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Wie nutzt ihr KI?

GeckoVOD

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Gut und schön.
Wenn mir das LLM die große lange über die entlaufene Katze schreibt, weiß das LLM vor, während und nach dem Schreiben nicht, was eine Katze ist. Obwohl es diese große Geschichte darüber schreibt. Es kann ergoogeln, dass das ein "Vierbeiniges fleischfressendes Säugetier" ist, weiß aber nicht, was Beine sind, was Fleisch und was fressen ist, und weiß nicht was säugen und ein Tier oder ein Säugetier ist.
Das ist die Illusion von Wissen und Intelligenz, die wir uns als Menschen machen, weil unsere kognitive Natur darauf ausgerichtet ist.
Das sind nach Wahrscheinlichkeit aneinandergereihte Wörter.
Ein LLM halt.
Du bist halt sehr "philosophisch" unterwegs, was ist da dein Punkt und wo soll die Reise in den Kaninchenbau hinführen? Deine Fragen erinnern mich auf unangenehme Weise an Jane Goodalls Berichte, als sie vor Fachpublikum argumentierte Affen haben komplexe Emotionen und nutzen Werkzeuge - das kann nicht sein und das darf nicht sein, denn der Affe sei kein Mensch und damit limitiert, denn der Mensch ist einzigartig. Selbstverständlich geht es um etwas anderes bei dir, aber die Reaktion scheint mir sehr ähnlich.

Diese Sektion der Semantik, i.S.v. "das ist nicht intelligent", denn es träfe deine Definition des Begriffs (die hier vollständig fehlt, nur am Rande) nicht, in allen Ehren. Aber was folgt für dich daraus? Es ist schwer zu argumentieren, dass die Technologie nicht die Lösung hervorbringt, die erwünscht ist, auch wenn das Konzept nicht "verstanden" wird (wofür auch eine Definition fehlt / Clawg). Es fehlt an Zeit und Energie die Widersprüche einzeln zu adressieren, u.a. auch die scheinbare Vermenschlichung von Technologie ("die KI weiß nicht, dass" [soll sie auch nicht]) und der Hinweis auf unsere limitierte Kognition - ja, egal, es erweitert unsere Kognition in vielen Bereichen, das Potenzial ist da, denn im Endeffekt transformiert eine KI die Struktur der Frage und des gespeicherten Wissens in eine funktionierende Lösung.

Nochmal, worauf willst du da hinaus?
 
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Diese Sektion der Semantik, i.S.v. "das ist nicht intelligent", denn es träfe deine Definition des Begriffs (die hier vollständig fehlt, nur am Rande) nicht, in allen Ehren.

Raute daran. Ich verstehe die ganze Diskussion auch nicht so recht. Nach meinem Verständnis gibt es keine einheitliche, zweifellose Definition von Intelligenz oder eine fehlerfreie Art diese zu erfassen/ zu messen. Wenn ich mir dann eine Definition von Intelligenz schaffe, die auf KI-Modelle nicht zutrifft, dann ist es natürlich nicht verwunderlich, wenn nach exakt dieser Definition KI-Modelle nicht intelligent sind. Offensichtlich haben andere User andere Definitionen und dann kann man, ebenfalls per Definition, auch nur aneinander vorbei reden.
 

Scorn4

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Du bist halt sehr "philosophisch" unterwegs, was ist da dein Punkt und wo soll die Reise in den Kaninchenbau hinführen? Deine Fragen erinnern mich auf unangenehme Weise an Jane Goodalls Berichte, als sie vor Fachpublikum argumentierte Affen haben komplexe Emotionen und nutzen Werkzeuge - das kann nicht sein und das darf nicht sein, denn der Affe sei kein Mensch und damit limitiert, denn der Mensch ist einzigartig. Selbstverständlich geht es um etwas anderes bei dir, aber die Reaktion scheint mir sehr ähnlich.
Ist ja nicht so, als würde ich den LLMs jede Fähigkeit absprechen.
Ich sehe LLMs als genau das, was sie sind.
Den Sprung vom Label LLM zu KI zu machen ist in meiner Sicht schon Augenwischerei.
Aber ist es dir echt zu philosophisch, wenn ich erkläre, dass LLMs Wörter nach Wahrscheinlichkeiten aneinanderreihen? Ich spreche hier nicht von der Welt der abstrakten Formen oder so. Eigentlich argumentiere ich eher technisch? Philosophisch wird es dann, wenn man hier über Grenzen spricht oder ab welcher Quantität dieses oder jenes nicht doch zutreffend ist. Eigentlich will ich dieses weiche Geschwafel absolut vermeiden. Sowas ist imho philosophisch:
Woher weißt du dass sich nicht irgendwo in den unzähligen Neuronen auch ein zumindest rudimentäres Weltmodell befindet?
Ich bin ja keiner der ki-glorifizierer, aber du machst es dir doch zu einfach. Woher weißt DU denn was eine website ist? Definiere Wissen.

