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NAS-Anschaffung

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Vielleicht kann ich den Thread hijacken, da ich mich auch mit der Anschaffung eines NAS trage, um die Wechselfestplattenscheisse endlich mal loszuwerden. Ich möchte ein Raid5 einsetzen und benötige derzeit schon knapp 8 TB, es sollte also durchaus 15 TB Kapazität bieten können, gerne mehr. Das ich dennoch unschätzbar wichtige Daten sichern muss ist mir klar.
Das NAS wird im Technikraum im Keller in einem kleinen Schaltschrank stehen, Lautstärke ist mir also recht egal.

Features:
--------------
- Zugriff von aussen wäre nett (wenn man bei den Schwiegererltern zu Besuch mal eben auf sein eigens Photoalbum will)
- Sonst soll das Ding eigentlich nur Daten unproblematisch im Heimnetz und beim Zugriff von "aussen" bereitstellen. Zum abspielen/verwerten der Daten habe ich dann die jeweiligen Endgeräte. Also so ein Transcoding-Kram brauche ich nicht.

Nun die Fragen:
------------------
- Wieviele Bays? HDDS?
Hatte eigentlich mit 6 Bay gerechnet. 6 HDD mit 3 TB, dann müsste ich ja ca. auf die 15 TB (bisserl weniger) kommen. Oder doch lieber nur 5 Bay und dann 4TB HDDs? Was würdet Ihr empfehlen, auch welche Platten?
Mach es Sinn gleich eine Platte für einen eventuellen Rebuild auf die Seite zu legen oder denkt Ihr, für den Heimuser ist es vertretbar dann schnell nachzukaufen?

- Eigenbau-PC kontra Fertiglösung?
Ich könnte mir auch vorstellen mir da einen PC in den Keller zu stellen und den selbst zu konfigurieren, sowas wie hier z.B.. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob sich sowas wirklich noch lohnt heutzutage,
Zudem muss ich nicht unbedingt mit spitzen Stift für die Lösung rechnen. ICh will da was haben, mit dem ich lange Ruhe habe und meinen Pflegeaufwand minimieren kann.

Wenn kein Eigenbau, was könnt ihr da empfehlen?

Bin ziemlicher Neuling bei der Geschichte...
 

Shihatsu

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Huch da isser ja schon, ignorier was ich im anderen thread schrieb ;)
Kostenrahmen? Wieviel sind wirklich WICHTIGE Daten? K-Fall-Szenario (aka das Haus mit NAS brennt ab) eingeplant? Wieviel Platz ist in dem SChaltschrank, ist der belüftet oder abgeschlossen oder so?
Und, ganz wichtig, vergiss das mit Windows. Microsoft bietet für sowas im Enterprise Bereich wunderbare Lösungen. Aber eben nur für dicke Kunden, alles was die im SmallBusinessSektor anbieten wird von OSS einfach zerblasen.
 
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- Die wirklich wichtigen Daten sind max. 1 TB, d. h. ich werde das dann auf die freiwerdenden Wechselfestplatten verteilen und 1 davon ins Büro mitnehmen. Theoretisch kann der Schaltschrank also implodieren und ausser, das er meine "Datensammlung" der letzten 4 Jahre in den Tod zieht (die wohl auch noch bei Kumpels mehr oder weniger redundant liegen), passiert da nix, regelmäßige Sicherung vorausgesetzt :ugly: (und auch da happerts gerade etwas...)

- Der Schaltschrank hat keine aktive Kühlung, wenn möglich sollte das so bleiben. Wieviel Platz? Geht wohl in die Richtung wie das hier. Aber wäre sicher noch nicht in Stein gemeißelt wenn Du da was besseres wüsstest...

