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Manageable Switch

Jesus0815

Guest
Hi,

könnt ihr mir aus eigener Erfahrung einen guten, manageable switch empfehlen?

Grüße
 

Annihilator

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Was willst du denn damit machen? Wie viele Ports brauchst du? GBit und/oder 100 MBit?

Ich bin bisher mit den Switches der HP ProCurve Reihe sehr gut gefahren. Aber da gibt es viele, da kann ich dir erst genauer weiterhelfen, wenn ich weiß was du damit machen willst.
 

parats'

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# an Anni

Mit HP machste da nichts falsch. Allerdings sind die Geräte auch nicht so günstig.
 

Jesus0815

Guest
Ich brauchs für eine Freundin, die an einem Lehrstuhl arbeitet. Daher nehme ich an sollten es bis zu 8 Ports sein und möglichst schnell bzw. sicher. Ich meine mal gehört zu haben das Geräte mit Cut-Through Technik besonders schnell wären.

Ich nehme an sie braucht es um ein internes Netzwerk am Lehrstuhl aufzubauen.

Grüße
 

parats'

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Definier doch mal ihr genaues Vorhaben. Wozu muss der Switch denn managebar sein?
Was genau will sie damit machen etc.?

Die von dir angesprochene Cut-Through Technik entspricht übrigens der möglichen Arbeitsweise eines Layer-3 Switches.
 

Annihilator

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So wie das klingt kann sie doch jeden beliebigen 8-Port GBit Switch nehmen. Wozu braucht sie die Managementfunktionen?
 

Jesus0815

Guest
Ich werd sie im Laufe des Abends nochmal sprechen. Dann weiß ich mehr. Cool ist in jedem Fall schonmal, dass ihr Plan habt ^^

Grüße
 

Jesus0815

Guest
So, hab grad nochmal mit ihr gequatscht. Sie hat folgende Versuchsanordnung:

2 Sensoren (analoge Anschlüsse) übermitteln Informationen an einen Rechner. Die Sensoren schicken alle 0.01ms 4kb Pakete, die dann vom Rechner verarbeitet und in eine Tabelle gepackt werden. Die bisherige Lösung es übers Ethernet (100Mbit) laufen zu lassen war unbefriedigend, da beide Sensoren nicht gleichzeitig die Pakte übermitteln konnten.

Darüber hinaus möchte sie an dem Switch einstellen können in welchem Takt die Datenpakete abgegriffen werden sollen.

Hoffe das sind schon ein paar spezifischere Informationen.

Grüße
 
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parats'

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Aus dem Stehgreif weiß ich jetzt nicht, ob du mit einem Pro Curve den Takt bestimmen kannst bzw. ob sowas überhaupt mit einem Switch geht.
 

voelkerballtier

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So, hab grad nochmal mit ihr gequatscht. Sie hat folgende Versuchsanordnung:

2 Sensoren (analoge Anschlüsse) übermitteln Informationen an einen Rechner. Die Sensoren schicken alle 0.01ms 4kb Pakete, die dann vom Rechner verarbeitet und in eine Tabelle gepackt werden. Die bisherige Lösung es übers Ethernet (100Mbit) laufen zu lassen war unbefriedigend, da beide Sensoren nicht gleichzeitig die Pakte übermitteln konnten.

Darüber hinaus möchte sie an dem Switch einstellen können in welchem Takt die Datenpakete abgegriffen werden sollen.

Hoffe das sind schon ein paar spezifischere Informationen.

Grüße
kilobit oder kilobyte? bei letzterem wären das 400 MegaByte/s, bei esterem 40MB/s - beides deutlich zu viel für 100MBit und bei zwei sensoren schafft auch GBit LAN kaum genug durchsatz - sicher dass die Angaben korrekt sind? Das sind wirklich immense Datenmengen die da rauskommen sollen.
Desweiteren habe ich keine Ahnung wie ein Managable Switch dir da helfen soll.
 

Jesus0815

Guest
Die Zahlen sind richtig (in kbyte). Es ist eine wissenschaftliche Versuchsanordnung, die sie im Rahmen ihrer Promotion betreibt.
Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir die Theorie jetzt einfach bei Seite lassen und ihr mir gute Geräte empfehlen könntet.
 
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rechner mit zwei netzwerkkarten? so ein switch ist sicher teuer, schon ein procurve ist nicht gerade günstig und der kann nicht wirklich viel
auf dem rechner kann man dann nagios installieren zb.
 
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voelkerballtier

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Die Zahlen sind richtig (in kbyte). Es ist eine wissenschaftliche Versuchsanordnung, die sie im Rahmen ihrer Promotion betreibt.
Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir die Theorie jetzt einfach bei Seite lassen und ihr mir gute Geräte empfehlen könntet.
Dann liefert ein Sensor, wie gesagt, 400MB/s => null chance das in den Rechner zu kriegen, völlig egal was du als Switch dazwischen hängst. D.h. außerdem, dass nach 10 Sekunden 4GB RAM voll wären (ka wie lang die Meßreihe sein soll).
Aber ganz ehrlich - niemand baut einen Sensor der solche Datenmengen liefert und bestückt ihn mit ner Schnittstelle die nen Faktor 5 zu langsam ist um das auszulesen - das macht einfach keinen Sinn... (oder habe ich irgendwas falsch verstanden?)
 

Jesus0815

Guest
Das mit den Daten ist wirklich ein bisschen durcheinander gekommen.
Die 4 kb betreffen ihr Spekrometer, und das zeichnet ein Spektrum maximal einmal in der Minute auf.

Hab im Netz ein paar Testberichte zu der HP ProCurve Reihe gefunden. Machen nen sehr guten Eindruck. Besitzt einer von euch eins aus der Reihe?
 
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1. das und 2. sind sie auch nur per http vernünftig konfigurierbar. man kann das ding nicht per ssh oder telnet administrieren, da die zur verfügung stehen befehle sehr beschränkt sind.
 

voelkerballtier

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Das mit den Daten ist wirklich ein bisschen durcheinander gekommen.
Die 4 kb betreffen ihr Spekrometer, und das zeichnet ein Spektrum maximal einmal in der Minute auf.

Hab im Netz ein paar Testberichte zu der HP ProCurve Reihe gefunden. Machen nen sehr guten Eindruck. Besitzt einer von euch eins aus der Reihe?

Ok - also ich verstehe aber immernoch noch den Versuchaufbau nicht ganz. Sie hat 2 Sensoren, die per LAN-Kabel an einem Switch haengen, an dem auch der Rechner haengt der die Daten auswerten sollen? Und jetzt willst du den Switch ersetzen weil du meinst der ist der Flaschenhals? Ich verstehe echt ueberhaupt nicht was dir ein Layer3 Switch da bringen soll. Wie waere es einfach mit 2 Rechnern, an denen jeweils ein Sensor direkt dran haengt - voellig ohne Switch? Oder, als einfachste Loesung, einfach mal von 100MBit auf GBit umsteigen (sofern die Sensoren GBit koennen)? Moeglicherweise haengt da momentan sogar ein Hub (Layer1 Switch) dazwischen und es reicht einfach einen "richtigen" (Layer2)-Switch zu benutzen?
 

parats'

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1. das und 2. sind sie auch nur per http vernünftig konfigurierbar. man kann das ding nicht per ssh oder telnet administrieren, da die zur verfügung stehen befehle sehr beschränkt sind.

Die einzig brauchbare Funktion per Telnet ist doch die Tabelle mit den jeweils angeschlossen MAC-Adressen den Rest brauchte ich noch nie.
 
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