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Vista oder XP?

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Tja, aus diversen Gründen habe ich mich dazu entschlossen, Linux den Rücken zu kehren und wieder zurück zu Windows zu wechseln. Hab einfach langsam die Schnauze voll von ewigen Treiberproblemen.

Nun wäre allerdings die Frage: Wieder das alte XP rauskramen oder lieber Vista kaufen? Das gibt's in der Home-Premium beim Händler meines Vertrauens für etwas über 90 Tacken.

Leider hab ich keinen in meinem Bekanntenkreis, der Vista schon hat (die meisten arbeiten mit Linux oder haben nen Mac, der Rest hat noch XP). Deshalb mal die Fragen:

(1) Lohnt sich die Anschaffung? Ich würde primär aus drei Gründen wechseln wollen: Schickere Optik, bessere Sicherheitsrichtlinien (zumindest wurde mir das gesagt) und Programmierung für DirectX10.

(2) Gibt's immer noch so massiv Treiberprobleme mit Vista oder hat sich das mittlerweile gelegt?

(3) Wie schaut's mit der Geschwindigkeit aus? Starke Performance-Einbussen im Vergleich zu XP?

Gruß
m.a.k.
 
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BALLERN
bzgl Performance kommt es ganz auf dein System an. Generell würde ich aber zu XP tendieren, da es eben noch einige Treiberprobleme gibt.
=> Wenn du unbedingt Vista willst, solltest du noch warten, sonst bei XP zuschlagen.
 
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Der Mehrwert, den dir Vista bietet, ist das Geld sicherlich nicht wert. Wenn du es dir trotzdem zulegen willst: Treiberprobleme habe ich eigentlich keine, wenn du keine exotische Hardware einsetzt wirst du höchstwahrscheinlich auch keine haben. Du wirst allerdings das eine oder andere Programm haben, welches unter Vista nicht funktioniert. Da hilft dann nur auf ein Update zu warten oder zum Konkurrenzprodukt zu greifen. Geschwindigkeitseinbußen wirst du auf einem halbwegs aktuellen System nicht bemerken.
 
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Ich hab vor kurzem n Vista Test gelesen in dem es um die Spiele Performance im Vergleich zu Xp ging.

Vista was MAXIMAL 5% langsamer, bei Nvidia Karten zum Großteil eher 0-2%.

Ich habe mir bei meinem neuem PC ( der hoffentlich bald geliefert wird -_-) auch Vista Prof Systembuilder geholt, weil ich für eine XP Version kein Geld ausgeben wollte und Vista in ein paar Jahren sowieso Standard sein wird...
 
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wenn du dir schon nen neues holst, dann auf alle fälle vista. jetzt noch xp zu kaufen ist quatsch, außer deine hardware macht vista nicht mit.

man bezahlt doch fastdasselbe...
 
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Ja richtig, jetzt noch XP zu kaufen wäre Quatsch. So wie er es formuliert hat, hat er aber bereits XP :P
 
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Es gibt keinen Grund zum jetzigen Zeitpunkt auf Vista umzusteigen.
 
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Re: Re: Vista oder XP?

ok thx für die zahlreichen antworten!

ich denke, ich werde mir dann wohl doch erstmal wieder xp installieren und dann noch warten, bevor ich umsteige.

Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
was für treiber probleme?

anfangs mit der grafikkarte und dem dual-head betrieb. aber das läuft gott sei dank seit ein paar monaten reibungslos mit den nvidia treibern.

jetzt hab ich allerdings massive probleme sowohl mit meinem kartenleser für hbci als auch mit meiner webcam. ist wahrscheinlich beides lösbar, aber ich hab einfach keine lust mehr drauf, mich mit sowas rumzuschlagen. bin eher der windows typ: anschließen -> läuft :D
 
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vista
je eher du dich damit befasst, desto weiter bist du allen anderen im Umgang mit der hochkomplexen Bedienung und Funktionalität voraus und wirst von den großen Firmen mit Kusshand als Vorstandsvorsitzender vom Fleck weg eingestellt
 