- Kostenrahmen habe ich nicht direkt. Das wird quasi meine Spielzeugeisenbahn, da könnte ich also auch 3000 Euro investieren, wenn es sich lohnt. Gerne auch mehr, wenn ich damit etwas sich selbst backuppendes, ständig DAten zur Verfügung stellendes etwas bekommen könnte. Das muss ich dann allerdings noch mit der Regierung abklären, denn ich habe Ihr die freistehende Wanne aus Kostengründen ausgeredet, da wird sie sicher diese Investition kritisch begutachten wollen :D

- Auf eine nicht MS-Lösung hätte ich Bock, bin aber relativer Linux-Bob. Habe das letzte mal vor ca. 5 Jahren CentOS 4.5 für Oracle 10g installiert, bin da also nicht total unbeholfen, aber eingerostet.)
 

Shihatsu

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Okay, das hört sich doch alles super an. Man nehme freeNAS, knalle das ganze auf nen beliebige 19" Hardware mit Wechselplatteneinschub und ist glücklich.
Die Frage wäre noch wieivle Power du brauchst. Solls wirklich nur speichern und streamen wäre das ASRock Rack C2750D4I ne geile günstige Basis - 12*SATA (!!!!!!), Atom Avoton (ECC, Quad Core, 15w), ECC, Dual Intel Gigabit + Realtek IPMI. Dazu halt noch vT falls du VMs draufballern willst. Als "kleine" Lösung sehr erwachsen. Wären ~770 Euronen + Gehäuse + Festplatten, darin inludiert sind Netzteil, CPU, Dual SSD fürs OS (Raid1 :love:), 16GB ECC Ram. Gehäuse sollte 2 Wechselplatten haben, so das du eine immer im Büro hast. Darauf dann FreeNAS klatschen, alle Platten einbaue und in einen Z6 Pool stecken. Will haben.
Die mitlere Lösung würde auf eine Pentium-CPU setzen, gleicher Preis bei halb so viele SATA-Ports.
Und wenns Wumms sein soll dann eben was "erwachsene" XEON basiertes - da kommen wir ohne FEstplatten aber gern bei 1,5k an.
 
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Besten Dank für den Input und konkrete Modellangaben, da werde ich mich die nächste Zeit mit beschäftigen und dann den Thread wiederbeleben.
Was ein Z6 Pool ist weiß ich allerdings nicht ;)

Ich denke die "kleine" Lösung könnte für meine Bedürfnisse schon ausreichen. Evtl. wäre wie gesagt noch eine Webschnittstelle interessant, so dass ich auf die Daten auch von "aussen" zugreifen kann (wenn man mal im Photoalbum was zeigen will).
Generell könnte man dann aber auch mit Remote-Zugriff arbeiten.

Wenn ich evtl. nun doch über Verschlüsselung nachdenke, macht dann die von Dir skizzierte mittlere Lösung vielleicht Sinn?
Das RAID5 ist damit vom Tisch? :ugly:
 

Shihatsu

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Z6 Pool ist eine Sammlung von mehreren logischen und/oder pysikalischen Volumes, die von ZFS im 6er-Z-Raid verwaltet werden. Wer auf nem Z6-pool Datarod hinkriegt hats nicht anders verdient :ugly:
FreeNAS kann all das was dir vorschwebt und noch viel mehr - unter anderem auch owncloud unterstützen. Lies dich mal bei freeNAS und owncloud ein - das ist leider der Nachteil gegenüber der Kauflösung - Freizeit musst du opfern.
Verschlüsselung kann der kleine schon AES in Hardware.
 
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tja, bei dem rahmen kann ich bloß zustimmen -> freenas + raid-Z2 ftw. (raid-Z2 ist das was shi mit raidz6 meint q: ).
besonders weil man bei den controllern/mainboards nicht drauf achten muss ob die raid können.

beim mainboard würd ich nochmal genauer schauen... wie ham die die 12 satas da draufbekommen? denn eigentlich hats doch immer 'bloß' 2 6gbit und maximal 4 3gbit sata anschlüsse. da muss also noch irgend nen sata controller per pcie aufs board gelötet sein. ist jedoch sicherlich nen guter start ^^
 
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@Shi: nochmals Danke, das ich mich da einarbeiten muss, ist mir klar. Aber wie gesagt, ist meine "elektrische Eisenbahn", also schon quasi auch als Hobby und nicht nur mittel zum Zweck gedacht. ICh mach mittlerweile viel zu oft nur noch abstrakte Scheisse im Job.
Da ist sowas sicher mal wieder erfrischend.