Sicherlich hat ein llm mangels Sinneseindrücken ein ganz anderes Modell der Welt als ein Mensch aber ihm die Intelligenz gänzlich abzusprechen läuft halt nicht mehr meiner Meinung nach. Dazu können die Teile schon zu viel. Wenn man Intelligenz als Problemlösungskompetenz definiert ist da definiert eine Art von Intelligenz vorhanden.
Aber hey, jetzt definieren wir uns schon "philosophisch" zurecht.
Diese Sektion der Semantik, i.S.v. "das ist nicht intelligent", denn es träfe deine Definition des Begriffs (die hier vollständig fehlt, nur am Rande) nicht, in allen Ehren. Aber was folgt für dich daraus? Es ist schwer zu argumentieren, dass die Technologie nicht die Lösung hervorbringt, die erwünscht ist, auch wenn das Konzept nicht "verstanden" wird (wofür auch eine Definition fehlt / Clawg). Es fehlt an Zeit und Energie die Widersprüche einzeln zu adressieren, u.a. auch die scheinbare Vermenschlichung von Technologie ("die KI weiß nicht, dass" [soll sie auch nicht]) und der Hinweis auf unsere limitierte Kognition - ja, egal, es erweitert unsere Kognition in vielen Bereichen, das Potenzial ist da, denn im Endeffekt transformiert eine KI die Struktur der Frage und des gespeicherten Wissens in eine funktionierende Lösung.

Nochmal, worauf willst du da hinaus?
Ich spreche LLMs ihren Nutzen nicht ab.
Viele Dinge und Werkzeuge sind nützlich.
Ein Tachenrechner bringt auch diese richtige Lösung heraus. Schneller als Menschen und absolut fehlerfrei.
Aber den nenne ich deswegen doch nicht intelligent?
 

GeckoVOD

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Aber den nenne ich deswegen doch nicht intelligent?
Dir gefällt das Wort "intelligent" oder "Intelligenz" in KI nicht. Ja, und jetzt?

Spätestens in dem Moment, bzw. in dem ersten Satz, in dem du sagst

Ist ja nicht so, als würde ich den LLMs jede Fähigkeit absprechen.

Erkennst du einen Mehrwert in der Technologie.

Nochmal, nicht dass das nicht sowieso schon gesagt wurde: Die Kombination aus künstlich und Intelligenz stammt aus dem Ansatz hinter der Methodik: Es wird die Funktion eines Gehirns / Nervensystems mittels Scripten simuliert, deren Grundfunktion sich selbst anpassen kann. Den Begriff "Intelligenz" zu nutzen, wenn die Inspiration klar _aus dem Gehirn_ stammt, liegt nahe, sowie den Zusatz künstlich davorzuknallen, weil es keine Nervenstränge und Synapsen in physikalischer Form gibt. Noch dazu von einem Durchbruch zu sprechen, wenn klar ist, dass es ein radikal effizienter Ansatz ist, der so lange nicht möglich war, ist doch jetzt keine schwierige Transferleistung. Vor allem im Lichte dessen, was die Maschine nachweislich ermöglicht.

Und das Ganze hat rein gar nichts mit den Punkten des Topics zu tun außer Derailing. Auf mich wirkt es so, als ob du persönlich angegriffen bist, weil es nun öffentlich verfügbare Tools gibt, die das Denken und Handeln vieler Leute verändert, warum auch immer. Das formulierst du ja so gar nicht, absolut nirgends aus, außer das Wort künstlich wieder und wieder anzugreifen und dabei komplett ins Leere zu laufen.

Ach, nur so am Rande, auch Taschenrechner sind durchaus fehlbar ohne Ende. Hättest du mir den Satz kurz nach meiner Klausur über Stichproben gesagt, hätte ich dich dafür erwürgt.
 
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OK, dann einmal ganz langsam:
Du kannst eine KI wie Claude oder ChatGPT oder Grok etc. damit beauftragen, eine Geschichte über eine entlaufene Katze zu schreiben, mit dem emotionalen Happy End, dass die kleine Lisa (7) sie dann am Ende wiederfindet.
Das kriegen die alle hervoragend hin. Die Geschichte(n) sind in gutem Deutsch, das Thema wird gut getroffen sein, man ist zufrieden.
Keine von den KIs weiß, was eine Katze ist.
Du kannst die dann KI gezielt fragen, was eine Katze ist, und die KI gibt dir auch eine Antwort. Eine korrekte Antwort, erstellt aus Wikiartikel und Googletreffer.
"Vierbeiniges fleischfressendes Säugetier" verfehlt aber völlig, worum es nun in den Geschichten ging.
Das ist falsch. Wenn du im Kontext der Geschichte fragst, was eine Katze ist, dann bekommst du eine andere Antwort.

