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Ist ein Mac wirklich besser als ein PC?

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Die Frage stelle ich mir aktuell. Hintergrund ist, dass an der Uni die meisten Designer und Grafiker mit nem Mac rumlaufen und ich mich frage: Wieso?

Ich meine: Ein PC der gleichen Leistungsklasse kostet noch nichtmal die Hälfte und sämtliche Grafiksoftware (Photoshop, Indesign etc.) läuft auch auf dem PC.

Ich hab noch nie an einem Mac gesessen, weshalb ich zu dem Thema gar keine Erfahrungswerte besitze.

Aber vielleicht hat ja hier jemand nen Mac oder kennt jemanden der einen hat und kann mich mal aufklären?

Sollte man sich wirklich nen Mac holen, wenn man viel mit Grafikanwendungen macht? Wenn ja, warum? Was ist an nem Mac besser?

Oder ist ein Mac nur so ne Art Statussymbol für Grafiker mit zu kleinem Pimmel?

thx
M
 
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Oder ist ein Mac nur so ne Art Statussymbol für Grafiker mit zu kleinem Pimmel?

Frage beantwortet.

Ich hab meiner Freundin (Grafikdesignerin) ein Macbook Pro zu Weihnachten geschenkt, weil sie - ich zitiere - "immer mit den Hotkeys von Adobe-Produkten unter Windows und Mac durcheinander kommt, da ja auf der Arbeit nur Macs sind"... Ich muss mich nun um den Kram natürlich trotzdem kümmern (Software installieren, Konfigurieren, etc.) und kann sagen: Natürlich ist das Ding schick (zumindest schicker als die meisten Dells) und "modern", aber wenn man es nicht günstig bekommt (so wie ich über den amerikanischen Ehemann meiner Schwester) einfach nicht sein Geld wert! Da ja seit einigen Jahren sowieso nur stinknormale Intels drin sind, unterscheiden sie sich von der Leistung her kaum bis gar nicht von anderen Laptops. OS X is ne nette Sache, aber kein Grund einen Mac zu kaufen - ach ja und es ist in keinster Weise stabiler/schneller/sicherer als Windows...
 
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Zu 90% wohl letzteres.
Die restlichen 10% stützen sich wohl auf die gute alte Zeit ("früher war alles besser"™), als der Mac noch wirkliche Leistungsvorteile im Designbereich hatte. Die Zeit scheint vorbei zu sein, aber das Gerücht hält sich wohl immer noch.
Hinzu kommt noch, dass ein Mac einfach wesentlich stabiler läuft, auch wenn ein trottel davor sitzt.
 
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Es geht um Stabilität (soweit Probleme bekannt gegeben werden dürfen) und um die Schickheit. ich würde immer zu Linux tendieren, wenns die doofen Spiele nicht geben würde. Mein (Linux-)System läuft seit über 1,5 Jahren ohne einmal neu aufgesetzt worden zu sein und rennt weiterhin so gut, wie zuvor. Natürlich gabs eins zwei Updates, aber mehr nicht.
 

Shihatsu

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ja, ist er. die hardware ist total über, und du kannst zwischen 3 statt 2 betriebssystemen wählen. diese beiden geschichten lassen sich nicht wegdiskutieren. ist es die zusätzliche kohle wert? imho nein.

(und kommt mir jetzt bitte nicht mit gehacktem os auf normaler hardware)
 

bog

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fuer die stabilitaet von osx ist der umstand zustaendig, dass osx eben auf unix basiert.
die oberflaeche und alle anwendungen, die so direkt von apple sind, sind insoweit voellig verdummt, dass man als anwender nicht unbedingt viel falsch machen kann. daher auch die bestaendige aussage von leuten, die eher wenig ahnung von computern haben, "macs seien so leicht zu benutzen", oder "funktionieren einfach".
dass sich im hintergrund noch ein halbwegs passables unix befindet mag ein positiver aspekt sein, bringt die gesamtueberlegung hinsichtlich der "benutzbarkeit" zwischen pc und mac aber sicherlich nicht auf die seite des letzteren.

wer sich einen mac kauft, ist:
a) planlos oder
b) frau (oooh guckma der sieht sooo huebsch aus!) oder
c) penislaengenkompensierer.
ja, ist er. die hardware ist total über, und du kannst zwischen 3 statt 2 betriebssystemen wählen. diese beiden geschichten lassen sich nicht wegdiskutieren. ist es die zusätzliche kohle wert? imho nein.

(und kommt mir jetzt bitte nicht mit gehacktem os auf normaler hardware)

pfff hackintosh
laeuft mindestens genausogut aufm pc wie windows auf nem mac.
 

