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Ist ein Mac wirklich besser als ein PC?

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nur noch als ergänzung zu oben genanntem packard bell günstig-notebook: hat definitiv multitouch, sitz grad dran. und man kann es auch an nur eine ecke hochheben ohne das irgendwas quietscht oder rutscht, ka was ihr damit meintet. wüßte aber nicht inwiefern das wichtig ist; wer trägt bitte ein notebook an einer ecke und mit einer hand durch die gegend?

und wer hier gelacht hat von wegen plastikteil vergleichen vs mcbook versteht den sinn des threads nicht. ich sage meiner meinung nach bekommt man für viel weniger geld mindestens die gleiche leistung, eher viel mehr, nur eben halt kein geiles mac aussehen. und ich habe das an einem beispiel sogar verdeutlicht. was ist nun daran falsch? (und bitte kein argument von wegen "lol ist ja kein mac"; geile logik)

btw zum thema alles so easy mit dem macbook:
http://www.macuser.de/forum/f10/aufloesung-isight-309865/

:rofl2:

häh? :stupid3:
 
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Desweiteren muss man sagen, dass Microsoft im Vergleich zu Apple oder google nur noch geringen Einfluss darauf hat, wo die Reise im IT-Bereich hingeht. In den letzten 10 Jahren kam nichts Innovatives oder Langlebiges von MS. Seit 2000 propagiert Bill Gates Multitouch und Gestensteuerung, wenn man sich aber den derzeitigen markt anschaut hat ms in dieser Richtung überhaupt nichts zu bieten und Apple gibt hier den ton an. den größten beweis, dass ms keine Ahnung hat, wie es in Zukunft weiter gehen soll, lieferte ballmer erst letzte woche persönlich mit der Präsentation des HP Tablets auf dem schlussendlich wohl eher ein android als ein Win 7 drauf laufen wird.
http://www.youtube.com/watch?v=J05Q-Hyr1v8 http://www.techcrunch.com/2010/01/07/hp-slate-android/

Abschließend kann man ich sagen, obwohl ich mein Thinkpad mit Linux drauf liebe, wenn man sich die derzeitige Entwicklung und die Verkaufszahlen von Macs in den USA anschaut, kann man sehr stark davon ausgehen, dass man nicht drumherum kommt, sich in den kommenden Jahren mit Mac OS X zu beschäftigen.

:rofl2: Jetzt übertreib mal nicht.

Trotz toller verkaufszahlen in den letzten jahren krebst apple os irgendwo bei einem marktanteil von ~5% rum linux ist <1% und restliche <<1% mit einem marktanteil von deutlich über 90% ist windows immer noch der os riese und das wird sich auch nicht so schnell ändern.
Die maximale hardware/software kompatibilität wird diesen status auch weiterhin sichern.
 
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apple will halt garnicht auf den mainstream markt bei computern. das hat nichts mit rumkrebsen zu tun sondern mit firmenpolitik.
apple sieht sich ja selbst als "luxusmarke".

überhaupt ist mindestens die nächsten 5-10 jahre kein konkurrent in dem bereich in sicht, da nichts ernstzunehmendes in der entwicklung ist.
 

haschischtasche

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also zu dieser tablet geschichte kann man jetzt ja nur sagen, dass die einzig anstaendige bedienung bis dato bei tablet-pcs mit windows xp tablet-pc edition gegeben ist. da gibt es weder eine anstaendige linuxdistribution die so ne inuitive steuerung hat, noch irgendwas von apple, wobei es von apple meines wissens nach immernoch nichtmal einen tablet-computer gibt.
mal ganz abgesehen davon, dass auf 10.000 anwendungen die unter windows laufen, wo man das ganze anstaendig nutzen kann, nichtmal 100 anwendungen die unter osx laufen, wo man das ganze anstaendig nutzen kann, kommen.
 
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apple will halt garnicht auf den mainstream markt bei computern. das hat nichts mit rumkrebsen zu tun sondern mit firmenpolitik.
apple sieht sich ja selbst als "luxusmarke".

überhaupt ist mindestens die nächsten 5-10 jahre kein konkurrent in dem bereich in sicht, da nichts ernstzunehmendes in der entwicklung ist.