Konkretes Beispiel:

LLMs verfügen über kein Wissen und haben keinen Bezug zur realen Welt.
Das Gehirn bezieht sein Wissen auch nicht direkt aus der realen Welt - sondern über den Umweg menschlicher Wahrnehmung.
Jetzt habe ich mal geschaut, was Humanity's Last Exam ist.

Das Sprachmodell googelt, welche Worte am Wahrscheinlichsten mit Apodiformes und paired tendons und sesmoid bones gepaart werden und liefert das wahrscheinlichste Ergebnis.
Gut möglich, dass das LLM dann das richtige Ergebnis liefert.
Die wissen trotzdem kein bisschen, worum es geht.
Auch ich nicht, ich muss sowas erstmal googeln:
Wenn du LLMs mit "Googeln" gleichsetzt, dann hast du sie nicht ganz verstanden.

Das erste ChatGPT konnte gar nicht googlen und war der Realität immer eine Weile hinterher.

Neue GenAI-Interfaces können zusätzlich zu ihrem Modell auch "googlen", um bspw aktuelle Infos zu finden oder Fakten zu einer Nische die nicht im Modell ist (bspw zu einem konkreten Nutzer auf Reddit)..
 

Scorn4

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Erkennst du einen Mehrwert in der Technologie.
Ja.
Nochmal, nicht dass das nicht sowieso schon gesagt wurde: Die Kombination aus künstlich und Intelligenz stammt aus dem Ansatz hinter der Methodik: Es wird die Funktion eines Gehirns / Nervensystems mittels Scripten simuliert, deren Grundfunktion sich selbst anpassen kann.
Also moment mal. Wenn Irgendetwas namens KI es tatsächlich schafft, die Funktion des Gehirns zu simulieren, dann ja, dann sprechen wir tatsächlich über Intelligenz. Keine Frage.
Vielleicht ist das auch die Motivation hinter den LLMs, dass die irgendwann mal so weit sein sollen.
Das ist aber nicht der Fall. Ich würde soweit gehen, das sogar kategorisch auszuschließen, eben weil es Sprachmodelle sind, aber da sind weit klügere Menschen als ich am Werk und vielleicht eines Tages.
Das menschliche Gehirn wendet nach dem Baukastenprinzip altes Wissen auf neue Probleme an und lernt so dazu.
LLMs verfügen nicht über Wissen und können daher nicht wie das menschliche Gehirn arbeiten oder das menschliche Gehirn simulieren..
Aber vielleicht meinst du "simulieren" ja anders - der Taschenrechner spuckt Zahlen aus, so als hätte er wie ein Mensch gerechnet. Hat der Taschenrechner jetzt die Funktion eines Gehirn simuliert? Und falls du JA sagst, simuliert ein Abakus auch die Funktion eines menschlichen Gehirns?
Meiner Meinung nach braucht es für echte KI einen fundamental anderen Ansatz. LLMs können zwar "simulieren" im Sinne von "tun als ob", aber eine Simulation im Sinne einer echten oder annähernden Nachbildung kriegen die nicht hin.
Das ist falsch. Wenn du im Kontext der Geschichte fragst, was eine Katze ist, dann bekommst du eine andere Antwort.
Du hast meinen Punkt missverstanden und ihn mit deinem link noch einmal unterstrichen.
Nachder der rührenden Geschichte über die entlaufene Katze Momo fragst du, was denn jetzt eine Katze überhaupt ist.
Und Gemini erzählt dir ohne mit der Wimper zu zucken etwas von fleischfresenden Säugetieren, Felis catus und der Familie der Felidae.

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Offensichtlich hat Gemini keinen blassen Schimmer, worum es geht. Gemini hat sich lediglich eine Definition ergoogelt und das gemäß der Kernfunktion von Sprachmodellen aufbereitet.
 

GeckoVOD

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Ja.

Also moment mal. Wenn Irgendetwas namens KI es tatsächlich schafft, die Funktion des Gehirns zu simulieren, dann ja, dann sprechen wir tatsächlich über Intelligenz. Keine Frage.

