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Office Laptop für Vater

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Wie im Titel gesagt, suche ich nen Office Laptop für meinen Vater.

Ich glaub am wichtigsten finde ich:
- SSD mit 128/256 GB
- 8GB ram
- Display min 14 Zoll max 15,x
- Gerne Matt
- HDMI/Display Port für externen Monitor wäre noch nett

Bräuchte man sonst noch etwas? Marke ist mir eigentlich egal.
Prozessor ist mir eigentlich egal und die Leistung sollte wohl auch immer ausreichend sein.
Was sind beim Laptop die Vor und Nachteil für IPS oder LED? Nutzung ist wirklich fast nur Office Nutzung.

Acer? https://geizhals.de/acer-swift-3-sf315-41-r4w1-nx-gv7ev-001-a1717584.html
Lenovo? https://www.cyberport.de/?DEEP=1C31-378&APID=6
HP ? https://www.cyberport.de/?DEEP=1C30-4L4&APID=6
Asus? http://www.mediamarkt.de/de/product...andard feed|&dclid=CJjckLOgjdwCFQKR3god62IEPA
 
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Die Frage der Leistung stellt sich bei 'nem Office-Laptop imho nicht wirklich, da ist im Grunde alles was Du kaufen kannst, gut genug. Sofern vernünftig konfiguriert und nicht voll mit Bloatware. Ich würde primär auf SSD, guten entspiegelten Bildschirm mit genug Kontrast und 'nen durchdachtes Kühlsystem setzen. Wenn man viel unterwegs ist ggf. noch Gewicht/Dicke berücksichtigen.

Wichtiger ist eher, ob er das Ding nur braucht um ab und an 'ne Powerpoint Präsi an die Wand zu klatschen, die er aber ohnehin auf dem USB-Stick hat und ansonsten nur ein paar Client-Softwares drauf laufen die sich in irgendeinen Firmenserver einloggen, oder ob da wirklich sensible Daten drauf kommen, deren Verlust enorm schmerzhaft wäre. Da geht die Frage dann eher in die Richtung, wie viel Support willst Du einkaufen für den Fall der Fälle und wie viel Aufpreis für eine ggf. verlässlichere Hardware bist Du bereit in Kauf zu nehmen. Dazu wird Shi sicher gleich was sagen.
 
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Naja wirklich wichtige Daten sind da nicht mehr drauf. Er schreibt noch an ein paar Sachen, aber das würde ich ihm zukünftig einfach auf eine Dropbox oder ein Google Drive legen das mit dem Laptop synct.
 
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Hi,

schau lieber welcher der Lapis eine entsprechende Wartungsklappe besitzt. SSD Preise purzeln aktuell kräftig und kann man nachrüsten, Speicher kann man auch immer gut nachrüsten (wenn er günstiger geworden ist). Somit schau lieber nach einem entsprechenden Zugang und guter Belüftung.
 
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OK danke, woran mache ich das fest, dass er die entsprechen Wartungsklappe hat und die gute Lüftung?
 

Shihatsu

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Ich glaube das hier ist Privat - streich alles was ich sage wenn es ein Arbeitsgerät sein soll, deren Verlust nicht schmerzhaft wäre sondern RICHTIG SCHEISSE aka dein Vater verdient sein Geld damit:
Ich würde nur für Office nicht zu Consumer-Ramsch greifen. 2 Jahre alte refurbished Business-Notebooks sind völlig ausreichend von der Leistung her, haben die viel besseren Displays und Tastaturen, du kannst sowas wie HDD und RAM ohne Probleme wechseln, wenn was kaputt geht muss nicht gleich das ganze Ding in die Tonne und kosten uU sogar weniger. Mehr wenn man noch ne Dockingstation mit nimmt, die aber vieles sehr viel einfacher macht.
Ist es als Dienstwaffe gedacht? Komplett anderer Ansatz. BYOD ist in kleinen bis mitleren Unternehmen zwar en vogue, aber Datensicherheit kennen die auch meist nicht. Let me know.
 
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Also eine Wartungsklappe erkennt man daran das hier das Plastik vom Rest unterteilt ist. Ich hab mal ein Foto mit den 4 Schrauben und der "Nase" zum öffnen in Rot markiert. Darunter hat man dann Zugriff auf die HDD und die beiden Ramriegel.