Shihatsu

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nö, tuts nicht - grafikkartenunterstützung, 3 d beschleunigung, komische treiberprobleme, updates, etc pp - ich use das auch, aber vom komfort eines out of the box osx ists doch weit entfernt.
wenn ich kohle hätte wie heu würd ich mir definitiv nen powermac und nen macbook holen und auf beide dann osx, linux und windows druffhaun. einfach weil ichs könnte :ugly:
 
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da ich 1 jahr jeden tag mit einem mac gearbeitet habe (ja in der arbeit!) kann ich sagen, dass das os gut ist für dummies. sieht natürlich super aus etc, die frauen stehen drauf. aber gibt eben bestimmte software die es nur für mac gibt (final cut), deshalb vielleicht noch diese "für video bearbeitung ist das mega" .. logisch.
trotzdem gibts macs die in den arsch gehen nach 1 jahr, aber auch welche die das erst nach 3 jahren tun. gibt auch sachen die nerven unter osx.
also überdrüber ist ein mac imo nicht (vor allem nicht für das geld).
 

parats'

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ja, ist er. die hardware ist total über, und du kannst zwischen 3 statt 2 betriebssystemen wählen. diese beiden geschichten lassen sich nicht wegdiskutieren. ist es die zusätzliche kohle wert? imho nein.

Kann man so stehen lassen.
Wozu noch gute 300€-x€ für diese Einzelheiten und den Namen draufzahlen?
 

bog

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nö, tuts nicht - grafikkartenunterstützung, 3 d beschleunigung, komische treiberprobleme, updates, etc pp - ich use das auch, aber vom komfort eines out of the box osx ists doch weit entfernt.

mussts wohl besser einrichten... als ich zuletzt auf dem laptop hackintosh hatte (war ein drama, weil das laptop an sich sehr undankbare komponenten hatte), und das wird wohl noch 2008 gewesen sein, lief das eigentlich ganz okay. inklusive 3d beschleunigung der geforce 8600m gt. updates ist natuerlich son ding...
dass windows DAHINgehend problemfreier auf dem mac laeuft, ist aber auch nur ein argument fuer windows und gegen macosx.

freiwillig wuerde ich im persoenlichen umfeld im leben nicht einen mac-desktop oder -laptop benutzen.
als informatikstudent fuehle ich mich schon immer von fremdscham ueberkommen, wenn ich kommilitonen ihre macbooks auspacken seh. gut, zum programmieren tuts wohl ganz gut, weils da nicht soviel anders als linux ist, aber fuer alles andere.. blergh.
 
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...
als informatikstudent fuehle ich mich ....

dann solltest du ja auch wissen das gerade die immer außenseiter sind oder sein wollen was das an geht.
ich - als apple user - guck eher blöde wenn die studienkollegen ihre 4kg xps FÖN anwerfen....:doh:

edit:

naja bevor sie den anwerfen schauen sie sich natürlich erstmal nach einer steckdose um.
das beleuchtete touchpad, der beleuchtete lüfter und der beleuchtete Notebook-Deckel wollen ja versorgt werden
 
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Für mich würde n Mac einfach schon deswegen nicht in Frage kommen, weil ich mein Hardware einzeln zusammenkaufen will, auch wenn die Hardware am Mac sicher nicht schlecht ist.

Was ich bisher von Macs gesehen habe bestäigt, was zb Bog schon sagt: Wenn man von PCs wenig Ahnung hat, kann man beim Mac weniger kaputt machen.
Unter Windows installiert der Noob halt schnell mal dröl Toolbars und regt sich dann auf, dass nichts funktioniert.


Zum Design Aspekt:
Ist wohl ein Relikt aus Zeiten wo der Mac tatsächlich Windows in dem Bereich abgehängt hat. Momentan würde ich aber eher Windows vorne sehen: Es gibt zb keine 64bit Version von Photoshop für den Mac und das alleine ist mal n dickes Minus.

Besser auf dem Mac ist wohl das Font-Management, aber ich glaube die meisten Fortgeschrittenen haben keine 10.000 Fonts mehr installiert. Früher oder später hat meinen seine Favoriten und die kann man auch unter Windows managen.

Frage beantwortet.

Ich hab meiner Freundin (Grafikdesignerin) ein Macbook Pro zu Weihnachten geschenkt, weil sie - ich zitiere - "immer mit den Hotkeys von Adobe-Produkten unter Windows und Mac durcheinander kommt, da ja auf der Arbeit nur Macs sind"

Siehe oben. Es ist wirklich kein Ding die Hotkeys und das Interface einmal einzurichten. Dauert max 30 Minuten (eher 10). Speichert man ab und nimmt es mit. Sollte sogar zwischen Mac und Win kompatibel sein.
 

The_Company

Guest
Alleine die Tatsache dass das Macbook nen magnetischen Power Supply hat und alle anderen nicht - und das seit Jahren - ist der perfekte Beweis dafür, warum Mac >>> Rest. Dazu ist der Kundenservice von Apple Händlern echt gut.

