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windows / linux neu

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nachdem vor drei tagen meine noch-schwägerin sich über msn einen virus eingefangen hat, auf meinem laptop wohlgemerkt (msn virenscanner und free av haben bis zum formatieren nichts davon mitbekommen btw ~), ich vorgestern alles neu aufgesetzt habe und jetzt wieder dran sitze, weil nämlich der neue amd sempron cpu treiber dem laptop irgendwie vorgaukelt er wäre zu heiss und windows schon beim booten direkt wieder ausgeht, hab ich ein paar kleine fragen und werde mich so ab 12 uhr an die ausführung machen hoffentlich :ugly:

will jetzt mal linux und windows beides parallel auf der platte haben, konnte gestern nur mit ner linux live cd online gehen weil ja die windows cpu treiber so behindert waren. dummerweise war die knoppix version die ich runtergeladen hatte irgendeine für blinde menschen, war derbst behindert, total eingeschränkt, hat alles vorgelesen und und und. finde das recht asozial weil ich diese version als solche nicht erkannt habe beim knoppix download.

von daher hier nun die fragen:

- welche linux version ist zu empfehlen? ich will möglichst 1:1 windows look&feel und möglichst nie die konsole nutzen müssen, auch nicht für updates, installationen etc. pidgin und firefox mit allen plugins für youtube, online videos/spielchen etc pp sollte schon dabei sein. gibts schon welche die ntfs lesen / schreiben können?

- in welcher reihenfolge und wie installiere ich am besten windows und linux so dass ich keine probleme mit nem nicht vorhandenen / fehlerhaften bootmanager habe; welche partititionsgröße sollte linux in etwa haben?

- gibt es ein empfehlenswertes freeware image tool um wenn alles fertig ist beide partitionen, getrennt, zu sichern und bei bedarf problemlos zurückzuspielen zwecks vermeidung etwaig weiterer neuinstallationen?
 

haschischtasche

Ährenpenis
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Original geschrieben von aMrio
welche linux version ist zu empfehlen? ich will möglichst 1:1 windows look&feel und möglichst nie die konsole nutzen müssen, auch nicht für updates, installationen etc. pidgin und firefox mit allen plugins für youtube, online videos/spielchen etc pp sollte schon dabei sein. gibts schon welche die ntfs lesen / schreiben können?
gibts nicht, aber es gibt ne alternative die sich windows nennt.


ansonsten ist das ganze topic innerhalb von zwei minuten mit jedem x-beliebigem installationsguide fast jeder x-beliebigen linuxdistribution beantwortet.
 
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nimm einfach ubuntu
http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads

man kann sicher nie immer um die konsole rumkommen, aber in ubuntu bist du bei den ganzen alltäglichen sachen schon gut mit dabei. man kann damit auch von haus aus auf ntfs lesen und schreiben!

zur installation, man spielt eigentlich windows als erstes drauf, aber geht hier ja nicht.

ich würde dir empfehlen deine platte vor zu formatieren, am besten du nutzt dieses tool dazu http://gparted.sourceforge.net/livecd.php

partioniere in folgender reihenfolge.

1. ntfs logisch min 15-20 gb
2. ext3 logisch max 5-10 gb
3. ext3 erweitert so groß wie möglich
4. swap logisch doppelte des ram

auf die 1 kommt windows, auf die 2 wird das linux system installiert und root eingehängt, auf 3 wird /home eingehängt. 3 kann auch auf eine andere platte ausgelagert werden, die permant angeschlossen sein muss!

wenn du home auf eine extra partion machst, hast du deine dateien bei einem späteren aufspielen des systems gleich gesichert!

wie gesagt, versuch vorher windows zu installieren, dann hast du keinen stress mit dem bootloader. ansonsten musst du mit der supergrub cd den bootloader wieder installieren!
http://supergrub.forjamari.linex.org/

viel spass heute! :ugly:
 
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danke für die ausführliche antwort.

windows zuerst installieren ist kein thema.

die 3. partition wäre dann die die beide betriebssysteme gemeinsam nutzen können/sollten für daten etc?

wozu brauch ich die swap partition und wo / wie sag ich linux/windows die anständig zu nutzen? :)
 
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die 3. partion nutzt du eigentlich nur richtig unter linux! hier sind deine ganzen persönlichen einstellungen gespeichert, aber auch deine ganzen daten ala dokumente oder musik. man kann es also auch unter windows nutzen.

wenn du eine partion als swap formatierst, dann erkennt das linux automatisch. hier werden die dateien ausgelagert unter linux. diese partion muss auf jedenfall erstellt werden, ansonsten _kann_ das system crashen! wie viel ram hast du denn?
 
