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Hund im BÜRO?!

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Inspiriert vom Haustierthread, mal ein neuer LSZ Topic zum Thema Hund und Berufstätigkeit.

Ich warte schon lange darauf, endlich wieder einen Hund zu haben. Mein letzter ist im Studium gestorben, davor hatte ich/wir seit ich denken kann eigentlich immer Hunde, aber der letzte war mein erster "eigener" Hund. Ich wollte daher immer, so bald es möglich war, einen haben. Nur passt es eben nicht so wirklich, bevor man nicht weiß, wo man sich letztlich niederlässt, wo man arbeiten wird usw.

Jetzt bin ich endlich wieder in der Situation, dass die Rahmenbedingungen passen würden. Wir haben eine sehr große Wohnung, direkt am Stadtpark mit entsprechendem Hundeteil, Alsterufer 5 min weg und allerlei weiterer Grünflächen nicht weit entfernt. Hund im Büro ist bei uns auch kein Problem, mein Kollege hat seit ein paar Monaten seinen Labrador Welpen dabei plus ich kann beliebig von Zuhause arbeiten. Beabsichtige ohnehin demnächst Do+Fr fest HO zu machen, sodass ich den Hund nur Mo-Mi mitnehmen müsste. Arbeitszeiten sind ebenfalls völlig frei, ich kann jederzeit "Pause" machen bzw. mir meine Arbeit frei einteilen, sodass ausgiebigen Runden Morgens, Mittags und Abends nichts im Weg stünde. An sich passt also alles und mittelfristig wollen wir sowieso wieder aufs Land zum Haus mit Garten ( so in spätestens 5 Jahren ). Urlaubsversorgung ist auch sichergestellt, Eltern haben ein großes Haus direkt am Wald und würden jederzeit gern Hundesitten.

Allerdings habe ich doch noch leichte Bedenken. Zum einen generell zum Thema "Hund in der Stad". Ich weiß zwar, dass viele Hunde wunderbar in der Stadt klarkommen, aber so wirklich optimal ist es natürlich nicht und ich möchte nicht ständig ein schlechtes Gewissen haben, dem Tier nicht gerecht zu werden.
Zweitens habe ich doch ein bisschen bedenken, ob man mit einem zeitintensiven Job dem Hund "gerecht" werden kann. Wie gesagt, ne große Runde 3x am Tag ist drin, aber wirklich "Auslastung" also auch im Sinne von Kopfbeschäftigung, wäre eher am WE möglich. Drittens stellt sich die Frage was passiert, wenn man plötzlich einen Kollegen kriegt, der Angst vor Hunden/Allergie hat o.ä? Ich könnte natürlich auch 100% im HO arbeiten, aber so ganz aufs Büro verzichten möchte ich (noch) nicht.

Tja, das wären so die Gedanken. Erzählt doch mal von euren Erfahrungen mit Hund im Büro und in der Stadt? Grds. gut möglich, oder tierquälerei? Achja von der Größe soll es sich schon wieder im Retriever Bereich bewegen, wenn auch diesmal eher keinen neuen Retriever. Aber kleine Hunde mag ich nicht :mond:
 
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Ich hoffe einfach, nicht-Hunde-Menschen dürfen auch antworten, sonst Insta-Delete bitte :thumb:

Wenn ich mir Deine Voraussetzungen durchlese und sehe, dass Du Bedenken hast Dein Tier auszulasten, würde ich sagen dass der Hund bei Dir gut aufgehoben sein wird. Auch wenn das "andere-haben-es-schlechter" Argument gerade bei Tieren nicht gelten darf, würde ich sagen dass der Hund mit 3x am Tag intensiver Betreuung recht gut ausgelastet wird (für einen Stadthund natürlich). Gibt schliesslich genug Hunde, die sich auf den Kurzspaziergängen mit einem Smartphonezombie begnügen müssen.
Der Labrador im Büro wird sich sicher auch über Gesellschaft freuen. Ich selber mag Hunde nur in der Hofhundausführung (lebt draussen, ist ausgelastet durch die Arbeit mit den Tieren, muss primär nur in Arbeitskleidung betreut werden, bedarf keinem aktiven Bespassungsprogramm) und hatte auch schon (temporär) Arbeitskollegen mit dem Hund bei Tischfuss. Hat mich ehrlichgesagt null gestört. Allergiker im selben Raum meinte, dass er ja nicht am Tier schnüffeln müsse und deshalb wenig Probleme damit habe. Wie stark er allergisch ist, kann ich allerdings nicht einschätzen weil der Evolutionsdruch hier bei uns auf starke Allergiker zu gross ist ;-). Schlussendlich läuft es auf das alte Spiel hinaus, dass die Rücksicht des Hundehalters zusammen mit der Toleranz des Umfelds zum Erfolg führt. Wie locker dein Arbeitsumfeld (respektive wie unersetzbar Du bist :ugly:) kannst Du wohl am besten einschätzen.

