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Wie warm sollte so ein Core 2 Duo werden?

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Hi,
ich betreibe meinen E4300 (Allendale-Kern, 200x9) normalerweise auf 2800 MHz (310x9). Seit dem letzten BIOS-Update (Gigabyte GA-P35-DS3P) muss ich dafür aber die Vcore auf 1,375V hochsetzen. BIOS-Downgrade ändert daran leider auch nichts mehr. Was jedenfalls zur Folge hat, dass die CPU unter Volllast ziemlich warm wird. 70° pro Kern laut CoreTemp/Everest, 60° (Dioden-?)Temp laut Everest.
Die Höchsttemperatur der Kerne laut Datenblatt liegt ja bei 100°. Also alles im grünen Bereich? Wie warm wird's bei euch?
 
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Hm, die Frage hat sich quasi erledigt. Das Board braucht offenbar nur zum Anlaufen die Spannung. Mit rmclock läuft er mindestens mit 1.25V stabil, jetzt teste ich gerade mit 1.20V, und das sieht auch noch gut aus. Die Kerntemperatur ändert sich dadurch allerdings nicht großartig, es bleibt bei ~68°.
 
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Denke mal, dass die Temperatur im normalen Bereich liegt.... oder?
 
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Mein E4300 laeuft idle auf 32 Grad, das hoechste was ich heute gesehen hab waren 40 Grad nach zwei Stunden HoMM5 spielen.

Allerdings mag meiner Uebertakten garnicht, das scheint aber irgendwie am Stromnetz oder so zu liegen. Woanders lief er problemlos mit hoeherem Multiplikator, sobald ich ihn hier wieder anschalte, faengt er an zu piepen und setzt den Multiplikator automatisch zurueck.
 
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Die Kerne reagieren innerhalb von einer Sekunde und weniger auf Lastveränderungen. Sobald ich die Last wegnehme, sind die Kerne natürlich auch wieder in den 30ern.
 
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Meiner läuft seit knapp 2 Jahren nu auf 60+ (unter Volllast) und der läuft immer noch einwandfrei^^
 
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So, hab jetzt zwei Instanzen von 'CPU Burn-in' laufen, beide Cores unter Volllast. Die Temperatur hat sich jetzt bei 47 und 49 Grad eingependelt.

Board bei mir ist ein Gigabyte 965G-DS3 775
 
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nein: SCYTHE SCNJ-1100P Ninja PLUS Cool 2.
 

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e6600 (2,4ghz; 266,67*9,0) auf gigabyte p35-ds3 gekühlt durch freezer 7 pro

core #0 - 45°C
core #1 - 48°C

ausgelesen mit ner alten version von coretemp
 

Jesus0815

Guest
E6550 @ 3,10GHz (443 * 7) auf einem Gigabyte DS3R (P35C) bei 1,375V.
Gekühlt mit nem Zalman CNPS 9500, zusätzlich werkeln in meinem Gehäuse 3x 120mm und 2x 80mm Lüfter.

core #0 47°C
core #1 49°C

Mit Orthos unter Stress gesetzt; habe zum Auslesen ebenfalls Coretemp benutzt.

Die E4xxx-Serie sollte nicht all zulang über 70°C betrieben werden. Auch wenn im Datenblatt von theoretischen 100°C die Rede ist.
Deine Werte erscheinen mir ein wenig zu hoch, hast du für genug Kühlung und eine gute Luftzirkulation in deinem Gehäuse gesorgt (genug Lüfter, Kabel ordentlich abgebunden, etc... )?; es sollte nämlich trotz der erhöhten Spannung möglich sein deine CPU weit unter 70°C zu halten .


MfG
 
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48°C Ist die maximal temperatur unter vollast bei meinem E4400 @ 2,5 ghz. Gekühlt ebenfalls mit einem freezer 7 pro. Keine gehäuselüftung.
 
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Ich hab nen Arctic Cooling Freezer 7 Pro und die Gigabyte-Lüftersteuerung - die man leider mit neuestem BIOS auch nicht mehr manuell im BIOS einstellen kann (muss ich wohl doch mal wieder speedfan rausholen). Im Idle läuft der Freezer mit ~500 upm, bei Volllast mit 2000upm. Netzteil ist ein Enermax Pro 82+, dessen Lüfter ebenfalls mit ~500upm dreht. Kein Gehäuselüfter. Grafikkarte x1950 Pro passiv gekühlt mit Arctic Cooling Accelero S1 (45° Core, 60° Umgebungstemp).

Noch was zu den Temperaturangaben: Verschiedene Tools liefern da sehr unterschiedliche Werte. Auch verschiedene Versionen derselben Tools. Um hier echte Vergleiche machen zu können, würde ich vorschlagen, dass dafür nur CoreTemp in der aktuellen Version 0.99.3 genommen wird. Es ist eine einzelne .exe, die ohne Installation läuft.

Auch ein Vergleich zwischen verschiedenen Kernen - z.B. Conroe vs. Wolfdale bzw. 65 vs. 45 nm - ergibt nur begrenzt Sinn.
 
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Original geschrieben von Smarty

Noch was zu den Temperaturangaben: Verschiedene Tools liefern da sehr unterschiedliche Werte. Auch verschiedene Versionen derselben Tools. Um hier echte Vergleiche machen zu können, würde ich vorschlagen, dass dafür nur CoreTemp in der aktuellen Version 0.99.3 genommen wird. Es ist eine einzelne .exe, die ohne Installation läuft.

Auch ein Vergleich zwischen verschiedenen Kernen - z.B. Conroe vs. Wolfdale bzw. 65 vs. 45 nm - ergibt nur begrenzt Sinn.

Core Temp 0.99.3.

Allerdigns springt da der Takt bei mir von immer zwischen 1.2 und 1.8 ghz in der Anzeige. Kern ist ein Conroe-2M.
 
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Bei voller Auslastung ist das aber dann immer noch erstaunlich wenig.
Hin-und-Her-Springen auch bei CPU-Burn?
Du hast ja fast das gleiche Board wie ich - wahrscheinlich braucht Deins zum Anlaufen dann auch einfach ein bisschen mehr Spannung nach dem Übertakten.
 
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bei Volllast springt nichts mehr.

ATM 1.325 Volt.
 

Jesus0815

Guest
Smarty,

du hast also keine zusätzlichen Lüfter in deinem Gehäuse? Dann ist die Sache doch eigentlich eindeutig. Du kannst nicht davon ausgehen das bei einer erhöhten Leistung und der damit verbundenen, erhöhten Verlustleistung deine CPU die gleichen Thermoeigenschaften aufweist wie zuvor.
Um das Problem in den Griff zu kriegen musst du für eine sinnvolle Luftzirkulation in deinem Gehäuse sorgen.

Und ja, ich benutze die neuste Version von Coretemp.

Grüße
 
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Die Luftzirkulation hat nichts mit einer Temperaturänderung innerhalb von 5 Sekunden zu tun.

Die Gehäusetemperatur - nach einer Weile Volllast mit externem Thermometer gemessen - beträgt 5° über Zimmertemperatur. Alle Temperaturen sind auch direkt nach dem Einschalten des PCs nach langer Ruhephase fast die gleichen.
 
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