Naja, wenn apple wachsen will, muss es flexibler werden höhere kompatibilität zu anderen produkten erreichen/zulassen womit dann aber auch die ganzen vorteile der eng verzahnten hard und software flöten geht, was atm. der hauptvorteil von apple ist, was wiederum windows als marktführer den rücken stärken würde.
Ich würde das ganze weniger als firmenpolitik als vielmehr als notweniges übel bezeichen. Apple hat halt seine kleine nische gefunden und musste nicht ganz untergehen...
 

haschischtasche

Ährenpenis
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Naja, wenn apple wachsen will, muss es flexibler werden höhere kompatibilität zu anderen produkten erreichen/zulassen womit dann aber auch die ganzen vorteile der eng verzahnten hard und software flöten geht, was atm. der hauptvorteil von apple ist, was wiederum windows als marktführer den rücken stärken würde.
Ich würde das ganze weniger als firmenpolitik als vielmehr als notweniges übel bezeichen. Apple hat halt seine kleine nische gefunden und musste nicht ganz untergehen...
apple waechst seit jahren die ganze zeit, und nicht zu wenig. und das mit der kompatibilitaet hat apple genausowenig zu leisten wie windows, das haben die hersteller von soft- und hardware zu leisten.
 
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also zu dieser tablet geschichte kann man jetzt ja nur sagen, dass die einzig anstaendige bedienung bis dato bei tablet-pcs mit windows xp tablet-pc edition gegeben ist. da gibt es weder eine anstaendige linuxdistribution die so ne inuitive steuerung hat, noch irgendwas von apple, wobei es von apple meines wissens nach immernoch nichtmal einen tablet-computer gibt.
mal ganz abgesehen davon, dass auf 10.000 anwendungen die unter windows laufen, wo man das ganze anstaendig nutzen kann, nichtmal 100 anwendungen die unter osx laufen, wo man das ganze anstaendig nutzen kann, kommen.

ich wusste gar nicht, dass es bis heute überhaupt wirklich sinnvoll funkionierende tablets gibt und schon gar nicht mit windows :ugly:

ich weiß auch nicht, wie ihr darauf kommt, dass es unter windows massig sinnvolle programme gibt und unter osx nicht. nennt mir mal bitte ein paar. sicher einige games, obwohl der pc spielemarkt eigentlich kaputt ist und alle großen titel derzeit auch auf dem mac gibt. hinzukommen noch einige spezialanwendungen aus dem business bereich, die nicht laufen, aber das war es schon. für den heimanwender und sicher auch für einen großteil von selbstständigen hat man ein umfangreiches software angebot.

@ outsider was meinst du mit höher kompabilität? hast mal ein konkretes beispiel?
 
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Das apple sein OS für besstimte hardware maßschneidert ist wohl kaum die schuld der hardware hersteller.
Apple wächst seit jahren, ja.
Das ist aber mehr dem MP3player, itune und iphone markt zu verdanken als dem pc markt. Natürlich wachsen sie auch da aber nicht in dem gigantischen maße.
Was die software angeht, da hast du natürlich recht, hatte da was falsch in erinnerung...

@fang:

Ach bitte. :rolleyes:

http://www.amazon.de/gp/search/ref=...=301927&ie=UTF8&qid=1263693634&rnid=383155011

http://www.amazon.de/gp/search/ref=...=301927&ie=UTF8&qid=1263693634&rnid=383155011

7000 vs 80000 software produkte, da gibt's nicht viel zu diskutieren...
 
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also geht es dir eher darum, dass osx eigentlich nicht auf jeder hardware läuft sondern nur auf apple rechner?!

und apple wächst nicht nur, weil sie mp3 player und handys verkaufen, sondern auch in letzter zeit viel desktops und seit längerem massig laptops verkaufen!

