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Da lacht der Alman: MS Office an Schulen?

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Ich glaube jeder der Intensiv Büroarbeit betreibt / Dokumente vorbereitet (Präsentation, Unterricht, Serienbriefe mit individueller Anschrift aus ner DB usw.), weiß das Office einfach der Goldstandard ist.

Wenn es die gesuchte Funktion in Google Docs oder Tabellen gibt, ist sie hakelig, langsamer und nicht besonders performant, es ist und bleibt halt ne nette Webanwendung für den Browser und das Phone, nicht mehr.

Um hier mal von dem "MS -> all" Eindruck weg zukommen.
Auch die Webversion von Office365 ist schrott im Gegensatz zu der nativen Version.
Und MS entwickelt ja auch viel Schrott, brauchbar ist mMn allerdings Azure, das AD und Office.
 

parats'

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zu wenig optionen. für ein schnelles shared-doc nett, aber z.b. zum erstellen von arbeitsblättern völlig ungeeignet.
Huh, also ich bin kein fan der google Office sachen, aber die das funktioniert afaik genauso easy wie in MS Office.
 
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Ja, also für Serienbriefe mag das sein. Aber für das, was 99% der Praxis in Schulen ausmacht?
  • Aufsatz schreiben, korrigieren/kommentieren
  • Gemeinsam an einem einfachen Spreadsheet arbeiten
  • Thema in der Klasse präsentieren
  • Umfrage
  • Videokonferenz
  • Kalender
  • ..
Dazu gibt es mit Google classroom ja sogar eine extra Suite.
 

pinko

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Das sind nette Features, ich habe (zwangsweise) während des Onlineunterrichts z.B. auch OneNote benutzt, weil es da ein "Kurstagebuch" gibt, wo man in Echtzeit im Team Dokumente bearbeiten kann. War einerseits cool, andererseits totaler Krebs, weil einfach nicht performant und bzgl. Layout absoluter Dreck. Hinzu kommt, dass die meisten Schüler eh nur mitm Handy drin sind. :ugly:

Ich nutze MS Office primär zur Unterrichtsvorbereitung. Arbeitsblätter, Powerpoints, etc. Da ist es hinsichtlich Workflow tatsächlich unschlagbar, man kann da mittlerweile binnen sehr kurzer Zeit gleichzeitig komplexe und auch ansprechende Sachen zusammenklicken. Für schnelle ABs der Marke "Hier Text, da Leerzeilen für Aufgaben" mag GoogleDocs reichen, aber wenn ich z.B. Blätter zur Ergebnissicherung mit Pfeilen und Kästen machen will, wird es schnell räudig. Bin da aber sicher nicht so repräsentativ, mir macht das Basteln Spaß und ich steh drauf, wenn Arbeitsblätter einheitlich aussehen und alles pixelgenau ist.

Ich bin aber auch einfach ein wenig altmodisch, was Speicherung angeht. Mag keine Sachen in irgendwelchen Clouds haben. Erst recht nicht eigenen Unterricht.
 
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Ja klar, wenn es um Layout geht, ist Office überlegen. Das ist aber für mich die Priorität aus der Zeit, als man Arbeitsblätter primär ausgedruckt hat.

Ich bin auch "Design-Nazi", aber priorisiere in der Praxis (bei mir Kollaboration mit hunderten global verteilten Leuten) eben die online collaboration features und die Integration von Docs, Gmail, Calendar, Meet, Groups etc wichtiger.
 

parats'

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Wobei du alleine durch deinen Arbeitgeber ja schon "gebrandmarkt" bist, oder nicht?
Du kennst ja von Haus aus alle Features, was dem normalo meist eher gar nicht ersichtlich ist.
 

pinko

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Ja klar, wenn es um Layout geht, ist Office überlegen. Das ist aber für mich die Priorität aus der Zeit, als man Arbeitsblätter primär ausgedruckt hat.

Ich bin auch "Design-Nazi", aber priorisiere in der Praxis (bei mir Kollaboration mit hunderten global verteilten Leuten) eben die online collaboration features und die Integration von Docs, Gmail, Calendar, Meet, Groups etc wichtiger.
Bis wir in Schulen alles volldigital haben, vergeht noch viel Zeit. Zudem sollten Kinder schon lernen, wie man schreibt.
 