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Original geschrieben von JustaFreezer
vista
je eher du dich damit befasst, desto weiter bist du allen anderen im Umgang mit der hochkomplexen Bedienung und Funktionalität voraus und wirst von den großen Firmen mit Kusshand als Vorstandsvorsitzender vom Fleck weg eingestellt
Wenn du jetzt ein [ironie][/ironie] eingebaut hättest, würde ich das ja unterschreiben, aber da du das scheinbar ernst meinst, bekommst du nur ein :rofl:

Vista in der aktuellen Version auf einem Produktivsystem einzusetzen ist mmn eine sehr, sehr blöde Idee. Dazu ist es einfach noch nicht geeignet.
Bzgl. der Treiberprobleme unter Linux kann ich auch nur ein :rofl: loswerden, aber das ist eine andere Diskussion.
 
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Original geschrieben von cart
Bzgl. der Treiberprobleme unter Linux kann ich auch nur ein :rofl: loswerden, aber das ist eine andere Diskussion.

jep, ist ein anderes thema. trotzdem kann ich das jetzt nicht einfach so stehen lassen, denn ich kann nicht so ganz nachvollziehen, was es da zu lachen gibt :confused:

einfaches beispiel - hbci-kartenleser und online banking software:

unter windows: treiber installieren - banking software installieren - kartenleser an usb-port anschließen - es funktioniert alles reibungslos nach gerade mal 5 minuten...

unter linux: treiber installieren - banking software installieren - es wird kein kartenleser gefunden - nach dem problem googeln - andere treiber runterladen und nochmal installieren - kartenleser wird mittlerweile vom banking programm erkannt, kann aber nicht richtig angesprochen werden - nach dem problem googeln - ... usw... - nach knapp 1 1/2 Stunden hab ich es dann am laufen...

ich denke es ist klar, worauf ich hinaus will... ganz ehrlich: dafür ist mir meine spärliche freizeit mittlerweile zu schade.
früher hatte ich bock auf sowas - da hab ich gerne rumgehackt und ausprobiert. aber die zeiten sind vorbei. heute will ich das system anmachen und es muss funktionieren.
 
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Re: Re: Re: Vista oder XP?

Original geschrieben von m.a.k.
bin eher der windows typ: anschließen -> läuft :D
dann bist du, mein freund, kein windows-typ, sondern ein mac-typ. ;)
 

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Dann beschwer dich bei deiner Bank oder dem Hersteller des Kartenlesegeräts, dass sie entweder keinen vernünftigen Treiber anbieten oder den Kram nicht so offenlegen, dass jemand anderes einen vernünftigen Treiber schreiben kann. Dass es keinen Treiber gibt der auf Anhieb läuft, liegt wohl kaum an Linux, sondern an dem Hersteller bzw. der Bank. Unter Windows hat man diesbzgl. nur den Vorteil, dass dort solche Treiber meist direkt laufen. Habe aber auch da schon oft genug stundenlang an dem HBCI Kram basteln müssen, bis es dann wirklich lief.
Btw, wenn du es am Laufen hast, wo ist dann da noch das Problem? ^^
Alternative: Nutz für so einen Kram Windows in einer VMWare. Dann kannst du auch sicher sein, dass kein Unsinn damit getrieben wird, denn den Verkehr kannst du schon mitlesen.
 
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Original geschrieben von cart
Dann beschwer dich bei deiner Bank oder dem Hersteller des Kartenlesegeräts, ...

Das mag ja schon alles richtig sein, aber ich kann seine Argumente gut nachvollziehen. Auch wenn aus meiner Sicht die Vorteile von Linux als Arbeits-System bei Weitem überwiegen, so ist es doch eine Tatsache, daß unter Linux nicht alles immer auf Anhieb funktioniert - daß da die Hardwarehersteller in der Schuld sind ist egal, mich als Endanwender interessiert das nicht.

