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Energiewende

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Kleinere Autos sind nun einmal objektiv besser, gerade in Städten. Wusste man in Deutschland auch einmal, Stichwort Smart.
 
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Kleinere Autos sind nun einmal objektiv besser, gerade in Städten. Wusste man in Deutschland auch einmal, Stichwort Smart.

problem: mercedes hat mit smart keinen einzigen euro verdient, nur drauf gelegt. daher nach dem kurzen umlabeln des twingos als smart nun 50% joint-venture mit geely. die bringen nun wieder einen smart #2, aber eben vollständig entwickelt und produziert in china. mercedes pappt da nur noch sein design drauf.
 
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ist das nicht selbsterklärend?


aktuell sind die lager zu 55% gefüllt, d.h. herbst/winter werden die versorger zu aktuellen preisen kaufen müssen. freut bp und exxonmobil, mit denen reiche wahrscheinlich derzeit lieferverträge für LNG geschlossen hat, genaues weiss man nicht, weil verschlusssache. das heizungesetz (65% regel weg, verbot von gas/öl-heizungen weg, auslaufende pv-förderung) sorgt für den rest im sinne ihrer auftraggeber. das sind halt nicht die bürger dieses landes, sondern die unternehmen, für die sie lobbyvertreterin war/ist und in dessen aufsichtsräten sie ̶w̶a̶h̶r̶s̶c̶h̶e̶i̶n̶l̶i̶c̶h̶ nach ihrer amtsperiode kuschelig ihren lebensabend verbringt.

zugegeben, so richtig aufregen kann man sich natürlich nicht, wenn parallel 20 - 40% (je nach landesteil) potentiell bzw. defacto afd wählen.
 
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parats'

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ist das nicht selbsterklärend?
Nein. Wie so häufig bei deinen bebilderten Posts.
Mit fehlt immernoch die Verbindung. Reiche trifft sich mit Öl Riesen Ende März um EU Richtlinien für den Transportweg zu torpedieren bzw dort zu unterstützen. Zeitgleich bemängelst du, dass die Speicher nur 55% haben. Wie hängt das denn zusammen? Willst du mir sagen, dass mit dem alten Heizungsgesetz der Speicherstand ausreichend wäre, weil die Bürger des Landes die Energieträger ihrer Heizungsanlage getauscht hätten?
 
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So wie ich YNC verstehe würde Reiche gezielt die Auffüllung der Speicher verzögern bis die Speicher voll sind.

Ob das stimmt, weiß ich nicht. Was man dazu lesen kann:

"Die deutschen Gasspeicher wurden in diesem Jahr primär deshalb nicht früher aufgefüllt, weil die klassischen wirtschaftlichen Anreize für Gashändler auf dem aktuellen Markt nicht mehr greifen:

1. Früher war Erdgas im Sommer günstig und im Winter teuer, wodurch Händler mit dem frühen Einspeichern sichere Gewinne erzielen konnten. In diesem Jahr fehlte dieses Preissignal völlig; das Einlagern wurde unwirtschaftlich, da das Gas für den Sommer zeitweise sogar teurer gehandelt wurde als für den kommenden Winter.

2. Im Frühjahr bewegten sich die Großhandelspreise zwischen 40 und 50 Euro pro Megawattstunde. Viele Marktakteure zögerten in der Hoffnung auf ein rasches Ende des Nahost-Konflikts und eine freie Durchfahrt für katarisches Flüssigerdgas (LNG) durch die Straße von Hormus, um später billiger einzukaufen. Diese Hoffnung verflog, die Preise stiegen auf über 70 Euro, und die hohen Kosten bremsen nun die Einspeicherung.

2. Mit dem Wegfall der konstanten, jahreszeitenunabhängigen Pipeline-Lieferungen aus Russland hat sich der Markt grundlegend verändert. Die starke Abhängigkeit von internationalen, volatilen LNG-Märkten macht die klassische, berechenbare Einspeicherung im Sommer deutlich schwieriger.

3. Im Krisenjahr 2022 hatte der Staat eine teure Notbefüllung der Speicher finanziert. Teile der Branche hielten sich offenbar in der Erwartung zurück, dass der Staat auch 2026 wieder einspringen würde, um die gesetzlichen Füllstandsziele zu garantieren.

Die Bundesregierung lehnt staatliche Eingriffe jedoch ab und betont, dass die Befüllung Aufgabe der Gashändler bleibt. Trotz des historisch niedrigen Füllstands von aktuell rund 55 Prozent geht die Bundesnetzagentur davon aus, dass die Versorgungssicherheit durch die ausgebauten LNG-Importkapazitäten und laufende Pipeline-Lieferungen (etwa aus Norwegen) gewährleistet werden
kann."