@Firefield: Also 12 S-ATAs brauchts auch nicht wirklich. Ich würde wohl mit 4x3 TB (WD Reds wie von Parats empfohlen in einem anderen Thread) starten. Maximal zwei weitere S-ATAs würden dann wohl über die Laufzeit noch dazukommen. 6 S-ATAs würden wohl auch reichen, andererseits ist haben natürlich immer besser als brauchen! ;)
 

Shihatsu

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ERm wir komm ich denn jetzt auf Z6... meine natürlich Z2. R6 ~ Z2. Ich Dummerchen.
Was die Sata Ports angeht: 6 reichen nicht für ein ernsthaftes NAS.
4 sind das Minimum für die Datenhaltung. Diese würde ich immer trennen vom OS, also sind noch 2 weitere gebraucht (Jupp, wer hier was anderes als Raid1 einsetzt soll mit verreckenden Raids bis an sein Lebensende gestraft werden) - wichtig ist hier SSDs zu wählen die Trim im Raidverbund unterstützen. SSDs in der gebrauchten Größe sind halt wirklich bezahlbar mitlerweile.
Wenn man jetzt noch interne Wecheslplattenrahmen (für rotierendes K-Fall Backup) oder eine Erweiterung einplant sprengt das schon den Rahmen. Wenn man dann gut vorgeplant hat kann man nen Hostadapter spendieren und den benutzen. Anders machts das vorgeschlagtene Mainboard auch nicht.
 
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Ok, dann macht die Menge an SATA-Ports doch Sinn, hatte ich nicht auf dem Schirm.
 

parats'

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Du hattest ja 15TB Nutzspeicher angegeben, da sind 4x3TB etwas wenig. Generell sind die WD REDs aber mehr als solide.
 
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Da hast Du recht, aber das war ja noch unter der Prämisse das ich ein Raid5 nutze und da wollte ich sowenig wie möglich Plattenwechselerei/Modellunterschiede betreiben und gleich alles quasi vollständig haben.
Für ein NAS ohne Raid5 würde ich erstmal mit 12TB Nutzspeicher starten (derzeit bräuchte ich davon 8TB) und dann nach Bedarf eine neue Platte reinhauen wenn nötig. Könnte dann ja auch, anders als bei Raid5 eine 4TB werden, je nachdem wie es dann von den Preisen ausschaut.
Die Beste Preis/Leistung scheinen bei den WD Red mit ca. 110 Euro ja derzeit die 3 TB zu haben. 2 TB sind bei ca. 85; 4 TB bei 165 Euro.
 

Shihatsu

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Das ist das schöne an ZFS - neue Platte dazuklatschen, in das Zraid mitaufnehmen (oder eben nicht, man kann auch nen 2tes raid aufmachen) und Pool aktualisieren, fertig.
 
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freenas bzw eigenbau ist eine tolle sache, wenn man massig zeit und nerven zum frickeln hat und man nicht ganz optimalen stromverbrauch und benutzerführung akzeptieren will.

ich hatte mich jetzt ca ein jahr mit diesem thema auseinandergesetzt.
ein großer rechner mit massig platten und toller cpu war auch mein erster gedanke.
aber wozu braucht man so viel rechenpower auf dem großen raum mit dauerhaft hohem stromverbrauch?