Eine gute Belüftung erkennst du daran, das z.b. oben und dann auch seitlich Öffnungen sind. Die älteren zogen gerne von unten Luft, was nur relativ schlecht funktioniert, weil der Platt auf dem Tisch steht und dadurch wurden die auch gerne heiß.

wartungsklappezpk41.jpg

Netbooks sind zwar auch nett und hübsch und viele Notebooks haben auch das Problem das man die Tastatur und co entfernen muss um an die Festplatte zukommen. Deswegen am besten schauen das man eine große Wartungesklappe hat oder mehrer sofern Ram und das Speichermedium weiter auseinander liegen.

ohnetastatureik0g.jpg

Hier mal ein Foto wo man dann die Tastatur samt Touchpad abklemmen muss um an die HDD zukommen.

500gb SSD bekommt man aktuell für unter 100€, 128gb für unter 40€, da wollen die meisten Hersteller deutlich mehr für haben. Deswegen würde ich mir an deiner Stelle wie gesagt Klappe und Kühlung und dann mit 2 möglichem Ramslots das günstigste Notebook nehmen (also was deine anderen Ansprüche erfüllt) was da ist. Auch ohne OS, wenn dein Vater nur Office machen will, kann er auch ein Ubuntu / Linux Mint etc. mit OpenOffice nutzen, ist halt kostenlos. Einen Win 7 Key hat man ja eventuell noch rumliegen und bei MS gibts die Win 10 ISO ja umsonst.

Ich hab in den letzten Wochen mehrere ältere Notebooks oder Rechner mit alten Win 7 32/ 64bit Keys ohne Probleme auf win 10 aktiviert. Ich hätte auch noch ne win 10 64bit iso (1511) von damals als MS das mit den win 7 keys angeboten hat. Um von 1511 auf 1803 zukommen muss man ca. ~30gb runterladen jenachdem. Dafür ist es aber Narrensicher.

P.s. Und nachdem ich mich so mit dem Intel Atom Z520 von ~2008 geärgert habe, weil der einfach nicht aus dem Quark kommt, würde ich auch keinen Atom nehmen.

P.s. 2 achja und wenn du einen Lapi mit HDD nimmst kannst gleich noch ein externes Gehäuse dazu bestellen und da die HDD rein packen. 2,5'' kann man nur mit USB betreiben und so kannste die HDD dann auch gleich als Backup gebrauchen.
 
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Also es geht um reine Privatnutzung im akademischen Bereich im Ruhestand. Daher würde mir die Standardlösung reichen.

Ich hab auch nichts gegen ein 1-2 Jahre altes Modell, aber wo hol ich mir das am besten? Konkret würde ich mich über Links freuen :)

Für den Bedarf tut es wahrscheinlich auch jeder x beliebe Laptop um 600€ rum, aber würde halt schon gerne das bestmögliche für meinen Vater bestellen, weil er da völlig raus ist.

@Wolverrine Danke muss ich mir später zu Hause angucken, kann hier die Bilder nicht so sehen. Meistens bekomme ich den Windows Key nachgeschmissen und glaub ich hab atm leider keinen Key mehr über. So viel Arbeit wollte ich mir an sich auch nicht machen.
 
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Ok muss ich auch mal klären, ob dass für meinen Vater eine Option ist.
Die Nummer 1 ist an sich ganz ok, auch wenn nur 14 zoll.
 
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Du kannst auch bei alternate.de im outlet schauen, da sind Rückläufer, also vom Kunden zurück geschickt oder zum Teil auch Generalüberholte dabei. Gebraucht spart man auch wenn der Karton und ein paar Fettfinger drauf sind zum Teil schon richtig gutes Geld. Und nimm jetzt nicht einen alten Intel, also Skylake (Generation 6 - von 2015) als Minimum solltest du schon anpeilen. Davor würde ich nicht mehr kaufen, weil schon wieder zu alt.

W-Lan 5G / ac sollte das Gerät auch mitnehmen können und das ist heute auch bei etwas älteren Standard. Office heißt ja nicht das dein Vater im Netz Schneckentempo fahren muss.
Der einzige Haken an dem Gerät ist das er keine FHD Auflösung besitzt und bei dem Preis darf man sich das OS auch selbst aussuchen.
 
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Weiß gar nicht, ob das mit der Auflösung so schlimm wäre. Ist das für alte Leute nicht sogar etwas besser. Bei der Hohen Auflösung wird auf dem kleinen Bildschirm alles so klein. Muss mal gucken, welche Auflösung er ATM hat.