Wichtig scheint mir die adäquate Rassenwahl. Einen Husky sehe ich mit Deinen Umständen eher gequält als gehalten, das wäre dann aebr auch ein Extremfall...
 
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Das wichtigste beim hund ist das du schon von klein auf mit ihm arbeitest und sozialisierst. ich bin der meinung das die hundeschule pflicht sein sollte, moeglichst schon mit welpenkursen anfangen. nicht um ihm viel beizubringen sondern fuer die sozialisierung, ein sozialisierter hund macht viel weniger probleme und ist gluecklicher.
eine grosse wohnung/garten ist kein ersatz fuer taegliche spaziergaenge, da er dies bald kennt und langweilig werden. drei mal am tag einen langen spaziergang ist natuerlich ein traum fuer jeden hund in der praxis tut es jedoch niemand. Der hund sollte auch in der lage sein ueber mehrere stunden alleine zu hause zu sein. dort gilt es halt einfach schon von frueh daran arbeiten um keine aengste beim hund entstehen zu lassen.
ein hund kann gut in der stadt leben wenn du ihn beschaeftigst und mit ihm 1-2mal am tag rausgehst. falls du denkst es ist noch immer nicht genug mach mit ihm ueber das wochenende sport, je nach dem was dein hund gerne macht sollte sich in groessen staedten dafuer immer ein angebot finden lassen.



Einen Husky sehe ich mit Deinen Umständen eher gequält als gehalten, das wäre dann aebr auch ein Extremfall...

huskies zu halten is immer tierquaelerei ausser man lebt in norden und verwendet sie als schlittenhunde.
 
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Merci für die Antworten!

Also was die Rasse angeht, habe ich seit einiger Zeit Berger Blanc Suisse ins Auge gefasst. Zum einen sagt mir der Typ Schäferhund zu. Zum anderen ist der Schweizer aber wesentlich weniger verzüchtet als der Deutsche Schäferhund, da er erst seit kurzer Zeit überhaupt wieder gezüchtet wird. Außerdem hat er deutlich weniger Schutz- und Wachtrieb als sein deutscher Kollege und wird deshalb auch nicht als Polizei- oder Armeehund verwendet, sondern eher als Lawinensuchhund, Begleithunde, Therapiehund usw. Dürfte also eigentlich gut meinen Umständen entsprechen. Ich denke mir immer: wenn ein Hund dazu ausgebildet/geeignet ist bspw. als Blindenhund den normalen Alltag eines blinden Menschen mitzumachen, dann dürfte er auch als "Bürohund" nicht unglücklich sein. Der Blindenhund dürfte den Tag über ja auch bei der Arbeit seines Herrchens ruhen.

@Kuint
Ja Hundeschule ist eh gesetzt, hab ich aber bislang auch mit allen unseren Hunden gemacht. Findet auch direkt im Stadtpark statt und 300m von uns entfernt ist noch ein Agility Gelände (mit Indoor Halle, falls es zu sehr stürmt o.Ä.).

Habt ihr noch Ideen für Rassen, die gut als "Begleithund" in der Stadt geeignet sind? Retriever sind natürlich klar, aber die hatte ich schon und die sind mir fast "zu einfach" oder zu...langweilig? :D Mit meinem letzten Goldie hätte ich sowas wie Agility vergessen können, der hat so ab dem mittleren Lebensalter am liebsten geschlafen, sogar zum Gassi gehen musste man ihn öfter mal motivieren. Nur beim Fressen war er immer schnell :D
 
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Ein Arbeitskollege hat einen noch recht jungen Australian Shepherd, den er regelmäßig mitbringt. Anfangs galt für Kollegen die Regelung, dass man den Hund so gut es geht ignorieren soll, damit er nicht anfängt die ganze Etage zu "hüten". Klappte auch gut, es sei denn eine Kollegin aus einer anderen Abteilung kam mal vorbei. Die konnte die Finger nicht von dem Hund lassen und dann war er schon ab und zu mal recht aufgekratzt. Mittlerweile liegt er die meiste Zeit neben dem Schreibtisch und pennt, beobachtet Leute die an der Tür vorbei laufen oder guckt aus dem Fenster, ist also gar kein Problem. Zumindestens war das vor Corona so, im Moment ist Homeoffice angesagt und ich hab den Hund schon länger nicht mehr gesehen.
Für Kollegen sollte der Hund also erst mal quasi nicht existieren.

