Die üblichen Fragen: Wie sieht der physische Platz aus (Rack, vorhandenes grösseres ATX-Gehäuse, Lüftung, Kühlung, etc), wie ists mit der Leistung (TOTsicher das es nur Datengrab sein soll? Nicht vielleicht Serverdienste ala SMB-Server, DNS/DHCP, ownCloud, VM-Carrier, etc pp? Werden die Daten (teil)verschlüsselt?), und das wichtigste: Wie sind die Anforderungen bei Datenverfügbarkeit und wie ist die Datensicherheit gewährleistet? Bei der Datenmenge steigt halt die Menge der Datenträger, was die Ausfallwarscheinlichkeit natürlich erhöht. Auch ist bei der Menge der Datenträger (genauer: bei der Netto-Größe an Datenmaterial) die Backupstrategie nicht mehr ganz so einfach.
Was die Hardware angeht: Entweder reines Datengrab, dann etwas basierend auf Atom (Avoton oder neuer), jedoch keine Consumerware, schon was mit IPMI (dedizierter remote Netzwerkport über den auch die Konsole/Gui ausgegeben wird). Oder eben was flexibleres, dann was mit i3. Unterstützen sollte die Basis ECC-RAM und wenn verschlüsselt AES-NI. Man sollte von vornerein ein Mainboard einsetzen das viele SATA-Ports hat oder viele PCIe Slots bietet. FreeNAS ist RAM-hungrig, also sollten da entsprechend viele ECC-RAM-Slots vorhanden sein. Wenn man VMs einsetzt, sollte man über einen SDD-powered Readcache nachdenken, ebenso wenn man viele konkurrierende 4k-Streams ausliefern will. Wenn man von Anfang an sauber plant, kann man das auch klein starten und nach und nach pimpen.
Huom, ja, könnte Romane schreiben...