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NAS-Anschaffung

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Aber meine wichtigen Daten unverschlüsselt auf nem Speicher abzulegen? Nope, nicht mit mir. Im schlimmsten Fall wird das NAS bei nem Einbruch geklaut und der Typ kann sich richtig in meinem Privatleben austoben. :x

Hat Dir ja keiner widersprochen. Deine Pimmelbilder solltest Du schon lieber gesichert ablegen. Nur Videos (sofern keine Home-videos) und Musik zu verschlüsseln mach halt keinen Sinn.

@YNC: Wieso sollte man bei einem Einbruch ein NAS nicht mitnehmen? Ist ja schnell abgebaut und bringt ein paar Mücken, wie eine PS4.
 

deleted_24196

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@YNC
-.-

@ElBollo
Natürlich brauche ich keine >2TB an Filmen zu verschlüsseln. Ändert aber nichts an der Aussage, dass ich gerne ein verschlüsseltes NAS hätte. ;)
 

Gelöscht

Guest
@YNC: Wieso sollte man bei einem Einbruch ein NAS nicht mitnehmen? Ist ja schnell abgebaut und bringt ein paar Mücken, wie eine PS4.

bei meinen eltern ist bereits eingebrochen worden. mögen wählerische einbrecher gewesen sein, aber sie haben bargeld und explizit hochwertigen schmuck mitgehen lassen. hätten sie allerdings noch einen vierzigtonner der örtlichen spedition dabei gehabt, hätten sie natürlich noch den 50" plasmabildschirm, das nas, gardinen und rolf benz sofa mitgehen lassen können. verdammte amateure aus osteuropa.

bei einem notebook verstehe ich vollverschlüsselung. aber jetzt den kompletten rechner samt usb-platte zu verschlüsseln, aus angst, einbrecher könnten jetzt die privaten pimmelbilder auf xxl-format drucken und die hiesigen stadt werbewände plakatieren ... nun. für wichtigen kram gibt es tc-container. so lang man nicht edward snowden heisst, erscheint mir eine vollverschlüsselung über nas und privatrechner inkl. aller platten etwas paranoid. aber gut. nur meine meinung, keine anleitung. jeder wie er natürlich mag. erscheint mir aber nun wirklich kein valides argument gegen ein nas.
 
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Ja klar, ein Argument gegen ein NAS isses nicht, aber mitnehmbarer als die von Dir genannten Dinge ist es auf jeden. TC-Container sollte für die Titten der Freundin aber reichen, da gebe ich Dir recht.
 
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beschäftige mich derzeit auch mit nas, will eigentlich nur nen simplen netzwerkspeicher ohne großartige streamingqualitäten und blubb, quasi "netzwerk-festplatte" mit raid und bisschen komfort.

SYNOLOGY DS215j + zwei WD Red 2TB (gespiegelt) - sollte meinen ansprüchen genügen, oder?

In wie weit ist sowas erweiterbar? Also wenn ich das Ding voll ist, muss ich dann noch mal so ein System kaufen oder kann man da weitere Bays iwie erweitern?
 

Gelöscht

Guest
dann musst gleich ne größere synology kaufen, die mehr platten fasst. die ds215j hat eben zwei docks für platten. kannst du natürlich irgendwann rausnehmen und zwei größere reinstecken. dürfte sogar möglich sein, eine rauszunehmen, die größere rein, daten rüberschieben, zweite größere rein und dann wieder raid1.
 
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stimmt nicht ganz, man kann manche modelle z.b. durch eine solche erweiterungseinheit um 2 schächte erweitern. wird dann über eSATA angeschlossen.
 

parats'

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Ich enter mal den Thread für eine kurze Meinungsbildung.

Im Zuge der CyberWoche kommt bei Amazon ein Asustor AS5102T unter den Nagel. Nun bin ich eh auf der Suche nach einem 2Bay Nas für 4-8~ GB Kapazität. Allerdings habe ich persönlich von Asustor (Asus abklatsch? :ugly:)noch nie etwas gehört, hat hier jemand Erfahrungen sowohl mit der Qualität als auch der eigentlichen Oberfläche? Bisher stand weit oben eigentlich ein Synology DS216j und im Vergleich wäre der Aufpreis dann die durchaus bessere Ausstattung.
 
Zuletzt bearbeitet:

Gelöscht

Guest
ist kein asus "abklatsch", sondern ne 2012 gegründete asus tochter, die nix anderes als nas macht und sich softwaremäßig ziemlich bei synology orientiert hat.
 

Shihatsu

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Würde mir nie mehr was "fertiges" kaufen. FreeNAS ftw.
 
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Würde mir nie mehr was "fertiges" kaufen. FreeNAS ftw.

Das interessiert mich gerade sehr, was müsste ich denn so für die Hardware anlegen, wenn ich ein, NAS mit ca. 16-20 TB Plattenplatz aufziehen möchte?
Und was für Fertiglösungen kämen dagegen mit welchem Preis in Frage?

Das NAS soll wirklich nur eine Datengrab sein und Zugriff auf die Daten im ganzen Haus erlauben. Im Idealfall kann man auch mal über Remote auf das Photoalbum zugreifen, wenn man den Schwiegereltern was zeigen oder kopieren will. Zugreifen werden wohl Windows7 und 10 Clients, eventuell noch manche Mediaplayer, aber da weiss ich noch nicht genau worauf es hinaus läuft.

Mehr brauchts eigentlich nicht.
 

Shihatsu

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Die üblichen Fragen: Wie sieht der physische Platz aus (Rack, vorhandenes grösseres ATX-Gehäuse, Lüftung, Kühlung, etc), wie ists mit der Leistung (TOTsicher das es nur Datengrab sein soll? Nicht vielleicht Serverdienste ala SMB-Server, DNS/DHCP, ownCloud, VM-Carrier, etc pp? Werden die Daten (teil)verschlüsselt?), und das wichtigste: Wie sind die Anforderungen bei Datenverfügbarkeit und wie ist die Datensicherheit gewährleistet? Bei der Datenmenge steigt halt die Menge der Datenträger, was die Ausfallwarscheinlichkeit natürlich erhöht. Auch ist bei der Menge der Datenträger (genauer: bei der Netto-Größe an Datenmaterial) die Backupstrategie nicht mehr ganz so einfach.

Was die Hardware angeht: Entweder reines Datengrab, dann etwas basierend auf Atom (Avoton oder neuer), jedoch keine Consumerware, schon was mit IPMI (dedizierter remote Netzwerkport über den auch die Konsole/Gui ausgegeben wird). Oder eben was flexibleres, dann was mit i3. Unterstützen sollte die Basis ECC-RAM und wenn verschlüsselt AES-NI. Man sollte von vornerein ein Mainboard einsetzen das viele SATA-Ports hat oder viele PCIe Slots bietet. FreeNAS ist RAM-hungrig, also sollten da entsprechend viele ECC-RAM-Slots vorhanden sein. Wenn man VMs einsetzt, sollte man über einen SDD-powered Readcache nachdenken, ebenso wenn man viele konkurrierende 4k-Streams ausliefern will. Wenn man von Anfang an sauber plant, kann man das auch klein starten und nach und nach pimpen.

Huom, ja, könnte Romane schreiben...
 
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Frickeln macht doch Spaß! Dafür ist immer etwas Zeit
 

Gelöscht

Guest
10-20 tb nas? also 20-40 tb total? bollos porno sammlung ist ja erschreckend groß gewordn.
 
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