bin schon schwerhoerig genug :ugly:. laerm duerfte also kein problem sein, weder bei der grafikkarte, noch beim chipsatz/cpu.
Nun gut, aber wenn du Pentium D und DDR-SDRAM sowie PCIe willst, dann ist deine Mainboardauswahl sehr eingeschränkt. Da bleibt praktisch nur noch das Asus P5VD1-X, das Asrock 775Twins-HDTV (Achtung, das Board kann kein Dualchannel => etwas langsamer) und das Asrock 775Dual-880Pro übrig. Und vom Intel Boxed-Lüfter möchte ich abraten, der ist zu laut. Greif lieber zu einem Kühler von Arctic Cooling oder Zalman.
 

bog

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nunja, wie hier schon geschrieben wuerde ich mir in dem fall ddr2 ram kaufen. der haut zwar nicht grossartig leistung raus im vergleich zu ddr1, aber zumindest die boardauswahl waere mal groesser... vor allem mag ich ja asus boards. gibt es da was, was man empfehlen koennte? gute performance, wenig buggyness?
 

bog

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okay, das projekt intel starb soeben. das board ist irgendwie doch ein winziges bisschen zu kostspielig und ausserdem fehlt mir ein 24pin-netzteil. so ein mist aber auch :ugly:. einem adapterkabel trau ich nicht so wirklich. haette gerne mal nen absturzfreien rechner.

da das problem wohl auch mit dem conroe in anderthalb monaten dasselbe sein wird, hole ich mir demnaechst nen athlon.
 
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Du musst nicht zwangsweise ein 24-poliges Netzteil anschließen, ein 20-poliges geht auch. Nur von diesen Adaptern solltest du Abstand nehmen. Die verschlimmbessern die Sache nur, weil dadurch eine zusätzliche Kontaktstelle (=Fehlerquelle) entsteht, die Probleme verursachen kann.
 
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Also ich will euch ja nicht enttäuschen aber eine ddr2 - 800 hat einen Speichertakt von 200Mhz genauso wie ein DDR1 - 400

Das auch der Grund warum ein DDR2 Speicher um einiges Schneller getaktet sein muss um den Datenverlust durch beschisse burst-length ausgleichen zu können
 

Busta_inaktiv

Guest
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag
Also ich will euch ja nicht enttäuschen aber eine ddr2 - 800 hat einen Speichertakt von 200Mhz genauso wie ein DDR1 - 400
AUch das spielt bei der Berechnung der Latencies keine Rolle, da die IO-Anbindung mit 400MHz taktet.
 
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meinst du nicht das Latencen doch eher von den speicherbausteinen abhängen?
 
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hmm moment. hab ich das nu richtig verstanden. wenns CL3 ist, braucht der speicher drei takte der physikalischen freq zum zugreifen. soweit ok. warum hat nen fsb 800 keine 400mhz? wie mogelt man sich da hin? ist das dann sowas wie 'quad pumped' beim p4? wenn ja, warum steigt die zugriffszeit von cl2 auf cl5, wenn die phys freq gleich bleibt?
 

kala

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ja warte nen monat
aber nicht auf nen a64 x2 sondern auf nen conroe :p
 
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