nächster gedanke war ein raspberry pi 2 mit einer menge von usb platten.
das bietet wahrscheinlich das beste preisleistungs-verhältnis.
in sachen geschwindigkeit ist womöglich nicht das maximal mögliche erreichbar, diese wird bei anderen systemen aber auch nie ausgereizt.

beide lösungen hatten aber den nachteil, dass man die software, apps, installation/konfiguration alles selber evaluieren und durchführen muss.

somit blieb nur noch synology oder qnap.
ich habe mir diskless modelle um die 500 euro angeschaut und habe mich für qnap entschieden.
das ts-453 pro hat die bessere cpu und auf android sehen die apps besser aus als von synology.
synology bietet dafür bessere transferraten bei verschlüsselung, jedoch verschlüssele ich eh nicht.

nun lasse ich darüber die mobilen devices backupn, in einer dort gehosteten windows vm die samsung kamera backupsoftware laufen, dvbt programme aufzeichnen, den proxyserver dort laufen, hausautomation, überwachungskameras usw.

als platten habe ich wdred 5tb. diese haben gegenüber den 3tb/4tb modellen neue, größere scheiben.
ob das gut oder schlecht ist... mehr daten auf weniger raum bedeutet, dass bei gleicher rotationsgeschwindigkeit mehr daten gelesen/geschrieben werden können.
zudem war da das p/l am besten.

bin ganz zufrieden mit der lösung.
vorher hatte ich jahrelang einen i5 NUC mit vielen usbplatten dran.
 
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Shihatsu

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Da hast du aber nicht weit geschaut. Gibt zum Beispiel wunderbare Miniboards mit Atom onboard die weniger Strom ziehen als nen Synology und trotzdem bei Bedarf VIEL mehr power haben. Dann gibt es noch die Microserver Reihe von HP, XPenology, OpenMediaVault, WindowsHomeServer (auch super als All-in-one-Lösung, leider hungrig), etc pp.
FreeNAS ist bei gut abgestimmter Hardware ziemlich einfach zu installieren und konfigurieren und bietet VIEL mehr als Syno oder qnap. Und wenns einmal konfiguriert ist steuert man alles über die Weboberfläche, wie bei Syno. Da kann man wenn man will aich jederzeit auf die Konsole. Also nehmen sich die Dinger da nichts.
Was tatsächlich kacke an Syno und qnap ist: Kein ECC! Kein gutes Filesystem! Wenig Platteneinschübe! Das Ganze in Kombination führt zu schlechter Performance bei Plattenverlusten, das wird potenziert je größer die Platten sind.
 
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Bisschen ab vom Thread, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ne FreeNAS-Kombi mit nem HP MicroServer Gen 8 ziemlich knorke ist - bald müsste die 9. Generation kommen. USB Stick rein, FreeNAS drauf und Platten rein -> Raid-Z. Nachteil ist natürlich, dass nur 4 HDD Einschübe vorhanden sind, dafür kannste aber mit knapp 80MB/s konstant an nem GBit-Switch Daten hin und herschieben - was ich so bei keinem NAS in der Preisklasse gesehen habe. Dazu sei aber gesagt, dass ich nicht alle Hersteller auf dem Markt durchprobiert habe -.-

Je nachdem wie geil man auf Hot-Plug ist:
http://www8.hp.com/de/de/products/proliant-servers/product-detail.html?oid=5379860#!tab=models

Vielleicht ist das ja für den Einen oder Anderen etwas.
 

Shihatsu

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Ja, das Ding ist schon recht seggsy - wenns klein sein soll, dann sowas da. Gibts auch XPenology für. Würd ich aus oben genannten Gründen trotzdem nicht mehr rundheraus empfehlen. Für den PReis kanns aber mehr als ne vergleichbare Synology.
P.S.: Meine 412+ macht lustge 130MB/s bursts und 90MB/s min - man muss halt die beiden vorhandenen LAN-Anschlüsse auch nutzen können, aber wenn man ne gute Infrastruktur hat ist LA einfach ein Traum.
 

