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linuxtagebuch

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oh man dieses hacker gelaber geht mir vollends auf den nerv. es hat weder was elitäres noch is man ein hacker, wenn man sich unix/linux betriebssystem bedient.

es ist sicherlich ein betriebssystem, was einen gewissen aufwand erforderlich macht und ohne kenntnisse über HW und diverse standartprotokolle nicht so leicht zu konfigurieren ist - für laien zumindest. leute die durch jahrelange erfahrung im umgang mit dem system sicher sind, reissen mit sicherheit nicht so den mund auf wie einige leute hier. die open source gemeinde funktioniert in erster linie durch kommunikation und hilfe durch verschiedene Mailinglists beispielsweise und natürlich die hilfbereitschaft, die hier kaum zu erkennen ist. diese 1337 scheisse ist stumpf billig und zeugt eher von unkenntniss, leute dies drauf haben brauchen sich solcher kommentare nicht zu bedienen . sie wissen nämlich meistens wovon sie sprechen - also wenn man nix weiss, einfach mal fresse halten ;)
 

Wiseguy3

Guest
Sagt dir die Redewendung "sich künstlich aufregen" etwas? Btw - Laien != leihen...
 

The_Company

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Ach, de elitären Freaks gibts überall. Es gibt sogar Leute die benutzen WIndows und kommen sich ganz 1337 vor, weil sie irgendwelche Powertools installiert haben.

Das hat alles weniger mit FreeBSD zu tun. Zumal ich sagen muss, dass FreeBSD User meistens einen intelligenteren Eindruck machen als der Durchschnittsuser. Zumindest in unseren Bugreports...
 
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Hochfahren des Systems ca 2 Sekunden, Ladezeit von Gnome oder KDE ca 2-3 sekunden, wie gewohnt keine bei fluxbox löl.

was fuer einen computer hast du? welche kernelkonfiguration? welche compileroptionen?
danke.
 
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das würde mich jetzt auch mal stark interessieren.

mein altes win2k benötigte knapp 25s vom booten bis zum angucken können, bis ich reell was anklicken konnte waren es 60s (ip war fest eingestellt).

winxp hier auf arbeit benötigt knapp 20s.

und das knoppix 3.3 jetzt daheim braucht eine minute mit allem drum und dran.
 

XFreeX

Guest
Original geschrieben von [UEP]Xyz


was fuer einen computer hast du? welche kernelkonfiguration? welche compileroptionen?
danke.
Ich tippe auf einen Oktagon alias Pentium 8 mit
CFLAGS="-pipe -O69 -fomit-frame-pointer -fstrength-reduce -hau rein -gib alles -lauf du Sau -u slow i go" :D
 
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Original geschrieben von [UEP]Xyz


was fuer einen computer hast du? welche kernelkonfiguration? welche compileroptionen?
danke.

P4 mit den flags, march etc wie auf dieser einen Seite beschrieben, KErnel 2.6.4, KEin Bootlogo/Splash, Gentoo 2.4 mit den Files von 2004 (klingt komisch, ist aber so 8 - [ )
Okay ich hab verschwiegen, dass X natürlich ne sekunde oder 2 oder so startet, aber ansonsten rennt mein gentoo überraschenderweise wunderschnell.

KEine Software ausser nedit, kde, fluxbox.
 

Wiseguy3

Guest
wie oft startest du den rechner neu, dass du dich derartig an der bootzeit hochziehen kannst?...

scnr
 

Wiseguy3

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Original geschrieben von EinsZwo


KEine Software ausser nedit, kde, fluxbox.
und wenn du ausser nem editor nichts laufen hast, warum dann überhaupt grafisch? kannst dir die 1,8997 sekunden auch noch sparen, die x zum starten braucht.

ich mein ja nur...
 
