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Haustechnik-Netzwerkverkabelung

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Hallo zusammen,

in unserem Neubau wurde eine 1Gbit-Netzwerkverkabelung mit eingeplant. Jeder Raum hat also eine RJ45-Dose mit Verkabelung bis in den Keller, wo das Patchfeld ist.

Nun hat sich unser Bauträger mit seinem alten Elektriker verkracht und der Neue macht nun irgendwie in die Dose nur einen RJ45-Anschluss pro Zimmer, was ich einigermaßen kacke finde. Sobald ich 2 Sachen in einem Raum anschliessen will, brauchts dann ja schon einen kleinen Switch, womit man einen unnötige aktive Komponente rumfliegen hat. Ich ging ursprünglich davon aus, dass bei den Dosen gleich zwei RJ45-Anschlüsse dabei sind. Und die sowieso innen das gleiche 1 GBit Kabel nutzen? Liege ich da falsch? Müsste man für die von mir gewünschte Lösung dann auch 2 Kabel dorthin ziehen? Oder wird dann einfach ein mehradriges Kabel verwendet und zweigt sich die Adern so ab wie man das braucht? Falls nein, kann ich mir sowas zur Not dann auch noch später selber machen und mir die eine Gigabit-Leitung mit 2 Anschlüssen quasi "teilen"? Will jetzt wegen sowas keine große Welle machen, brauche das aber wahrscheinlich schon häufiger wg. Access-Point im OG und DG + im Büro wegen PC und Drucker.
Ab wann braucht man eine aktive Komponente in einem Netzwerk?

Vielen Dank für Eure Hilfe.
 

Shihatsu

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2 Anschlüsse in der Dose = 2 Kabel. Cat5 und mehr ist ja pro Ader und pro Kabel geschirmt, um die Übertragungsqualität zu sichern. Ich wüsste auch nicht das es doppelt-Kabel gäbe, die voneinander abgeschirmt sind . das würde auch relativ dick werden. Es gibt unterflur-Switche, aber die sind sauteuer. Allgemein gilt: Über Netzwerkkabel stellt man punkt-zu-punkt Verbindungen her. Sobald du aus dem "einfachen" Stern raus willst brauchst du aktive Komponenten.
 

deleted_24196

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Einmal das was Shi sagt. Du kannst aber natürlich auch einen R45 Splitter nehmen, da geht dann ein Cat5 Kabel rein und 2 RJ45 Anschlüsse kommen raus. Das ist aber eher ne Frickellösung als was anständiges.
 
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Besten Dank Ihr beiden.

Shit, dann hab' ich das verpeilt. Aber dann erklärt das auch recht logisch warum der Elektriker für 2 RJ45 auch das gleiche Geld nochmal haben will... er verdoppelt ja auch die Anzahl an Leitungen :top2: Der Alte hätte das wohl genauso gemacht.
So einfach kann es manchmal sein.

Überhaupt ist das dann wohl jetzt eh zu spät :dead:. Dann muss ich mit dem Leben was da ist. Dann kommt halt doch ein Switch ins Büro und ich stelle mir AP, Netzwerkdrucker und PC da hin. Im Wohnzimmer habe ich 2 Dosen, da kommt dann an eine der AP und an die andere der Anschluss für den MediaPlayer über NAS dran. Mit etwas Glück reicht die AP-Abdeckung dann für das ganze Haus.
Im schlimmsten Fall brauchts dann im Keller noch eine weitere aktive Komponente, ich hoffe mal die Dinger brauchen nicht mehr viel Energie?

Das mit dem Splitter klingt wohl wirklich bescheiden, wie mir Tante Google offenbart hat. Fängt ja schon bei der IP-Vergabe an, ne, da lass' ich dann echt lieber die Finger weg.
 

Annihilator

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Da man für eine 100 MBit Verbindung nur 4 der 8 Adern im Kabel braucht, hab ich auch schon Pfuschlösungen gesehen, die eben zwei Anschlüsse über ein Kabel realisieren.
Muss man dann halt auch auf der Gegenseite richtig anschließen. Zwei Kabel sind natürlich die viel bessere Variante.
 