Alter, es ist so ermüdend, das Kind hat mittlerweile nun mal den Namen künstliche Intelligenz, man muss sich daran jetzt nicht abarbeiten. Neuronale Netze, das steckt im Namen, ahmen den Aufbau von eines Nervensystems / Gehirns auf abstrakter und technischer Ebene nach.

Bspw. werden die Wahrscheinlichkeiten genutzt, um ein Signal von einem Knoten an einen oder weitere Knoten weiterzuleiten, oder nicht, es ist ja kein reines Wenn-Dann, so ähnlich wie es Synapsen auch machen. Die leiten weiter, wenn die Stimulation einen Schwellenwert überschreitet, oder eben nicht. Die Vernetzung ist auch kein klarer Baum, wie es bei reinen Wenn-Dann-Skripten wäre, sondern wird gebildet und verändert, so ähnlich wie unterschiedliche Hirnareale abhängig vom Reiz angesteuert werden. Die Inspiration ist klar ersichtlich, auch wenn im Gehirn wahrscheinlich mehr und andere Dinge stattfinden.


Damit wären wir wieder bei der Semantik, die keinem etwas bringt. Das betrifft btw. nicht nur LLMs, aber auch das hatten wir schonmal, gilt ja laut dir auch einfach nicht, denn KI ist a) nicht intelligent und b) nur ein LLM. Definitionen, Differenzierung und Alltagsgebrauch wird ja normativ bewertet, kann man sich auch sparen dann irgendwie. Ernsthaft, wenn das weiterhin so bleibt, würde ich mich über aktive Moderation freuen, denn es bringt die Diskussion objektiv keinen Deut weiter, weil es um rein gar nichts inhaltliches mehr geht. Dann lese ich sogar noch lieber irgendwelche Trigger vma. zwischen Saistaed und Shi oder Gustavo und Xantos, den die bringen wenigstens objektive Fakten und Mehrwert zum Thema.
 
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Du hast meinen Punkt missverstanden und ihn mit deinem link noch einmal unterstrichen.
Nachder der rührenden Geschichte über die entlaufene Katze Momo fragst du, was denn jetzt eine Katze überhaupt ist.
Und Gemini erzählt dir ohne mit der Wimper zu zucken etwas von fleischfresenden Säugetieren, Felis catus und der Familie der Felidae.

Anhang anzeigen 15948

Offensichtlich hat Gemini keinen blassen Schimmer, worum es geht. Gemini hat sich lediglich eine Definition ergoogelt und das gemäß der Kernfunktion von Sprachmodellen aufbereitet.
Hast du den Link zuende gelesen? Darunter Frage ich nach Katze im Kontext der Geschichte, und die Antwort ist ganz anders.

Das ist überhaupt keine Frage der Qualität des Modells, sondern eine Frage der Konfiguration.

Es wäre kein Problem für Gemini, den Kontext des Dialog höher zu gewichten. Dann wäre die Antwort auf die Frage direkt ähnlicher zur zweiten Antwort gewesen.

Da aber viele Nutzer nicht pro Thema einen neuen Thread anfangen, interpretiert es Fragen nicht sehr stark im Kontext des Threads, sondern stärker als würdest du die Frage im Vakuum stellen.

Genau wie bei einem Dialog zwischen Menschen ist mal das eine, mal das andere besser. Auch Menschen verstehen die Intention der Frage nicht immer präzise, und das ist keine Frage der Intelligenz.

Bei der konkreten Frage "was ist eine Katze im Kontext der Geschichte" hat Gemini hier eben ganz anders geantwortet. Oder was hast du an der Antwort auszusetzen?
 

Scorn4

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Alter, es ist so ermüdend, das Kind hat mittlerweile nun mal den Namen künstliche Intelligenz, man muss sich daran jetzt nicht abarbeiten. Neuronale Netze, das steckt im Namen, ahmen den Aufbau von eines Nervensystems / Gehirns auf abstrakter und technischer Ebene nach.
OK, bei neuronalen netzen gebe ich dir bis zu einem bestimmten Punkt Recht. Es ist schwierig, mit diesen teilweise synonym verwendeten Begriffen zu verstehen, wovon jetzt genau die Rede ist. Mir war gar nicht klar, dass du von neuronalen Netzen sprichst, ich dachte, es geht um LLMs wie ChatGPT etc.
Neuronale Netze werden ja schon lange in z.B. der Tornado-Früherkennung eingesetzt. So ein Netz kann dann anhand erlernter Muster erkennen, ob wann und wo Tornadogefahr besteht. So ist zwar ein bestimmtes Lernmuster da, dieses Pattern ist eine 1 und dieses Pattern ist eine 0. Das ist alles sehr wichtig und hilfreich, keine Frage. Das neuronale Netz weiß aber weder was eine Temperatur noch ein Tornado ist.
Damit wären wir wieder bei der Semantik, die keinem etwas bringt. Das betrifft btw. nicht nur LLMs, aber auch das hatten wir schonmal, gilt ja laut dir auch einfach nicht, denn KI ist a) nicht intelligent und b) nur ein LLM. Definitionen, Differenzierung und Alltagsgebrauch wird ja normativ bewertet, kann man sich auch sparen dann irgendwie.
Du bringst die Argumentationsfolge durcheinander. Die sogenannte KI Claude, die Xantos hier gebracht hat, ist ein LLM und ergo nicht intelligent.
KI kann durchaus intelligent sein, aber der LLM-Ansatz wird meiner Erwartung nach das Ziel nicht erreichen, weil es ein Sprachmodell ist.

