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Welche Methode zum Auftragen der Wärmleitpaste auf Intel Core i?

Methode

  • über Kompletten Heatspreader verteilen

    Stimmen: 9 81,8%
  • Punkt(e)

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  • Linie

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  • Pads

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    11
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war das nicht das Video mit quake 3 im hintergrund?

kann mich erinnern das es im Grundsatz so lief

P3 hat ne Notabschaltung und funzt nach neustart wieder einwandfrei
P4 setzt solange die Arbeit aus bis wieder eine normale arbeitstemperatur herscht
Athlon Instant tot

Aber wie schon erwähnt das ist heutzutage bei Intels und AMD kein problem mehr die dürften alle wie damals der p4 reagieren.

crashen tun sie alle, nur konnte man den intel danach wieder in betrieb nehmen, der athlon xp geht in schwarzem qualm auf.

die generation athlon xp / pentium 3 hatten zwar zum ersten mal temperatursensoren, bei amd sass der aber unter der cpu und hat bei einem ausfall meist zu spät reagiert. intel hat das damals besser hinbekommen.

@hans: quelle: unfreiwillige erfahrung. uralt-pc vom kunden, sockel a, athlon xp 3200+ und elends laut. wollte rausfinden welcher lüfter da son lärm macht und hab halt den lüfter angehalten. das ding hatte nichtmal grossartig last. bis ich aber den graka lüfter auch noch gestoppt hatte hats schon übel gerochen, pc ging aus und nie wieder an. bis jetzt die einzige cpu, die ich so verrecken gesehn hab. ein praktikant hat sogar mal den cpu kühler samt plastikschale auf die cpu montiert (athlon 64, am2 oder am3) und es is nix passiert.
 
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Naja eigentlich sollte bei den Athlon XPs auch nix passieren, da die ja schon ne thermal diode hatten - allerdings nur wenn das Board es sauber supported. Das Problem war nicht nur die Lage der Diode, sondern daß die Abschaltung/Drosselung der CPU vom Motherboard kontrolliert wurde - während die Kontrolle bei Intel auf der CPU-die war. Wenn das MoBo also die Instruktion zum Abschalten nicht schnell genug lieferte, ging das Ding halt derweil in Rauch auf...

Wie auch immer, generell kann man wohl sagen, daß ein Lüfterausfall keine halbwegs moderne CPU (und dazu zähle ich einfach auch mal Athlon XPs) crashen sollte - Ausnahmen bestätigen die Regel usw...
 
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jysk

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Ich kann bestätigen das die früheren Athlon XP's extrem heiß geworden sind. Hatte damals einen Athlon XP 2700+ und das Mainboard was ich damals benutzte, hat bei einer bestimmten Temperatur (70 Grad glaub ich) den Rechner immer sofort ausgeschaltet. Leider hat der der CPU diese regelmäßig unter Last (z.B. beim Spielen von Wc3) geschnitten, was extrem nervig war (trotz großem Lüfter, + 2x Gehäuselüfter, + großen Gehäuse), sodass ich das Gehäuse aufmachen musste und ca. wöchentlich den Lüfter entstauben musste.
 
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