Und Liux läuft überall, von daher gibts bei der Software auch keine Nachteile.
 
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apple bietet imho ein gutes zusammenspiel aus soft- und hardware. kenne keine vergleichbaren laptops mit einer ähnlichen akkuleistung. außerdem funktioniert hier mal suspend ordentlich - Linix distributions try to shorten boot time, because suspend is not working

gute an os x ist aus meiner sicht auch, dass es ein gut integriertes adressbuch, mailclient und kalender hat. mac software oder handys arbeiten hier in der regel gut mit einander zusammen. unter windows bekommt man sowas überhaupt nicht und unter gnome oder kde entweder einen schlechten outlook-clone oder eine shitty desktop-umgebung ;)

auch finde ich das software angebot insgesamt nicht schlecht. viele sachen davon kosten zwar etwas, aber für den endanwender sind da wirklich einige perlen dabei! und sicher gibt es spezialanwendungen, die es vielleicht nur für windows geben mag (nennt mal ein paar beispiele, keine games), aber genau das gleiche gilt jeweils für linux oder gar bsd.

zumindestens im laptop bereich kann man den meisten user ohne frage ein macbook oder ein macbook pro empfehlen.

außerdem ist vielleicht noch zu erwähnen, dass die mac-quote auf dem 26c3 auffallend hoch war.
 
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Alleine die Tatsache dass das Macbook nen magnetischen Power Supply hat und alle anderen nicht - und das seit Jahren - ist der perfekte Beweis dafür, warum Mac >>> Rest.

Haha, mich nervt das Ding ohne Ende - man kann es nicht mal auf den Schoß nehmen und dabei im Schneidersitz hocken, ohne daß es den Kontakt verliert.

@ CyoZ: Jo, das is aber nicht das einzige, laut ihrer Aussage sind auch viele Menü-Strukturen ganz anders (woanders, andere Namen, fehlen ganz, etc.) - kurz gesagt, da sie den ganzen Tag an Macs arbeitet ist es eine große Erleichterung wenn sie abends nicht wieder auf Windows "umdenken" muss...
 
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Ich fass es mal ganz kurz zusammen: Wenn man den Mehrpreis bezahlen kann, fällt mir überhaupt kein Argument ein warum man sich keinen Mac kaufen sollte.
 

Shihatsu

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na, doch, einen gibt es: wenn man die vorzüge der thinkvantage tools und einer echten hardwareverschlüsselung aka tpm braucht und daraus gewinn schöpfen kann, heisst das argument thinkpad.
 
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Die Knöpfe sind links.
Sau viele Spiele sind nur mit Umwegen möglich.
Ich mag den Compiler von OSx nicht (weiß nicht mal mehr wie der heißt).

No go.
 

darkcross

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dass windows DAHINgehend problemfreier auf dem mac laeuft, ist aber auch nur ein argument fuer windows und gegen macosx.

LOL? Sorry meintest du das ernst? Windows würdest nicht auf nem Mac zum laufen bringen, apple entwickelte dafür extra Bootcamp welches die Treiber liefert die du brauchst um dann Windows auf dem MAc zu installieren...

Ich habe mich vor circa 3 Monaten auch für nen Mac entschieden. Ich bin extrem zufrieden damit bis jetzt, klar windows hat auch seine Vorteile... Habe ich zumindest Gedacht bis ich Anfing mit Spaces zu Arbeiten. Das ist wirklich Grandios.

Ansonsten Thinkpad + Linux

P.S. Auf dem Mac hab ich noch nie nen DLL error gekriegt ;)
 
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na, doch, einen gibt es: wenn man die vorzüge der thinkvantage tools und einer echten hardwareverschlüsselung aka tpm braucht und daraus gewinn schöpfen kann, heisst das argument thinkpad.

und echte thinkpads gibts seit dem T43 leider nicht mehr ...


edit:

zum Post über mir:

Damals war das beste Vista-Notebook das Macbook pro. Noch Fragen?
Source pcworld
 

Shihatsu

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t50 war noch von ibm - und komm mir nicht mit "hat aber lenovo gebaut" - das gilt auch fürs t43. und t40. und t23 ;)
 
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hast mal n t50 inner hand gehabt?
wir hatten davon 150 Stück. war eher semi-begeistert :(
lag aber hauptsächlich an der performance unter windows
 
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na, doch, einen gibt es: wenn man die vorzüge der thinkvantage tools und einer echten hardwareverschlüsselung aka tpm braucht und daraus gewinn schöpfen kann, heisst das argument thinkpad.

hardwareverschlüsselung ist wirklich ein argument pro thinkpad. aber thinkvantage?