Ich weiß gar nicht, warum das so frustrierend für euch ist. Irgendwie triggert ihr nur an mir rum. Während ich hier auf Argumente eingehe, insbesondere bei dir z.B. "argumentiert Scorn4 besonders philosophisch?", lässt du das dann völlig fallen, widersprichst nicht gibst mir aber auch nicht Recht, und kommst mir mit anderen Themen. Du konterst mein Argument bzgl des Taschenrechners mit "JA UND?". Stattdessen hätte ich mir eher gewünscht: "da hast du wohl Recht, aber für mich ist die Frage nach der intelligenz eher zweitrangig, weil [...] und stattdessen eher dieses wichtig:[...]"

Ich meine ja nur.

Hast du den Link zuende gelesen? Darunter Frage ich nach Katze im Kontext der Geschichte, und die Antwort ist ganz anders.
Ja habe ich. Du kannst dein LLM mit den richtigen Parametern auch zum Literaturkritiker machen. Gemini weiß trotzdem nicht, was eine Katze ist.
 

GeckoVOD

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Du bringst kein Argument, das ist der Punkt. Da steht nichts. Stell dich mit Mikano ins Klo, er schreit Fuck Israel und du Fuck KI.
 
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Bitte gib mal deine Definition von Intelligenz sonst brauchen wir hier nicht weitermachen.
 

Scorn4

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Bitte gib mal deine Definition von Intelligenz sonst brauchen wir hier nicht weitermachen.
Es gibt keine einheitliche Definition von Intelligenz.
Du bringst kein Argument, das ist der Punkt. Da steht nichts. Stell dich mit Mikano ins Klo, er schreit Fuck Israel und du Fuck KI.
Oh, hoppla! Ich empfehle einen ruhigen Spaziergang.

...

Alles klar, ihr wollt meine Meinung zum Thema nicht hören, ich störe hier nur, ich schreib hier nichts mehr.
Viel Spaß
 
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Ach jetzt sei mal kein Schneeflöckchen. Jeder darf seine Meinung zum Thema haben und wir haben deine jetzt schon mehrfach gehört und auch verstanden. Und offensichtlich wurde ja auch damit umgegangen. Nur irgendwann ist dann halt auch alles gesagt, da ist jetzt nicht viel Spielraum für Austausch. Ich fand @GeckoVOD Vergleich zu Jane Goodalls Berichten deswegen ganz passend.

Stell dir vor Jane Goodall bringt regelmäßig Updates über ihre Experimente mit den Primaten. "Oh ich hab festgestellt hier ist ein rudimentäres Nummerngedächtnis oder Problemlösungskompetenz vorhanden. Anbei das Beispiel, dass ich verwendet habe..." Und du bist halt das Äquivalent der Person, die jedesmal reingerannt kommt um zu brüllen "Das ist keine Intelligenz. Der Affe hat doch nichtmal eine Vorstellung davon, was eine Katze überhaupt ist!!!!"
 
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Es fehlt ja nur noch ein kleiner Schritt. LLMs sind neuronale Netze. Vielleicht war das ja bisher noch unklar. Damit haben wir auch das Thema Intelligenz und Wissen geklärt. Wir schreiben einem Vogel Intelligenz zu, weil er Werkzeuge benutzen kann, um an Futter zu kommen. Aber wir wollen einer Maschine keine Intelligenz zuschreiben, die schwierige Probleme in der Forschung lösen kann, deren Lösung man nicht einfach ergooglen kann. Okay.
Wenn man behauptet, dass ein LLM kein Wissen speichern kann, muss man sich schon fragen, welche Informationen fehlen, damit es als "richtiges" Wissen durchgeht. Ernsthaft. Haptische Informationen über Katzenfell, Gerüche, Geschmack? Bild, Ton und Text werden bei multimodalen Modellen jedenfalls schon im selben mathematischen Raum gespeichert.
 
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