Gelöscht

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beschäftige mich derzeit auch mit nas, will eigentlich nur nen simplen netzwerkspeicher ohne großartige streamingqualitäten und blubb, quasi "netzwerk-festplatte" mit raid und bisschen komfort.

SYNOLOGY DS215j + zwei WD Red 2TB (gespiegelt) - sollte meinen ansprüchen genügen, oder?
 

parats'

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Wenn dir 2TB reichen - die Datenmenge musst du bestimmen. ;)
 

Shihatsu

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Ajo, halt ne Synology (=DSM + ganz gute Hardware) in klein. Süß, seggsy UI, go for it. Im Raid-1 für deine Bedürfnisse schon fast zu teuer, aber sollte man sich schon gönnen. :gosu::cool:
 
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also weder installation noch betrieb oder wartung sind mit freenas problematisch oder gar frickelei..
ausgediente hardware als nas einzusetzen und freenas draufzutun darf man da allerdings nicht vorhaben, das endet in frickelei.
selbst bei so kleinen nases mit zwei platten lohnt sich freenas, finde ich. eben wegen dem zfs.
 

Gelöscht

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ja, zwei tb reichen dicke. habs jetzt genau so bestellt.
 

Gelöscht

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okay, gerade in betrieb genommen, dass ist natürlich schon richtig porno! gute entscheidung.
 
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:top2:

möchte meine auch nicht mehr missen. einfach ein super gesamtpaket
 

Gelöscht

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nachdem jetzt alles drauf ist, was drauf soll, ist das nas bei 41%. bin überrascht. passt aber, bei den itunes filmen (dicker posten) ist nicht mehr viel zu erwarten, da ich die mittlerweile bei amazon prime shoppe. über ein tb in reserve. kann mir aber schon vorstellen, dass man da auch zügig 4gb voll bekommt.

ich frag mich gerade schon ein bisschen, wie ich so lange ohne das teil leben konnte :ugly:
 

deleted_24196

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Ich will auch ein NAS, dann aber bitte ein verschlüsseltes. Allerdings _brauche_ ich kein NAS. Wohne alleine und greife vielleicht einmal am Tag auf meine Daten zu, dann meistens Musik oder selten mal ein Film. Und sich nur so zum spielen ein NAS anzuschaffen finde ich nicht richtig. :catch:
 
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Ich will auch ein NAS, dann aber bitte ein verschlüsseltes. Allerdings _brauche_ ich kein NAS. Wohne alleine und greife vielleicht einmal am Tag auf meine Daten zu, dann meistens Musik oder selten mal ein Film. Und sich nur so zum spielen ein NAS anzuschaffen finde ich nicht richtig. :catch:

Klar könnte auch Dein eigener Haupt-PC die Daten zur Verfügung stellen und Du machst wie vor der Jahrtausendwende noch Freigabe auf einzelne Ordner auf Deiner Kiste.

Die muss dann halt 24/7 laufen, Speicherplatzerweiterung geht auch nicht so einfach, wenn überhaupt Platz ist, mehr Strom brauchts auch. Aber klar, geht.
Ich verspreche mir von einem NAS einen großen Komfortgewinn. Und so teuer sind die ja auch nicht mehr. Ich bräuchte ja auch keinen 60 Zoll TV...
 

deleted_24196

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Klar könnte auch Dein eigener Haupt-PC die Daten zur Verfügung stellen

Das Problem ist einfach: wem, außer mir, soll ich diese Daten zur Verfügung stellen? Ich sitze Abends eh immer vorm PC, einzig zum DLNA Streamen wäre ein NAS praktisch - aber da passt der Kosten-Nutzen-Faktor einfach nicht. :(
 
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Deinen verschiedenen Endgeräten, die über die Wohnung verteilt sind?
Du sitzt nur vor dem PC? Und Deine Freundin, was macht die? Und schaut ihr nicht auch mal was zusammen aus der digitalen Sammlung? Und wenn es nur ein Porno ist... den willste doch wohl auf der Couch vor dem Big-Screen geniesen und nicht vor PC-Bildschirm und Arbeitszimmer?
 