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Was meinst du mit "wie man schreibt"?

Für Basics wie Rechtschreibung, Satzbau, Page Layout, Abstände zwischen Zeilen und Abständen, grundsätzlicher Struktur und Stil ist doch Google Docs allemal genug.

Eher sogar im Gegenteil: Ein simpleres Tool kann da doch sogar den Fokus auf das Wesentliche richten. Extrembeispiel Schreibmaschine
 

Shihatsu

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Die Diskussion ist doch gerade etwas am Thema vorbei, oder? Wenn man darüber reden will ob MS wegen Datenschutzbedenken nicht mehr "zwingend" eingesetzt werden sollte dann ist doch Google einfach keine Alternative - das ist ja eher noch schlimmer.
Wie gesagt: Es gibt datenschutzfreundliche(re) Alternativen, die sollten halt mit Lobby versehen werden.
Die Diskussion über Features und Usability ist doch nur Strohmann deluxe .
 
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Was ist denn die Schadenshypothese? Dass Microsoft per AI die Aufsätze der Kinder analysiert und dann was damit macht? Oder Google damit Anzeigen targetiert?

Vielleicht übersehe ich da ja etwas. Was ist denn das konkrete Problem? Wo kann der Einsatz von Office den Kindern zu Schaden gereichen?
 

pinko

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Was meinst du mit "wie man schreibt"?

Für Basics wie Rechtschreibung, Satzbau, Page Layout, Abstände zwischen Zeilen und Abständen, grundsätzlicher Struktur und Stil ist doch Google Docs allemal genug.

Eher sogar im Gegenteil: Ein simpleres Tool kann da doch sogar den Fokus auf das Wesentliche richten. Extrembeispiel Schreibmaschine
Stell dich nicht so dum, ich redete natürlich von handschriftlichem Schreiben.
 
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Achso. Das handschriftliche Schreiben hat seinen Platz, ist aber doch kein Grund für Office über Google Docs?
 
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Achso. Das handschriftliche Schreiben hat seinen Platz, ist aber doch kein Grund für Office über Google Docs?
Doch, weil du mit Onenote (sofern du einen digitalen Stift hast) eine handfeste (höhö) Alternative zum handschriftlichen Schreiben hast, die bei Google fehlt.

Aber zu den Risiken: es gibt inzwischen Echtzeitanalysen, die auch von Microsoft getestet werden, mit denen du am Tippverhalten (Geschwindigkeit, Fehler, Korrekturen) innerhalb Word mit hoher Wahrscheinlichkeit z. B. Depressionen beim Autor diagnostizieren kannst.

Aber mal ganz davon ab, ist das nicht der Grund für die Kritik der Datenschützer, sondern es genügt schon die US-Amerikanische Gesetzgebung, die dortige Firmen im Zweifelsfall zum Ausliefern bestimmter Daten zwingt. Und das ist nunmal mit derzeitigem deutschen Recht unvereinbar.

Scheint aber bei allen Behörden keine Rolle zu spielen, nur bei Schulen...
 
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Dass es rechtliche Hürden gibt, will ich nicht bezweifeln. Meine Frage zielt eher auf inhaltliche Gründe.

Die hypothetische Möglichkeit, dass MS Depressionen bei Schülern erkennt (was sie nicht machen werden, weil es zu 99% geleaked würde) ist für mich etwa auf dem Level "wir sollten Restaurants verbieten, denn sie könnten uns ja vergiften".
 

Benrath

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Bitte, was? Du willst, dass Software Depressionen erkennt?

Jedes mal die selbe Diskussion. Ich will erstmal gar nichts. Aber wenn eine Software in der Lage wäre eine Warnmeldung an den Lehrer zu geben, dass auf Basis der geschrieben Texte eine Depressionen vorliegen könnte, würde ich das nicht per se ausschließen.

Ist die Frage wie hoch Fehler Typ 2 etc.
 
