Zunächst sollte der Hexadezimalcode normalerweise in der Ereignisanzeige stehen - das gilt ab Windows XP (oder schon seit Win 2k?), auch wenn eventuell eine genannte Treiberdatei dann nicht mehr auftaucht. Google findet schon durch den Code eine sehr gute Eingrenzung des Problems.
Falls das zu allgemein ist oder du generell möglichst genau an den Fehler kommen willst:
Windows legt standardmäßig ein Speicherabbild mit der Endung .dmp im Systemverzeichnis ab, welches sich mit WinDbg öffnen lässt. Wenn du Glück hast, findest du die genaue Ursache, in Form eines Treibernamens, was schon genauer sein kann als nur die Hexadezimalzahlen und ggf. genannte Treiberdateien.
WinDbg ist Teil der Windows Debugging Tools, und eine Anleitung wie man das benutzt, ist hier zu finden:
http://support.microsoft.com/kb/315263/de
Wichtige Einträge beim Betrachten der *.dmp-Dateien sind vor allem die Einträge "IMAGE_NAME" und "CAUSED_BY", zu finden auf der genannten Seite von Microsoft unter der Überschrift "Überprüfen der Abbilddatei".