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Da man für eine 100 MBit Verbindung nur 4 der 8 Adern im Kabel braucht, hab ich auch schon Pfuschlösungen gesehen, die eben zwei Anschlüsse über ein Kabel realisieren.
Muss man dann halt auch auf der Gegenseite richtig anschließen. Zwei Kabel sind natürlich die viel bessere Variante.

Das ist eine Option, aber da behalte ich dann glaub ich lieber das Gigabit-Netz und hänge einen Switch dran. Bei den HD-Quellen heutzutage spielt es doch schon wieder eine Rolle ob Gigabit oder 100Mbit.
Dennoch Danke!
 
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also fürs streamen spielt es keine rolle

fürs daten schaufeln natürlich eine gewaltige
 

Shihatsu

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Und wie das fürs streamen ne Rolle spielt. Kollege ElBollo lebt nicht alleine...
 

parats'

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Jedes G-Wlan macht 56 mbps -> reicht zum streamen über eine 16k Leitung also voll aus.

Bevor Du ein Kabel auf zwei Dosen legst, nimm lieber einen rj45 Splitter der dir 8 Adern auf 2x 4Adern á 100bmits splitted. Der wird auf der RJ45-Dose wie ein Kabel eingesteckt und hat zwei Ausgänge.

Probleme kriegst Du dann, wenn Du mehr als 100mbit Leistung brauchst. IdR. simples Datenschaufeln wie Mooon es sagt. Streaming wird dann ein Problem, wenn deine Leitung selbst durch Mitnutzer blockiert wird.

Probleme sehe da im Gegensatz zum Shi beim streamen eher weniger - also rein bezogen auf die Netzwerkdose.

p.s. Ja sauber sind zwei Kabel und vor allem getrennt von den Stromkablen. Lass dir das Messprotokoll am Ende geben und hefte es gut ab. ;)
 

Shihatsu

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Ihr streamt von einem Server im Internet auf einen Client. ElBollo ist atm nur zur Zweit, wird aber warscheinlich irgendwann mal zu viert sein. Wenn es soweit ist wird bei YT warscheinlich 8k Material verteilt. wollt ihr immer noch 100Mbit einsetzen? Eure Beispiele sind völlig an der Realität vorbei und irrelevant.
 
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Ihr streamt von einem Server im Internet auf einen Client. ElBollo ist atm nur zur Zweit, wird aber warscheinlich irgendwann mal zu viert sein. Wenn es soweit ist wird bei YT warscheinlich 8k Material verteilt. wollt ihr immer noch 100Mbit einsetzen? Eure Beispiele sind völlig an der Realität vorbei und irrelevant.

Wir sind momentan schon zu dritt. Wobei wir ein Mädchen haben, der Härtetest für das Netzwerk wird erst kommen wenn mein Sohn Pr0n aus dem Netz zieht. Also mein Sohn natürlich, ich kann das gar nicht genug betonen! :D

Dennoch sollten meinem Sohn dafür alle Möglichkeiten offen stehen. Von daher danke für Eure Hinweise auf die Möglichkeiten, aber bevor ich da die 1Gbit-Leitung verwurschtele stelle ich mir halt lieber noch einen Switch auf.

Wenn das nächste also kein Junge wird heisst es solange weitermachen! Bis jemand da ist dem ich die Pr0n-Streams in die Schuhe schieben kann ;)
 

parats'

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Ihr streamt von einem Server im Internet auf einen Client. ElBollo ist atm nur zur Zweit, wird aber warscheinlich irgendwann mal zu viert sein. Wenn es soweit ist wird bei YT warscheinlich 8k Material verteilt. wollt ihr immer noch 100Mbit einsetzen? Eure Beispiele sind völlig an der Realität vorbei und irrelevant.

Stopp mal. Wenn Er aber nur 16k ADSL hat?
Ja, ein Haus ist zukunftsorientiert, ich verstehe deinen Punkt. Aber 100mbit flächendeckend wird auch in den kommenden 10 Jahren kein Thema sein in Deutschland.