Naja, wollte ich nur mal einwerfen damit hier nicht der Eindruck entsteht, alle Linux-Nutzer sähen nur die Probleme der anderen OS und nicht ihre eigenen. Ach ja, und ich überlege mir auch immer öfter zumindest meinen Eltern mal einen Mac zu empfehlen - einschalten und es funktioniert, das wäre doch mal ein Traum (der auch unter Win eben nicht 100%ig gegeben ist).
 

RRA^StArFiRe

Guest
was willste bei linux nem opensource betriebssystem erwarten?
keiner übernimmt die verantwortung, wenn was nicht funktioniert, nicht mal die hardwarehersteller.
bei windows uns mac gibs ja schon weitgehends qualifizierte treiber.
wobei bei mac doch eh nahezu alles von apple oder gravis selbst hergestellt wird oder?
da nennt man das zeugs, was an nem windows rechner funktioniert aber es für mac keine treiber gibt nicht unsupportet, sondern schlichtweg inkompatibel ^^

bei 3rd party software sieht auch unter mac oft fehlermeldungen und programmabstürze. hat aber denselben grund wie unter windows, schlechte programmierung
 
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Re: Re: Re: Vista oder XP?

Original geschrieben von m.a.k.
ok thx für die zahlreichen antworten!

ich denke, ich werde mir dann wohl doch erstmal wieder xp installieren und dann noch warten, bevor ich umsteige.



anfangs mit der grafikkarte und dem dual-head betrieb. aber das läuft gott sei dank seit ein paar monaten reibungslos mit den nvidia treibern.

jetzt hab ich allerdings massive probleme sowohl mit meinem kartenleser für hbci als auch mit meiner webcam. ist wahrscheinlich beides lösbar, aber ich hab einfach keine lust mehr drauf, mich mit sowas rumzuschlagen. bin eher der windows typ: anschließen -> läuft :D

Welche Distribution?
Ich würde wenigstens Windows und Linux parallel nutzen, der Plattenplatz ist ja heutzutage kein Problem mehr.

Ja, es gibt leider gewisse Hersteller die ihre Produkte nur für ein Betriebsystem auslegen, d.h. keine Spezifikationen offenlegen (oder gleich freie Treiber entwickeln). Das ist sehr schade und trifft leider vor allem Webcams (meine läuft unter Linux auch nicht - zum glück brauche ich sie aber eigentlich nie ;)).
Dennoch würde ich es als Zweitsystem behalten, man hat dann wenigstens eine sichere Alternative falls Windows-DRM einen irgendwann mal ganz aus dem eigenen PC aussperren will.
Zudem kann sich die Treibersituation ja in Zukunft bessern ;)
Ich kaufe z.B. jetzt nurnoch Hardware von Herstellern, die für gute Linux-Treiber sorgen. Dann fließt mein Geld in die richtigen Kanäle und ich habe in Zukunft keine Treiberprobleme mehr.

So ein Betriebsystemwechsel ist halt leider ein langer Weg der nur selten an einem Tag vollzogen werden kann ...
 

The_Company

Guest
Bei Windows loest man Probleme mit Geld (man kauft einfach nen neues Device), bei Linux mit Zeit (man googlet sich die Loesung).
Wenn man also Geld ueberhat (oder lange Zeit dafuer verwendet welches zu bekommen), ist Windows definitiv besser.
 
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Eher nicht.
Ich habe seit Jaaahren nichts für Windows gekauft und alles mit Freeware gemacht was ich wollte.

Linux ist nicht "besser" oder " toller" als Windows....
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
also prinzipiell ist linux mit mehr zeitaufwand verbunden, die man erstmal haben muss. ausserdem sollte man nicht zu exotische hardware nutzen und sich bei einem rechnerkauf möglichst vorher informieren, ob die hardware unter linux unterstützt wird, besonders bei wlanadaptern oder die schon angesprochenen webcams.