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wie kann er eigentlich mit so einem rechner hier im forum posten? :elefant:
 

pericolum

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ich installier mir jetzt linux und komm mir ganz 1337 vor :[ dann installier ich noch ein paar games und ärger mich das es net so funkt wie es unter win2k funken würde .... aber ich bin ja jetzt 1337 ^_° also egal
 
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Original geschrieben von pericolum
ich installier mir jetzt linux und komm mir ganz 1337 vor :[ dann installier ich noch ein paar games und ärger mich das es net so funkt wie es unter win2k funken würde .... aber ich bin ja jetzt 1337 ^_° also egal

ums 1337 ging es mir nicht, sondern darum das windows mich angekotzt hat und ich nicht mit dem umstieg warten will bis palladium wirklichkeit ist und ich _dann_ immer noch keine ahnung habe von den alternativen.

btw, der rest der linux-woche:
montag:
linux läuft, das problem mit der hda6 lag daran das sie nur partitioniert war, aber nicht formatiert. ganz simpel eigentlich :-).
hab jetzt auch rtcw et installiert .. aber die interne serverliste ist was arg kurz geraten. trotzdem einen server mit ner 20er ping gefunden und gespielt. leider war meine eigene ping bei ca. 100 .. hatte mich auch schon gewundert warum die figuren alle so gut aussehen -> grafik zu hoch eingestellt ;-p.
firefox will mir immer noch nur alles ohne anti-aliasing anzeigen.

dienstag:
ich will mich um das firefox problem kümmern, ich finde immer mehr seiten die richtig schlecht zu lesen sind. bei linuxforen.de finde ich 4 verlinkte firefox versionen von denen mindestens eine anti-aliasing unterstützen soll. ich sichere also meine bookmarks und lösche mein altes firefox verzeichnis. entpacke die erste der vier neu gesaugten versionen, starte es .. und bin erstaunt. meine bookmarks sind ja schon drin, dabei waren sie noch gar nicht importiert. auch sämtliche paßwörter usw sind noch gespeichert. anti-aliasing geht auch nicht. dasselbe bei den drei anderen versionen. jedesmal vorher das alte firefox gelöscht und die neue version entpackt. irgendwie scheint der rechner (trotz neustart) sich die einstellungen zu merken und dabei offenbar auch das mit dem anti-aliasing einfach so zu lassen wie es ist .. nämlich nicht unterstützt.

mittwoch:
ich bin immer noch angekotzt von dem anti-aliasing geschisse, finde aber keine lösung und bin auch zu frustriert um eine zu finden, will lieber spielen. nach dem start von et fällt mir wieder die zu kurz geratene server liste auf. ich vermute das ich eine alte et version habe (da unter linux-et die ^ - taste nicht geht komme ich nicht in die et-konsole und kann die version mir auch nicht anzeigen lassen) und suche nach patches. leider sind ca. 95% aller patches für linux-et nicht mehr existent, fast überall 404. die die noch downloadbar sind kann ich - warum auch immer - nicht installieren. entweder meckern sie rum das irgendwas fehlt (ich glaube es war /home/.setupblabla .. keine ahnung was das soll, das soll ja kein setup updaten sondern mein spiel. ich habe auch aus zig verzeichnissen heraus versucht den patch zu starten -> ergebnislos) oder es geht gar nicht erst.
ich spiele also einfach so auf einem der wenigen server die ich sehe, und mich kotzt es so richtig an das ich im et setup menü nicht capslock belegen kann, der rafft einfach nicht das ich die drücke. und ich bin die taste aber gewöhnt mittlerweile (rennen), ich verpeil das jetzt immer und mußte deswegen noch andere tasten umstellen. frustriert von dem lag auf dem scheiss server suche ich nach alternativen zu der kurzen serverliste, etwas wie gamespy für linux. finde auch ein dementsprechendes programm .. aber ha, wäre ja zu schön gewesen wenn ich es installieren könnte. das will immer irgendwas (ka grad, bin auf arbeit), nennen wir es libxy1. über apt-get und sämtliche rpm suchmaschinen finde ich aber nur libxy2. klasse. und libxy2 reicht dem (angeblich hochaktuellen) programm aber nicht zum installieren, wäre ja auch zu einfach gewesen wahrscheinlich. dann finde ich doch noch ein rpm für libxy1, mit dem vermerk das es auf allen systemen lauffähig ist. bei der installation meckert aber auf einmal rpm rum von wegen das ich ein debian system habe und irgendwas anderes machen soll was ich noch nie vorher gehört habe. wiederum ein abend an dem ich frustriert ins bett gehe. aber vorher noch schnell einmal einen auf panzerpussy machen und noch ein paar axis damit nerven, so bin ich wenigstens nicht alleine der gearschte an diesem abend.
warum gibt es bei dem blöden konquerer eigentlich keinen button "zum systemverwaltungsmodus" starten? ich weiß doch vorher nicht ob ich den jetzt benötige oder nicht, und immer den systemverwaltungsmodus nutzen ist sicherlich nicht sinn der ganzen trennung zwischen root und user.
 