Danke für den Vorschlag. Woran erkenne ich das mti der Generation des Chips?
 
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Zumindest unsere Schwiegermutter (knapp über 60) arbeitet lieber auf 1024x768 als in FullHD. Ist ihr tatsächlich sonst alles zu klein und fragil und Scaling zerschießt immer wieder mal Texte, Buttons oder Beschriftungen.
 
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Also ich würde alles unter FHD bei einem neuen Laptop heute als Zumutung empfinden. Insb. auch wegen der fehlenden Schärfe der Darstellung. Scaling funktioniert meiner Erfahrung nach im Großen und Ganzen recht zuverlässig.

Die Generation erkennst Du daran, dass der Prozessor einen Namen mit "6000" oder höher hat. Die neuen AMD-Laptops mit Ryzen CPU sind allerdings auch vollkommen wettbewerbsfähig. Die alten AMD (AX-XXXX) nicht. Die neue Lenovo E-Serie ist da ein gutes Beispiel für ordentliche Arbeitsgeräte.

Persönlich würde ich nie wieder was anderes als aus den Business-Reihen kaufen. Egal ob gebraucht oder neu. So ein Thinkpad aus der T-Reihe ist z.B. einfach super verarbeitet im Vergleich zu (fast) allem anderen was man so bekommt. Ich würde es auch nicht so eng sehen mit den Prozessor-Reihen. Arbeite selbst teilweise mit einem i5-3320U (mobil) und habe keine Probleme mit Performance oder Features. So ein gebrauchtes Lenovo T4XX was nicht zu alt ist und einen FHD-Bildschirm hat ist quasi das perfekte Arbeitstier und meistens auch nicht allzu teuer.
 
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Jeder Hersteller sagt zu matt was anderes, also entspiegelt = anti glare / non glare = matt.
Ich weiß das Intel zu beginn der SSD oft nicht selbst einen entsprechenden Sata Port bereit gestellt hat. Also hat man auf Mainboards oft was von ASMedia oder Marvell gefunden. Bekannte hatten einen Laptop mit 2xxx / 3xxx Serie und da hat das mit der SSD nicht so gut funktioniert. Somit wenn man ne SSHD oder nur bei ner HDD bleiben will ists egal, es ist nur Narrensicher wenn man deswegen ein älteres Model nimmt in der die SSD nicht mehr das "unbekannte Produkt für wenig war". Und wenn man entsprechendes W-Lan gleich mitnimmt ist man gut für die Zukunft gerüstet, aber das ist nur meine Meinung.

Klar die neuen Raven Ridge taugen was, sind aber im Vergleich teuer. Die Kaveri kann man auch nehmen, für Office haben sich auch locker gereicht. Ob Intel oder AMD ist mir eigentlich egal.

P.s. und ich würde ohne min. FHD auch keinen nehmen, größer stellen kann man ja immer noch.
 
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Gerade bei Mydealz das Angebot hier für 349 €
https://www.notebooksbilliger.de/products_id/351884?nbb=pn.md#Q4C8
CPU: Intel Core i3-7130U, 2x 2.70GHz • RAM: 8GB DDR4 (1x 4GB verlötet, 1x 4GB Modul, 1 Slot, max. 20GB) • HDD: N/A • SSD: 256GB M.2 PCIe • Optisches Laufwerk: DVD+/-RW DL • Grafik: Intel HD Graphics 620 (IGP), 1x VGA, 1x HDMI • Display: 15.6", 1920x1080, non-glare, 220cd/m² • Anschlüsse: 1x USB-C 3.0 mit DisplayPort, 1x USB-C 3.0, 2x USB-A 3.0, 1x Gb LAN • Wireless: WLAN 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1 • Cardreader: SD/SDXC/SDHC/MMC • Webcam: 0.9 Megapixel • Betriebssystem: Windows 10 Pro 64bit • Akku: Li-Polymer, 2 Zellen, 30Wh, 6h Laufzeit • Gewicht: 2.05kg • Besonderheiten: Nummernblock, Fingerprint-Reader • Herstellergarantie: ein Jahr

Mach ich damit groß was falsch. Deckt eigentlich alles ab was ich möchte und ist 15 zoll Full HD non glare.

Ist jetzt wohl kein ThinkPad aber bei denen wird's schnell teurer wenn es 15 Zoll sein soll, bzw finde ich kaum Modelle.
 
