• Liebe User mit web.de oder gmx.de E-Mail-Adressen: Bitte ändert eure Adressen, da wir nicht garantieren können das E-Mails vom Forum an euch ankommen. Genaueres dazu im Feedbackforum

Power BI Workspace

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
17.675
Reaktionen
109
Ich würde gerne testen, ob man einen Power BI Report auf der Seite meines AG integrieren kann.

Deswegen habe ich mal die Pro Trial Version gestartet, um Bericht veröffentlichen zu können. Leider komme ich irgendwie nicht weiter, weil ich die Administratoren kontaktieren soll. Im Verwaltungsportal steht nichts.

Hat hier jemand Adminrechte irgendwo in nem Power BI Workspace oder könnte mir da testweise was zur Verfügung stellen.
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
16.208
Reaktionen
279
Ort
Hamburg
Warum published du es nicht in deinem eigenen Workspace? Oder bist du durch deinen AG und O365 gebunden?
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
17.675
Reaktionen
109
Mein AG ist der ÖD und nutzt das bisher nicht wirklich. Ich würde eben gerne testen, ob wir sowas leicht auf der HP integrieren könnten.

<iframe width="1140" height="541.25" src="https://app.powerbi.com/reportEmbed...yZWRpcmVjdC5hbmFseXNpcy53aW5kb3dzLm5ldC8ifQ==" frameborder="0" allowFullScreen="true"></iframe>

Dann hätte ich ein Argument, da mehr Geld zu investieren, statt eine Extra Lösung von einem Dienstleister programmieren zu lassen, obwohl es das bereits off the shelf gibt.
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
16.208
Reaktionen
279
Ort
Hamburg
Das dein AG der ÖD ist weiß ich, normalerweise ist sowas Bestandteil eines abos in O365, wird damit vom Unternehmen verwaltet und man hat relativ wenig "Spielraum".
Wenn es dein komplett eigenes Konto ist, dann sollte das publishen eigentlich problemlos klappen.
Du nutzt sicherlich den normalen Power BI Desktop?

Du weißt es sicherlich, aber das publishen von Power BI Dashbaords im web ist für alle sichtbar und zwar bis in die Details.
Also selbst die Rohdaten für Aggregationen.
Wir nutzen deshalb einen Power BI Server und das obwohl wir nur meta zeugs darstellen der eigentlich trivial ist. Das ist aber afaik nicht so darstellbar, da eine Authentifizierung erforderlich ist.
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
17.675
Reaktionen
109
Also afaik nutzen wir kein O365 sondern irgendwie sonst Windows und Office für den Bund in einer speziellen Version, die wahrscheinlich weniger nach Hause telefoniert. Hoffentlich.

Ich hab mich einfache mit meiner @Arbeitgeber.de Adresse registriert und es ging. Eventuell gibt es irgendwie jemand bei uns der dort als Admin registriert ist. Ich bins leider nicht und konnte es auch nicht claimen. Das kann ich mal versuchen.

Wir haben intern eigenen Berichtsserver, aber das ist angeblich nicht möglich für die interne IT das auf die Homepage zu bringen. Die Server liegen auch nur Offline im Intranet.

Den MS Power BI Server würde ich auch nur anonyme bzw. eher schon vor der Abfrage aggregierte Daten hochladen. Also ne View in der schon die Jahre aggregiert sind und die wir auch sonst veröffentlichen würden. Da sehe ich eigentlich kein Risiko, oder?
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
16.208
Reaktionen
279
Ort
Hamburg
Wenn es vor dem einladen in das Power BI Modell schon anonymisiert/aggregiert ist passt das.
Zur Ausgangsfrag: wir publishen wie gesagt intern, daher habe ich direkt keinen workspace mehr. :/
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
17.675
Reaktionen
109
for the lulz. Mein Datenschutzbeauftragter sieht auch kein Problem wegen Vertraulichkeit etc. . Soweit so gut, aber er hat Sorgen wegen der Datenintegrität. Wir könnten nicht sicherstellen, dass die Daten, die wir in die Cloud schicken, nicht vom Anbieter abgeändert werden.
Das zu prüfen wäre dann unverhältnismäßig aufwändig.

k.a wenn das der Anspruch an externes Hosting ist, dann kann man eigentlich nur noch alles selber hosten. Wir haben andere Projekte die afaik extern gehostet sind und ich kann mir nicht vorstellen, dass da ständig rückgeprüft wird, ob das Ergebnis auch tatsächlich das gleiche ist wie am Anfang oder ob der Hoster aus Spaß aus ner 1 ne 0 gemacht hat....