Worauf ich hinaus will ist, dass 100mbit nicht optimal sind - keine Frage, hast Du Recht. Sowas will kein Mensch in seinem neuen Haus. Ich sehe das aber nicht als Bottleneck bei aktuellen Anbindungsgeschwindigkeiten.

@ElBollo: Warte aber bis die Prinzessin auf YouNow streamed. :rofl2:
 
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@ElBollo: Warte aber bis die Prinzessin auf YouNow streamed. :rofl2:

Ich trau mich gar nicht zu fragen was das für eine schmierige Seite ist. :|
MEINE PRINZESSIN TUT SOWAS NICHT!!!!

Ausserdem habe ich seit Gestern (also ich hoffe das alles geklappt hat, ich bin erst wieder am Donnerstag zu Hause und meine Frau, Prinzessin ist gerade bei Ihren Eltern (Oma/Opa) zu Besuch):

50 MBit VDSL! Tada! Nur zum recherchieren auf Wikipedia natürlich.
 
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parats'

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WO lebst DU?
Ging durch die Medien - StreamingSite wo Kids sich filmen beim alltäglichen leben inkl. Chat etc. pp. Pädo-Magnet deluxe - leider Gottes. :8[:
 

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Ach ja, sind das eigentlich Leerrohre die befüllt werden oder kommt das Kabel unter die Wand?
 
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also bollo ich würde da kein kompromiss machen, bzw. ich hab keinen gemacht. bei mir liegt cat7 kabel und teilweise 2*2er dosen. kostet dann zwar mehr, bloß ist halt keine mietwohnung wo man irgendwann wieder auszieht.

das was ihr da faselt mit langt doch ähnelt der '640kb ought to be enough for anybody' aussage.
 
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also bollo ich würde da kein kompromiss machen, bzw. ich hab keinen gemacht. bei mir liegt cat7 kabel und teilweise 2*2er dosen. kostet dann zwar mehr, bloß ist halt keine mietwohnung wo man irgendwann wieder auszieht.

das was ihr da faselt mit langt doch ähnelt der '640kb ought to be enough for anybody' aussage.

Ja, da hast Du schon recht, aber irgendwo muss ich auch mal bremsen. Ich kann ja nicht meiner Frau die freistehende Wanne ausreden und selbst bei allem was ich will in die vollen gehen. Ich denke mit dem Switch ist ja noch eine recht einfache Lösung der Erweiterung gegeben und im Wohnzimmer habe ich ja 2. Im Büro bräuchte ich ja sowieso mindestens 3 (PC, AP, Drucker)) und der Trend geht zum Zweit-PC. Dann noch das Notebook abs Kabel, da komme ich um den Switch eh' nicht rum. Und es gibt ja auch schon Access-Points mit eingebautem Switch, dann bleibt auch der Energieverbrauch im Rahmen.

@Parats und Morph: also soweit ist das ja noch alles nicht. Derzeit werden die Wände/Decke verputzt, dann Fussbodenheizung, Treppe, anschliessend Estrich.
Deswegen komme ich auch nicht so leicht in den Keller, um das zu prüfen. Aber als ich dort war wirkte es, als würden die Kabel gebündelt durch die Decke im Gäste-WC mit einigen weiteren Kabeln gehen. Mehr kann ich nicht sagen :dead:
 
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Wenn irgendwie möglich, zahle den Aufpreis für Leerrohre!! Da kannst du Kabel selbst tauschen/upgraden/ersetzen. Auf der anderen Seite kann ich dich gut verstehen. ;) Mache das auch gerade mit, allerdings nur für eine Wohnung und nicht ein ganzes Haus. Was sind mir solche Upgrades wert, reicht die Standardtoilettenschüssel oder muss es eine vollglasierte bis unter der Rand von V&B für 600€ sein? Reicht ne Küche für 6000€ mit Standardelektronik, oder darf es die für 9000€ mit Siemensgeräten sein, oder gar eine für 12000€ - dafür aber mit AEG/Bosch Geräten. :|
 
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parats'

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Küche 12k ist ja nix, geh mal ins Fachgeschäft. :|

@firefield: es geht nicht darum, dass es langt. Wenn die Möglichkeit besteht würde ich fürs haus immer die volle Ausstattung nehmen. Gerade Kabel nachträglich ziehen ist schon sehr aufwändig. Aber vei elbollo hört es sich so an, als wenn er schon vor vollendeten Tatsachen steht und nun Alternativen dazu sucht.
 