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Noe, nimm mit. Mich würde dann noch interessieren wieso der für den Preis weggeht... also welcher Grund dahinter steckt. Das einzige was den dem scheisse ist das ein ram riegel verlötet ist... das heißt beim wechseln muss der zukünftige speicher immer mit dem kompatibel sein und das kann einschränken. Für Office wirste aber vermutlich eh nicht mehr als 8gb brauchen.
 
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Ok beim dem Preis schau ich mir das mal an. Das ist in jedem Fall einen Quantensprung zum Modell welches mein Vater zur Zeit mit sich rumschleppt....
 
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https://www.alternate.de/Lenovo/ThinkPad-E470-20H1006KGE-Notebook/html/product/1465079?

sowas also? Wobei eigentlich wollte ich matt. Taugt das was mit dem Entspiegeln?

Ja sowas. Dürfte auch echt matt sein. die Business-Geräte bei Lenovo sind nie Schminkspiegel

Gerade bei Mydealz das Angebot hier für 349 €
https://www.notebooksbilliger.de/products_id/351884?nbb=pn.md#Q4C8

Mach ich damit groß was falsch. Deckt eigentlich alles ab was ich möchte und ist 15 zoll Full HD non glare.
Ist jetzt wohl kein ThinkPad aber bei denen wird's schnell teurer wenn es 15 Zoll sein soll, bzw finde ich kaum Modelle.
Jo, ist halt ne Budgetfrage. Man merkt den Unterschied beim Anfassen, aber wenn dein Vater das Ding typisch maximal in der eigenen Butze rumschleppt und pfleglich behandelt, dann ist das obige auch okay.
Wenn er es tatsächlich viel rumträgt, dann ist ein Thinkpad den Aufpreis wert, weil allein schon das Gehäuse um Welten besser ist als der labbrige Kram den man sonst häufig bekommt.

edit: Das Ding hat ja noch ein CD/DVD-Laufwerk :rofl2:
 
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Ja aber mein Vater braucht das sogar ab und zu und sonst hätte man jetzt noch nen externes kaufen müssen, also wars mir jetzt egal, bzw. sogar ein Plus.

Und in der Tat ist der Use case, dass das Ding zu Hause auf den Schreibtisch steht und ab und an mal den Ort wechselt
 
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Braucht er bestimmte Anwendungen zwingend? Sonst kannste überlegen, ihm direkt nach Kauf 'nen frisches Linux-System da drauf zu setzen. Hab 'ner Arbeitskollegin vor 3 Jahren einen Laptop fertig gemacht mit 'nem Minimal-Ubuntu, Browser, Office (die auch im MS-Format speichern und lesen kann) und Mediaplayer. USB-Sticks und externe Platten erknennen, CDs brennen etc. können die auch mittlerweile. Klar, grafischer Desktop im Windows-Style aber halt völlig ohne Kosten und vor alle müllt es nicht zu. Das Mädel (absoluter Newbie was Rechner angeht) hat sich in all den Jahren nie mit irgend einem Problem gemeldet und die Kiste läuft heute noch bei beeindruckender Performance für so alte Hardware...

Die Windows-User fragen mich alle paar Monate ob ich ihren Rechner wieder "flott" kriege weil sie mittlerweile 23 Icons im Systray haben. Angeblich alles "von allein installiert". Ja klar.
 
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Ist es nicht immer noch so, dass die Akkulaufzeit unter Linux deutlich leidet? Das hatte mich zumindest bisher immer davon abgehalten, es auf Notebooks einzusetzen, die ich häufig unterwegs nutze.
 
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Ka, weiss ich nicht. Die hat das Ding fast immer am Kabel, will sich nur keine DesktopPC in die Bude stellen.

@Topic: Heute beim Amazone Prime Day sind Surface-Modelle teils 30% reduziert. Habe selber ein Surface Pro Tablet und kann das nur empfehlen. Klein, leicht, stark genug, bisher seit 3 Jahren keine Probleme.
 
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Jo Surface war ich an sich auch zufrieden, aber finde für meinen Vater war das 15 Zoll Ding die bessere Wahl.

Linux ist bei > 70 glaube ich auch nicht mehr angebracht.

Bei meinem Surface ist btw die Klappe hinten abgebrochen... dann wird das Ding schnell unbequem, weil als Tablet zu schwer.
 