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Jedes mal die selbe Diskussion. Ich will erstmal gar nichts. Aber wenn eine Software in der Lage wäre eine Warnmeldung an den Lehrer zu geben, dass auf Basis der geschrieben Texte eine Depressionen vorliegen könnte, würde ich das nicht per se ausschließen.

Ist die Frage wie hoch Fehler Typ 2 etc.
Das ist die vollkommen falsche Prämisse.
Kein Unternehmen der Welt geht es an was ich/ein Schüler für Krankheiten hat.

Und als ob Microsoft dann aus gutem Willen solche Daten an die Schule/Behörde geben würde, lol.
 

Benrath

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Muss ja MS dann nicht wissen oder das Unternehmen. Ich hab nur gesagt, wenn das möglich wäre und (das hatte ich nicht gesagt...) man das Datenschutztechnisch könnte, wäre es ein Pro Argument.

Ich würde es jetzt dabei belassen, sonst lösche ich einfach alles ab meinem Kommentar...
 

pinko

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Jedes mal die selbe Diskussion. Ich will erstmal gar nichts. Aber wenn eine Software in der Lage wäre eine Warnmeldung an den Lehrer zu geben, dass auf Basis der geschrieben Texte eine Depressionen vorliegen könnte, würde ich das nicht per se ausschließen.
Brrrr. Mich schüttelt es bei der Vorstellung. Aber ja, das ist zu off topic. Daher nun bitte wieder zurück zum Alman-Bashing. :birb:
 
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Das ist die vollkommen falsche Prämisse.
Kein Unternehmen der Welt geht es an was ich/ein Schüler für Krankheiten hat.

Und als ob Microsoft dann aus gutem Willen solche Daten an die Schule/Behörde geben würde, lol.
Ich bezweifle, dass MS da irgendwelche Profile für Schüler anlegt, oder auch nur versucht, anhand von Textmustern Depression oä zu detecten.

Aus meiner Erfahrung überschätzt ihr da total, was selbst große Tech-Konzerne mit Daten machen können oder wollen.

Daher erinnert es mich eben an sowas wie "nicht ins Restaurant gehen, die Küche ist ja intransparent und die könnten mir da Gift ins Essen mischen" - theoretisch richtig, praktisch irrelevant.
 
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Und die unterschätzt die blinde Sammelwut, die Daten sind erst einmal da, was erfasst ist und was damit passiert ist außerhalb der Kontrolle des Nutzers, vielleicht werden die Daten auch erst in fünf Jahren mit anderen Datensätzen kombiniert. Da geht es auch nicht nur darum ob MS jetzt eine Depressionsdiagnose stellt. Die gleichen Daten könnten beispielsweise irgendwann dazu verwendet werden um Arbeitsverhalten oder bestimmete Fähigkeiten zu bewerten und eine dementsprechende Eignung für einen Studienplatz oder Job. Du weißt schlicht nicht was in Zukunft alles damit passieren kann. Die automatisierte Auswertung durch KI wird sich die nächsten Jahre immer weiter beschleunigen.
 

parats'

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Und die unterschätzt die blinde Sammelwut, die Daten sind erst einmal da, was erfasst ist und was damit passiert ist außerhalb der Kontrolle des Nutzers, vielleicht werden die Daten auch erst in fünf Jahren mit anderen Datensätzen kombiniert. Da geht es auch nicht nur darum ob MS jetzt eine Depressionsdiagnose stellt. Die gleichen Daten könnten beispielsweise irgendwann dazu verwendet werden um Arbeitsverhalten oder bestimmete Fähigkeiten zu bewerten und eine dementsprechende Eignung für einen Studienplatz oder Job. Du weißt schlicht nicht was in Zukunft alles damit passieren kann. Die automatisierte Auswertung durch KI wird sich die nächsten Jahre immer weiter beschleunigen.
Ich glaube auch, dass Xantos hier maßlos die Silicon Valley Techkonzerne unterschätzt. :troll:
 

Shihatsu

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Nunja, mit einem Google-Mitarbeiter über Datenschutz reden ist auch ehrlich gesagt etwas... nunja... :ugly:
 
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Arbeitet. Bei. G$$gle. Jesus fucking Christ.

Macht die Google Docs Propaganda hier im Thread ja fast irgendwie rührend.
 
