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Mein Heimnetzwerk sieht im Moment so aus:
Ich weiss, das ist ein bisschen seltsam aufgebaut, lässt sich aber nicht anders bewerkstelligen. Der Router ist ein Linux PC, der ausserdem noch als Webserver und MLDonkey Client fungiert. Das Routing mache ich über ein Firewall-Script, das IP-Tables verwendet. Allerdings ist kein BIND (DNS-Server) auf dem Router installiert, so dass ich bei jedem angeschlossenen Rechner die T-Online DNS-Server (217.237.150.97, 194.25.2.129) manuell eintragen muss.
Nun gibt es allerdings Probleme bei den Windows 98-Systemen: Sie brauchen sehr lange um den Host zu resolven, also eine Domain in eine IP-Adresse umzuwandeln. Der Laptop braucht ca 2-3 Sekunden, der PC allerdings deutlich länger: 10 Sekunden sind schon drin. Wenn man also beispielsweise im Web-Browser google.de aufruft, steht in der Statusleiste für mehrere Sekunden 'Resolving host "google.de"'. Ist der Host erstmal aufgelöst dauert es nur wenige Sekundenbruchteile, bis alle Text- und Bilddaten übertragen sind, normale DSL-Geschwindigkeit eben. Ruft man Google aber direkt über die IP-Adresse auf (216.239.57.104), so dauert es ebenfalls nur einen kurzen Augenblick, bis die Seite komplett übertragen wurde.
Beim Windows 2000 PC habe ich diese Probleme jedoch überhaupt nicht, da funktioniert alles tadellos. Doch ich habe überall die selben DNS-Server eingetragen. Einziger Unterschied: Windows 98 verlangt bei den DNS-Servern auch einen "Host". Da habe ich schon die IP des Routers, 'localhost' und den Rechnernamen ausprobiert, das bringt alles jedoch keinen Unterschied. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, woran es liegt, dass die beiden Rechner so lange für die DNS-Auflösung brauchen.
Code:
|Win2000 PC|
|
|DSL|---|Switch|-------|Switch|---|Router|
| |
|Win98 PC| |Win98 SE Laptop|
Nun gibt es allerdings Probleme bei den Windows 98-Systemen: Sie brauchen sehr lange um den Host zu resolven, also eine Domain in eine IP-Adresse umzuwandeln. Der Laptop braucht ca 2-3 Sekunden, der PC allerdings deutlich länger: 10 Sekunden sind schon drin. Wenn man also beispielsweise im Web-Browser google.de aufruft, steht in der Statusleiste für mehrere Sekunden 'Resolving host "google.de"'. Ist der Host erstmal aufgelöst dauert es nur wenige Sekundenbruchteile, bis alle Text- und Bilddaten übertragen sind, normale DSL-Geschwindigkeit eben. Ruft man Google aber direkt über die IP-Adresse auf (216.239.57.104), so dauert es ebenfalls nur einen kurzen Augenblick, bis die Seite komplett übertragen wurde.
Beim Windows 2000 PC habe ich diese Probleme jedoch überhaupt nicht, da funktioniert alles tadellos. Doch ich habe überall die selben DNS-Server eingetragen. Einziger Unterschied: Windows 98 verlangt bei den DNS-Servern auch einen "Host". Da habe ich schon die IP des Routers, 'localhost' und den Rechnernamen ausprobiert, das bringt alles jedoch keinen Unterschied. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, woran es liegt, dass die beiden Rechner so lange für die DNS-Auflösung brauchen.