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Ich habe jetzt von Preisen für meine 12m² Küche gesprochen. ;)
 
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Küche 12k ist ja nix, geh mal ins Fachgeschäft. :|

@firefield: es geht nicht darum, dass es langt. Wenn die Möglichkeit besteht würde ich fürs haus immer die volle Ausstattung nehmen. Gerade Kabel nachträglich ziehen ist schon sehr aufwändig. Aber vei elbollo hört es sich so an, als wenn er schon vor vollendeten Tatsachen steht und nun Alternativen dazu sucht.

Ja, in etwa schon so. Aber im Grunde habe ich ja schon was ich brauche. Ich meine 2 Anschlüsse pro Zimmer? Ich mache da kein Unternehmen auf, so wichtig isses mir dann doch nicht :D
Switch+AP im Büro und fertig.

@Morph: es gibt einen zentralen Kabelschacht, keine Leerrohre. Das ist jetzt auch nicht mehr änderbar, aber stört mich auch nicht groß. Ich habe ein 1GBit-Netzwerk pro Zimmer, ebenso TV-Anschluss, genug Steckdosen und Lichtschalter. Strom in den Rollädenkästen (+elektrische Rolläden) die auch zur Steuerung genutzt werden können. Strom an und für die Haustür (für einen Türöfnungsapparat mit Chip, verspreche mir da viel von wenn die Kids "Chips" statt Schlüssel nutzen die man leicht ersetzen kann), Leerrohre für die Kellerdecke wegen Strom und HDMI an den Beamer, Leerrohre im Boden in Wohnzimmer und Keller für Boxenkabel, ein 5-adriges Decken-/Lichtstromkabel für den Essbereich, um da in den Lampensockel noch eine Steckdose integrieren zu können; irgendwann langts dann auch mal.

@parats: wenn Du immer die volle Ausstattung beim Haus nehmen willst, dann brauchste echt einen dicken Geldbeutel. Du musst da einfach irgendwann Kompromisse eingehen. Und ich will auch nicht ewig am Haus abzahlen.

Euch allen vielen Dank.
 

parats'

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Rfid chips wäre mir ja persönlich zu unsicher. Ich stehe da privat lieber auf die guten alten sicherheitsschlösser.
Wobei die meisten Einbrüche natürlich nicht mit einem geklauten Schlüssel passieren. ;)
 
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Rfid chips wäre mir ja persönlich zu unsicher. Ich stehe da privat lieber auf die guten alten sicherheitsschlösser.
Wobei die meisten Einbrüche natürlich nicht mit einem geklauten Schlüssel passieren. ;)

Ich habe auch nur die Elektrik dort um das einbauen zu können wenn es soweit ist, ich habe die Technik noch nicht in Benutzung. Ich sehe allerdings ein Schloss an der Tür sowieso nicht als Einbruchsschutz (die gehen statistisch gesehen eh' am liebsten durch die Tür in den Garten), sondern nur als Zutrittsverhinderung.
Und bei einem Freund von mir funktioniert das hervorragend.
Und wenn die Kids ins Schlüsselalter kommen ist das halt eine super Sache: Schloss ausbauen, Schlösser nachmachen gegen Chip ungültig machen und Neuen ausgeben? Da haben sich die Kosten für die Anlage schnell gelohnt. Einen Schlüssel musste natürlich trotzdem noch bei Freunden/Nachbarn deponieren, sonst bist Du im Falle eines Stromausfalls gebumst :D
 

parats'

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Nee klar, die Tür ist sowieso nicht der erste Zutritt für Einbrecher.