Die Rasse könntest du dir auch mal ansehen, wobei die wohl recht Betreuungsintensiv sind und einen ausgeprägten Hüteinstinkt haben und somit immer irgendeine Aufgabe brauchen...
 
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wer sich keinen malinois holt hat die kontrolle ueber sein leben verloren, wird unser naechster hund werden.
 
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pinko

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Eine Arbeitskollegin, die schon lange Hunde hält, hat letztes Jahr beschlossen, einen Welpen zu besorgen und den zum Schulhund auszubilden. Lief bisher super. Das Tier ist nicht nur schön, sondern verändert allein durch seine Anwesenheit die Stimmung im Lehrer- oder Klassenzimmer. (Man muss sich natürlich bzgl. Allergien und Phobien rechtlich absichern, aber das geht i.d.R. ohne Probleme.) Gute Erziehung ist absolut Pflicht, so ein Tier muss auch umgänglich sein, wenn es um Menschenansammlungen und Lärm geht.

Ich habe jetzt schon mehrere "Schulhunde" erlebt, die positiven Eindrücke überwiegen deutlich - und das sage ich als jemand, der Hunde eigentlich nicht besonders mag. Aber schöne Tiere sind das so oder so, und der eigentliche Huso ist immer der Halter und nicht der Hund. Ich denke mal, dass das im Büro, sofern Vorgesetzte / Kollegen mitspielen, auch gut klappen kann.

Bzgl. Rassen: Ein Kollege hatte mal nen zum Schulhund ausgebildeten Shiba Inu. Das Vieh war absolut großartig. Lag meist faul rum und verhielt sich eher katzenartig, gelegentlich bekam er mal nen Rappel und musste dann dringend jeden anwesenden Menschen anschnüffeln. Geile Viecher sind das. Die o.g. Kollegin hat nen Labrador.
 
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Vielen Dank für den Input, insb. auch bezüglich der Rassen. Malinois ist natürlich n Kraftpaket, aber für mich viel zu sehr Arbeitshund. Ich kenne ihn hauptsächlich von Freunden/Bekannten, die in der Hundestaffel sind, er ist wohl im Moment der mit Abstand beliebteste Diensthunde der Polizei und Streitkräfte. Aber deshalb entspricht er auch nicht dem, was ich suche. Viel zu viel Schutztrieb und natürlicher Kampfeswille, kann man natürlich mit guter Erziehung kontrollieren, aber das ist mir zu anstrengend. Abgesehen davon, mag ich keine kurzhaarigen Hunde :)

Aussie steht ganz oben auf der Liste meiner Freundin, aber den wird sie sich als ihren Zweithund holen, wenn wir einen Garten haben. Aussies haben ebenfalls viel zu viel Arbeitstrieb und Bewegungsdrang, sogar in der Showlinie.

Im Moment favorisiere ich wirklich die weißen Schweizer, weil sie eben den Arbeitstrieb "echter" Schäferhunde nicht mehr haben und auch nicht mehr den Schutz- und Wachtrieb. Ich brauche einen Hund, der möglichst viel will to please und möglichst wenig der o.g. Triebe hat und da scheint der mir, neben Retrievern aller Art, der beste Kompromiss zu sein. Und er ist auch noch wunderschön :)

Bin aber natürlich weiterhin für alle Vorschläge offen. Die Krierien sollten aber sein:

Kein Arbeitshund
Kein ausgeprägter Schutz- oder Hütetrieb
Groß
Langfellig
Generell Menschen- Familien und Kinderfreundlich mit großem will to please. Also zusammenfassend sowas wie einen Golden Retriever oder Labrador nur eben keinen Golden Retriever oder Labrador :D