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Ich nutze MS Office primär zur Unterrichtsvorbereitung. Arbeitsblätter, Powerpoints, etc. Da ist es hinsichtlich Workflow tatsächlich unschlagbar, man kann da mittlerweile binnen sehr kurzer Zeit gleichzeitig komplexe und auch ansprechende Sachen zusammenklicken. Für schnelle ABs der Marke "Hier Text, da Leerzeilen für Aufgaben" mag GoogleDocs reichen, aber wenn ich z.B. Blätter zur Ergebnissicherung mit Pfeilen und Kästen machen will, wird es schnell räudig. Bin da aber sicher nicht so repräsentativ, mir macht das Basteln Spaß und ich steh drauf, wenn Arbeitsblätter einheitlich aussehen und alles pixelgenau ist.
Gerade bei Deinem Anwendungsfall wäre ja schon LaTeX irgendwie optimal. Zumindest war es für mich in der Lehrstuhlarbeit sehr nice. Einmal ein großer Setup-Aufwand, danach wunderbare Automatisierung. Obvsly nicht schülergeeignet, aber …

Naja.
 
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Ja, total strange, dass man für ein Produkt argumentiert, welches man sehr gut kennt und seit Jahren ausschließlich einsetzt, ohne MS Office zu vermissen.

Ich glaube eher ihr unterschätzt die Pläne von Tech Konzernen, bestimmte Daten zu nutzen.

Natürlich ist ein Vorteil vom Einsatz in Schulen, dass sich spätere Kunden an die Tools gewöhnen. Das reicht aber auch, ich bin mir sehr sicher, dass MS die Daten nicht auf andere Weise einsetzt. Allein weil die Chance wäre, dass es rauskommt und das viel teurer wäre als die theoretischen benefits.
 

parats'

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Passt thematisch wohl.an ehesten in die letzte Diskussion bzgl. Microsoft und öffentlicher Verwaltung.

Mein letzter Stand ist eine Lücke im spooler von Windows. :ugly:
 
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Mir erschließt sich nicht, warum ein Landkreis überhaupt eigene IT-Systeme haben muss.

Warum nicht gleich auch noch eigene Hardware entwickeln für jeden Kreis!
 
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Dazu hier ein schöner Rant über IT an Schulen. Nichts fundamental neues, aber immerhin: https://www.golem.de/news/bildung-digitaler-fatalismus-made-in-germany-2107-158066.html

Und hier ein paar Faktenhappen zum Zustand der IT in Schulen: https://www.golem.de/news/rednet-jede-fuenfte-schule-ohne-wlan-2107-158077.html

Zsfg.: Man muss zu dem Schluss kommen, dass man in diesem Land nicht bereit ist Geld für ganz offensichtlich wichtige Dinge in die Hand zu nehmen. Dass Bildung langfristig eine gute Investition ist erkennt Stevie Wonder auf 100 Meter, aber nicht die Bundes- und Landesregierungen der letzten … zig Jahre. Es gibt ständig so halbherziges Gewurschtel wie den Hochschulpakt 2020 der so unambitioniert daherkam wie der Wahlkampf der CDU aktuell.

Erinnert ihr noch als WLAN langsam populär wurde? So … 2007 oder so? Shit, damals gab es schon WLAN/eduroam an meiner Uni. An Schulen ist fast 15 fucking Jahre später der Leidensdruck noch nicht hoch genug. Stattdessen habe ich gesehen was für merkwürdige Flachpfeifen sich durchs Lehramtsstudium hangeln anstatt, dass man dort peinlich darauf achtet, dass 100% und nicht nur ein gewisser Anteil der Leute die mal die nächste Generation für Bildung begeistern sollen nicht totale Loser sind.

Von besseren Betreuungsquoten und der Schaffung von Synergieeffekten durch Nutzung gemeinsamer Plattformen auch zwar nicht keine Spur, aber doch deutlich weniger als möglich wäre. In Norwegen wurde schon 2007 "It's learning" an Unis und Schulen genutzt, in Deutschland ist das 2020 so langsam angekommen.

Scheißland. Rest siehe wirkis Sig, zweiter Satz.
 
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