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Tauschbörsen-Razzia
Gegen 3.500 eDonkey-User wird ermittelt
Das größte Verfahren Deutschlands sei die Razzia, in denen 3.500 Nutzer des Donkey-Netzes ermittelt wurden. 130 Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt, bei denen Rechner und weiteres Beweismaterial beschlagnahmt wurden. Gegen die Tauschbörsenteilnehmer werden Ermittlungen eingeleitet.
Die heutige Aktion wurde von der Staatsanwaltschaft Köln und der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis koordiniert. Im gesamten Bundesgebiet fanden Hausdurchsuchungen statt. Identifiziert wurden im Vorfeld 3.500 Esel-Nutzer, die jeweils bis zu 8.000 Dateien angeboten haben.
In die Wege geleitet wurde der heutige Schlag gegen die Tauschbörsennnutzer von den Strafverfolgungsbehörden und der proMedia Gesellschaft zum Schutz des geistigen Eigentums mbH, welche wiederum von der deutschen Landesgruppe der IFPI beauftragt wurde. Pikant an der ProMedia: Geschäftsführer und Alleineigentümer ist der Anwalt Clemens Rasch, welchem wiederum auf auf mehreren Webseiten vorgeworfen wird, Serienabmahnungen vor allem im eigenen finanziellen Interesse zu stellen.
Gegen alle Beschuldigten seien Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, teilt die StA Köln mit. Einzelheiten des Schlags gegen die Tauschbörsen werden heute um 13 Uhr auf dem Land- und Amtsgericht Köln bei einer Pressekonferenz mitgeteilt.
Quelle
Leute die Schlinge wird wieder enger gezogen
Gegen 3.500 eDonkey-User wird ermittelt
Das größte Verfahren Deutschlands sei die Razzia, in denen 3.500 Nutzer des Donkey-Netzes ermittelt wurden. 130 Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt, bei denen Rechner und weiteres Beweismaterial beschlagnahmt wurden. Gegen die Tauschbörsenteilnehmer werden Ermittlungen eingeleitet.
Die heutige Aktion wurde von der Staatsanwaltschaft Köln und der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis koordiniert. Im gesamten Bundesgebiet fanden Hausdurchsuchungen statt. Identifiziert wurden im Vorfeld 3.500 Esel-Nutzer, die jeweils bis zu 8.000 Dateien angeboten haben.
In die Wege geleitet wurde der heutige Schlag gegen die Tauschbörsennnutzer von den Strafverfolgungsbehörden und der proMedia Gesellschaft zum Schutz des geistigen Eigentums mbH, welche wiederum von der deutschen Landesgruppe der IFPI beauftragt wurde. Pikant an der ProMedia: Geschäftsführer und Alleineigentümer ist der Anwalt Clemens Rasch, welchem wiederum auf auf mehreren Webseiten vorgeworfen wird, Serienabmahnungen vor allem im eigenen finanziellen Interesse zu stellen.
Gegen alle Beschuldigten seien Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, teilt die StA Köln mit. Einzelheiten des Schlags gegen die Tauschbörsen werden heute um 13 Uhr auf dem Land- und Amtsgericht Köln bei einer Pressekonferenz mitgeteilt.
Quelle
Leute die Schlinge wird wieder enger gezogen