€ also wenn ich mir die ersten 3 seiten anschaue sind da

Windows
MS Office
Call of Duty
Sims
Dragon Age
antiviren software
nen x-box controller
diverse dt. steuersoftware

stimmt, die steuersoftware läuft wirklich nicht nativ unter osx :rofl:
 
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Hab ich doch bereits erwähnt.
Aber die paar studenten bei denen apple rechner gerade in sind, sind nicht so viele, wie man vieleicht denken mag (zumindest nicht ausserhalb der usa...).
 

haschischtasche

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bei meiner aussage hab ich iphone und ipod ueberhaupt nicht mit in betracht gezogen, dass hat fuer mich jetzt auch nichts mit "ist ein mac wirklich besser als ein pc" zu tun. gerade im laptopmarkt scheisst apple im vergleich zu frueher wirklich kiloweise ware in die computeruserschaft. wenn ich das geld und ueberhaupt den bedarf nach einem laptop haette, kaeme fuer mich garnichts anderes als ein model von apple in betracht, obwohl ich noch nie irgendwas von apple besessen habe.

aber dass es bei software auf macs im vergleich zu windosen ziemlich lau aussieht, laesst sich wohl kaum negieren. bei graphik- und musiksoftware hat qualitaetsmaessig der mac natuerlich die nase superweit vorne, aber quantitaetsmaessig superweit hinten. bei allem anderen ist das angebot auf pcs schon wesentlich groesser und dadurch bedingt auch meisst besser. als superkrasses beispiel faellt mir spontan cad-software ein. als architekturstudent ist es zum beispiel vollkommen unmoeglich, erfolgreich mit osx rumzulatschen, wie ich hoerte.
 
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Hab ich doch bereits erwähnt.
Aber die paar studenten bei denen apple rechner gerade in sind, sind nicht so viele, wie man vieleicht denken mag (zumindest nicht ausserhalb der usa...).

aber da wächst ein großer kaufkräftiger markt. das schlägt sich auch auf das software angebot durch.
 
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aber dass es bei software auf macs im vergleich zu windosen ziemlich lau aussieht, laesst sich wohl kaum negieren. bei graphik- und musiksoftware hat qualitaetsmaessig der mac natuerlich die nase superweit vorne, aber quantitaetsmaessig superweit hinten. bei allem anderen ist das angebot auf pcs schon wesentlich groesser und dadurch bedingt auch meisst besser. als superkrasses beispiel faellt mir spontan cad-software ein. als architekturstudent ist es zum beispiel vollkommen unmoeglich, erfolgreich mit osx rumzulatschen, wie ich hoerte.

ich habe gehört, mac wäre im architekturbereich von bedeutung. rhino wäre wohl so ein programm. aber wie gesagt, nur gehört und auch von der materie keine ahnung. würde das aber auch unter spezialanwendung einordnen.

€ aber ich gucke gerade unter der wikipedia, nur etwa die hälfte scheinen unter osx zu laufen. jetzt besteht halt die frage, wie die qualität der einzelnen programme ist.

ich habe auch eher den eindruck, dass durch die ausgeprägte shareware kultur im mac bereich, sehr viel höherwertige softwarelösungen für ein problem gibt, als dies unter win der fall ist.

was meinst du mit "bei allem anderen"?
 
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aber dass es bei software auf macs im vergleich zu windosen ziemlich lau aussieht, laesst sich wohl kaum negieren. bei graphik- und musiksoftware hat qualitaetsmaessig der mac natuerlich die nase superweit vorne, aber quantitaetsmaessig superweit hinten. bei allem anderen ist das angebot auf pcs schon wesentlich groesser und dadurch bedingt auch meisst besser. als superkrasses beispiel faellt mir spontan cad-software ein. als architekturstudent ist es zum beispiel vollkommen unmoeglich, erfolgreich mit osx rumzulatschen, wie ich hoerte.

Wie ich schon sagte kann ich dir garantieren, dass es für den Grapkikbereich nicht zutrifft. Dank exklusivem 64bit Photoshop für Windows eher grad andersrum.
 

haschischtasche

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aber da wächst ein großer kaufkräftiger markt. das schlägt sich auch auf das software angebot durch.

das problem ist, wenn sie mit dem studium fertig sind, arbeiten fast alle von denen mit windows oder linux und haben dort garkeine wahl. dann wird aus bequemlichkeit eh meistens wieder gewechselt, weil es einfacher ist, wenn man zu hause das gleiche stehen hat.
solang man die kernmärkte nicht knackt, also business und games (ja, games ist wichtig, denn damit zieht man die jungen leute ran), kann man keine großen marktanteile gewinnen.

und genau das wird auf jahre hin nicht passieren, weil die entscheidung dafür bei drittanbietern von software liegt.
 