Wiseguy3

Guest
Nen Browser zur Systemverwaltung?
Aber egal. Wenn du ein Programm als root starten willst, ohne dich dafür neu anmelden zu müssen, startest du es einfach von nem Terminal aus.

Code:
[weezer@birk:~] $ su
Password:
birk:/Users/weezer root#  deinprogramm&
(nicht wundern, mein root hat bei mir keine bash sondern ne tcsh, daher der unterschiedliche prompt)

oder wenn du sudo richtig konfiguriert hast:

Code:
[weezer@birk:~] $ sudo deinprogramm&
Und dein Problem mit den Schriftarten wahrscheinlich liegt nicht an Firefox, sondern daran, dass du keine TrueType Schriftarten installiert hast. Die kopierst du dir einfach von deinem Windows in das Font Verzeichnis von Linux (ka. wo das ist). Ohne Gewähr.
 
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wie oft startest du den rechner neu, dass du dich derartig an der bootzeit hochziehen kannst?...

naja wenn z.b. kde schnell startet, starten auch andere programme schnell und das ist durchaus wichtig finde ich.

ich installier mir jetzt linux und komm mir ganz 1337 vor

dieses daemliche gelaber geht mir langsam auf den sack und ist weitaus peinlicher als ein "elitaerer freak" zu sein, den es zudem, wie the_company schon richtig gesagt hat, ueberall gibt.

einszwo: danke fuer die antwort, aber die war etwas ungenau.

ps. den prompt kann man beliebig anpassen.
 
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Original geschrieben von Wiseguy
und wenn du ausser nem editor nichts laufen hast, warum dann überhaupt grafisch? kannst dir die 1,8997 sekunden auch noch sparen, die x zum starten braucht.

ich mein ja nur...

Klar, aber war ja zu dem Zeitpunkt, als ich das System gerade draufgemacht habe.
Inzwischen hab ich sogar nen bug, der mir das login für so 5 sekunden verweigert.
Mal sehen :d
 
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der konquerer ist nicht nur browser sondern auch ne art explorer für linux ..

und wie ich in der konsole root befehle absetzen wußte ich schon .. ich finde es nur albern das man das in dem konquerer nicht auch via button machen kann sondern dafür extra ne neue instanz starten muß.

das ist genauso als wenn man extra ne neue shell aufmachen müßte um sudo eingeben zu können ..
 

Sas~iN~LoVe

Guest
Original geschrieben von Trashpilot
der konquerer ist nicht nur browser sondern auch ne art explorer für linux ..

und wie ich in der konsole root befehle absetzen wußte ich schon .. ich finde es nur albern das man das in dem konquerer nicht auch via button machen kann sondern dafür extra ne neue instanz starten muß.

das ist genauso als wenn man extra ne neue shell aufmachen müßte um sudo eingeben zu können ..
ALT+F2, dann dann unter Erweitert den Benutzer eingeben.

XFreeX, du hast "-fomit_instructions" vergessen :D

Zum Thema automatisches Auflösen von Abhängigkeiten: Mir kommts schon so vor, als wäre Portage da noch etwas weiter als apt_get, kann aber natürlich auch nur an den Debian-Usern liegen, die ich kenne, bzw. an ihren System-Konfigurationen.
 
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ah thx ..

und kannste mir mal einen von denen vorbeischicken? unentgeldlich natürlich, rein missionarisch quasi :rolleyes:
 
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Original geschrieben von Wiseguy
Was soll wer dir unentgeltlich (kommt von "Entgelt" und nicht von "Geld") zuschicken?

ich meinte die skilled debian user von denen sas sprach .. oder willst du mir jetzt eins wegen dem "entgeltlich" auswischen obwohl ich es richtig schrieb?
 

Wiseguy3

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Er meint ja eben, dass die Debian User die er kennt, es wohl nicht so drauf haben. Willst du echt einen von denen?
 

Sas~iN~LoVe

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Ich weiß nicht, ob sie es nicht so drauf haben oder ob es an apt_get liegt, dass es bei ihnen doch öfters mal Abhängigkeitsprobleme gibt. Eigentlich kann man ja nicht viel falsch machen dabei. Sicher lässt sich der Kram dann mit -fore-irgendwas meistens doch noch installieren, aber das ist ja eigentlich auch nicht Sinn der Sache. Bei Portage ist mir das bislang höchstens ein oder zwei Mal passiert und ich spiele wirklich oft neue oder upgedatete Pakete ein...
 