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Linux ist bei > 70 glaube ich auch nicht mehr angebracht.
Das hängt imo von der Nutzung ab. Was Wartungsintensität und Nutzerfreundlichkeit angeht, haben einige Distributionen sogar Vorteile gegenüber Windows - solange einem die mitgelieferten Programme und Funktionen genügen. Wenn man mehr machen will, kann es natürlich kompliziert bis unmöglich werden.
 
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Also geht das etwas off Topic, aber ich hätte nicht mal mit >30 Bock mehr zu wechseln ohne dass ich die große Not oder den Nutzen für mich erkenne. Warum dann mit > 70. Mein Vater ist froh, wenn er seinen Explorer kennt, weiß wo Word ist etc.

Also manche Linuxjünger haben echt strange Vorstellungen.
 
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Also geht das etwas off Topic, aber ich hätte nicht mal mit >30 Bock mehr zu wechseln ohne dass ich die große Not oder den Nutzen für mich erkenne. Warum dann mit > 70. Mein Vater ist froh, wenn er seinen Explorer kennt, weiß wo Word ist etc.
Also abgesehen davon, dass die Diskussion völlig am Thema vorbei geht und ich auch kaum Mehrwert darin sehe Leute von irgendwas zu überzeugen, ist der letzte Satz ungefähr das beste Argument für Linux.
Hier hast'n Firefox, hast'n Thunderbird, hast'n Office, viel Spass. Was da drunter läuft dürfte für >80% der Computernutzer keine Rolle spielen.
Und bevor ich meinen alten Herren von Win7 auf Win10 umlerne, hab ich ihm lieber LXDE unter die Nase gesetzt: Startmenü ist unten links, rest kennste ja. MS-Office hatte bei ihm wg. Ribbons sowieso verschissen.

Edit: *Wooosh* :ninja:
 
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Shihatsu

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Also wenn es rein um Stabilität geht: Ubuntu mit Windows Shell und Desktop, Zorin OS, falls er noch etwas fitter ist geht auch Cinnamon. Es gibt da durchaus Möglichkeiten, und so stabil und dauerhaft gleichbleibend aussehend sich Win10 manchmal verhält wäre sowas meine erste Wahl. Ich kann deine Kritik da schon verstehen, und solanmge alles läudft ist nen Windows halt schon die richtige Wahl. Aber wehe dem Supportfall..

Edit: Was erlaube drwilly!
 
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Also geht das etwas off Topic, aber ich hätte nicht mal mit >30 Bock mehr zu wechseln ohne dass ich die große Not oder den Nutzen für mich erkenne. Warum dann mit > 70. Mein Vater ist froh, wenn er seinen Explorer kennt, weiß wo Word ist etc.

Also manche Linuxjünger haben echt strange Vorstellungen.

Also ich hab meine Mutter vor ~10 Jahren auf Debian GNU/Linux stable umgestellt. War eine gute Entscheidung und sie vermisst nichts. Natürlich peilt sie manche Sachen nicht, aber das ist dann Dusseligkeit und kein Technikproblem. Ich mache alle paar Wochen mal ein Update wenn ich grad da bin. Die Kiste läuft und verursacht mir keine grauen Haare. Beste Lösung.

Verglichen mit Win10, was bei mir ja schon in der VM Probleme beim Updaten hat (Vanilla Installation, nur Office und Notepad++ als Software installiert) und seit Wochen nicht komplett aktuell ist, trotz 1000 Neustarts, ist das der IT-Himmel.

Aber zurück zur Hardware: Was hast Du denn nun gekauft?
 
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Gerade bei Mydealz das Angebot hier für 349 €
https://www.notebooksbilliger.de/products_id/351884?nbb=pn.md#Q4C8


Mach ich damit groß was falsch. Deckt eigentlich alles ab was ich möchte und ist 15 zoll Full HD non glare.

Ist jetzt wohl kein ThinkPad aber bei denen wird's schnell teurer wenn es 15 Zoll sein soll, bzw finde ich kaum Modelle.

Den hab ich gekauft und bisher passt es wohl.

Ich verstehe eigentlich welche Problem ihr ständig mit Win 10 habt. Ich hab ja privat eigentlich auch keine. Das Ding ist einmal installiert und läuft.
 