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Und, dass apple sein OS halt nur mit Hardware anbietet. Würde mich nicht überraschen, wenn OSX schon bei 10 Prozent wäre, wenn sie es wie Windows verkaufen würden.
 
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Das könnte aber *ziemlich* nach hinten losgehen. Wenn's dumm läuft steigt trotzdem keiner auf osx um aber bisherige Mac-Kunden versorgen sich mit billiger Hardware. Und ich vermute mal ganz stark, dass Apple mehr mit der Hardware als dem bs verdient.

Ich meine es gab ja mal lizenzierte Apple-Clones, das haben sie sich dann aber schnell anders ueberlegt.
 
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das problem ist, wenn sie mit dem studium fertig sind, arbeiten fast alle von denen mit windows oder linux und haben dort garkeine wahl. dann wird aus bequemlichkeit eh meistens wieder gewechselt, weil es einfacher ist, wenn man zu hause das gleiche stehen hat.
solang man die kernmärkte nicht knackt, also business und games (ja, games ist wichtig, denn damit zieht man die jungen leute ran), kann man keine großen marktanteile gewinnen.

und genau das wird auf jahre hin nicht passieren, weil die entscheidung dafür bei drittanbietern von software liegt.


der pc-spiele markt ist eigentlich tot und spielt nur noch eine untergeordnete rolle.

und vielleicht war die vorherige generation nicht bereit sich in mehr als einem betriebssystem zurechtzufinden. bei unsere generation sieht das aber schon ganz anders aus. wenn nicht, werden die leute, die heute im studium einen mac nutzen, im späteren berufsleben auch ihre interessen durchsetzen.
 
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Der PC-Spielemarkt ist tot? Meines Wissens ist der Markt relativ stabil und setzt in Deutschland etwa mehr um als die Konsolenspiele.

Das klingt mir alles nach Mac-Wunschdenken. Man erklaert alles worin der Mac nicht mithalten kann für tot oder unwichtig und oho.. der Mac stellt alles andere in den Schatten. Das sagen die Linuxer auch seit etwa 10 Jahren und trotzdem ist Windows noch mit Abstand Marktführer. Da kann man noch so oft sagen, niemand bräuchte Spiele, Steuersoftware etc. was halt nicht in der eigenen Welt existiert^^
 
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ok, definitiv nicht tot. habe ich falsch formuliert.

aber so gut wie alle großen titel die rauskommen, sind konsolenportierungen.
 
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der pc-spiele markt ist eigentlich tot und spielt nur noch eine untergeordnete rolle.

und vielleicht war die vorherige generation nicht bereit sich in mehr als einem betriebssystem zurechtzufinden. bei unsere generation sieht das aber schon ganz anders aus. wenn nicht, werden die leute, die heute im studium einen mac nutzen, im späteren berufsleben auch ihre interessen durchsetzen.

ihre interessen durchsetzen :rofl:

du fängst also in einer firma an und sagst erstmal "jungs, ich weiß dass ihr und alle eure partner mit microsoft produkten arbeitet, aber jetzt bin ich da, jetzt kommt mac"

die ganzen fanboys die hier windows anscheissen, verwechseln einfach windows98 mit windows7
 
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wie kommt man drauf das der pc markt eine untergeordnete rolle spielt?

von den umsätzen her ist doch aktuell beides relativ gleichwertig; bzw. je nach herkunft der zahlen fehlt bei den pc spielen umsätzen jeglicher online markt (wow, steam usw), wohingegen bei konsolen plötzlich die hardware mit reingerechnet wird.

und wieviele leute nutzen im studium bitte einen mac; zehn prozent? wieviele der späteren entscheider in firmen nutzen einen mac; das sind nämlich die die alle zumeist win7 haben und irgendwas mit wirtschaft studieren; aber weder irgendwelche grafik, sound, noch sonstwas designer.
 
