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Mainboard-Empfehlung

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Moin,

ich hätte gerne eine Kaufempfehlung für ein Sockel 1151 Chipsatz Z170 Board.
Verbaut werden soll es in diesem Alleskönner (WQHD Gaming, Multimedia, Office, bla):

CPU: i5-6600K
Kühler: EKL Alpenföhn Brocken 2
Grafik: Palit GeForce GTX 980 Ti Super Jetstream
Case: Fractal Design Define R5
SSD: Samsung 850 Pro
PSU: Seasonic Platinum Series 860W ATX 2.3
RAM: Crucial Ballistix Sport 16 GB

Momentan habe ich das MSI Z170A Gaming M5 im Auge.

Danke :deliver:
 
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Ich hab mir Anfang des Jahres 'nen quasi identisches System hin gestellt, hab dabei das ASUS MAXIMUS VII RANGER verbaut (gibts derzeit als Version VIII). Ist auch nicht billig, aber wirkt extrem hochwertig und die Einstellmöglichkeiten sind erste Sahne.

Warum keine Xeon-CPU? Sind die kein Preis/Leistungs Tip mehr? Hab da schon ein paar Monate nicht mehr geschaut... oder willste deutlich übertakten?
 
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ne, war damals nur billiger bei gleicher Leistung bzw. leistungsstärker beim selben Preis. Anfang des Jahres bekam man i7-Leistung zum i5-Preis damit, sofern man die interne Grafikeinheit nicht braucht. Keine Ahnung ob das heute noch so ist.
 

Shihatsu

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Bestimmte Xeons gibt es auch mit iGPU. Es gibt aber noch keine Skylake-Workstation-CPUs, daher macht es im Moment natürlich wenig Sinn. Im allgemeinen ist die Frage: Will ich übertakten? Gogo I5. Will ich nicht übertakten ist der Xeon meist die bessere Wahl.
Bei Mainboards macht man eigentlich nichts falsch oder richtig, das ist imho absolut Geschmackssache - Montagsmodelle gibts überall. Das einzige was ne Rolle spielt ist imho die Software und das UEFI. Was das angeht bin ich grosser Fan von ASUS. Deren Lüftersteuerung und UEFI/BIOS ist am "schicksten" - verglichen mit Gigabyte, MSI und EVGA, andere kenne ich nicht.
Was das Mainboard selbst angeht ist da ne Menge Schnickschnack dabei, den man imho nicht braucht. Wenn ich Killer-NIC höre muss ich grinsen - Intel-Gigabit-NICs onboard sind immer noch die beste Wahl. 2 M2 Slots und du nutzt ne Brot-und-SSD. Die im allgemeinen wirklich nicht passt. Überall anders nutzt du Sahne-Hardware und dann sone lahme Krücke als SSD.
Aber, wie gesagt: falsch machst du damit nicht wirklich was. Sahne PC. GIEB!
 
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Shihatsu

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Brot-und-Butter SSD. Hab das Butter vergessen. Die SSD ist unter den SATA-SSDs sicherlich eine der schnellsten. Aber: Dezember 2014 sind 10 Monate, und bei SSDs ist noch viel Musik drin. Das sind 2 Generationen dazwischen ;)
SSDs kauft man wenn man nagelneu kauft nicht mehr als SATA-SSD. Die kauft man als PCIe-SSDs. Der Port dafür auf dem Mainboard heisst m2. m2 SSDs an PCIe 4* verhält sich zu SATA-SSDs wie SATA-SSDs zu schnellen HDDs. Der Zugewinn ist spürbar, merkbar und schlägt sich in Benches stumpf mit mindestens doppelt so guten Werten nieder. Sind natürlich noch schweineteuer, aber das wärs mir beim Rest des Systems wert.
Die SAMSUNG SSD XP941 Serie M.2 (NGFF) kostet afaik 200 bei 256GB. Über 1100 MB/s und 120k IOPS / 4k sind halt einfach stumpf BAM.
 

ROOT

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braucht die 980Ti echt soviel?
 
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@Shi: danke für die Info, dann runde ich den Rechner mit PCIe-SSDs ab. Dum ist nur, dass ich eigentlich drei SSDs verwenden wollte...

Sehe ich es richtig dass ich dann eines von diesen überteuerten Dingern hier brauche?

@ROOT: empfohlen sind ~600. Das Seasonic ist halt geil.
 
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@Shi: danke für die Info, dann runde ich den Rechner mit PCIe-SSDs ab. Dum ist nur, dass ich eigentlich drei SSDs verwenden wollte...

Sehe ich es richtig dass ich dann eines von diesen überteuerten Dingern hier brauche?