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512 bzw 64 weniger dank onboard graka. würd gern aufrüsten aber bei dem geilen siemens laptop muss man dafür ne blende auf der front und die tastatur aufhebeln und hoffen dass dabei nichts abbricht und alles wieder reinpasst :ugly:
 

shaoling

Guest
Installier Windows, so groß du es brauchst, und lass den Rest frei.

Brenn Ubuntu Intrepid Ibex auf CD, starte von CD.

Die Installationsroutine ist graphisch und intuitiv verständlich.
Partitionierung kannst du manuell machen, aber er machts auch automatisch mit mehreren groben Einstellungsmöglichkeiten.
Ich würde auf jeden Fall root-(System-) und home-Verzeichnis auf verschiedene Partitionen legen.

Boot-Manager wird automatisch installiert und Ubuntu als erstes OS gesetzt. Die Reihenfolge sowie weitere Einstellungen sind natürlich nachträglich änderbar.
Die Hardware wird in aller Regel automatisch erkannt. Um Treiber etc. brauchst du dich nicht zu kümmern.


Paar Eindrücke zu Ubuntu Linux, was seit etwa anderthalb Monaten mein erstes Linux-OS ist:
Die Bedienung ist kinderleicht, im Grunde komfortabler als Windows.
Ubuntu hat für Standardanwendungen ein paar Programme vorinstalliert, aber für die meisten wirst du zusätzliche installieren wollen.
Der Clou: Ubuntu bringt eine umfangreiche Programmbibliothek mit, die für den 08/15 Anwender quasi keine Wünsche offen lässt. Du musst also nicht mal selbst ins Inet, um dir Programme zu suchen.
Mit zwei Klicks bist du in der Programmbibliothek und findest verschiedenste Programme für alle möglichen Verwendungszwecke: Browser, Videoplayer (VLC, MPlayer, ...), Mp3-Player (Amarok!), GUIs, Instant Messenger (Pidgin und andere), Java, Plugins (Flash- und Shockwaveplayer), Texteditoren etc.
Es gibt einen Filter, mit dem du nur nach offiziell unterstützter, nur nach Open Source Software, nur nach freier Software oder nach allen verfügbaren Programmen suchen kannst.
Mit einem Klick fügst du ein Programm zur Installationsliste hinzu. Mit einem weiteren Klick downloadet und installiert Ubuntu für dich alle ausgewählten Programme und verwaltet sie für dich. Sobald für dein System oder irgendwelche unterstützten Programme Updates verfügbar sind, meldet sich Ubuntu und mit einem Klick führt es die Updates durch.
Ubuntu legt recht großen Wert auf Stabilität. Damit bekommst du nicht immer die aktuellste Programmversion, sondern die aktuellste, die (absolut) stabil läuft.

Ubuntu ist eigentlich auf Gnome zugeschnitten, man kann aber andere (ressourcensparendere) Arbeitsumgebungen nachinstallieren, die moderaten standardmäßig aktivierten Effekte ausschalten oder direkt zu Xubuntu greifen.
 