Bin nur kein Freund von RFID. :)
 

parats'

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Wir hatten mal in der Firma Langeweile unsere RFID Chips beim öffnen von Türen gesnift. Die Codierung haben wir dann auf eine handelsübliche RFID Kundenkarte (Jim Block in HH z.B.) übertragen. Schwupp, gleiche Rechte wie der kopierte Schlüssel. Ging so auf 5 Metern. :)
 
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hab sowas auch über die karten gelesen die an unis benutzt werden zum bezahlen in der mensa und so, aber glaube das ist mit "besseren" karten dann nicht mehr so einfach
 

parats'

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Auch wenn es droht hier zu technisch zu wirken. Die Sicherheitssysteme die ich kenne verwenden stink normale rfid Chips. Ich könnte mir maximal eine Ende zu Ende Verschlüsselung vorstellen. Die Frage wäre aber zu welchem Preis. In Firmen bist du idR. eh durch Zusätze wie Alarmanlage und Kameras gesichert. Da dienen die Chips eher der simplen Zugangskontrolle und/oder Zeiterfassung.
 
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Hoppla, das schockiert mich jetzt etwas.
Ich dachte die Türen benutzen NFC, wie dieses Micropaymentsystem von Kreditkarten und das geht nur bis 4cm?
 
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@Morph: ach so und noch eine Steckdose und 2 Stromleitungen (1 für Schuppen(Carport, eine für sonstiges) in den Garten. Alle 3 abschaltbar. Das muss jetzt einfach langen an Kabeln sonst muss auch die freistehende Wann wieder rein (und das Drecksding würde 5k kosten!!!!). :top2:
 

parats'

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Nfc 4cm? Die Lesegeräte sind halt stark von der empfangsleistung reduziert. ;)

Was meinst du wie jammer auch aus 25m noch deinen Funkschlüssel blocken am auto.
 
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Nfc 4cm? Die Lesegeräte sind halt stark von der empfangsleistung reduziert. ;)

Was meinst du wie jammer auch aus 25m noch deinen Funkschlüssel blocken am auto.

So wurde mir das gerade nochmal schriftlich von Mastercard erläutert bezüglich meiner Kreditkarte, die jetzt mit NFC ausgestattet ist.

Auch auf Wiki werden als Sicherheitsrisiken nur:
Berichterstattung

Laut Report München ist diese Technik weder ausgereift noch zertifiziert und anfällig für Angriffe durch Dritte. So können mittels einer einfachen Applikation und eines NFC-fähigen Endgeräts die Kreditkartendaten etwa durch ein kurzes Darüberstreifen aus einer Entfernung von maximal 4 cm, beispielsweise über das Portemonnaie, ausgelesen werden.[44] Mit diesen Daten kann in dem zuvor vereinbarten Verfügungsrahmen im Internet eingekauft werden, solange der Zahlungsempfänger nicht den dreistelligen optischen Card Validation Code (CVC) von der Rückseite der Kreditkarte verlangt, denn dieser wird beim Auslesen nicht übertragen.[45] Der CVC kann aber bei manchen Banken per Brute-Force-Methode ermittelt werden, was Report München in einem Folgebeitrag dokumentierte.[46] Ohne Eingabe des CVC soll laut Stellungnahme der Kreditkartengesellschaften die Haftung im Betrugsfall beim Zahlungsempfänger liegen. Im Bericht unberücksichtigt blieben Kreditkarten, die zusätzlich über 3-D Secure (zusätzliche Passworteingabe oder mTAN) gesichert sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication


Ich hielt das eigentlich für recht solide für einen Türöffner (einen Schlüssel kann man ja auch entwenden und nachmachen, auch wenn das etwas aufwendiger ist als das Ding auszulesen). Aber auch hier sind die 4cm anscheinend als gesichert anzusehen.
 

parats'

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NFC steckt in den Kinderschuhen. Warte mal die ersten 10 Jahre nach der Einführung ab. ;)
 
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