@ROOT: empfohlen sind ~600. Das Seasonic ist halt geil.

Warum 3? Eine fürs OS und 1 für Applikationen meinetwegen... aber die dritte? Was hast Du mit der Maschine vor?
 

Shihatsu

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Ja, so ein Mainboard brauchst du wenn du 3 M2-SSDs einbauen willst. Das ist aber imho unnötig. Die Power einer PCIe-SSD braucht man nur fürs OS und bestimmte Programme. Ansonsten macht das wenig Sinn. Datengräber sind eh HDDs.
 

parats'

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Ein direktes Modell kann ich dir nicht empfehlen, aber aus meiner Erfahrung der letzten 15 Jahre hat sich bisher nur Asus als durchweg zuverlässig erwiesen. Bei Bekannten/Freunden sind der Reihe nach Gigabyte/MSI Boards über den Jordan gegangen. ASrock war zumindest damals noch echt beschissen (soll sich aber stark gebessert haben). Ich selbst nutze noch ein Asus P5Q pro seit nunmehr 2008. Das einzige was ich bisher hatte, war eine schwache CMOS-Batterie vor 8 Wochen. :ugly:
 
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Ein direktes Modell kann ich dir nicht empfehlen, aber aus meiner Erfahrung der letzten 15 Jahre hat sich bisher nur Asus als durchweg zuverlässig erwiesen. Bei Bekannten/Freunden sind der Reihe nach Gigabyte/MSI Boards über den Jordan gegangen. ASrock war zumindest damals noch echt beschissen (soll sich aber stark gebessert haben). Ich selbst nutze noch ein Asus P5Q pro seit nunmehr 2008. Das einzige was ich bisher hatte, war eine schwache CMOS-Batterie vor 8 Wochen. :ugly:

Und ich kann Dir genau mit 2 ASUS-Boards Horror-Stories erzählen. Gigabyte und MSI kann ich dagegen empfehlen. Es ist wohl wie Shi gesagt hat, Ausreißer haste überall. Und die Qualitäts-Streuung ist leider recht groß bei diesem Kram. Und wirklich (Stress)-testen kann auch kein Hersteller die Boards, dann bekommt er sie nicht mehr verkauft.

Gehe da nur nach Funktionalität+Preis, google kurz nach genau dem gewünschten Board, ob sich da die Beschwerden häufen und wenn nicht, wirds gekauft. Alles andere merkt man doch eh' leider erst später.
 

parats'

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Das wollte ich damit auch nicht in Frage stellen. ;)
 
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Warum 3? Eine fürs OS und 1 für Applikationen meinetwegen... aber die dritte? Was hast Du mit der Maschine vor?
Linux und Windows hätte ich gerne physikalisch getrennt auf je einer SSD. Dann wollte ich zumindest die Option haben später mal eine dritte pcie SSD für gemeinsame Daten zu verwenden und gar keine HDDs mehr zu benutzen. Terrabytes an Filmen o.Ä. horte ich eh nicht.
 
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Linux und Windows hätte ich gerne physikalisch getrennt auf je einer SSD. Dann wollte ich zumindest die Option haben später mal eine dritte pcie SSD für gemeinsame Daten zu verwenden und gar keine HDDs mehr zu benutzen.

Hmmm, ich sehe den Vorteil nicht Linux und Windows physikalisch zu trennen. Du hast ja ohnehin immer nur eins von beiden im Einsatz. Dann lieber eine etwas größere nehmen und beides drauf packen und die Dritte sparen.
Oder kann/sollte man SSDs nicht partitionieren? Wenn es Dir um die Lebensdauer geht... ich glaube nicht, dass das ein Problem ist.
 
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Hmmm, ich sehe den Vorteil nicht Linux und Windows physikalisch zu trennen.
Kann soweit ich informiert bin z.B. ein wenig unangenehm/umständlich werden wenn Linux installiert ist und du Windows (neu)installieren musst und Win dann den MBR zerfickt.
 
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Shihatsu

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"Daten" packt man ja auch nicht auf ne SSD - da gehören Programme und das OS druff. Abgesehen davon hindert dich niemand daran Linux auf m2-SSD 1, Windows auf m2-SSD 2 und die Daten auf SATA-SSD 1 zu packen. Die Daten sind dann halt langsamer da, aber drauf geschissen (imho). Kannst natürlich auch Daten auf PArtition 2 von SSD 1 packen oder so.
 
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Vielen Dank für die Beratung. Wird jetzt das ASRock Z170 Extreme7+ weil ich schon gerne 3xM.2 hätte, auch wenn ich vorerst nur zwei davon benutze.
 
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