wenn man ein wenig erfahrung mit linux gesammelt hat und die grundlagen des system verstanden hat, ist es sicher genauso intuitiv, wenn nicht sogar noch intuitiver ( aufgrund der konsole ) zu steuern und zu konfigurieren. banalste sachen, wie zb cron w sind einfach zukonfigurieren und bieten dem anwender möglichkeiten, an die man unter windows nie gedacht hätte. dazu die unglaublichen fernsteuerungs möglichkeiten, ich kann zb jeder zeit von überall aus über ssh oder vpn auf meinen rechner zugreifen, hab eine weboberfläche über die ich auf meine mp3 zugreifen, die alben dort zippen und runterladen kann, wenn ich zB bei einem kumpel bin ( www.ampache.org ) und das mit relativ wenig aufwand. natürich muss man sich dazu apache dokumentation und auch ein wenig mysql dazu durchlesen und verstehen, damit man solche dinge machen kann aber wie gesagt, mit etwas erfahrung ist das so schwierig nicht. man sollte halt ein wenig zeit und interesse mitbringen, ansonsten hat es sicher keinen zweck.
 
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Gott ist der Artikel dämlich.
Linux und Windows sind Betriebssysteme.
Klar gibt es Unterschiede, aber im Endeffekt dienen beide als Plattform des Rechners, auf dem alles laufen soll.
 

cart

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Also ein Linux wie z.B. Ubuntu zu installieren und dann produktiv zu nutzen erfordert weniger Kenntnisse und Zeit als Windows. Der ganze Kram läuft sofort "out of the box". Voraussetzung ist natürlich Hardware die kompatibel ist, aber wenn man da nichts exotisches nimmt, ist das eigentlich schon länger kein Problem mehr.
Wer mehr will, muss natürlich auch mehr Arbeit/Zeit investieren, aber das ist bei Windows ähnlich. Allerdings ist das Installieren und Einrichten von Windows deutlich komplizierter, solange es sich um Standardsachen handelt. Allein die 1000 Tools, Updates und Programme die man nachträglich noch holen und installieren muss kosten enorm viel Zeit und auch einiges an Wissen, damit sie dann auch was bringen.

Original geschrieben von Fragman[XiC]
Gott ist der Artikel dämlich.
Linux und Windows sind Betriebssysteme.
Klar gibt es Unterschiede, aber im Endeffekt dienen beide als Plattform des Rechners, auf dem alles laufen soll.
Ich glaube du hast den Sinn des Artikels nicht ganz begriffen.
 
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Original geschrieben von Fragman[XiC]
Gott ist der Artikel dämlich.
Linux und Windows sind Betriebssysteme.
Klar gibt es Unterschiede, aber im Endeffekt dienen beide als Plattform des Rechners, auf dem alles laufen soll.

ich hab mir den artikel jetzt nicht durchgelesen, aber es gibt signifikante unterschiede. windows ist beispielsweise ein einzeluser BS während linux ein multiuserfähiges BS ist. dazu die server fähigkeiten von linux: web, dhcp, ssh, ftp, mysql etc pp gibts unter windows nicht oder nur mit zusätzlicher software, die möglicherweise auch noch geld kostet. dafür laufen unter windows spiele aber eben auch nur weil sie nur dafür entwickelt wurden
 

cart

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Naja, Spielen ist unter Linux auch nicht mehr so das Problem. Wine ist schon ziemlich weit.
 
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nee sry cart, das ist rotz. bei wc3 ( bei mir zb ) funktionieren die tastatur shortcuts nicht und es gibt nur bestimmte spiele die darunter laufen und garantiert nicht was gerade neu auf dem markt erscheint. mit tools wie cedega, das monatlich geld kostet, werden einige aktuelle spiele unterstützt aber auch bei weitem nicht alle. aber das ist weniger ein linux problem, weil ja windowssoftware unter linux gefahren wird. wer zocken will, wird um nen xp nicht herumkommen.
 

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Habe ja nicht gesagt, dass alle laufen, sondern, dass das Problem deutlich kleiner geworden ist, da Wine deutlich weiter gekommen ist.
 