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achso, ich hatte das weiter oben so verstanden das die zu pro sind für apt-get :-[

wie ist das denn mit diesem portage, wenn ich das jetzt installiere und nutze, erkennt es die aktuellen pakete die ich schon via apt-get geupgradet habe?
 

Wiseguy3

Guest
Du benutzt doch überhaupt kein Gentoo Linux, soweit ich weiss. Also hast du überhaupt nicht die Möglichkeit, portage zu benutzen...
Ausserdem ist ein friedliches Koexstieren zweier unterschiedlicher Packetmanager ziemlich unwahrscheinlich...
 
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nein, gentoo habe ich in zusammenhang mit meinem linux noch nie gehört ;->

und gerade wegen der sache mit 2 managern fragte ich ja .. aber thx :angel:
 

The_Company

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Original geschrieben von Sas~iN~LoVe
Ich weiß nicht, ob sie es nicht so drauf haben oder ob es an apt_get liegt, dass es bei ihnen doch öfters mal Abhängigkeitsprobleme gibt. Eigentlich kann man ja nicht viel falsch machen dabei. Sicher lässt sich der Kram dann mit -fore-irgendwas meistens doch noch installieren, aber das ist ja eigentlich auch nicht Sinn der Sache. Bei Portage ist mir das bislang höchstens ein oder zwei Mal passiert und ich spiele wirklich oft neue oder upgedatete Pakete ein...
Mir ist es noch nie passiert, dass apt-get sich beschwert hat. Was glatt ein- oder zweimal weniger ist als bei Dir.

Debian hat es _wirklich_ drauf Packages problemlos zum laufen zu bringen. Mit Abstand besser als jede andere Distribution.
 

Sas~iN~LoVe

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Naja, das Problem war bei mir halt, dass Paket A Paket X in Version 1 als Abhängigkeit hatte, Paket B aber Paket X in Version 2, aber nur eine Version von Paket X gleichzeitig installiert sein durfte; aber worum es da genau ging, weiß ich auch nicht mehr. Letztenendes konnte man nach dem Kompilieren von Paket A Paket X aber wieder updaten und alles lief; solche Probleme stellen sich bei Binärdistributionen eben eher weniger.

Was apt-get betrifft: Die Probleme sind wenn ich mich recht entsinne aufgetreten, nachdem der Rechner sich während einem Update komplett verabschiedet hatte. Ich meine es wäre dann mit irgendwelchen -force Parametern dennoch geglückt, aber genau kann ichs dir nicht mehr sagen, da ich mich mit apt_get auch nicht wirklich auskenne. Werde aber die Tage sowieso mal Debian auf nem alten Rechner hier installieren, der für Gentoo einfach viel zu langsam ist.
 
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Original geschrieben von The_Company
Mir ist es noch nie passiert, dass apt-get sich beschwert hat. Was glatt ein- oder zweimal weniger ist als bei Dir.

Debian hat es _wirklich_ drauf Packages problemlos zum laufen zu bringen. Mit Abstand besser als jede andere Distribution.

Ich hatte noch nie probs mit portage, ob ich jetzt bootsplash einfach "emerge" oder kde, alles läuft super.
 

The_Company

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Ich bin mir sicher, dass alle anderen Distris gut genug sind. Aber ich bin ernsthaft von Debians Packagern überzeugt, seit ich weiss, wie sie mein Projekt handhaben im Gegensatz zu Gentoo, RedHat oder Mandrake. Letztere basteln nen ebuild oder spec File, testen, dass er bei ihnen aufm Rechner läuft und ab gehts. Die Debianer testen neben der Installation auch noch die Tools auf 10 verschiedenen Rechnerarchitekturen und stellen sicher, dass das funzt, bevor sie sie uploaden.
 

Sas~iN~LoVe

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Klar, das ist natürlich sehr lobenswert, kostet aber auch Zeit.

Gentoo erhebt ja gar nicht den Anspruch, eine sehr fehlerfreie oder stabile Distribution zu sein, aber dafür eben sehr aktuell. Dass man eventuell etwas zu basteln hat, wenn ein ebuild mal nicht will, wird da billigend in Kauf genommen. Wem das nicht passt, der nutzt eben eine andere Distribution.
 
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