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Original geschrieben von aMrio
- welche linux version ist zu empfehlen? ich will möglichst 1:1 windows look&feel und möglichst nie die konsole nutzen müssen, auch nicht für updates, installationen etc. pidgin und firefox mit allen plugins für youtube, online videos/spielchen etc pp sollte schon dabei sein. gibts schon welche die ntfs lesen / schreiben können?
Erstmal zur Terminologie: "Linux" ist nur ein Kernel. Das dazugehörige Betriebssystem nennt sich dann "GNU/Linux".
Zudem existieren eine vielzahl grafischer Oberflächen.
Für Leute die an Windows gewöhnt sind wird meisst die Oberfläche KDE empfohlen.
Such dir also ne Distribution, bei der KDE direkt mitinstalliert wird. (z.B KUbuntu)

Original geschrieben von aMrio
- in welcher reihenfolge und wie installiere ich am besten windows und linux so dass ich keine probleme mit nem nicht vorhandenen / fehlerhaften bootmanager habe; welche partititionsgröße sollte linux in etwa haben?
Windows geht selbstverständlich davon aus, das einzige Betriebssystem zu sein. :ugly:
Darum zuerst win.

Original geschrieben von aMrio
- gibt es ein empfehlenswertes freeware image tool um wenn alles fertig ist beide partitionen, getrennt, zu sichern und bei bedarf problemlos zurückzuspielen zwecks vermeidung etwaig weiterer neuinstallationen?
Bei Linux dabei: dd
Backup erstellen: dd -if=/dev/<festplatte/partition> -of=/pfad/zum/image
Backup einspielen: dd -if=/pfad/zum/image -of=/dev/<festplatte/partition>

Original geschrieben von aMrio
die 3. partition wäre dann die die beide betriebssysteme gemeinsam nutzen können/sollten für daten etc?
Jup.
/home/<user> ist das equivalent zu C:\Dokumente und Einstellungen\<user> unter Windows.

Original geschrieben von aMrio
wozu brauch ich die swap partition und wo / wie sag ich linux/windows die anständig zu nutzen? :)
swap is die Auslagerungsdatei. Aktiviert mit:
swapon /dev/<partition>
Dürfte aber schon automatisch erkannt werden.

P.S: Konsolen sind Kool - und nicht jede ist so scheisse wie die von Windows. :hammer:
 

bog

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was ist denn an der windows-konsole verkehrt, abgesehen davon dass es nicht viele programme gibt, die tief genug in jeden teil der os-architektur eingreifen koennen?

wenn du im uebrigen was windows-aehnliches willst, dann nimm eher kubuntu. kde ist sehr viel windows-aehnlicher als das von ubuntu verwendete gnome.
 

haschischtasche

Ährenpenis
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Original geschrieben von bog
was ist denn an der windows-konsole verkehrt, abgesehen davon dass es nicht viele programme gibt, die tief genug in jeden teil der os-architektur eingreifen koennen?
ich denke mal nichts, allerdings ist cmd.exe auch nicht mehr als ne konsole ohne irgendwelche extrafunktion ala' autocomplete, tabs, anstaendige textselektion, history oder sonstiges.
aber eigentlich kann einem sowas egal sein, weil man ja nicht gezwungen ist, cmd.exe zu verwenden sondern auch brauchbare alternativen wie console benutzen kann.
 

bog

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cmd.exe hat auto completion. gut, tabs... hat eine linux shell genausowenig, erst durch die kde/gnome wrapperprogramme kommen die zustande.

beim rest hast du natuerlich recht, die sessionuebergreifende history ist nicht vorhanden. habe ich aber auch noch nie benutzt. genausowenig unter linux. intuitive parameterwahl je nach programm waere natuerlich auch toll.

console kannt ich noch nicht, schau ich mir mal an :wave:
 
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Original geschrieben von bog
was ist denn an der windows-konsole verkehrt, abgesehen davon dass es nicht viele programme gibt, die tief genug in jeden teil der os-architektur eingreifen koennen?

wenn du im uebrigen was windows-aehnliches willst, dann nimm eher kubuntu. kde ist sehr viel windows-aehnlicher als das von ubuntu verwendete gnome.

ich würde eher zu gnome raten. ist einfacher und einen tick intuitiver. außerdem ist in der aktuellen kubuntu version nur kde 4.1 drin und das lauft halt nicht ganz rund.
 
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Original geschrieben von bog
was ist denn an der windows-konsole verkehrt, abgesehen davon dass es nicht viele programme gibt, die tief genug in jeden teil der os-architektur eingreifen koennen?
"abgesehen davon" :8[:

Ja, abgesehen davon...
wie wärs mit dem fehlen von code-blöcken die man deshalb über gotos realisieren muss (:rofl2:) oder das nicht-vorhanden-sein so simpler dinge wie while-schleifen?