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es ist sicherlich eine alternative aber wenn ich ohne irgendwelche einschränkung zocken will, für ein spiel für das ich zumindest geld bezahle, dann will ich auch das es zu 100% läuft und nicht nur ein bisken oder halb oder gar nicht. und genau dafür hab ich eine winxp version, wo es ohne probleme geht und ich bin mir auch nicht zu schade, dafür nen reboot zu machen.
 

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VMWare oder VirtualBox tut es da auch ganz gut :D
 

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Festplattenzugriffe sind eher der problematische Part. Natürlich muss man bedenken, dass der Arbeitsspeicher nicht nur für das OS in der VMWare da ist, aber jeder halbwegs aktuelle PC hat doch mittlerweile 1,5-2GB RAM und Linux kommt mit 512MB lang über die Runden, also hat man 1-1,5GB für Windows und das sollte eigentlich auch für ein RAM-lastiges Spiel reichen.
Was 3D Kram angeht muss man auch schauen. Da gibt es teilweise noch Probleme (direkter Zugriff), aber mit den neuen Kernels usw. soll das auch deutlich besser sein und noch besser werden.
Allerdings spiele ich zu wenig und weiß halt nur grob das, was man so liest. Von daher müsste man wegen dem VMWare Kram mal jemanden fragen der da wirklich im Stoff steckt.
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
Original geschrieben von cart
Linux kommt mit 512MB lang über die Runden,


???

Code:
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mein rechner @home im idle modus... meine erfahrung nach krallt sich zumindest suse, was es kriegen kann an ram


hier noch ein andere suse 10.1 rechner hier auf arbeit allerdings

Code:
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und noch ein 9.2 system im init 3 mode. deutlich gemässigter

Code:
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da ist winxp ja richtig gemässigt, wie ich finde
 

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Naja, kommt halt darauf an, was man so alles laufen hat. Mein Laptop (Debian/lenny, 2.6.21er Kernel):
Tasks: 148 total, 2 running, 146 sleeping, 0 stopped, 0 zombie
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Mem: 3115164k total, 778556k used, 2336608k free, 30004k buffers
...und hier läuft grade eine ganze Menge ;)
 

killerchicken_inaktiv

Guest
Ihr habt einfach nicht verstanden, wie RAM unter Linux verwaltet wird. Die dort angezeigte Menge an verbrauchtem Arbeitsspeicher hat garnichts damit zu tun, wieviel das System wirklich belegen muss um nicht swappen zu muessen...

Suse "krallt" sich zwar vielleicht den Arbeitsspeicher, gibt ihn aber auch sofort ohne Probleme wieder frei wenn dein Programm ihn braucht
 

cart

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Jo der Cache wird dann wieder freigegeben. Ich vergaß... =>
Code:
moritz@MoDesk:~$ free
             total       used       free     shared    buffers     cached
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-/+ buffers/cache:     231016     285192
Swap:       979956          0     979956

Nichts desto trotz ist das oben schon das, was das System grade verbraucht. Ob man den Cache da jetzt mit reinrechnen will oder nicht, kommt ganz darauf an, was man mit den gewonnenen Daten vorhat.
 

Aule2

Guest
Code:
alex@Alex-Laptop ~ $ free -m    
             total       used       free     shared    buffers     cached
Mem:           488        190        298          0          9         99
-/+ buffers/cache:         81        407
Swap:         1027          0       1027
Bei mir bleibt das als Frei stehen, ist mit grafischer Oberfläche, Thunderbird, FF, licq, und kleineren ZusatzDingelns...

Zur Diskussion Linux/Win:
-Zeitfrage
+Stabilität
+Einfachheit ( im Sinne von Läuft, und dann gut)
+Flexibilität
+Sicherheit
Ist halt immer ne Abschätzung; Ich muss sagen, mir mein System aufzupielen hat 1-2 Wochen gedauert, aber dafür muss ich dadran nix mehr ändern, einrichten, und mich über nix mehr ärgern -- also mir war's das Wert!

WinXP/WinVista:
Vista hat ebenso recht viele Datenschutz-Bedenkliche Features, und ich hab nicht verfolgt, welche davon bereits sich vermögy Anti-Spyware aussondern lassen...
 
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