Er hat auch Sorgen wegen Verfügbarkeit, aber dann müsste man auch wieder selber hosten und warum wir das zwingend besser können als Microsoft...
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
31.412
Reaktionen
1.666
Website
broodwar.net
for the lulz. Mein Datenschutzbeauftragter sieht auch kein Problem wegen Vertraulichkeit etc. . Soweit so gut, aber er hat Sorgen wegen der Datenintegrität. Wir könnten nicht sicherstellen, dass die Daten, die wir in die Cloud schicken, nicht vom Anbieter abgeändert werden.
Das zu prüfen wäre dann unverhältnismäßig aufwändig.

k.a wenn das der Anspruch an externes Hosting ist, dann kann man eigentlich nur noch alles selber hosten. Wir haben andere Projekte die afaik extern gehostet sind und ich kann mir nicht vorstellen, dass da ständig rückgeprüft wird, ob das Ergebnis auch tatsächlich das gleiche ist wie am Anfang oder ob der Hoster aus Spaß aus ner 1 ne 0 gemacht hat....

Er hat auch Sorgen wegen Verfügbarkeit, aber dann müsste man auch wieder selber hosten und warum wir das zwingend besser können als Microsoft...
Nein, das wäre mit vernünftigem Design nicht zu aufwändig, sondern sogar "best practice".
Selber hosten oder eben zu einem Cloudanbieter gehen der solche ebst practices umsetzt. Hat man halt nicht bei den "Billigheimern" aka Superskalaren die nur Masse können, aber sonst halt nischt. Private cloud, gut designed, in 2 großen Rechenzentren ist dann halt plötzlich zu teuer. Aber gut, der Dtenschutzbeauftragte war mit deinem ersten Satz schon diskreditiert. :deliver:
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
17.675
Reaktionen
109
Wegen der Vertraulichkeit?

Was heißt hier denn best pracice?

Und wozu. für ne billige Grafik, die nur zu Infozwecken da ist.
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
31.412
Reaktionen
1.666
Website
broodwar.net
Ja, grundsätzlich. Die Vertraulichkeit ist genauso wichtig wie die Verfügbarkeit und die Integrität. Wenn man das richtig machen will, kann man nicht die Vertraulichkeit als "kein Problem" sehen. Betrifft es Datenschutz ist diese IMMER ein Problem, zusammen mit den anderen beiden, denn man kann die nicht getrennt voneinander bewerten. Integrität bringt dir nichts wenn du nicht auch die Vertraulichkeit betrachtest, Vertraulichkeit bringt dir nichts wenn du nicht die Verfügbarkeit sicherstellen kannst unsw usf.
Best Practice heisst zum Beispiel eine Konsistenzprüfung "zur Anzeigezeit" und nicht nur zur "Deploymentzeit". Simples Beispiel: Ich deploye auf Test, ziehe eine Checksumme, ich deploye in der Cloud, ziehe eine Checksume, vergleiche. Das MUSS man immer machen wenn man Daten weitergibt, am besten automatisiert. Anders kann man Datenschutz nicht realisieren wenn man "in die Cloud" geht. Deshalb sind die Superskalaren Hyperkonvergenten Billigheimer a la Alphabet, AWS, Azure und co. eben auch eher semi gut dafür.
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
17.675
Reaktionen
109
Dude, wir sehen in diesem Beispiel um das es geht keine Problematik der Vertraulichkeit weil wir aggregierte öffentliche Daten hochladen würden.

Ok über nen checksum oder so könnte man was machen, aber ich seh da immer noch den case wieso denn zwischenzeitlich sich die Daten ändern sollten.
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
31.412
Reaktionen
1.666
Website
broodwar.net
Dann habt ihr das "Problem" Datenschutz nicht verstnanden: Risikobewertung, Datenklassifizierung und co. sind angezeigt bei der Datenverarbeitung durch Dritte und beeinflussen direkt die Themen Integrität und Verfügbarkeit. Simple Beispiele: Wie wird sichergestellt (und zwar Revisionssicher) das die Daten wirklich öffentlich sind und wo wird das mit dem Cloudanbieter geregelt - sowohl vertraglich als auch Prozessual bzw. technisch.
Und den Case nicht sehen ist halt dein gutes Recht, dann solltest du dir da jemanden dazuholen der das technisch durchdringt. Ich könnte dir jetzt zig Beispiele nennen, aber google einfach mal warum es ECC-Ram gibt - und das ist die unterste technische Ebene der Datenübertragung. Wenn ich ein Datum übertrage, muss ich danach sicherstellen das es auch richtig übertragen worden ist. Das ist das was als "best practice" gilt, gehört zum 1*1 der IT.
 

Benrath

Community-Forum
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
17.675
Reaktionen
109
Für mich sind Daten, die ich auf Papier bzw. als PDF auf meiner Homepage veröffentliche, nicht vertraulich. Punkt.
 

parats'

Tippspielmeister 2012, Tippspielmeister 2019
Mitglied seit
21.05.2003
Beiträge
16.208
Reaktionen
279
Ort
Hamburg
Ich hab bisher noch keine Probleme bzgl. der Datenintegrität in den PowerBI Workspaces mitbekommen. Sowas würde sich in den Gruppen rund um den SQL Server sofort rumsprechen.
Verfügbarkeit ist ne andere Sache, denn gibt es da keine SLA für den Dienst, zumindest keine die mir so bekannt wäre, was aber nichts heißen muss.
Ich behaupte aber mal, dass Firmen wie MS das schon einigermaßen sauber hinkriegen.
 
Oben