Original geschrieben von bog
cmd.exe hat auto completion. gut, tabs... hat eine linux shell genausowenig, erst durch die kde/gnome wrapperprogramme kommen die zustande.
Tabs? Nei, aber wie wärs denn damit einfach mehrere Terminals aufzumachen?
Und dass Dateinamenvervollständigung mit bash-completion o.ä. vergleichbar wäre bezweifle ich stark.

Edit: Console sieht trotzdem schick aus :0
 

voelkerballtier

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Ich als Windows Umsteiger würde definitiv zu KDE raten - ist von der Bedienung her näher an Windows als Gnome, finde ich.

Diskussionen über Windows vs Linux Konsole sind hier aber irgendwie arg fehl am Platz, meint ihr nicht?
 
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Wenn Du Dirch für KDE entscheidest: Glückwunsch, KDE ist deutlich durchdachter als die Windowsoberfläche.
Aaaaber: Sie zu daß Du KDE 3.x nimmst, das 4er KDE ist noch in der Entwicklung und von dem was ich bisher sehe ein ziemlicher Schritt nach hinten.
 
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da ich die windows-konsole nicht kenne, kann ich nicht vergleichen, aber sachen wie job control, inkrementelle suche in der history, command line editing usw. benutze ich schon sehr oft. zusätzlich halt noch die ganzen auf der konsole laufenden programme.

Aaaaber: Sie zu daß Du KDE 3.x nimmst, das 4er KDE ist noch in der Entwicklung und von dem was ich bisher sehe ein ziemlicher Schritt nach hinten.

wollte demnächst mal das neue kde installieren. kannst du präzisieren, was an 4.2 nicht gut funktioniert?
 

zhxb

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Original geschrieben von aMrio
[...] - welche linux version ist zu empfehlen? ich will möglichst 1:1 windows look&feel und möglichst nie die konsole nutzen müssen, auch nicht für updates, installationen etc. pidgin und firefox mit allen plugins für youtube, online videos/spielchen etc pp sollte schon dabei sein. gibts schon welche die ntfs lesen / schreiben können? [...]
Linux Mint orientiert sich an Windows und ist so ziemlich die einfachste Distribution die es gibt, sie baut auf Ubuntu auf, versucht aber noch einsteigerfreundlicher und "windowsaehnlicher" zu sein, natuerlich mit den gegebenen Linux-Vorteilen. Im Gegensatz zu Ubuntu ist LM nicht gaenzlich "frei", was bedeutet, dass alle moeglichen Codecs bereits vorinstalliert sind, aller moeglicher Grafikschnickschnack ist dabei und das Konfigurationsmenue ist umfangreicher und "einfacher" als das von Ubuntu.

Fuer Umsteiger, die keine Ahnung von Linux haben (und auch keine haben wollen ...), die richtige Wahl.

NTFS Support ist schon seit, ka, einem Jahr oder so standardmaeßig dabei (bei *buntu & LM) und ebenso stabil.
 

shaoling

Guest
Finde, ihr übertreibt das ein wenig. "Welche GUI ist der supidupiste Windows-Klon."

Ich hab unter Gnome noch fast jede Funktion, die ich suchte, sofort gefunden. Und ich kenne/kannte auch nur Windows.

Dazu muss man nun echt kein Genie sein. Also an der Arbeitsumgebung sollte es nicht scheitern.
 
