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Unix

The_Company

Guest
Original geschrieben von cart
Das booten bezog ich natürlich auf das komplette Booten bis zum Loginprompt.
Da bringts mehr solche Dienste wie discover abzuschalten, die bei jedem Start neue Hardware suchen, als nen Kernel neu zu kompilieren ;)
USB Detection dauert auch lange.
Aber für sowas gibts ja die Bootcharts.
 

cart

Technik/Software Forum
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Also bei mir hat das Abschalten von diversen Modulen einen Geschwindigkeitszuwachs beim booten gebracht. Werd mir das mit den Diensten dann aber auch nochmal genauer anschauen ;)
 

qq~

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Das es viel Zeit beansprucht, seinen Kernel anzupassen, bezweifle ich. Für mich ist das kein großer (Zeit)Aufwand, vorallem, wenn man das schon öfter getan hat. Es gibt ja auch noch solche Sachen wir 'adjustkernel', soll ganz nett sein, werde ich demnächst auch mal testen ;).
Ich back mir eigtl. immer mein Kernel selber, weil ich weiß, was ich nicht brauche, und es höchstens nur bei meinem Desktop dazu kommt, dass sowas "passiert" wie mit dem USB-Gadget. Wird bei meinen Servern wohl eher nicht der Fall sein. Desweiteren kann man wie schon gesagt, "unsinnige" oder Dinge, die man definitiv nicht brauchen wird, auskommentieren.
Ich denke mal, das Thema Kernel backen sollte abgeschlossen sein, jeder hat da seinen Standpunkt und ist mit jenem auch mehr oder weniger "zufrieden/erfolgreich" ;).
Um vielleicht mal ein anderes Thema einzuwerfen:
Was habt ihr alles für Maschinen, wo ein *BSD bzw. eine Linux-Distri drauf ist? Wozu verwendet ihr diese?
 

XFreeX

Guest
Original geschrieben von mAtRix
Was habt ihr alles für Maschinen, wo ein *BSD bzw. eine Linux-Distri drauf ist? Wozu verwendet ihr diese?

Meine 2 Maschinen:

-IBM Notebook, 1 GHz, 512 MB RAM
-Desktop PC, AthlonXP 2800+, 3GB RAM wegen VMWare.

Und wozu verwende ich diese...

-Notebook im wesentlichen zum mobilen Arbeiten und Netzwerk-Auditing, darauf läuft aktuell SUSE 10.0

-Desktop: Zum nicht mobilen Arbeiten, Multimedia-Krempel, Neverball spielen und Netzwerk hacken.

Seit 2 Tagen verwende ich wieder Windows, weil meine Windows-Skills komplett verrauchen, wenn ich mich nicht bald mal wieder ein wenig damit beschäftige, außerdem verwenden aktuell scheinbar weniger DAUs Windows...diese schlagen sich gerade alle im Linuxlager herum. ;)

Gruß,
Stefan
 

cart

Technik/Software Forum
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Original geschrieben von XFreeX
Seit 2 Tagen verwende ich wieder Windows, weil meine Windows-Skills komplett verrauchen, wenn ich mich nicht bald mal wieder ein wenig damit beschäftige, außerdem verwenden aktuell scheinbar weniger DAUs Windows...diese schlagen sich gerade alle im Linuxlager herum. ;)

Na was sollen wir auch im Windowslager, wenn da jetzt die Windows DAUs wieder hinwandern? :elefant:

Meine Rechner:
- Samsung X20, 1,6Ghz, 1GB RAM - Windows XP: weil es praktischer ist, wenn ich bei Kunden bin, die auch Windows haben. Wollte aber balt mal Debian parallel installen und schauen, ob ich das gescheit zum Laufen bringe, inkl. aller Notebookfunktionen.

-XP2600+, 2,02Ghz, 512BM RAM - Debian: brauche es in ~1 Jahr für die Uni und will dann nicht erst anfangen mich damit zu beschäftigen. Arbeiten kann ich bisher fast genauso problemlos wie vorher unter Windows. Parallel habe ich aber auch noch eine Partition mit WinXP drauf, falls ich mal zocken will oder mein Linux zerlege und keine Zeit zum reparieren habe.
 

The_Company

Guest
Original geschrieben von mAtRix
Was habt ihr alles für Maschinen, wo ein *BSD bzw. eine Linux-Distri drauf ist? Wozu verwendet ihr diese?
1.
Der Router/Datei-/Webserver/Wireless-AP Rechner isn alter 300er Celeron mit Debian stable. Besonders die Routing Sachen sind so kompliziert, dass sie sonst nirgends laufen (2on2 Broodwar etc).

2.
Desktop (2GHz) ist Debian unstable/Windows 98 Dual Boot. Zocken (und testen) unter Windows, arbeiten unter Linux - da ich Linux Programme progge, macht das glatt Sinn. Und Sachen wie Webbrowsen oder Office Sachen sind unter Linux eh besser.

3.
Laptop (800MHz iBook) läuft Debian unstable. Das ist halt für Uni/Arbeiten. Gründe siehe oben.
 

qq~

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Ich hab z.Z.

- Desktop (2,4 GHz, .. 512 .. MB RAM) WinXP / Gentoo
WinXP ist primär zum Zocken da, bis ich ProEvo5 mal unter meinem
Gentoo zum Laufen gebracht habe ;)
- Webserver (Siemens Scenic Mobile 350, P1 300MHz, 256 MB RAM)
FreeBSD (vielleicht bald NetBSD)
Auf diesem schmucken Ding programmier ich, da ich keine Flatrate
habe, ist das die 'günstigere' Alternative ;)
- Verwendungszweck_fehlt (evtl. Backup / Fileserver?) (800MHz, 256 MB RAM)
Ist z.Z. nicht in Betrieb, müsste mal den Lüfter austauschen, macht
nur Krach.. Als BS dachte ich an Net/OpenBSD
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
1) Router, Firewall, DHCP, WebProxy: p3 500mhz, 512mb ram - IpCop 1.4x installiert
2) Desktop: amd 2800+, 756mb ram mit WinXP zum zocken und Suse 10.0 zum rumspielen
3) firmennotebook mit winxp
 
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