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sicherlich nicht so plump :rolleyes:

ist definitiv nicht für jeden bereich geeignet. es fehlt das angebot an kommerzieller software. aber z.b. arbeitet google überwiegend mit apple rechnern.

€ ok, egal. freuen wir uns auf die nächsten 25 jahre microsoft windows dominanz :)
 
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der pc-spiele markt ist eigentlich tot und spielt nur noch eine untergeordnete rolle.

und vielleicht war die vorherige generation nicht bereit sich in mehr als einem betriebssystem zurechtzufinden. bei unsere generation sieht das aber schon ganz anders aus. wenn nicht, werden die leute, die heute im studium einen mac nutzen, im späteren berufsleben auch ihre interessen durchsetzen.

ja, weil man seinem chef bestimmt klarmachen kann, dass alle anderen prima mit windows oder linuxrechner arbeiten können, man selbst aber nen mac für das 2-3 fache des preises braucht, auf dem man seine branchensoftware in ner vm oder terminalserversitzung startet, weil der mac so schön aussieht, wenn man das macht.

ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie du dir die unternehmenswelt vorstellst, tut mir leid. das erinnert mich an den lustigen mediendesigner (frisch studiert) der bei uns neu angestellt wurde, der dann gefragt hat, ob wir ihm einrichten können, dass er und seine bekannten (nicht bei uns angestellt) von zu hause auf das firmennetz zugreifen können, damit sie das von dort alles einfach noch bearbeiten können.
 
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macs sind auch nur pcs

sollte das mac os irgendwann mal n erfolgreiches kompatibilitätsprogramm bekommen, wie der dos emulator damals, dann kanns nur von vorteil sein.
dadurch benutzen mehr leute macs und schreiben ihre viren fürs mac os anstatt windows.

welcher macbenutzer hat eigentlich KEINE vm mit windows aufm rechner?


sicherlich nicht so plump :rolleyes:
aber z.b. arbeitet google überwiegend mit apple rechnern.
ach deswegen gabs google chrome auch zuerst nur für apple rechner.
wär ja auch extrem umständlich, wenn die auf mac os programmieren und windows zum testen anwerfen müssen.
 
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also spätestens seit knapp nem jahr dürfte doch klar sein, das google bestimmt / vermutlich keinen einzigen cent in irgendwas von apple investiert; und seien es entwickler-pcs.
 
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würde mich doch jetzt auch mal interessieren.
 
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weil der google chef aus dem apple aufsichtsrat raus ist, weil google zielgerichtet in den apple-markt drängt, sowohl mit hard- als auch software, weil google admob gekauft hat, weil apple google apps sperrt etc pp
 
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Ich bin Programmierer und arbeite mit allen 3 Betriebssystemen (Windoof, Linux und Mac) und bin mit Mac eigentlich sehr zufrieden. In vielen Fällen hat es die Vorteile von Windows (Bedienbarkeit, Vorhandensein von Treibern und Software) und Linux (UNIX-basis, vor allem ne ordentliche Shell) vereint. Das einzige was mich an Mac stört ist der Preis und das es eben manche Sachen dann doch nicht dafür gibt (Civ4 z.B.).
Das heisst aber nicht, dass ich jetzt jedem empfehle, einfach so zu Mac zu wechseln und das es das beste überhaupt ist. Wer nix mit Informatik am Hut hat, der braucht den ganzen UNIX Kram nicht und soll sich das auch nicht einrichten lassen. Es ist besser. Für jeden. Aber es dauert ewig, dass alles zu lernen. Und wenn man nicht mit UNIX arbeiten kann, dann ist das viel viel schlechter als Windoof. Das gilt auch für Mac. Die Benutzerfreundlichkeit von Mac tritt erst in Kraft, wenn man Mac bedienen kann. Ich hab locker nen halbes Frustjahr gebraucht, eh ich mit meinem zufriedenstellend umgehen konnte. Schon die normalen Programme wie die Office-Applikation von Apple, bedienen sich völlig anders als die von MS.
Wenn man jetzt BWL, Design, halt non-IT studiert, sollte man sich einfach nen billiges Notebook für einfache Spielereien und Vorlesungskram besorgen und für die richtigen Sachen seinen normalen Heimrechner nehmen.