Damals war das beste Vista-Notebook das Macbook pro. Noch Fragen?
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#
 
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Shihatsu

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nope, nie ein t50 inenr hand gehabt - ändert aber nichts an der aussage.
und jo, thinkvantage profile für unterschiedlichste standorte sind klasse. den rest.... schwamm drüber!
 
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nope, nie ein t50 inenr hand gehabt - ändert aber nichts an der aussage.
und jo, thinkvantage profile für unterschiedlichste standorte sind klasse. den rest.... schwamm drüber!

was machst du da genau mit? wenn das den rechner 30% langsamer macht, nur damit ich mir 3 klicks spare ...
 

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Für Spiele ist Windows ungeschlagen, weil es auf allen anderen System bei manchen Spiele, ect. schwierig bis unmöglich ist sie zum laufen zu bringen, dafür laufen Mac und Linux stabiler.
Kommt halt immer darauf an für was man den Computer benutzt.

Hab selber schon Dos(keine Ahnung welche versionen), Windows3.1, Windows95 / 98, XP und Linux gehabt.

edit:
Macs kenn ich halt nur von anderen Leuten und vom hören und sagen, selber keinen Bock drauf, weil viel zu teurer und die meisten Sachen wo ich am PC mache da eh nicht oder nur schlecht laufen würden.
V-Basic auf MAC zu programmieren z.B. is net so einfach.^^
 
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Shihatsu

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was machst du da genau mit? wenn das den rechner 30% langsamer macht, nur damit ich mir 3 klicks spare ...
es sind nich 3, sondern ne ganze menge mehr - auflösung, multimonitor environment, netzwerkverbindung, bluetooth koppelung benutze ich. und langsamer macht der teil der think vantage tools mein t40 nicht.
 
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"multimonitor environment"

klingt gleich wichtiger
 
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es sind nich 3, sondern ne ganze menge mehr - auflösung, multimonitor environment, netzwerkverbindung, bluetooth koppelung benutze ich. und langsamer macht der teil der think vantage tools mein t40 nicht.

aber funktioniert nur unter windows, oder? eine docking station für macbooks wäre wirklich schon von vorteil.
 
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Klar isn Mac geiler, besonders der neue iMac. Sieht geiler aus als alles andere und hat die Magic Mouse (die ebenfalls geiler aussieht als alles andere). Achja, und er läuft auch ziemlich gut und so. Außerdem kommen itunes und die iPhone-Kombo einfach viel gediegener rüber.
 
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bitte? das war bei der power-serie vllt noch der fall. heute stecken in 80% aller macs stinknormale intel-prozessoren. wo ist da der hardware-vorteil???

ich würde sagen bei allen macs sind jetzt intel drin.

die neuen laptops kann man jetzt wirklich einfach mit mehr ram oder einer neuen hdd aufrüsten. denn mehr ram ist bei apple wirklich unverschämt teuer :motz:
 
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und echte thinkpads gibts seit dem T43 leider nicht mehr ...


edit:

zum Post über mir:

Damals war das beste Vista-Notebook das Macbook pro. Noch Fragen?
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Und auf genau so einem schreib ich gerade diesen Post :D. Ich wusste gar nicht, dass die TPs hardwareseitig verschlüsseln können, erzählt mir doch mal was darüber. Momentan hab ich hier mit Truecrypt alles verschlüsselt.

@Topic: Imo ist ein Mac mehr ein Accessoire als ein Computer. 90% der Mac-User haben sich das Teil nur gekauft, weil es "besser" aussieht bzw. ein besseres Image hat.
 
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Macs sehen halt "schön" aus (mein Geschmack ist es nicht aber viele Leute stehen halt auf diese formlosen weißen Dinger) aber das wars imo schon, was da an Vorteilen drin ist. Sie sind für die Hardware-Leistung, die sie bringen, überteuert, es laufen kaum Spiele drauf und ob OS X wirklich besser ist als Windows 7 halt ich doch für arg fragwürdig.

Wie Gunseng schon sagt, es ist mehr Accessoire als Rechner.
 

haschischtasche

Ährenpenis
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das graphikdesign auf macs gelehrt wird hat hauptsaechlich historische gruende.
 
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sorry, aber ubuntu ist besser als windows 7 :rofl:

Besser.. für was?

Will man hin und wieder was zocken, kann man das schon knicken.
Will man ernsthaft damit arbeiten, muss man mit Softwareengpässen zurechtkommen und damit meine ich nicht nur Office.
Die meisten Marktführer in ihren Bereich bieten keine Linux-Versionen an (Adobe, Autodesk).

Ja mit Linux gehen vielleicht n paar nette Spielerein und für bestimmte Leute kann es besser sein als Windows oder OSX, aber für die breite Masse ist es einfach noch nicht passend.


Wenn das OS erstmal eingerichtet ist, ist man doch 99% in Drittprogrammen unterwegs und da hat Windows halt immer noch die Nase vorne.
 
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