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Original geschrieben von [UEP]Xyz
wollte demnächst mal das neue kde installieren. kannst du präzisieren, was an 4.2 nicht gut funktioniert?
4.2 habe ich noch nicht ausprobiert.
Was mir gerade so einfällt was mich am 4er stört:
* Allgemeine Abstürze
* Mausrad über Desktop wechselt zum vorherigen Desktop, Mausrad in Fenstertitelleiste und dem "Pager" (?) wechselt zum nächsten Desktop.
* Dolphin als neuer Dateimanager ist eine Katastrophe. Obwohl ich den Konqueror noch nie wirklich mochte, weil ich einer Kombi aus Web- und Dateibrowser nicht traue, ist er doch benutzerfreundlicher. Dolphin fehlt zB der Home-Button. Mit Dolphin lassen sich Dateien nicht markieren weil ein Klich auf die entsprechende Zeile die Datei sofort zu öffnen versucht. Im Rechtsklickmenü fehlt ein Eintrag "Extract here" für tars zB.
* Gwenview als Bildbetrachter ist in der kde4-version unbrauchbar. Animierte gifs werden nicht angezeigt, man kann nicht mehr als eine Datei markieren.
* Wenn der Bildschirmschoner angeht ("Blank Screen"!) geht die CPU auf 100% Auslastung.
* Einstellungen für den Bildschirmschoner sind nicht mehr über Rechtsklick auf Desktop erreichbar.
* Das Startmenü bietet mir nicht mehr die 5 meistgenutzten Programme an.
* Die Taskbar war buggy und nur mit Mühen einzurichten.
* Ich kann keine neuen Schnellstarticons in die Taskbar setzen.

Versteh mich nicht falsch, ich bin Endanwender. Entwickler mögen ja Gründe für diese Änderungen haben. Nur interessieren mich diese nicht wirklich, ich will einen Desktop der mir das Arbeiten erleichtert und nicht erschwert.
Und kde4 ist immer noch Welten besser als alles was ich von Windows kenne, aber er kommt mir mehr wie ein iMac vor: Sieht echt toll aus, aber nichts dahinter. Das aber wie gesagt nur im Vergleich mit kde3, der imho zwar nicht ganz so edel aussieht, aber genauso funktioniert wie ich mir einen Desktop vorstelle.
 
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danke. also einiges davon klingt in der tat nicht so gut, wobei ich die hoffnung habe, dass die neue version besser ist. aber vielleicht warte ich auch noch bis zur nächsten version.
 
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Original geschrieben von Meta-Tron

4.2 habe ich noch nicht ausprobiert.
Was mir gerade so einfällt was mich am 4er stört:
* Allgemeine Abstürze
* Mausrad über Desktop wechselt zum vorherigen Desktop, Mausrad in Fenstertitelleiste und dem "Pager" (?) wechselt zum nächsten Desktop.
* Dolphin als neuer Dateimanager ist eine Katastrophe. Obwohl ich den Konqueror noch nie wirklich mochte, weil ich einer Kombi aus Web- und Dateibrowser nicht traue, ist er doch benutzerfreundlicher. Dolphin fehlt zB der Home-Button. Mit Dolphin lassen sich Dateien nicht markieren weil ein Klich auf die entsprechende Zeile die Datei sofort zu öffnen versucht. Im Rechtsklickmenü fehlt ein Eintrag "Extract here" für tars zB.
* Gwenview als Bildbetrachter ist in der kde4-version unbrauchbar. Animierte gifs werden nicht angezeigt, man kann nicht mehr als eine Datei markieren.
* Wenn der Bildschirmschoner angeht ("Blank Screen"!) geht die CPU auf 100% Auslastung.
* Einstellungen für den Bildschirmschoner sind nicht mehr über Rechtsklick auf Desktop erreichbar.
* Das Startmenü bietet mir nicht mehr die 5 meistgenutzten Programme an.
* Die Taskbar war buggy und nur mit Mühen einzurichten.
* Ich kann keine neuen Schnellstarticons in die Taskbar setzen.

Versteh mich nicht falsch, ich bin Endanwender. Entwickler mögen ja Gründe für diese Änderungen haben. Nur interessieren mich diese nicht wirklich, ich will einen Desktop der mir das Arbeiten erleichtert und nicht erschwert.
Und kde4 ist immer noch Welten besser als alles was ich von Windows kenne, aber er kommt mir mehr wie ein iMac vor: Sieht echt toll aus, aber nichts dahinter. Das aber wie gesagt nur im Vergleich mit kde3, der imho zwar nicht ganz so edel aussieht, aber genauso funktioniert wie ich mir einen Desktop vorstelle.