Das beste, was man beim Neukauf machen kann, ist abwägen, was man braucht und sich zumuten will. Wenn du gern neue Sachen lernst, probier halt mal nen Mac. Mein erster Gedanke war auch, dass ich einfach mal wissen wollte, wie das Betriebssystem von Apple so ist, um dann ne eigene Meinung zu dem Thema zu haben. Viele Betriebssysteme zu kennen, ist für mich als Informatiker aber nicht nur Hobby, sondern ein echtes Asset.

Warum rede ich eigentlich von Betriebssystemen? Hier gehts doch um Laptops...
Du kannst alle Betriebssysteme auf allen Laptops laufen lassen. Ich hab auch manchmal nen Windoof auf meinem Macbook. Linux und Windoof laufen immer auf nem normalen Rechner bei mir auf getrennten Partitionen usw. Es gibt immer einen Weg. Das Betriebssystem ist also der kritische Punkt. Damit arbeitest du jeden Tag. Der Rechner dadrunter kann ein Mac oder ein PC sein, das ist Schnuppe.


Hier nochmal die Vor- (+) und Nach- (-) teile von den Betriebssystemen:
Mac: + Bedienbarkeit + Style + guter Kompromiss aus Kommerzwelt und "Freiheit" + es passt einfach alles Zusammen wie bei Lego - Eingewöhnungszeit - Preis - öffentliches Ansehen sinkt (entweder Neid oder Verachtung) - manche Software Windoof Only
Linux: + alles freie Software + kann viel viel mehr als die anderen beiden - laaaaange Lernzeit - etwas eigene Community
Windoof: + jeder kennt es + jeder hat es + die meiste Software gibt es für Windoof + ist das billigste Betriebssystem (kein Lernaufwand, meist schon vorinstalliert->kein Einrichtungsaufwand => kein Aufwand überhaupt => billig) + Treiber - Windoof halt, ne - Sicherheit - Bedienbarkeit (wenn man die anderen erstmal richtig kennen gelernt hat, ist Windoof in dem Bereich eigentlich ziemlich Kacke) - alles immer sehr kommerziell angehaucht

Damit kannst du hoffentlich etwas besser abwägen, was einem mehr liegt.
 

darkcross

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wie ich auf der Arbeit immer Spaces vermisse :(
 

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dann gib halt 20€ für nen gutes programm aus... wo ist denn das problem?
 
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Ich bin Programmierer und arbeite mit allen 3 Betriebssystemen (Windoof, Linux und Mac) und bin mit Mac eigentlich sehr zufrieden. In vielen Fällen hat es die Vorteile von Windows (Bedienbarkeit, Vorhandensein von Treibern und Software) und Linux (UNIX-basis, vor allem ne ordentliche Shell) vereint. Das einzige was mich an Mac stört ist der Preis und das es eben manche Sachen dann doch nicht dafür gibt (Civ4 z.B.).
Das heisst aber nicht, dass ich jetzt jedem empfehle, einfach so zu Mac zu wechseln und das es das beste überhaupt ist. Wer nix mit Informatik am Hut hat, der braucht den ganzen UNIX Kram nicht und soll sich das auch nicht einrichten lassen. Es ist besser. Für jeden. Aber es dauert ewig, dass alles zu lernen. Und wenn man nicht mit UNIX arbeiten kann, dann ist das viel viel schlechter als Windoof. Das gilt auch für Mac. Die Benutzerfreundlichkeit von Mac tritt erst in Kraft, wenn man Mac bedienen kann. Ich hab locker nen halbes Frustjahr gebraucht, eh ich mit meinem zufriedenstellend umgehen konnte. Schon die normalen Programme wie die Office-Applikation von Apple, bedienen sich völlig anders als die von MS.
Wenn man jetzt BWL, Design, halt non-IT studiert, sollte man sich einfach nen billiges Notebook für einfache Spielereien und Vorlesungskram besorgen und für die richtigen Sachen seinen normalen Heimrechner nehmen.