Berger_Blanc_Suisse1.jpg
 
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Das Schaf

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Vielen Dank für den Input, insb. auch bezüglich der Rassen. Malinois ist natürlich n Kraftpaket, aber für mich viel zu sehr Arbeitshund. Ich kenne ihn hauptsächlich von Freunden/Bekannten, die in der Hundestaffel sind, er ist wohl im Moment der mit Abstand beliebteste Diensthunde der Polizei und Streitkräfte. Aber deshalb entspricht er auch nicht dem, was ich suche. Viel zu viel Schutztrieb und natürlicher Kampfeswille, kann man natürlich mit guter Erziehung kontrollieren, aber das ist mir zu anstrengend. Abgesehen davon, mag ich keine kurzhaarigen Hunde :)

Aussie steht ganz oben auf der Liste meiner Freundin, aber den wird sie sich als ihren Zweithund holen, wenn wir einen Garten haben. Aussies haben ebenfalls viel zu viel Arbeitstrieb und Bewegungsdrang, sogar in der Showlinie.

Im Moment favorisiere ich wirklich die weißen Schweizer, weil sie eben den Arbeitstrieb "echter" Schäferhunde nicht mehr haben und auch nicht mehr den Schutz- und Wachtrieb. Ich brauche einen Hund, der möglichst viel will to please und möglichst wenig der o.g. Triebe hat und da scheint der mir, neben Retrievern aller Art, der beste Kompromiss zu sein. Und er ist auch noch wunderschön :)

Bin aber natürlich weiterhin für alle Vorschläge offen. Die Krierien sollten aber sein:

Kein Arbeitshund
Kein ausgeprägter Schutz- oder Hütetrieb
Groß
Langfellig
Generell Menschen- Familien und Kinderfreundlich mit großem will to please. Also zusammenfassend sowas wie einen Golden Retriever oder Labrador nur eben keinen Golden Retriever oder Labrador :D

Berger_Blanc_Suisse1.jpg

Ich bin mit unserem Wolfsspitz eigentlich recht zufrieden ;)
Wachsam, treu total lieb
Fell total pflegeleicht


aber der ist definitiv kein Stadthund ;)
 
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Wenn es der weiße Schweizer wird und du mit dem Züchter zufrieden warst bitte PN. Der steht auch ganz weit oben auf der Liste nach dem Hauskauf :love:
 
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Wenn der Hund jetzt nicht den krassen Bewegungsdrang hat kann der auch mal 9 oder 10 stunden alleine bleiben. Muss man ihn eben dran gewöhnen und dann auch den entsprechenden ausgleich bieten.
Eine offene Frage ist aber inwieweit deine Freundin bock auf einen Hund hat. Wenn die Hundezeit nicht auch gleichzeitig Paarzeit ist, dann wird der Tag sehr schnell sehr kurz. Grade weil dein Job wahrscheinlich kein 40 Stunden und Schluss Job ist.
 
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Oh die ist da Feuer und Flamme für. Wollte schon immer einen Hund und durfte nie, ist auch viel mehr der Outdoormensch als ich. Ich muss eher aufpassen, dass sie ihn nicht komplett vereinnahmt und ich abgemeldet bin :D

Ganzen Tag allein zuhaus ist sicherlich "möglich" aber finde ich für ein Rudeltier echt nicht optimal. Klar, mein letzter Hund war so mit 9+ auch faul und hat den ganzen Tag gepennt, dem wars dann iwann völlig wumpe wer zuhause ist, Hauptsache es gab Essen :D Aber insgesamt find ich es nicht Artgerecht einen Hund so lange alleine zu lassen. Ein paar Stunden gehen sicher klar, aber dauerhaft 8+ Stunden finde ich too much.

@Lorias
Wir haben einen guten Züchter in der Nähe von HH gefunden. Der nächste Wurf steht im Frühjahr an, sieht im moment so aus, als ob wir bei ihm kaufen würden - soweit alles klappt natürlich.
 

parats'

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Du durftest nie, weil in der Mietwohnung keine Hunde geduldet wurden oder stehst Du unterm Pantoffel? :troll:
 
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Hehe ne sie durfte bei ihren Eltern nicht und als Studi gerade im Examen und so wenn man noch nicht weiß wo’s hingeht, ist schwierig. Und viel älter ist sie dann auch noch nicht :deliver:
 

parats'

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Okay beim zweitem lesen wird der Sinn klar. Mea culpa. :O
 
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