Shihatsu

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Bis auf "Ich telefoniere nach Hause was geht" und "Poweruser kriegen weniger Einstellungsmöglichkeiten" Ist Win10 bestes Windows aller Zeiten. Ersteres tut mir persönlich wirklich weh, bin paranoid. Letzteres ist für die meisten völlig egal.
Ich habe Linux-Desktops deshalb vorgeschlagen weil sie nicht die Eigenschaft haben die Gui oder Bedienung alle 6 Monate zu verändern - W10 tut das ständig, und das ist für Senioren vielleicht uncool.
 
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Den hab ich gekauft und bisher passt es wohl.

Ich verstehe eigentlich welche Problem ihr ständig mit Win 10 habt. Ich hab ja privat eigentlich auch keine. Das Ding ist einmal installiert und läuft.
Ich habe nicht "ständig Probleme" mit Win 10. Ist tatsächlich das Beste Win Ever. Ich erlebe es nur immer wieder bei DAUs, dass die sich irgendwelchen Krempel runterladen, irgendwo drauf klicken, "Updates installieren", dies oder das "probieren" und nach 'nem Jahr haben sie 23 Icons im Systray. Die Kiste rattert dann nur noch auf der HDD rum und es wird rum gemault dass alles so lahm ist.

Die selben Leute benutzen bei Linux das Gerät einfach nur noch bzw. irgendwelche Programme die sich DAUs ziehen weil sie irgend einen Werbelink für eine seriöse Firmenseite halten, funktionieren schlichtweg nicht. Dadurch finde ich die Rechner nach 2 Jahren teils in *exakt* dem Zustand vor, wie ich sie eingerichtet hatte. Da muss man nur noch ran wenn man als Experte ein Update ziehen will oder irgendwas neues drauf einrichtet. Sonst nicht.

Soll aber auch keine Grundsatzdiskussion werden, es wäre nur eine kostenlose Alternative gewesen, mit der halt auch der größte DAU zu Recht kommt und die langfristig haltbar ist. Irgendwas "neu lernen" oder "sich auskennen müssen" ist bei den grafischen Desktops quasi nicht mehr der Fall, wenns einmal eingerichtet ist und man es nur benutzen will.
 
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Das man das nutzen soll oder das es auf den Keks geht?
 
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Dass man es nutzt, unabhängig davon, wann und wo man will.
 
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Bis auf "Ich telefoniere nach Hause was geht" und "Poweruser kriegen weniger Einstellungsmöglichkeiten" Ist Win10 bestes Windows aller Zeiten. Ersteres tut mir persönlich wirklich weh, bin paranoid. Letzteres ist für die meisten völlig egal.
Ich habe Linux-Desktops deshalb vorgeschlagen weil sie nicht die Eigenschaft haben die Gui oder Bedienung alle 6 Monate zu verändern - W10 tut das ständig, und das ist für Senioren vielleicht uncool.

Außerdem stellt Win10 gerne bei Updates Einstellungen wieder auf "Ich telefonier wieder nach Hause" bzw. "Faster Boot on" (oder wie das heißt). Und dann darf man raten warum ein dual-boot nicht funktioniert, weil man eigentlich nichts an der Konfiguration geändert hat aber trotzdem der Zugriff auf NTFS nicht will. Win10 könnte tatsächlich sehr viel besser sein als es ist. Witzigerweise funktionieren Updates auf Linux mittlerweile zuverlässiger als unter Win10. Hab bei fast jedem Windowsupdate irgendwelche Probleme obwohl es quasi nackt nur mit Office ist.
 
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Also jetzt mit der jüngsten Erfahrung. Es geht bei meinem Vater um wesentlich kleinere Details. Wie einloggen in Duolingo oder sonstiger Kram. Da hilft mir Linux afaik nicht.

Immerhin hab ich jetzt AnyDesk installiert, so dass ich remote was machen kann. Das hilft.
 
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Nunja, remote desktop gibt's überall. Für's einloggen dann je nach Paranoia-Level die browserinternen Funktionen oder eben keepass mit 2-Faktor-Auth.

Am Ende muss es Deinem Vater passen und Dir möglichst wenig Arbeit verursachen.
 
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Mir geht's nicht um den Remote Desktop Zugriff, sondern darum, dass wir von Probleme reden, die meinen Vater nicht betreffen, wenn er Problem hat sich bei Duolingo anzumelden und auch sonst eher DAU Nutzungsprobleme hat weit weg von Updates etc.
 
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