Das beste, was man beim Neukauf machen kann, ist abwägen, was man braucht und sich zumuten will. Wenn du gern neue Sachen lernst, probier halt mal nen Mac. Mein erster Gedanke war auch, dass ich einfach mal wissen wollte, wie das Betriebssystem von Apple so ist, um dann ne eigene Meinung zu dem Thema zu haben. Viele Betriebssysteme zu kennen, ist für mich als Informatiker aber nicht nur Hobby, sondern ein echtes Asset.

Warum rede ich eigentlich von Betriebssystemen? Hier gehts doch um Laptops...
Du kannst alle Betriebssysteme auf allen Laptops laufen lassen. Ich hab auch manchmal nen Windoof auf meinem Macbook. Linux und Windoof laufen immer auf nem normalen Rechner bei mir auf getrennten Partitionen usw. Es gibt immer einen Weg. Das Betriebssystem ist also der kritische Punkt. Damit arbeitest du jeden Tag. Der Rechner dadrunter kann ein Mac oder ein PC sein, das ist Schnuppe.


Hier nochmal die Vor- (+) und Nach- (-) teile von den Betriebssystemen:
Mac: + Bedienbarkeit + Style + guter Kompromiss aus Kommerzwelt und "Freiheit" + es passt einfach alles Zusammen wie bei Lego - Eingewöhnungszeit - Preis - öffentliches Ansehen sinkt (entweder Neid oder Verachtung) - manche Software Windoof Only
Linux: + alles freie Software + kann viel viel mehr als die anderen beiden - laaaaange Lernzeit - etwas eigene Community
Windoof: + jeder kennt es + jeder hat es + die meiste Software gibt es für Windoof + ist das billigste Betriebssystem (kein Lernaufwand, meist schon vorinstalliert->kein Einrichtungsaufwand => kein Aufwand überhaupt => billig) + Treiber - Windoof halt, ne - Sicherheit - Bedienbarkeit (wenn man die anderen erstmal richtig kennen gelernt hat, ist Windoof in dem Bereich eigentlich ziemlich Kacke) - alles immer sehr kommerziell angehaucht

Damit kannst du hoffentlich etwas besser abwägen, was einem mehr liegt.

Also, ich habe selber nie wirklich mit Mac OS gearbeitet (außer mal eine Minute um ne Win XP VM in der Uni zu starten) und stehe deshalb vielleicht auf dem Schlauch aber warum lobst du einerseits die Bedienbarkeit von Mac OS um andererseits die lange Eingewöhnungszeit zu kritisieren? Ist das nicht widersprüchlich? Eine intutive Bedienung ist doch ein wesentlicher Teil der Benutzerfreundlichkeit. Wenn man weiß wie's geht, ist sogar SAP Software ertäglich komfortabel, auch wenn die UIs sonst die absolute Qual sind.

Ich glaube nicht, dass Mac OS je Windows ernsthaft Marktanteile abnehmen kann. Dafür sind die Vorteile nicht groß genug (anders als Firefox, der ja ne Zeitlang klar besser als IE war (und imo jetzt noch ist)), der Preis nicht attraktiv und die Kompabilität zu gering. Die Menge an verfügbarer Software ist nun mal die Gretchenfrage für alle OS und da haben Macs einfach gravierende Nachteile, was sich so schnell auch nicht ändern wird.

Dazu in der Geschäftswelt hat Mac imo praktisch keine Chance: Es ist teuerer als Windows, der Umstieg ist aufwenig und ob es die in Unternehmen verwendete Spezialsoftware auch für Mac gibt ist ein Glücksspiel. Da würde ich viel eher Linux den (vereinzelten) Einzug in die Büros zutrauen.
 
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dann gib halt 20€ für nen gutes programm aus... wo ist denn das problem?

aber das ist so eine elementare funktion! die gibt es schon ewig schon unter kde und gnome. das ms das nicht ordentlich von haus aus anbietet kann ich nicht verstehen.

btw civ4 gibts für mac
 

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wenn ich als admin diese funktion nicht brauche, dann braucht der gemeine nutzer auch keine mehreren arbeitsoberfläche... kann mir schon die hotline-anrufe vorstellen:

- "hilfe, meine ganzen desktopsymbole sind weg!!!111"
"drücken sie einfach mal strg+f1"
- "ah, da sind sie ja wieder"
 
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have you tried turning it off and on again?
 
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