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TV, PC, Smartphone und Tablet. Am TV habe ich Netflix, das normale TV und halt DLNA gestreamed vom PC. Meine Freundin chillt vor Netflix, wenn sie überhaupt TV guckt. Gemeinsam halt wieder DLNA via PC. Das ist ein bisschen nervig, gebe ich zu, aber nur dafür möchte ich keine >200€ fürs NAS mit HDDs ausgeben. :-/

Wie gesagt, ich bin echt heiß aufn NAS, alleine das Basteln würde mir schon wieder endlos viel Spaß bringen. :top2: Aber im Moment sehe ich für mich einfach keinen Mehrwert, insbesondere mit Blick auf die Kosten.
 

Gelöscht

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kannst ja nen tc container drauf hauen, dürfte halt die performance übel killen.
 

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Dann kann man aber nicht via DLNA streamen. Ich dachte da eher an sowas inkl FreeNAS.
 

Shihatsu

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Was gibts da zu lachen?
Naja, für die meisten Anwender ist das völliger Schwachsinn. Es gibt einfach keine vernünftige Anforderung, die das rechtfertigt. Ausser eben "Ich will" - und das find ich halt zum lachen: Man kauft sich ein Gerät, versucht verzweifelt die Verfügbarkeit und Datensicherheit zu erhöhen (Raid, gesicherte Datenübertragung, Checksummen, Backup...) und haut sich dann ohne Not da son richtig fiesen Brocken rein. Ohne eben zu wissen was das bedeutet (Raid-rebuild bei vollverschlüsselten Systemen ist "geil schnell" und belastet die Platten nochmals dramatisch, Schlüsselmanagement ist für jeden Otto-Normal-User nen Fremdwort, diffuse Paranaoia wird damit nur bestärkt) wird halt einfach gebrüllt "Verschlüsseln!!!!" ohne sich tatsächlichmal Gedanken zu machen was man eigentlich wirklich braucht. Nuja.
 

Gelöscht

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ich hab auf meinem nas nen verschlüsselten tc-container, wo halt wichtiger kram drin liegt. meine itunes filme und musik verschlüssel ich sicher nicht.
 

Shihatsu

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Nen verschlüsselter Container für die tatsächlich schützenswerten Sachen ist natürlich sehr sinnvoll. Aber du sprichst auch gleich an warum eine Vollverschlüsselung eben sinnbefreit ist ;)
 

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Man kauft sich ein Gerät, versucht verzweifelt die Verfügbarkeit und Datensicherheit zu erhöhen

Da unterscheiden sich wohl unsere Einsatzzwecke. Ein NAS ist für mich nur interessant, weil ich von dort Filme an X Geräte in meiner Wohnung streamen kann (Smartphone, Tablet, TV, PC) und um vielleicht ein paar Fotos auf dem TV zeigen zu können, wenn Familie und/oder Freunde da sind.
Meine Backups von wichtigen Daten habe ich auf diversen (intern/extern) Festplatten. Allerdings betreibe ich das auch nicht so paranoid wie du. ;)

Raucht das NAS ab bzw. zerhaut mir die Vollverschlüsselung die Daten, wayne. Musik und Filme kann ich mir wieder besorgen, die wichtigen Sachen ziehe ich aus einem meiner Backupmedien und fertig.

Aber meine wichtigen Daten unverschlüsselt auf nem Speicher abzulegen? Nope, nicht mit mir. Im schlimmsten Fall wird das NAS bei nem Einbruch geklaut und der Typ kann sich richtig in meinem Privatleben austoben. :x
 

Gelöscht

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ja, die nas-diebstähle haben in letzter zeit echt massiv zugenommen.
 
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