was du hier beschreibst sind alles irgendwelche bugs oder features die in 4.1 noch nicht richtig funktionieren. die 4.1 sollte man ja auch noch nicht für ein produktivsystem nutzen! bei kde 4.2 sind fast alle diese dinge behoben, nur gibt es leider noch keine distru, die das bereits von haus aus nutzt.

obwohl ich kde mag und vom neuen kde 4 begeistert bin, finde ich gnome durch seinen einfachen aufbau doch angenehmer. kde gibt mir zuu viele möglichkeiten
 
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Original geschrieben von The-Fang
was du hier beschreibst sind alles irgendwelche bugs oder features die in 4.1 noch nicht richtig funktionieren. die 4.1 sollte man ja auch noch nicht für ein produktivsystem nutzen! bei kde 4.2 sind fast alle diese dinge behoben, nur gibt es leider noch keine distru, die das bereits von haus aus nutzt.
Das habe ich aber auch erst nachher erfahren. Ich habe extra zB nicht kde4.0 installiert und auf 4.1 gewartet, weil ich mich für kluk hielt und eine .1er version für stabiler und ausgereifter hielt.
Also können wir uns zumindest darauf einigen, daß die Versionsnummern für kde4 ein Fiasko sind.
 
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kurzer zwischenbericht: hab mit gparted formatiert wie beschrieben, windows installiert mit allem was ich so brauche und nun festgestellt, dass windows keine einzelne der anderen partitionen erkennt. dabei sollte die eine vorletzte ja eigentlich so die werden für die ganzen daten wie musik etc (hab eh ne externe platte zwar ..). hab ich was falsch gemacht, bzw wie könnt ichs richtiger machen?
 
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linux ist noch nicht drauf, aber mit ext3 sind die formatiert ja.

danke für den link.
 

-Maddy-

Guest
Re: Re: windows / linux neu

Original geschrieben von haschischtasche
gibts nicht [/B]

Gibts schon :D Wenn nur Zeug aus den Paketquellen nimmst wirst absolut nie die Konsole brauchen ;-) Plugins kannst ja über Synaptic installieren, also brauchst da auch keine Konsole. Und das Linux stabiler läuft als Windows sollte ja klar sein ;)

Achso noch was, ohne extra Treiber kannst im Windows nicht die Linux Festplatten finden. Darum hab ich ne extra Datenplatte auf die man mit Windows und Linux zugreifen kann. Würde Blizzard endlich Linux installer machen könnte ich Windows kicken.

Gruß
 
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Welches Blizzard Spiel lässt sich denn nicht in Wine spielen?
 
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starcraft im battlenet - ansonsten geht alles super!
 

-Maddy-

Guest
Original geschrieben von The-Fang
starcraft im battlenet - ansonsten geht alles super!

Warum sollte es nicht gehen? Man kommt schon ins Battle.net, allerdings hat man dann mit den Menüs probleme :D Aber theoretisch würde es gehen.

Hab bis jetzt jedes Blizzard Spiel mit Wine zum laufen bekommen.

Wine HQ

Gruß
 
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zum thema console: wer ne maechtige console unter windows will, sollte sich "powershell" ziehen. ist die neue command shell von ms und recht heftig. ms server-produkte setzen schon ziemlich stark darauf (powershell commandlets) und in der naechsten windowsversion ist sie wahrscheinlich gleich mitgeliefert.
 
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verglichen mit cmd.exe, sh, tcsh, ksh, bash etc... schon :)
ich hab mirs mal angeschaut zwecks build-scripts und es sind schon ein paar interessante konzepte dahinter. wobei ich mich noch net entschieden hab ob ich auf powershell setzen soll oder sowas wie cruisecontrol, nants etc.. letztere sind zwar sicher besser tool-unterstuetzt aber was verstaendlichkeit/debugging angeht vertrau ich eigentlich doch lieber auf ein gutes altes script als nen komisches xml, von dem keiner weiss wie es wirklich funktioniert(bzw eben nicht).
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
naja ok mit unix shells hab ich das nun nicht verglichen, zeitlich gesehen

aber die support tools für win gibt es doch schon "länger". also ich hab hier nen kleines handbuch dazu und das ist schon recht unix like und das gabs auch schon zu winnt zeiten. musste halt nachträglich installiert werden.
 
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