Das meiste davon klingt nicht nach Reiche. Was man ihr ankreiden könnte ist, bei diesem Thema nicht auf staatliche Eingriffe zu setzen und damit früher bestimmte Füllstände zu erreichen.

Glaube aber nicht, dass der Anstieg des Gaspreises vorhersagbar war, das beruht ja im Wesentlichen auf dem ganzen Iran-Gedöns, oder?
 

Gustavo

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Das meiste davon klingt nicht nach Reiche. Was man ihr ankreiden könnte ist, bei diesem Thema nicht auf staatliche Eingriffe zu setzen und damit früher bestimmte Füllstände zu erreichen.

Glaube aber nicht, dass der Anstieg des Gaspreises vorhersagbar war, das beruht ja im Wesentlichen auf dem ganzen Iran-Gedöns, oder?

Weshalb die Gasspeicher außergewöhnlich leer sind ist aber für die Frage ob der Staat als buyer of last resort einspringen soll doch eigentlich uninteressant. Wenn* man der Meinung ist dass der Staat im Zweifelsfall diese Rolle ausfüllen soll kann man sich nicht damit rausreden dass die Knappheit durch externe (Markt-)Kräfte verursacht wurde. Dass das Kalkül dahinter ist BP und Exxon Geld in die Kasse zu spülen kommt mir allerdings auch nicht realistisch vor. Mir scheinen da eher prinzipielle Gründe die größte Rolle zu spielen.


*und das ist ein tatsächliches wenn, ich bin mir da auch nicht so ganz sicher
 
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Ich bin mir sicher, dass Steuersenkungen von den Tankstellenbetreibern sofort 1:1 an die Kunden weiter gegeben werden. Hat ja bei der Gastronomie auch gut funktioniert.
 
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Das Habeck-Logo erscheint an den tief hängenden Wolken über Berlin. Warum nur haben wir so unglaublich schlechte Politiker in der Regierung? Achja, Union...
 
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Ich mag das Detail dafür ein Foto vor einem grünen Hintergrund zu nehmen :elefant:
 
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Ich hab keine Ahnung, was sich EVP und Automobilindustrie davon erhoffen. Keine Sau wird in zehn Jahren noch Verbrenner kaufen bzw es wird so dermaßen unwirtschaftlich sein, noch Neuwagen mit Verbrennungsmotor für ein paar rückwärtsgewandte Lindners zu produzieren. Der Markt regelt und Verbrenner sind tot. Und die europäische Automobilindustrie ist es auch, wenn sie das nicht kapiert. Selbst wenn sie es kapiert.
 
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sehe nicht wirklich, dass in 10 Jahren alle reine E-Autos fahren. Die reinen Verbrenner seh ich da auch nicht mehr so, aber denke Hybride wird es noch geben.
 
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selbst da nicht. in der oberklasse und sportwagensegment wirst du weiterhin viele verbrenner haben, weil da der preis einfach keine rolle spielt und ein statussymbol ist wie eine schweizer uhr, die jetzt funktional auch nicht mehr kann als die 20€ xiaomi smartwatch, die faszination aber über die mechanik, die marke und als anlageobjekt ausspielt. nische, aber mit guten margen. der typischer vertreter-jürgen mit einem passat wird dann einen passad id fahren, schon klar. auch alles was so typisch hausfrauen-auto ala twingo/polo ist, wird zu 90% elektrisch verkauft werden, auch wenn ich glaube, dass dieses segment hart chinesisch sein wird. wird dann immer noch 25.000 EUR kosten, inflationbereinigt sind das dann günstige alltagsmöhren.

ich hoffe, die eu ringt sich noch durch die M1E fahrzeugklasse endlich durchzwinken, vis-a-vis zu den japanischen kei cars. weniger anforderungen an assistentsysteme, klare rahmenbedingungen für größe und motorisierung, dafür steuer- und versicherungsmäßig günstige, kleine elektrofahrzeuge. ist auf dem papier ein selbstläufer.

ansonsten wird mittelfristig bei e-autos auch wieder die 1% bei firmenwägen kommen, ebenso besteuerung von kw/h -irgendwo her muss die kohle kommen, wenn die benziner/diesel-flotte europaweit kleiner wird.
 

Gustavo

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selbst da nicht. in der oberklasse und sportwagensegment wirst du weiterhin viele verbrenner haben


Ich habe keine Glaskugel aber wenn man sich den Verlauf anschaut sieht es nicht unbedingt danach aus, dass das in 10 Jahren noch "viele" Neuwagen sein werden.
 
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